17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Freie Entfaltung, tollen KollegInnen und persönlichem Entwicklungspotenzial - ich gehe hier sehr gerne arbeiten!
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist offen, kommunikativ und kollegial, in vielen Fällen auch bereits freundschaftlich. Die Hierarchien sind flach und die Hilfsbereitschaft untereinander groß.
Image
Die externe Wahrnehmung ist sehr gut. Viele Projekte sind bekannt und beliebt. Ich glaube, dass die architektonischen Ergebnisse dafür sprechen.
Work-Life-Balance
Seit einem Jahr wächst meine freie Zeit wieder. Und ich hoffe, dass ich bald fünf Sterne geben kann.
Überstunden sind mal zu machen, aber eher weil ich es möchte, wenn ich mich mit einem Thema besonders intensiv beschäftigte. Aber gefordert wurde Überstunden nicht, sondern eher abgelehnt. Um die Arbeit dennoch zu erledigen, hat meine Vorgesetzte für Terminaufschub und auch Unterstützung durch andere Kollegen gesorgt.
Karriere/Weiterbildung
Die Möglichkeit ist da. Man muss es selbst anpacken.
Meine Beförderung habe ich aufgrund guter Leistung von meiner Teamleiterin angeboten bekommen ohne, dass ich danach fragen musste.
Weiterbildungen gibt es auch im Büro. Wenn da nichts dabei ist, kann man außerhalb des Büros welche machen. Das wird befürwortet und unterstützt.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin zufrieden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In dem Verhalten mit dem Büroeigentum wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet. Und in unseren Projekt tun wir das ja ohnehin.
Soziale Events werden gefördert.
Ich habe schon den Eindruck, dass soziale Kennwerte berücksichtigt werden, wenn es darum geht, Menschen einzustellen oder auch zu behalten und damit zu fördern.
Kollegenzusammenhalt
Im Büro ist der kollegiale Zusammenhalt hervorragend.
Natürlich versteht man sich mit einem kleineren Teil der KollegInnen nochmal besser, weil wir auch in der Freizeit Zeit miteinander verbringen und zu Freunden geworden sind. Und doch ist auch der professionelle Umgang ganz stark.
Die älteren KollegInnen helfen mit Erfahrung im Bauen, die Jüngeren mit technischen Skills. :-) Und meine Teamleiterin sagt immer „dumme Fragen gibt es nicht“, was mich beruhigt und ich mich traue zu fragen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang allgemein ist sehr gut im Büro und untereinander. Hier wird kein Unterschied zwischen jung und alt oder Frau und Mann gemacht.
Ich freue mich immer, wenn ich mit älteren KollegInnen, mit mehr Erfahrung arbeiten darf.
Vorgesetztenverhalten
Der Umgang miteinander ist sehr kollegial, freundlich, respektvoll und auf Augenhöhe. Das gilt für die Geschäftsführung, meine Teamleiterin und die Projektleitung.
Die Teamleiterin puffert sehr viel Stress ab und steht immer vor uns und übernimmt die Verantwortung. Auch dann, wenn es eigentlich mein Fehler oder der von KollegInnen war. Dafür bin ich sehr dankbar.
Arbeitsbedingungen
Ich habe nichts auszusetzen. Was zum arbeiten benötigt wird, ist auch vorhanden.
Kommunikation
Meine anfängliche Zeit war etwas holprig, das muss ich gestehen. Nun habe ich seit einem Jahr eine wahnsinnig tolle Vorgesetzte und seitdem sind meine KollegInnen und ich immer auf neustem Stand, was unsere tägliche Arbeit betrifft.
So wie die Kommunikation professionell funktioniert, so wird mir und meinen Anliegen immer ein offenes Ohr geschenkt. Ich fühle mich, obwohl ich sonst introvertiert bin, sehr wohl damit und ich weiß, dass es meinen KollegInnen auch so geht.
Gleichberechtigung
Alle KollegInnen werden gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Meine Aufgaben sind zahlreich und damit kommt sehr viel Abwechslung in meinen Arbeitstag. Das macht Spaß.
Auch den jungen KollegInnen wird schon Verantwortung übertragen. Ich lerne dabei sehr viel.
Wenn man sich weiterentwickeln möchte, kann man das hier total.
Firmen-Profit vs. Mitarbeiterzufriedenheit
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wichtig, stärker auf die Mitarbeitenden zu hören, die sich trauen, Probleme oder Konflikte konstruktiv anzusprechen. Wenn Verbesserungsvorschläge eingebracht werden, sollte sich die Führung die Zeit nehmen, diese ernsthaft zu prüfen und darüber nachzudenken.
