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Wüstenrot 
& 
Württembergische 
Gruppe
Bewertungen

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

462 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

In Zeiten in denen es schwer ist einen vertrauenswürdigen und guten Arbeitgeber zu finden ist die W&W eine Top! Wahl.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Württembergische Versicherung Aktiengesellschaft in Kornwestheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Bin seit 12 Jahren dabei. Kann nur "Top!" sagen.

Work-Life-Balance

Super!

Kollegenzusammenhalt

Freundlicher und sehr guter Kollegialer Zusammenhalt!

Vorgesetztenverhalten

Bin mit meinen Vorgesetzten sehr cool! Würde nichts ändern wollen.

Kommunikation

Kommunikation ist Key. Ist hier definitiv gegeben!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gehalt

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Württembergische Versicherung AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Mittelmäßig

Karriere/Weiterbildung

Immer online Schulung

Gehalt/Benefits

Sehr zäh

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Schlechte edv

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Abwep

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Guter Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wüstenrot Bausparkasse AG gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehm

Image

Gut

Work-Life-Balance

Angemessen

Karriere/Weiterbildung

Möglich

Gehalt/Benefits

Nach tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Fair

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Respektvoll und konstruktiv

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Gibt es

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber mit kleinen Schwächen. Arbeite dort sehr gerne!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Württembergische Versicherung Aktiengesellschaft in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel individuelle Arbeitsmöglichkeiten. Solange man seine Leistung bringt, wird man in Ruhe gelassen und kann arbeiten, so wie man selbst es für vernünftig hält.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlicher kommunizieren! Die Mitarbeiter sind nicht doof und wissen, was läuft. Es wird Ihnen aber seitens der Führung (Vorständin) genau anders erzählt und jeder weiß, dass die Führung nicht die Wahrheit sagt.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf den Standort im Außendienst an. Bei mir top.

Image

Sehr stark bekannt in der Kernregion Württemberg. Außerhalb eher weniger.

Work-Life-Balance

Außendienst halt… wenn man gute Leistung bringt, kann man auch mal andere Sachen erledigen.

Karriere/Weiterbildung

Je höher, die Position, umso mehr sitzt man auf einem Schleudersitz, an dem man auch ganz schnell weg sein kann. Darum ist Karriere nicht unbedingt ratsam.

Gehalt/Benefits

Gehalt einigermaßen angemessen. Wir bekommen viele Argumente an die Hand, um betriebliche Krankenversicherung zu verkaufen. Diese Argumente gelten aber nicht für die Württembergische selbst, denn bei uns gibt es keine betriebliche Krankenversicherung.

Kollegenzusammenhalt

Das ist die Basis, auf der bei der Württembergischen alles aufbaut!!

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist absolut top!

Kommunikation

Wenig Kommunikation seitens der Führung. Kritische Sachen werden abgewürgt oder nicht angesprochen. Alles ist angeblich immer nur positiv…


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Employer Branding-Team
Johanna AmonEmployer Branding-Team

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr positives Feedback und Ihre differenzierte Einschätzung.
Es freut uns sehr, dass Sie gerne bei uns arbeiten und das Arbeitsumfeld überwiegend positiv erleben. Gleichzeitig schätzen wir Ihre Hinweise auf mögliche Verbesserungspotentiale, denn wir möchten uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterentwickeln.

Privat und beruflich wünschen wir Ihnen alles Gute!
Viele Grüße
Johanna Amon

Ganz ganz schlecht!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Württembergische in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Studenlange warten in der Hotline war toll. Wirklich klasse, wenn man nicht zum Arbeiten kommt, weil andere ihren Job nicht richtig machen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Studenlange warten in der Hotline war toll. Wirklich klasse, wenn man nicht zum Arbeiten kommt, weil andere ihren Job nicht richtig machen

Verbesserungsvorschläge

Bitte macht den Laden zu und fangt nochmal von Vorne an

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen schreien quer durchs Büro

Work-Life-Balance

Zu viel Arbeit zu schlechte Bezahlung

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Es geht

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich

Kommunikation

Beleidigungen sind an der Tagesordnung

Gleichberechtigung

Nur Männer

Interessante Aufgaben

Nein


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Employer Branding-Team
Johanna AmonEmployer Branding-Team

Liebe ehemalige Kollegin, Lieber ehemaliger Kollege,

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung.
Es ist schade zu hören, dass Sie Ihre Zeit bei uns so negativ erlebt haben. Hinsichtlich der Hotline können wir nicht ganz nachvollziehen, welche Hotline Sie genau meinen. Grundsätzlich ist eine hohe Auslastung einer Hotline (sei sie intern oder extern) nicht automatisch gleichzusetzen mit schlechter Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für konkrete Verbesserungsvorschläge sind wir offen, melden Sie sich hierfür gerne bei mir: johanna.amon@ww-ag.com.

