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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- Interessante Projekte
- Möglichkeit, Verantwortung mit wenig Erfahrung zu übernehmen
- Die Zuweisung von Aufgaben und Teams erfolgt strukturiert
- Insgesamt gutes Arbeitsklima unter den Kollegen
sehr gute Arbeitsatmosphere, super Projekte und super Architektur
Umfeld, Kommunikation Stimmung und Atmosphäre und:
ein Ort um tolle Architektur machen zu können!
Fairer Umgang untereinander, tolle Kollegen, spannende Projekte
unbeirrbares Bekenntnis zu höchster Architekturqualität
- Mangel an erfahreneren Teammitgliedern
- Sehr wettbewerbsorientiertes Arbeitsumfeld mit Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter
- Vorgesetzte mit mangelndem Einfühlungsvermögen und Desinteresse an ihren Teams
In diesem Architekturbüro herrscht eine unerträgliche Atmosphäre von Toxizität und Mobbing. Die unfreundliche Umgebung hat einen stark negativen Einfluss auf die Mitarbeiter und beeinträchtigt die Arbeitsqualität erheblich. Hier wird mehr Zeit darauf verwendet, sich gegenüber Kollegen zu verteidigen, als konstruktiv an Projekten zu arbeiten. Eine enttäuschende Erfahrung, die jegliche Professionalität vermissen lässt.
Einige Projektleiterinnen arbeiten Teilzeit und sind nachmittags nicht erreichbar.
die Chefs sind manchmal etwas überlastet
Es wäre wichtig, stärker auf die Mitarbeitenden zu hören, die sich trauen, Probleme oder Konflikte konstruktiv anzusprechen. Wenn Verbesserungsvorschläge eingebracht werden, sollte sich die Führung die Zeit nehmen, diese ernsthaft zu prüfen und darüber nachzudenken.
Darüber hinaus sollte ein langfristigerer Fokus bei Entscheidungen stärker berücksichtigt werden. Kurzfristiger Profit ist nicht alles. Es lohnt sich deutlich mehr, in zufriedene und motivierte Mitarbeitende zu investieren, da positive Erfahrungen der Mitarbeitenden langfristig auch dem gesamten Unternehmen zugutekommen. Hier wäre es wichtig, dass einige ...
- Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern sowie zwischen den Führungskräften und den Teammitgliedern verbessern. Es fehlt an Transparenz, und Feedback wird nur auf Nachfrage gegeben. Eine bessere Kommunikation würde die Motivation steigern und den Mitarbeitern helfen, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
- Ein flexibleres und moderneres Arbeitsmodell fördern, das den Einsatz fortschrittlicher Software- und Hardware-Tools priorisiert, zusammen mit flexibleren Arbeitszeiten und echtem Remote-Work.
- Mangel an erfahrenen Mitarbeitern, um die Projektteams richtig anzuleiten.
sich noch besser strukturieren, beispielsweise durch gezielteren Einsatz der Mitarbeiter entsprechend den speziellen eigenen Fähigkeiten.
Der am besten bewertete Faktor von wulf architekten ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Einige ältere Kollegen wurden vor einigen Jahren in leitende Positionen berufen. Leider gibt es keine Kontrollmechanismen, die ihre Arbeit regelmäßig überprüfen. Aufgaben und Projekte werden daher häufig nach eigenem Ermessen abgearbeitet. Die Geschäftsführung vertraut weitgehend darauf, dass diese Kollegen ihre Aufgaben korrekt erledigen, was in der Praxis nicht immer der Fall ist. Die Konsequenzen solcher Fehlentscheidungen spüren jedoch meist die jüngeren Mitarbeitenden, nicht diejenigen, die sie verursacht haben. Die Fehlerpolitik im Unternehmen ist hier ein großes Problem, an dem dringend ...
Der Umgang allgemein ist sehr gut im Büro und untereinander. Hier wird kein Unterschied zwischen jung und alt oder Frau und Mann gemacht.
Ich freue mich immer, wenn ich mit älteren KollegInnen, mit mehr Erfahrung arbeiten darf.
Kein Unterschied zwischen alten und jungen
ich verstehe die Frage nicht, hier sind alle gleich.
Generell eher junges Team
Der am schlechtesten bewertete Faktor von wulf architekten ist Work-Life-Balance mit 3,3 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist sehr schlecht. Es gibt mehrere Fälle, in denen Mitarbeitende körperlich und psychisch stark belastet wurden. Einige resignieren, andere funktionieren nur noch, ohne Freude an der Arbeit zu haben.
Obwohl immer wieder betont wird, dass die Gesundheit der Mitarbeiter wichtig sei, stehen Deadlines oft an erster Stelle. Nachtschichten und Arbeit am Wochenende sind keine Ausnahme, sondern werden zur Normalität. Diese Situation resultiert hauptsächlich aus einer mangelhaften Personalplanung. Unrealistische Deadlines werden den Bauherren zugesagt, um Aufträge zu ...
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Projekte und Termine haben deutlich höhere Priorität als das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Häufig wird gesagt, dass auf die Mitarbeitenden geachtet wird und sie „geschont“ werden, doch wenn man einmal krank ist, erhöht das automatisch den Druck auf die anderen Teammitglieder. Dies möchte man selbst vermeiden, was dazu führt, dass sich viele unwohl fühlen, sich krankzumelden.
wie immer bei der Architektur
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Die Möglichkeit ist da. Man muss es selbst anpacken.
Meine Beförderung habe ich aufgrund guter Leistung von meiner Teamleiterin angeboten bekommen ohne, dass ich danach fragen musste.
Weiterbildungen gibt es auch im Büro. Wenn da nichts dabei ist, kann man außerhalb des Büros welche machen. Das wird befürwortet und unterstützt.
Es gibt etwa einmal im Monat interne Weiterbildungen, meist per Video und meistens gibt es auch einen Punkt dafür von der AKBW.
Man bekommt auch als junger Architekt schon viel Verantwortung und kann sich dadurch sehr schnell weiterentwickeln.
Es wird viel für Weiterbildungen und Qualifikationen getan. Allein wegen der von der AK anerkannten internen Schulungen braucht man keine teuren externen Schulungen mehr besuchen.
sinnvolle Unterstützung und Beratung zu Fortbildungen.
regelmässige eigene Fortbildungsveranstaltungen im Büro.
regelmässige anerkannte Inhouse Fortbildungen !