4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante Projekte
- Möglichkeit, Verantwortung mit wenig Erfahrung zu übernehmen
- Die Zuweisung von Aufgaben und Teams erfolgt strukturiert
- Insgesamt gutes Arbeitsklima unter den Kollegen
- Mangel an erfahreneren Teammitgliedern
- Sehr wettbewerbsorientiertes Arbeitsumfeld mit Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter
- Vorgesetzte mit mangelndem Einfühlungsvermögen und Desinteresse an ihren Teams
- Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern sowie zwischen den Führungskräften und den Teammitgliedern verbessern. Es fehlt an Transparenz, und Feedback wird nur auf Nachfrage gegeben. Eine bessere Kommunikation würde die Motivation steigern und den Mitarbeitern helfen, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
- Ein flexibleres und moderneres Arbeitsmodell fördern, das den Einsatz fortschrittlicher Software- und Hardware-Tools priorisiert, zusammen mit flexibleren Arbeitszeiten und echtem Remote-Work.
- Mangel an erfahrenen Mitarbeitern, um die Projektteams richtig anzuleiten.
In diesem Architekturbüro herrscht eine unerträgliche Atmosphäre von Toxizität und Mobbing. Die unfreundliche Umgebung hat einen stark negativen Einfluss auf die Mitarbeiter und beeinträchtigt die Arbeitsqualität erheblich. Hier wird mehr Zeit darauf verwendet, sich gegenüber Kollegen zu verteidigen, als konstruktiv an Projekten zu arbeiten. Eine enttäuschende Erfahrung, die jegliche Professionalität vermissen lässt.
sehr gute Arbeitsatmosphere, super Projekte und super Architektur
Einige Projektleiterinnen arbeiten Teilzeit und sind nachmittags nicht erreichbar.
je nach Team und Personen unterschiedlich; insgesamt sehr freundschaftlich und kollegial
super Image, hilft im Lebenslauf
Nach 18.00 Uhr ist das Büro bis auf wenige Ausnahmen leer. Bei Abgaben kann es manchmal etwas länger werden.
Es gibt etwa einmal im Monat interne Weiterbildungen, meist per Video und meistens gibt es auch einen Punkt dafür von der AKBW.
Man bekommt auch als junger Architekt schon viel Verantwortung und kann sich dadurch sehr schnell weiterentwickeln.
branchenüblich
Die Projekte sind inzwischen sehr ambitioniert. Im Büroalltag funktioniert das noch nicht so gut.
Man kann jeden fragen und bekommt Hilfe, wenn man sie braucht, nicht nur innerhalb der eigenen Projektgruppe. Es gibt viele Freundschaften.
Kein Unterschied zwischen alten und jungen
Man kann jeden Vorgesetzten ansprechen und wird immer ernst genommen,
Großraum, technisch perfekt, teilweise höhenverstellbare Tische, viel Platz
Es gibt ein Intranet, in dem alle wichigen Informationen abgelegt sind und veröffentlicht werden. Vieles, vor allem Diskussionen, laufen standortübergreifend über Teams. Es gibt zwei Kaffeepausen, in denen man sich direkt mit allen unterhalten kann. . . .und natürlich gibt es auch den Flurfunk.
Es gibt etwa ebensoviel Projektleiterinnen wie Projektleiter, in der Geschäftsführung keine Frau
super Projekte, spannende Aufgaben
unbeirrbares Bekenntnis zu höchster Architekturqualität
die Chefs sind manchmal etwas überlastet
sich noch besser strukturieren, beispielsweise durch gezielteren Einsatz der Mitarbeiter entsprechend den speziellen eigenen Fähigkeiten.
sehr gute Kollegialität
seit Jahren unter den top ten in Deutschland und den top 50 international (baunetz ranking)
Erziehungsurlaube und Auszeiten für Weltreisen etc.
sinnvolle Unterstützung und Beratung zu Fortbildungen.
regelmässige eigene Fortbildungsveranstaltungen im Büro.
überdurchschnittliche Bezahlung, Grosszügigkeit bei Sozialleistungen
laufende Fortbildungen zum Thema umweltfreundliches Bauen.
eines der ersten cradle to cradle Projekte in Deutschland
grosses gegenseitiges Vertrauen und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter untereinander
flache Hierarchien, Möglichkeit , die Chefs direkt anzusprechen
sehr offene Werkstattatmosphäre, keine Überwachungsstimmung
direkte Kommunikationswege
absolut paritätische Besetzung
super interessante und relevante Projekte, meist aus Wettbewerben