Viele Grüße
Johanna Amon

Intensiver Vertriebsjob mit starken strukturellen und kommunikativen Schwächen

1,1
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wüstenrot Bausparkasse AG in Nürnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Erfahrung fehlte es insbesondere an Transparenz, konsequenter interner Fairness und einheitlicher Kommunikation. Ich selber würde nie wieder bei dem Konzern arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz in der internen Kommunikation, insbesondere bei Provisions- und Bestandsregelungen, wäre aus meiner Sicht sehr wichtig. Zudem sollte stärker auf ein einheitliches und faires Vorgehen im Umgang mit Beständen geachtet werden. Auch ein professionelleres und respektvolleres Arbeitsumfeld sowie klare Grenzen im zwischenmenschlichen Umgang würden die Zusammenarbeit deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als stark leistungs und erfolgsorientiert erlebt. Druck und Erwartungen im Alltag waren sehr deutlich spürbar. Ein entspanntes Arbeitsumfeld habe ich eingeschränkt wahrgenommen. Zusätzlich habe ich Situationen erlebt, in denen wiederholt unangemessene persönliche bzw sexualisierte Gespräche im Arbeitsumfeld geführt wurden. Diese Themen reichten von privaten bis hin zu deutlich grenzüberschreitenden Inhalten. Ich habe das als sehr unpassend für ein professionelles Arbeitsumfeld empfunden.

Image

Das Image des Standorts in Nürnberg habe ich bereits nach ein Paar Wochen ab Beginn als kritisch wahrgenommen. Kunden waren meist unfreiwillig bereit ins Gespräch zu kommen. Viele berichteten, dass sie sehr enttäuscht sind und eigtl auch nur kündigen möchten. Es gäbe nichts was man sonst ändern möchte. Auch im Austausch mit anderen Kollegen entstand der Eindruck, dass die Außenwahrnehmung nicht durchgehend positiv ist.

Work-Life-Balance

Man ist nach HGB selbständiger Vermitter. Es wurde eine freie Zeiteinteilung kommuniziert. In der Praxis wurde jedoch eine sehr hohe Verfügbarkeit und Präsenz erwartet. Schon die nicht Anwesenheit einzelner Tage wurde kritisch gesehen und ständig hinterfragt, wodurch für mich ein deutlicher Widerspruch zwischen Darstellung und tatsächlicher Erwartung entstand.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten waren vorhanden, standen aber klar im Zusammenhang mit Vertriebserfolg und Zielerreichung.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war abhängig vom Team unterschiedlich. Grundsätzlich gab es Unterstützung untereinander, jedoch war der Fokus stark auf individuelle Leistung ausgerichtet, was teilweise zu einem deutlich konkurrierenden Umfeld geführt hat.
Mir wurde zu Beginn klar kommuniziert, dass bei bestehenden Kunden die jeweilige Strukturnummer zu prüfen ist und diese entsprechend an die zuständigen Kollegen weitergeleitet werden sollen. Dies habe ich konsequent umgesetzt.
In der Praxis habe ich jedoch erlebt, dass in meinem Bestand teilweise Kunden bearbeitet und Abschlüsse generiert wurden, ohne dass dies transparent kommuniziert wurde. Teilweise wurde die dadurch erzielte Provision einseitig vereinnahmt, obwohl eine interne Teilung oder Abstimmung aus meiner Sicht naheliegend gewesen wäre.
Als ich dies angesprochen habe, wurde darauf kaum eingegangen bzw. lediglich mit Zurückhaltung reagiert. Erst nach eigener Prüfung und einem scharfen Ton mit dem Vertriebsdirektor wurde das Thema überhaupt ernsthaft aufgegriffen, jedoch nichts weiter unternommen, da man sich ja „darum kümmern“ wird. Das hat mein Vertrauen in die interne Zusammenarbeit deutlich beeinträchtigt.