Darüber hinaus sollte ein langfristigerer Fokus bei Entscheidungen stärker berücksichtigt werden. Kurzfristiger Profit ist nicht alles. Es lohnt sich deutlich mehr, in zufriedene und motivierte Mitarbeitende zu investieren, da positive Erfahrungen der Mitarbeitenden langfristig auch dem gesamten Unternehmen zugutekommen. Hier wäre es wichtig, dass einige Verantwortliche dies stärker verstehen und ihr Handeln entsprechend ausrichten.
Ein weiterer Punkt ist, dass die Denkweisen einiger Verantwortlicher stark veraltet wirken. Die heutige Generation reagiert eher belustigt auf kleine Benefits wie Wasserspender oder Obstkörbe, wenn diese als große Firmenvorteile dargestellt werden. Wenn echte Probleme auftreten, wird häufig kurzfristig ein Teamevent organisiert, in der Hoffnung, dass die Stimmung für ein paar Wochen wieder besser ist, anstatt die Ursachen an der Wurzel zu packen und nachhaltige Lösungen zu finden, die langfristig für alle Mitarbeitenden von Vorteil wären.
Arbeitsatmosphäre
Ich bin mit großer Motivation in dieses Unternehmen gestartet, um neue Aufgaben zu übernehmen und mich beruflich weiterzuentwickeln. Leider wurden diese Erwartungen nicht erfüllt.
Im Arbeitsalltag herrscht eine angespannte und belastende Atmosphäre. Nach außen wird Freundlichkeit gezeigt, intern fehlt jedoch oft echte Teamarbeit. Statt Zusammenarbeit stehen Konkurrenzdenken und das Streben nach Anerkennung bei Vorgesetzten im Vordergrund. Offene Kommunikation und ehrliches Feedback sind kaum vorhanden.
Auch Entwicklungsmöglichkeiten und echte Förderung fehlen, wodurch viele Mitarbeitende unzufrieden sind. Dieser Eindruck wurde mir in Gesprächen mit Kollegen mehrfach bestätigt.
Eine positive Unternehmenskultur lässt sich nicht durch Bürofeiern oder einen Obstkorb erreichen. Entscheidend sind Werte wie Wertschätzung, Vertrauen, transparente Kommunikation und echte Entwicklungsperspektiven.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Projekte und Termine haben deutlich höhere Priorität als das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Häufig wird gesagt, dass auf die Mitarbeitenden geachtet wird und sie „geschont“ werden, doch wenn man einmal krank ist, erhöht das automatisch den Druck auf die anderen Teammitglieder. Dies möchte man selbst vermeiden, was dazu führt, dass sich viele unwohl fühlen, sich krankzumelden.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden. Wenn es Zusammenhalt gibt, dann meist nur unter denselben wenigen, häufig jüngeren Mitarbeitenden wie zum Beispiel Praktikanten. Dort entsteht Solidarität eher aus der gemeinsamen Belastung heraus, weil man sich in derselben schwierigen Situation befindet.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich nur selten erlebt, dass Kolleginnen oder Kollegen sich gegenseitig unterstützen oder sich zum Wohl anderer auch einmal selbst zurücknehmen. Insgesamt herrscht vielmehr eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität. Viele versuchen, den eigenen Arbeitsaufwand möglichst gering zu halten, während gleichzeitig möglichst viel Anerkennung angestrebt wird. Dies wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit aus.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich. Während meiner Zeit in diesem Büro habe ich eine Handvoll Führungskräfte erlebt, die sich wirklich die Zeit genommen haben und echtes Interesse daran zeigten, ihr Wissen an jüngere oder neue Mitarbeitende weiterzugeben. Meiner Meinung nach ist es deutlich zielführender, jemandem Neues kurz und gezielt etwas zu erklären, anstatt lediglich zu sagen, wo die Information zu finden ist. Ansonsten verbringt man oft viel Zeit damit, die Antworten selbst zusammenzusuchen, was ineffizient und frustrierend ist.
Kommunikation
Ein besonders großer Schwachpunkt ist die Kommunikation. Seitens der Vorgesetzten gibt es kaum gezielte oder verlässliche Kommunikation, da diese offensichtlich mit der Vielzahl an Aufgaben überfordert sind. Dadurch fehlt eine funktionierende Projektstruktur, Zuständigkeiten bleiben unklar und Informationen kommen oft zu spät oder gar nicht.
