Leider keine Würth-Kultur mehr...
What I like about the employer
Es gibt durchaus spannende Aufgaben und Themen, an denen man arbeiten kann – wenn man die Chance dazu bekommt.
What I dislike about the employer
Die Kultur ist stark von Beziehungen und Sympathien geprägt. Leistung und Fachlichkeit spielen nicht immer die entscheidende Rolle.
Führung ist sehr unterschiedlich und teilweise schwach. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder politisch motiviert.
Wer „passt“, kommt weiter. Wer kritisch denkt oder Dinge hinterfragt, hat es deutlich schwerer.
Qualität und Fachlichkeit sind zweitrangig – wichtiger ist, dass man sich richtig verhält.
Es gibt eine klare Tendenz zur Kleinhaltung statt zur Entwicklung von Mitarbeitenden.
Suggestions for improvement
Führungskräfte stärker nach Kompetenz und Erfahrung auswählen, nicht nach Beziehungen
Mehr Fokus auf echte Führungsqualitäten statt auf Machtspiele
Offener Umgang mit Feedback und Kritik zulassen
Entwicklungschancen transparenter und fairer gestalten
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und weniger Bauchgefühl
Es gibt viele gute Leute im Unternehmen deren Potenzial wird aber nicht konsequent genutzt
Working atmosphere
Sehr unterschiedlich, je nach Team und Führungskraft. Es gibt Bereiche, in denen man gut arbeiten kann – aber insgesamt ist viel Politik im Spiel.
Die Themen wie Beziehungsdenken, unterschiedliche Behandlung und wenig Offenheit wirken sich klar auf die Stimmung aus.
Communication
keine starke Seite. Oft unklar oder nicht transparent.
Collegiality
Es gibt viele gute Kollegen. Gleichzeitig sollte man vorsichtig sein – nicht alles wird offen angesprochen, einiges läuft auch hinter dem Rücken. Vertrauen ist nicht überall gegeben.
Leadership behavior
Sehr unterschiedliche Behandlung, je nach Sympathie
Interesting tasks
Ja – aber nicht für jeden zugänglich
Equality
Steht auf dem Papier, wird aber nicht immer gelebt.
Salary/Benefits
Nicht der Grund, warum man hier bleibt, besonders mit dem neuen Gehaltsystem
Image
Nach außen top, intern oft eine andere Realität
Career/Professional development
Formal möglich, in der Praxis oft abhängig davon, wie gut man beim Vorgesetzten ankommt