Vorgesetztenverhalten

Sobald Leistungen aus meiner Sicht nicht den Erwartungen entsprachen, hatte ich den Eindruck, dass dies direkt negativ bewertet wurde. Als Quereinsteiger hatte man von oben bspw ein sehr hohes Ziel von über 5 Millionen, das realistisch kaum erreichbar war, insbesondere in der Anfangsphase.
Unterstützung wurde zwar immer angekündigt („ich kümmere mich darum“), in der Praxis musste ich jedoch häufig mehrfach nachhaken und aktiv hinterherlaufen. Gleichzeitig wurden Gespräche teilweise stark auf private Themen ausgedehnt, die mir für meine berufliche Entwicklung jedoch nicht weitergeholfen haben.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich strukturiert, jedoch stark auf Leistung und Abschlüsse ausgerichtet. Der Alltag war dadurch sehr vertriebsorientiert und entsprechend anspruchsvoll.

Kommunikation

War aus meiner Sicht nicht immer transparent. Wichtige Informationen, insbesondere zb zur Vergütungsregelung und deren Voraussetzungen wurden teilweise nur verzögert oder auf Nachfrage oder eben gar nicht weitergegeben. Das führte regelmäßig zu Unsicherheiten im Alltag.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist provisionsbasiert. Dadurch war das Einkommen stark abhängig von der individuellen Leistung und den jeweiligen Rahmenbedingungen. Einen Investitionszuschuss gab es für eine bestimmte Zeit. Die Höhe hier von wurde ohne mein Wissen festgelegt bzw. ein Kollege wurde gefragt, ob die Höhe in Ordnung sei. Was dieser Kollege mit meiner Vergütung zu tun hat ist mir bis heute ein Rätsel. Transparenz über einzelne Vergütungsbestandteile war aus meiner Sicht nicht vollständig gegeben.

Gleichberechtigung

Entscheidungen und Umgang wirkten nicht immer einheitlich oder für alle gleich nachvollziehbar.

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Bauernopfer und Rebell at Works

2,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wüstenrot & Württembergische in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dazu habe ich heute keine gute Meinung mehr, da ich enttäuscht wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Management by Levi’s

Verbesserungsvorschläge

Auch mal genauer drauf gucken was die oberen Führungskräfte tun! Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Arbeitsatmosphäre

Chef hat es nicht geschafft hier eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre zu gewährleisten

Image

Ich habe dafür täglich alles getan, damit das Image noch besser wird.

Karriere/Weiterbildung

War ok, jedoch nicht überragend

Gehalt/Benefits

Meiner Verantwortung nicht komplett gerecht, allerdings auch keine Chance unter der neuen Führungskraft einen Zuschlag zu bekommen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat gepasst.

Kollegenzusammenhalt

Jeder war und ist selbst der Nächste. Chef hat dies stark unterstützt und darf immer noch am Ruder sein.

Umgang mit älteren Kollegen

War sehr schlecht nachdem 2021 die neue Führungskraft gekommen ist. Ausnahme war die „Nützlichen“, die einen weiter geholfen haben um ganz oben zu glänzen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn es heiß wurde dann geduckt und die ganze Welle auf mich. Stellte sich nicht im entscheidenden Moment vor mich, sondern brachte sich in Sicherheit, obwohl er dafür der Hauptverantwortliche war! Ich war das Bauernopfer

Gleichberechtigung

Ich habe es meinem Bereich aktiv gelebt. Es gab jedoch genug Bereiche wo es anders gelebt wurde.

Interessante Aufgaben

Mein Job hat mir viel Spaß gemacht und ich habe mit Herz und Leidenschaft jeden Tag dafür alles getan. Hätte trotzdem nach Führungswechsel in 2021 schon von selbst gehen müssen. Die neue Führungskraft war das Ende.