Statt die Ursachen anzugehen, wird die Arbeitslast auf einzelne Personen konzentriert. Wenn jemand eine kaum überschaubare Anzahl an Aufgaben übernehmen soll, leidet zwangsläufig die wichtige Kommunikation im Team. Sinnvoller wäre es, besser geschultes Personal einzustellen oder Aufgaben auf mehrere Projektmitglieder zu verteilen.
Auch in Teammeetings wurden Verbesserungsvorschläge gemacht, die zunächst Zustimmung fanden. In der Umsetzung hielten sich jedoch gerade Führungspersonen nicht an die getroffenen Absprachen, was den Eindruck hinterließ, dass Feedback zwar angehört, aber nicht ernsthaft umgesetzt wird. Dies führte zu Frustration und Vertrauensverlust im Team.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Unternehmen waren einer der Punkte, die mich am meisten enttäuscht haben. Natürlich gibt es in jedem Büro gute und weniger interessante Aufgaben, jedoch gehört es auch zu den Aufgaben des Arbeitgebers, die richtigen Personen für die passenden Tätigkeiten einzusetzen.
Ich habe meine Interessen, Stärken und Skills klar kommuniziert, doch das Ergebnis war, dass ich in ein Projekt gesteckt wurde, das überhaupt nicht zu mir passte. Es wurde kaum darauf geachtet, individuelle Stärken zu fördern. Stattdessen entstand oft das Gefühl von „friss oder stirb“. Es ist, als würde man einem Tennisspieler die Aufgabe geben zu schwimmen, nur weil beides Sport ist.
Gerade in einem vielseitigen Berufsfeld wie der Architektur sollte der Arbeitgeber darauf achten, Mitarbeitende entsprechend ihrer Fähigkeiten einzusetzen, damit sie sich weiterentwickeln können, anstatt Lücken zu füllen, nur weil gerade jemand verfügbar ist.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Mangelhafte Personalplanung – ständige Überlastung der Angestellten! Wenn Personalplanung zum Dauerproblem wird!
Arbeitsatmosphäre
Durch die schlechte Personalplanung entsteht ein ständiger Druck im Arbeitsalltag. Viele Aufgaben können nicht in der gewünschten Qualität erledigt werden, da es an ausreichend geschultem und erfahrenem Personal fehlt. Dieser permanente psychische Druck wird von der Personalführung und den leitenden Personen kaum wahrgenommen oder ernst genommen.
Langjährige und erfahrene Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil man ihnen kaum entgegenkommt. Stattdessen setzt man auf neue, unerfahrene Kräfte, vermutlich aus Kostengründen. Die frei werdenden Stellen werden jedoch selten mit qualifiziertem Personal besetzt, was die Situation für die verbleibenden Mitarbeiter weiter verschlechtert und das Arbeitsklima stark belastet.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist sehr schlecht. Es gibt mehrere Fälle, in denen Mitarbeitende körperlich und psychisch stark belastet wurden. Einige resignieren, andere funktionieren nur noch, ohne Freude an der Arbeit zu haben.
Obwohl immer wieder betont wird, dass die Gesundheit der Mitarbeiter wichtig sei, stehen Deadlines oft an erster Stelle. Nachtschichten und Arbeit am Wochenende sind keine Ausnahme, sondern werden zur Normalität. Diese Situation resultiert hauptsächlich aus einer mangelhaften Personalplanung. Unrealistische Deadlines werden den Bauherren zugesagt, um Aufträge zu sichern und den Kunden zufrieden zu stellen, was jedoch häufig auf Kosten der Mitarbeiter geht.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Viele Mitarbeitende bleiben hauptsächlich wegen der guten Beziehungen zu ihren Kollegen, da die Sorge besteht, anderswo möglicherweise keine vergleichbare Gemeinschaft zu finden. Dieser Zusammenhalt zeigt sich jedoch vor allem bei der jüngeren Generation.
Die ältere Generation ist im Büro kaum noch präsent. Sie erledigt ihre Arbeitszeit und verlässt das Büro pünktlich. Fragen an diese Kollegen werden häufig nur spärlich beantwortet, sei es, weil sie selbst nicht ausreichend informiert sind oder weil sie den zusätzlichen Aufwand, detaillierte Antworten zu geben, vermeiden möchten.
