54 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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54 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich im April 2026 beworben und nach 6 Monate eine Absage erhalten. Rund fünf bis sechs Monate bis zur endgültigen Rückmeldung sind aus meiner Sicht deutlich zu lang.
Diese Bearbeitungszeit wirkt auf mich unprofessionell und wenig wertschätzend. Bewerbende investieren Zeit und Mühe und sollten innerhalb eines angemessenen Zeitraums Klarheit erhalten.
Verbesserungsvorschlag: Bewerbungsprozesse zügiger abschließen und verbindliche Zeitrahmen für Rückmeldungen kommunizieren.
Dieser Ablauf hat bei mir einen unprofessionellen Eindruck hinterlassen und meine Wahrnehmung Ihres Unternehmens erheblich verschlechtert. Zu einem respektvollen Umgang mit Bewerbenden gehören auch zeitnahe Entscheidungen.
Bitte nehmen Sie diese Rückmeldung zum Anlass, Ihre Abläufe kritisch zu überprüfen.
Nachdem ich etwa drei Monate auf eine Rückmeldung gewartet hatte, erhielt ich schließlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Zwei Tage vor dem vereinbarten Termin folgte dann jedoch überraschend die Absage.
Insgesamt hätte ich mir eine transparentere Kommunikation und mehr Wertschätzung gegenüber den Bewerberinnen und Bewerbern gewünscht. Eine Absage ist selbstverständlich kein Problem, entscheidend ist jedoch, wie der Bewerbungsprozess gestaltet und kommuniziert wird.
Der Ablauf in diesem Fall war leider enttäuschend und hinterlässt bei mir einen negativen Eindruck vom Unternehmen.
Trotz Nachfrage habe ich auf meine Bewerbung auch nach drei Monaten noch keine Rückmeldung erhalten. Ein wertschätzender Umgang mit Bewerbern sieht anders aus.
Der erste Kontakt war angenehm und die HR-Mitarbeiterin welche ich telefonisch erreichte zunächst sehr freundlich. Leider wurde der konkrete Zeitrahmen des Vorstellungsgesprächs erst am Tag des Termins ersichtlich. Das Gespräch war von 15:15 bis 17:00 Uhr angesetzt. Für Bewerber in einem laufenden Beschäftigungsverhältnis ist ein so langer Termin bei kurzfristiger Information kaum realistisch abbildbar.
Ein vorgeschlagener Ausweichtermin war leider nicht möglich. Insgesamt entstand dadurch bei mir der Eindruck, dass der Bewerbungsprozess für berufstätige Bewerber nicht ausreichend flexibel oder vorausschauend organisiert ist.
Verbesserungsvorschlag:
Die geplante Gesprächsdauer sollte bereits bei Terminvereinbarung klar kommuniziert werden, insbesondere wenn Bewerber noch in einem bestehenden Arbeitsverhältnis stehen.
Ich habe mich sehr intensiv auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet, da das Unternehmen für mich sehr interessant ist und auch die ausgeschriebene Position gut zu meinem Profil passt.
Das Gespräch dauerte insgesamt recht lange, allerdings wurden kaum konkrete technische Fragen gestellt, die für die Position relevant gewesen wären. Nach fast zwei Stunden begann erst der HR-Teil mit grundlegenden Fragen, die meiner Meinung nach bereits im ersten Schritt geklärt werden sollten. Erst wenn diese Basis auf beiden Seiten passt, sollte man in eine nächste, tiefergehende technische Runde gehen.
Wenn die grundlegenden Konditionen nicht übereinstimmen, stellt sich für mich die Frage, warum der Prozess überhaupt so lange fortgeführt wird. Ich habe den Eindruck, dass hier eine bessere Vorbereitung seitens HR notwendig wäre und der gesamte Bewerbungsprozess klarer und strukturierter aufgebaut sein sollte.
Zudem gab es kaum Gelegenheit, meine fachlichen Fähigkeiten und mein tatsächliches Potenzial zu zeigen. Das finde ich sehr schade – besonders bei einem so renommierten Unternehmen, von dem ich mir einen deutlich professionelleren und effizienteren Auswahlprozess erwartet hätte.