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Employer Branding-Team
Johanna AmonEmployer Branding-Team

Liebe ehemalige Kollegin, Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung!
Wir bedauern, dass Sie seit des Führungskräftewechsels vor einigen Jahren überwiegend negative Erfahrung gemacht haben. Uns ist wichtig, eine faire und respektvolle Zusammenarbeit zu fördern. Gerne bieten wir an, Ihre Anliegen im direkten Austausch näher zu besprechen. Bei Bedarf können Sie sich unter johanna.amon@ww-ag.com melden.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihren weiteren Weg!

Viele Grüße
Johanna Amon

Mehrfachbewertung

Professionalität endet mit der Kündigung. Menschlich enttäuschendes Ende

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wüstenrot Bausparkasse Aktiengesellschaft in Ludwigsburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wurde von mir im Jahr 2024 noch deutlich positiver wahrgenommen, hat sich jedoch im Zuge meines Austritts drastisch verschlechtert. Solange man ‚funktioniert‘, ist das Klima in Ordnung. Sobald es jedoch zu Trennungsgesprächen oder berechtigten rechtlichen Diskussionen kommt, schlägt Professionalität in persönliche Ausgrenzung um.

Image

Das Image des Unternehmens hat für mich persönlich massiven, irreparablen Schaden genommen. Es tut mir außerordentlich leid, dies nach jahrelanger Firmentreue und Loyalität so deutlich sagen zu müssen. Ich habe mich lange Zeit voll mit dem Unternehmen identifiziert, bin jedoch tief enttäuscht darüber, wie mit langjährigen Mitarbeitern im Trennungsprozess umgegangen wird.
Die Diskrepanz zwischen dem modernen, partnerschaftlichen Außenauftritt und der gelebten Realität hinter den Kulisse, die von Ausgrenzung, unprofessioneller Kommunikation und dem Verwehren eines würdigen Abschieds geprägt ist, ist erschreckend. Die jüngsten Erfahrungen haben mich dazu gebracht, meine Meinung über diesen Arbeitgeber um 180 Grad zu wandeln. Außen hui, innen leider ein sehr unprofessioneller Umgang, sobald man das System verlässt.

Work-Life-Balance

Für mich persönlich war die Waagschale immer ausgeglichen, daher eine solide Drei-Sterne-Bewertung. Es basierte allerdings auf dem Prinzip ‚Geben und Nehmen‘. Man bekommt die nötige Flexibilität und Freiheiten im Alltag dann zugestanden, wenn die eigene Performance im Vertrieb stimmt.
Das kritische Hintergrundrauschen dabei: Es handelt sich hierbei leider nicht um ein allgemeines, gleiches Recht für alle Mitarbeiter. Kollegen, die diese extrem hohen Leistungsnachweise (noch) nicht erbringen konnten, wurde diese Balance und Flexibilität oft verwehrt. Die Work-Life-Balance ist hier also stark an die erbrachte Leistung gekoppelt und kein gelebter Standard für die gesamte Belegschaft.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das absolute Highlight und extrem positiv hervorzuheben. Man sitzt, im Besten Sinne, im selben Boot bzw. schwimmt im selben Wasser. Jeder hat zwar seine eigenen Herausforderungen und individuellen Überlebensstrategien für den Arbeitsalltag im Konzern, aber das schweißt die Teams auf der operativen Ebene nur noch mehr zusammen.
Man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann, und fängt die Defizite ab, die von oben durch mangelnde Kommunikation oder unprofessionelles Verhalten im Trennungsmanagement entstehen. Der Austausch untereinander ist loyal und menschlich ein echter Lichtblick

Vorgesetztenverhalten

Solange die Zahlen stimmen und man reibungslos im System funktioniert, scheint das Vorgesetztenverhalten oberflächlich in Ordnung zu sein. Die tatsächliche Führungsqualität und menschliche Reife zeigen sich jedoch im Trennungsprozess. Und hier war die Erfahrung absolut enttäuschend.
Sobald man das Unternehmen verlässt oder berechtigte Themen anspricht, schlägt das Verhalten in unprofessionelle, emotionale Vorwürfe um. Sachliche Argumente werden als persönliche Angriffe oder ‚Drohungen‘ interpretiert. Statt den Austritt professionell und respektvoll zu moderieren, wird mit Ignoranz und Ausgrenzung reagiert. Einem scheidenden Mitarbeiter die Möglichkeit zu nehmen, sich ordentlich vom Team zu verabschieden, zeugt von einem schwachen Führungsstil, dem es an Souveränität fehlt.