Umgang mit älteren Kollegen
Einige ältere Kollegen wurden vor einigen Jahren in leitende Positionen berufen. Leider gibt es keine Kontrollmechanismen, die ihre Arbeit regelmäßig überprüfen. Aufgaben und Projekte werden daher häufig nach eigenem Ermessen abgearbeitet. Die Geschäftsführung vertraut weitgehend darauf, dass diese Kollegen ihre Aufgaben korrekt erledigen, was in der Praxis nicht immer der Fall ist. Die Konsequenzen solcher Fehlentscheidungen spüren jedoch meist die jüngeren Mitarbeitenden, nicht diejenigen, die sie verursacht haben. Die Fehlerpolitik im Unternehmen ist hier ein großes Problem, an dem dringend gearbeitet werden müsste.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen ist sehr problematisch. Junge, engagierte Architekten, die Verbesserungsvorschläge einbringen, werden häufig ignoriert oder abgewimmelt. Statt konstruktiv auf konkrete Vorschläge einzugehen und deren langfristigen Nutzen für das Unternehmen und die Mitarbeiter zu erkennen, wird die Initiative oft als unerheblich abgetan.
Obwohl hier von einer flachen Hierarchie gesprochen wird, entspricht dies nicht der Realität. Aufgaben werden von oben herab verteilt und auch so kommuniziert. Die Führungsebene selbst ist häufig wenig präsent und arbeitet kaum aktiv mit, während die jüngeren Mitarbeitenden die eigentliche Arbeit leisten und die Konsequenzen organisatorischer Mängel tragen müssen.
Kommunikation
In der Regel werden die Mitarbeiter, die direkt an den Projekten arbeiten, nicht über die Inhalte oder Ergebnisse der Meetings mit den Bauherren informiert. Es herrscht die Ansicht, dass an diesen Besprechungen nur die „wichtigen“ Personen teilnehmen sollten, die jedoch häufig nicht tief genug in die tatsächliche Planung oder Umsetzung eingebunden sind.
Dadurch gehen wertvolle Informationen verloren. Die Teilnehmer der Meetings geben das Feedback in der Regel nicht oder nur unvollständig an die Bearbeiter weiter, da schlicht die Zeit oder ein festes System dafür fehlt. Diese fehlende Kommunikation führt immer wieder zu Missverständnissen, vermeidbarem Mehraufwand und erschwert die effiziente Zusammenarbeit im Team.
Wenn man die entsprechenden Personen auf dieses Problem anspricht, wird man in der Regel abgewimmelt. Die Führungskräfte nehmen an den Meetings teil, um ihre eigene Daseinsberechtigung zu zeigen, nicht unbedingt um die Projektarbeit effizient zu unterstützen. Ob diese Teilnahme tatsächlich zielführend ist, wurde bereits mehrfach angesprochen, jedoch weitgehend ignoriert. Verbesserungsvorschläge stoßen auf geringe Resonanz, da man gegenüber konstruktiver Kritik wenig au
Gleichberechtigung
Im Unternehmen lassen sich bestimmte Tendenzen bei der Personalwahl beobachten. So werden manche Aufgaben häufiger an nicht-deutsche Mitarbeiter vergeben, und es fällt auf, dass das Büro gezielt weibliches Personal einstellt. Teilweise erhalten diese Mitarbeitergruppen geringere Vergütung als andere. Dies wirft Fragen hinsichtlich fairer Behandlung und Gleichberechtigung auf und könnte verbessert werden.
Interessante Aufgaben
Interessante und kreative Aufgaben gibt es im Unternehmen leider kaum. Die Tätigkeiten, die Architekten fachlich erfüllen und für die sie den Beruf gewählt haben, werden häufig von langjährigen Mitarbeitern übernommen. Junge, neue Mitarbeiter erhalten meist Aufgaben, die wenig mit Kreativität oder architektonischer Arbeit zu tun haben, sondern eher administrative Tätigkeiten wie Excel-Tabellen oder ähnliche Routinetätigkeiten umfassen.
Selbst wenn sich die Gelegenheit für eine kreativere oder interessante Aufgabe ergibt, wird diese oft heruntergespielt, insbesondere wenn sie nicht den Vorstellungen der Geschäftsführung entspricht. Innovation und neue Ansätze werden kritisch betrachtet, anstatt gefördert zu werden. Das ist bedauerlich, denn gerade ein kreativer Beruf sollte stets mit der Zeit gehen und neue Ideen zulassen.