Am Anfang war ich echt überrascht, recht schnell nach der Bewerbung habe ich einen Brief mit einer kleinen Aufmerksamkeit (Danke dafür) und der Info das der Prozess noch etwas dauert, bekommen. Im Anschluss (paar Wochen später) wurde ich dann auch angerufen, habe den Anruf allerdings verpasst, aber habe dann auch zurückgerufen, jedoch ohne Erfolg. Danach folgte nichts, weder ein erneuter Anruf noch eine Mail mit dem Anliegen. Ich dachte mir, dass der Recruiter vielleicht krank ist und wartete noch einige Zeit. Irgendwann habe ich dann per Mail nachgefragt, wie denn der Stand ist und erst darauf folgte eine Standardabsage. Meiner Meinung nach wäre sonst wahrscheinlich auch gar nichts mehr gekommen. Aber was ich mich bis heute frage ist, warum wurde ich dann angerufen, wenn es ja doch nicht gepasst hat?! Für mich hat es sich jedenfalls erledigt, da ich so ein Verhalten nicht fair gegenüber Bewerbern finde.
"Unser umfangreiches Angebot:
Starkes Umfeld: Arbeiten in einem hochqualifizierten, interkulturellen und sympathischen Team inmitten einer Hightech Laborausstattung
Top-Vergütung: attraktives Gehalt inkl. regelmäßiger Prämien und unterschiedlicher Sonderzahlungen z. B. bei Hochzeiten, Geburten und Jubiläen oder Treueboni
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Super vorbereitet: Probetag zum Kennenlernen des Jobs innerhalb des Bewerbungsprozesses und umfassendes Onboarding
Spezielle Extras: Unterstützung in jeder Lebenssituation, Angebote zu Kinder-/Ferienbetreuung sowie vielseitige Vergünstigungen z. B. Corporate Benefits, Würth Online-Shop"
HR soll das mal genauer beleuchtet. Unterdurchschnittliches Gehalt, Top Vergütung mit Sicherheit nicht und das Management und Führungskräfte beleuchten ob die wirklich mit offenen Karten spielen und Wissen was sie wollen. Probetag gehört doch dazu und muss man nicht anwerben.
Versprechen viel was sie einfach nicht halten.
HR ist leider nicht in der heutigen Zeit angekommen in Sachen Vorstellungsgespräche. Wie bspw. Was ist ein Kondesator/Induktivität oder so ein Quatsch was ein Akademiker/Azubi aus dem Elektronikbereich in den Grundlagen gelernt hat. Individuelle Fragen stellen, gezielt zur Stelle wäre wünschenswert, da habe ich aber in meinen Gesprächen die letzten Jahre leider nicht so erlebt.
Ich habe auch das Gefühl das man gar nicht richtig weiß, was man sucht im Produktmanagement weil die Stellen immer wieder ausgeschrieben werden und ich vermute hier nur, dass billige kostengünstige Mitarbeiter gesucht werden, sonst hätte man mir auch entsprechend konstruktives Feedback gegeben. Aber Nein es war nicht so.
Keine Verbesserungsvorschläge, da ich ausnahmslos positiv überrascht wurde.
Von Anfang Bewerbungsphase- Abschlussgespräch.
Tatsächlich das erste mal wo alles reibungslos geklappt hat
Keine Angebote für normale Bewerber reinstellen sondern gleich wie am Vorstellungsgespräch kommuniziert leiharbeiter einstellen. Alles basiert auf billig und ohne einen Grund auf dem alles basiert. In diesem Unternehmen erbeutet man gerne mit leiharbeitern und befristeten Stellenangeboten. Hab einiges gehört warum die Stelle frei ist seit Monaten. Kein zukunftsberuf oder Betrieb, alle die was langfristiges suchen sollten was anderes suchen. Keine seriöse Firma geschweige personaler.
So verdient kununu Geld.