Kommunikation

Im Trennungsprozess zeigt sich leider eine extreme Schwäche in der internen Kommunikation: Sie wird strategisch eingestellt oder als Kontrollinstrument genutzt. Mein Ausscheiden wurde bis zum Schluss nicht transparent an das Team kommuniziert, was zu unnötiger Verwirrung führte und jegliche offene Informationskultur im Keim erstickt.
Statt sachlich und lösungsorientiert miteinander zu sprechen, wird die Kommunikation auf der Führungsebene schnell emotional, unprofessionell und vorwurfsvoll. Berechtigte, sachliche Einwände werden fehlinterpretiert und anstatt einen sauberen Übergangsprozess zu kommunizieren, wird geschwiegen. Auch die administrative Kommunikation nach dem Austritt – wie die Ausstellung des Arbeitszeugnisses – zieht sich massiv in die Länge. Transparenz sieht definitiv anders aus

Gehalt/Benefits

Beim Thema Gehalt zeigt sich die unfaire Struktur des Unternehmens besonders deutlich. Es gibt gravierende, intransparente Differenzen zwischen den Gehältern von Kollegen, die absolut die gleiche Arbeit leisten. Begründet wird diese Schieflage von HR und Führungskräften mit austauschbaren und widersprüchlichen Argumenten.
Das Thema Gehaltssteigerung ist ein absolutes Tabuthema. Es drückt sich regelrecht der Eindruck auf, dass die persönliche und fachliche Weiterentwicklung von Mitarbeitern bewusst ausgebremst wird, um bloß keine Argumente für höhere Bezüge aufkommen zu lassen. Sozialleistungen oder Flexibilitäten werden eher als Verhandlungsmasse für persönliche Loyalität oder als Belohnung für ‚chef-konformes‘ Verhalten eingesetzt, statt als fairer, einheitlicher Standard für alle. Die fixen Gehaltskomponenten stehen in keinem Verhältnis zur geforderten Leistung und Verantwortung

Gleichberechtigung

Eine echte Gleichberechtigung ist leider nicht gegeben, stattdessen herrscht ein spürbares System von Privilegien und Favoritentum. Wer überdurchschnittliche Vertriebsleistungen erbringt und dem Vorgesetzten in Meetings loyal den Rücken deckt, erhält im Gegenzug persönliche Vorzüge und Flexibilitäten.
Diese Deals auf Gegenseitigkeit wurden vielen anderen Kollegen verwehrt, was den Umgang innerhalb des Teams unnötig belastet und künstliche Barrieren schafft. Auch beim Gehalt gibt es gravierende und ungerechtfertigte Differenzen für dieselbe Arbeit.

Interessante Aufgaben

Für Einsteiger mag die Tätigkeit im Vertrieb anfangs aufregend klingen. Interne Vertriebswettbewerbe sorgen für eine hohe Dynamik – was den einen anspornt, demotiviert den anderen. Fakt ist jedoch: Im Laufe der Jahre führt das tägliche Kundengeschäft zu einer starken Routine und Unterforderung.
Wer nach zusätzlichen Aufgaben oder Projekten fragt, um sich fachlich und menschlich weiterzuentwickeln, stößt bei der Führungsebene schnell auf Blockaden. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Weiterentwicklung bewusst gebremst wird, um spätere Gehaltsanpassungen im Keim zu ersticken. Gehaltserhöhungen sind ohnehin ein absolutes Tabuthema. Spannende oder abwechslungsreiche Sonderaufgaben werden gefühlt nur an absolut system- und chefkonforme Mitarbeiter vergeben, statt Potenzial unvoreingenommen zu fördern.

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Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Employer Branding-Team
Johanna AmonEmployer Branding-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Es tut mir leid zu hören, dass Ihr Abschied so negativ verlaufen ist und Sie uns mit einem unguten Gefühl verlassen haben. Ihre Kritik bezüglich der Kommunikation und des Führungsverhaltens im Trennungsprozess nehmen wir sehr ernst, denn eine gute Mitarbeitererfahrung vom Einstieg bis zum Abschied sind uns wichtig. Gerne würden wir uns mit Ihnen über Ihre Erfahrungen austauschen. Bitte melden Sie sich unter johanna.amon@ww-ag.com, damit wir aus Ihrem Feedback lernen können.