In der Kürze liegt die Würze
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Interessante Projekte
- Möglichkeit, Verantwortung mit wenig Erfahrung zu übernehmen
- Die Zuweisung von Aufgaben und Teams erfolgt strukturiert
- Insgesamt gutes Arbeitsklima unter den Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Mangel an erfahreneren Teammitgliedern
- Sehr wettbewerbsorientiertes Arbeitsumfeld mit Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter
- Vorgesetzte mit mangelndem Einfühlungsvermögen und Desinteresse an ihren Teams
Verbesserungsvorschläge
- Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern sowie zwischen den Führungskräften und den Teammitgliedern verbessern. Es fehlt an Transparenz, und Feedback wird nur auf Nachfrage gegeben. Eine bessere Kommunikation würde die Motivation steigern und den Mitarbeitern helfen, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
- Ein flexibleres und moderneres Arbeitsmodell fördern, das den Einsatz fortschrittlicher Software- und Hardware-Tools priorisiert, zusammen mit flexibleren Arbeitszeiten und echtem Remote-Work.
- Mangel an erfahrenen Mitarbeitern, um die Projektteams richtig anzuleiten.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ein toller Arbeitgeber
Arbeitsatmosphäre
Freundschaftlich, fair, konstruktiv.
Kollegenzusammenhalt
Teils wie eine Familie, teils wie ein Dorf… ;-)
Vorgesetztenverhalten
Immer auf Augenhöhe, mit offenem Ohr und Rat und Tat.
Kommunikation
Aufgeschlossen, in flachen Hierarchien
Interessante Aufgaben
Wenn man möchte kann man in diverse Aufgabenfeld Einblick erhalten und darin wachsen.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Giftige Atmosphäre und Mobbingkultur
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In diesem Architekturbüro herrscht eine unerträgliche Atmosphäre von Toxizität und Mobbing. Die unfreundliche Umgebung hat einen stark negativen Einfluss auf die Mitarbeiter und beeinträchtigt die Arbeitsqualität erheblich. Hier wird mehr Zeit darauf verwendet, sich gegenüber Kollegen zu verteidigen, als konstruktiv an Projekten zu arbeiten. Eine enttäuschende Erfahrung, die jegliche Professionalität vermissen lässt.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
zwei wunderbare Jahre!
Gut am Arbeitgeber finde ich
sehr gute Arbeitsatmosphere, super Projekte und super Architektur
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einige Projektleiterinnen arbeiten Teilzeit und sind nachmittags nicht erreichbar.
Arbeitsatmosphäre
je nach Team und Personen unterschiedlich; insgesamt sehr freundschaftlich und kollegial
Image
super Image, hilft im Lebenslauf
Work-Life-Balance
Nach 18.00 Uhr ist das Büro bis auf wenige Ausnahmen leer. Bei Abgaben kann es manchmal etwas länger werden.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt etwa einmal im Monat interne Weiterbildungen, meist per Video und meistens gibt es auch einen Punkt dafür von der AKBW.
Man bekommt auch als junger Architekt schon viel Verantwortung und kann sich dadurch sehr schnell weiterentwickeln.
Gehalt/Sozialleistungen
branchenüblich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Projekte sind inzwischen sehr ambitioniert. Im Büroalltag funktioniert das noch nicht so gut.
Kollegenzusammenhalt
Man kann jeden fragen und bekommt Hilfe, wenn man sie braucht, nicht nur innerhalb der eigenen Projektgruppe. Es gibt viele Freundschaften.
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Unterschied zwischen alten und jungen
Vorgesetztenverhalten
Man kann jeden Vorgesetzten ansprechen und wird immer ernst genommen,
Arbeitsbedingungen
Großraum, technisch perfekt, teilweise höhenverstellbare Tische, viel Platz
Kommunikation
Es gibt ein Intranet, in dem alle wichigen Informationen abgelegt sind und veröffentlicht werden. Vieles, vor allem Diskussionen, laufen standortübergreifend über Teams. Es gibt zwei Kaffeepausen, in denen man sich direkt mit allen unterhalten kann. . . .und natürlich gibt es auch den Flurfunk.
Gleichberechtigung
Es gibt etwa ebensoviel Projektleiterinnen wie Projektleiter, in der Geschäftsführung keine Frau
Interessante Aufgaben
super Projekte, spannende Aufgaben
Eine tolle Adresse um als Architekt zu arbeiten!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Umfeld, Kommunikation Stimmung und Atmosphäre und:
ein Ort um tolle Architektur machen zu können!
Arbeitsatmosphäre
Super Arbeitsatmosphäre, freundlich, kollegial!
Work-Life-Balance
Völlig in Ordnung, es gibt eine Überstundenreglung mit Ausgleich.
Karriere/Weiterbildung
Es wird viel für Weiterbildungen und Qualifikationen getan. Allein wegen der von der AK anerkannten internen Schulungen braucht man keine teuren externen Schulungen mehr besuchen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt liegt im Durchschnitt, Sozialleistungen hängen vom Bedarf ab.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein Büro mit einem sehr nachhaltigen Anspruch an seine Arbeit
Kollegenzusammenhalt
Es gibt viele Freundschaften, wir unternehmen viel gemeinsam und werden darin durch das Büro unterstützt. Besonders spannend ist der Umgang mit den vielen Menschen aus unterschiedlichen Ländern!
Umgang mit älteren Kollegen
ich verstehe die Frage nicht, hier sind alle gleich.
Vorgesetztenverhalten
Auf Augenhöhe. Wir werden hier mit unseren Problemen ernst genommen.
Arbeitsbedingungen
Großraum, aber sehr hell und freundlich
Kommunikation
flache Kommunikation, hier kann sich jeder einbringen.
Gleichberechtigung
Es gibt etwa gleich viele Männer und Frauen. Aber auch hier gilt, je älter desto männlicher.
Interessante Aufgaben
Super interessante Projekte, super gute Architektur! Ein sehr spannender Ort um zu arbeiten!
Image
Super Büro mir hohem Anspruch an Architektur !
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fairer Umgang untereinander, tolle Kollegen, spannende Projekte
Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Arbeitsatmosphäre,
Work-Life-Balance
Überstunden sind eher nicht erwünscht
Karriere/Weiterbildung
regelmässige anerkannte Inhouse Fortbildungen !
Gehalt/Sozialleistungen
Durchschnittliche Gehaltsstrukturen - allerdings sehr gut für ein Büro mit diesem Bekanntheitsgrad
Kollegenzusammenhalt
Super Zusammenhalt mit vielen gemeinsamen aktivitäten auch ausserhalb der Bürozeiten.
Je nach Projektteam natürlich.
Umgang mit älteren Kollegen
Generell eher junges Team
Vorgesetztenverhalten
Fairer Umgang mit flachen Hierachien
Arbeitsbedingungen
Klare Arbeitszeiten mit 3 Pausen :-) ;Montags gibt´s Obst und Freitags für alle einen kleinen Umtrunk.
Gleichberechtigung
Gleiche Anzahl von Prokjektleitern zur ProjektleiterINNEN - das sagt ja schon einiges!
Interessante Aufgaben
Tolle Projekte, auch international !
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kommunikation
Championsleague in Sachen Architekturqualität
Gut am Arbeitgeber finde ich
unbeirrbares Bekenntnis zu höchster Architekturqualität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
die Chefs sind manchmal etwas überlastet
Verbesserungsvorschläge
sich noch besser strukturieren, beispielsweise durch gezielteren Einsatz der Mitarbeiter entsprechend den speziellen eigenen Fähigkeiten.
Arbeitsatmosphäre
sehr gute Kollegialität
Image
seit Jahren unter den top ten in Deutschland und den top 50 international (baunetz ranking)
Work-Life-Balance
Erziehungsurlaube und Auszeiten für Weltreisen etc.
Karriere/Weiterbildung
sinnvolle Unterstützung und Beratung zu Fortbildungen.
regelmässige eigene Fortbildungsveranstaltungen im Büro.
Gehalt/Sozialleistungen
überdurchschnittliche Bezahlung, Grosszügigkeit bei Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
laufende Fortbildungen zum Thema umweltfreundliches Bauen.
eines der ersten cradle to cradle Projekte in Deutschland
Kollegenzusammenhalt
grosses gegenseitiges Vertrauen und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter untereinander
Vorgesetztenverhalten
flache Hierarchien, Möglichkeit , die Chefs direkt anzusprechen
Arbeitsbedingungen
sehr offene Werkstattatmosphäre, keine Überwachungsstimmung
Kommunikation
direkte Kommunikationswege
Gleichberechtigung
absolut paritätische Besetzung
Interessante Aufgaben
super interessante und relevante Projekte, meist aus Wettbewerben
Umgang mit älteren Kollegen
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 17 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird wulf architekten durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 33% der Bewertenden würden wulf architekten als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 17 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Image und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 17 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich wulf architekten als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.