Ich wünsche Ihnen beruflich und privat alles Gute!
Viele Grüße
Johanna Amon

Mehrfachbewertung

Tolle Option

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Württembergische Versicherung AG in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Bei bewährtem bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial. Nur wenige Personen verstehen das Unternehmen nicht, doch so ist es ja in jeder Großfamilie!

Image

Toll!

Work-Life-Balance

Sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut!

Gehalt/Benefits

Toll!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Bis in die vorletzte Ebene sehr gut.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Sehr gut, bissig auch hier die Ausnahmen die immer nur in der Person zu suchen sind. Nicht im Unternehmen.

Gleichberechtigung

Viel.

Interessante Aufgaben

Immer

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Arbeitgeber-Kommentar

Naomi Sasuga, Employer Branding-Team
Naomi SasugaEmployer Branding-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre hervorragende Bewertung und Ihre Weiterempfehlung! Es freut uns sehr, dass Sie unser Unternehmen in so vielen Bereichen so positiv erleben und insbesondere den Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre sowie die interessanten Aufgaben hervorheben.

Auch Ihr positives Feedback zu Themen wie Kommunikation, Work-Life-Balance sowie Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wissen wir sehr zu schätzen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude bei Ihrer Tätigkeit.

Viele Grüße
Naomi Sasuga

Mit Vorsicht zu behandeln!

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wüstenrot Bausparkasse Aktiengesellschaft in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird gefördert solange man nach den Wünschen des Unternehmens handelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde schriftlich von "Kollegen" beleidigt und gemobbt und mein Vertriebsdirektor hat nichts unternommen und hat alles unter den Tisch gekehrt. Nur weil die Diejeningen gute Zahlen bringen und anscheinend machen dürfen was die wollen.
Dies führte auch dazu das ich gekündigt habe.

Verbesserungsvorschläge

Vetternwirtschaft einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Völlig in Ordnung

Image

Schweben auf Wolke 7 aber merken nicht das es Bergab geht weil Kundenbeschwerden explodieren.

Work-Life-Balance

Man darf arbeiten wie man mag solange man Zahlen bringt.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Angebote vorhanden, ABER nur diese welche dem Unternehmen gerade so passen.

Gehalt/Benefits

Machste viel, verdienste Viel!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Kein Zusammenhalt - Jeder gegen Jeden im Vertrieb - Kaum einer Schreckt zurück vor Illegalen Aktivitäten

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung gegen Dienstälteren ist vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Es geht immer nur um Zahlen, Menschlichkeit ist fehl am Platz.

Arbeitsbedingungen

Man ist gezwungen Dinge zu tun welche man nicht tun möchte.

Kommunikation

Völlig in Ordnung

Gleichberechtigung

Absolut Fair

Interessante Aufgaben

Bausparen ist das Kernprodukt, egal ob es Sinn oder keinen Sinn macht für den Kunden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Employer Branding-Team
Johanna AmonEmployer Branding-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei Wüstenrot so negativ erlebt und dass Sie sich nicht ausreichend unterstützt gefühlt haben.

Vorwürfe zu Beleidigung, Mobbing oder unangemessenem Verhalten nehmen wir grundsätzlich sehr ernst und gehen ihnen nach. Dass Sie den Eindruck hatten, mit Ihren Hinweisen nicht gehört worden zu sein, entspricht nicht unserem eigenen Anspruch. Ein wertschätzendes, faires und regelkonformes Miteinander ist für uns ein zentraler Maßstab, unabhängig von Vertriebszahlen oder Funktion.

Der Vertrieb ist ein leistungsorientiertes Umfeld. Leistung und Zielerreichung sind wichtig, dürfen jedoch niemals auf Kosten von Fairness, Respekt oder rechtlich einwandfreiem Verhalten gehen. Illegale Aktivitäten oder „Narrenfreiheit“ für einzelne Personen werden von uns nicht toleriert.

Für einen persönlichen Austausch oder eine konkrete Klärung Ihrer Erfahrungen stehen wir jederzeit zur Verfügung. Wenden Sie sich hierzu gerne vertrauensvoll an info@karriere.wuestenrot.de.

Wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Viele Grüße
Johanna Amon

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.