80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I thought being in the office was actually great. I enjoyed my time there, but I know some folks did not like it as much. Things did change over time, but I think honestly it was healthier when I left than when I started.
I think sometimes there was a bit of politics that folks would get drug into, but it wasn't awful. Overall a great group of folks. Work is work, and no one bugs you out side of it.
I liked the atmosphere in the office. Sometimes things got a bit shifty with some office politics, but it was fine enough.
Among colleagues, there was always a family-like atmosphere, but the managers lived in their own bubble.
I think most people have a neutral attitude toward the company from the outside — mainly because they don’t really know it.
From 100% remote work back to mandatory office days, without any clear benefit to performance or success. The great thing, however, is that you’re allowed to work from abroad for up to three months a year.
I really learned a lot, but that knowledge only pays off if you manage to move on after a certain time. Unfortunately, within the company, what you’ve learned is of little use.
This company has been stuck at the start-up stage for the past ten years — and that’s also reflected in the salaries.
Most colleagues were replaced by temporary workers from another European country, where there is intense and unhealthy competition among them. The colleagues in Berlin were reduced in number, and there is only limited solidarity — without a works council, no one dares to stand up for their own rights or those of their colleagues.
“Fake it till you make it” kind of managers.
I personally was lucky with my own supervisor, but the rest of the management in the company doesn’t seem particularly competent — not even on a human level.
Communication from the top only included what was considered necessary. Employees were not trusted to handle, for example, negative news well. In general, people were kept in the dark about their own professional future.
Not unless you create your own tasks
Freundlich und herausfordernd. Auf persönliche Umstände (z.B. Krankheit, Umzug) wurde immer Rücksicht genommen
Super freundliche und interessante Kollegen
Wir waren überwiegend ein kleines Team aber jede Altersgruppe war vertreten und wurde respektiert
Es gab eine lange Phase, in der ich mich hundert Prozent mit der Firma identifiziert habe. Ich bin morgens gern ins Büro gegangen, weil sich die Arbeit sinnvoll angefühlt hat und ich echten Einfluss auf Ergebnisse gesehen habe. Viele erlebten einen starken Flow, man schaute kaum auf die Uhr und war trotzdem motiviert und konzentriert. Der Teamspirit war außergewöhnlich, man unterstützte sich selbstverständlich und zog gemeinsam an einem Strang. Diese Mischung aus Purpose, Ownership und kollegialem Rückhalt habe ich so nur sehr selten erlebt. Schade ist, dass diese Energie in den letzten zwei Jahren spürbar nachgelassen hat, trotzdem bleibt diese Zeit für mich ein echtes Highlight.
Hauptproblem ist ein Machtvakuum an der Spitze mit wenig klarer Führung. Strategie wird selten transparent nach unten kaskadiert. Auf Teamebene fühlt sich das wie ein Zickzackkurs an. Kritische Nachfragen laufen oft ins Leere und sind erkennbar nicht erwünscht. Dadurch hat sich Silo Denke verfestigt, besonders nach Abgängen. Verbleibende Bereiche sichern Territorien und grenzen sich ab. Die Gründer und CEOs wirken weit weg vom Alltag, fast wie in einer Executive Bubble, was für eine Firma dieser Größe irritierend ist. Die Mischung ist schief: unten Startup Energie, oben Konzernrituale, am Ende entscheidet eher der Rang als die Sache. Das kostet Vertrauen, Tempo und gemeinsame Ownership.
Aus meiner Sicht wäre der wichtigste Schritt schon vor Jahren gewesen, eine externe Person als CEO zu holen. Jemand mit Erfahrung, der das Ruder übernimmt, die Führungsebene bündelt und nicht leicht beeinflussbar ist. Ob das heute noch realistisch ist, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht hilft eine externe Beratung, sofern sie bei den Gründern Gehör findet. Fakt ist, es haben sich viele kleine Königreiche gebildet, die sich abschotten und Nachfolge eher verhindern. Dadurch wird Veränderung schwer. Gleichzeitig sind die Gründer auf die verbliebenen Führungskräfte angewiesen, um den Betrieb und die Profitabilität nicht zu gefährden. Kurz gesagt, ohne unabhängigen Kopf an der Spitze und echte Offenheit für externe Perspektiven sehe ich nur begrenzte Verbesserungen.
Drei von fünf Sternen, weil die Stimmung stark davon abhängt, auf welcher Ebene man unterwegs ist. In den Teams ist die Atmosphäre gut: man hilft sich, spricht offen über Erfolge und Probleme und zieht spürbar gemeinsam in Richtung Ergebnis. Auf Management-Level kippt das Bild. Viele Direktoren arbeiten sehr „Management by Numbers“ und zeigen wenig Interesse an Hintergründen oder Deep Dives. Das ist zwar im positiven Sinne zielstrebig, schafft aber wenig gemeinsames Wir-Gefühl und begrenzt die Psychological Safety nach oben. Entscheidungen wirken teils wie Seagull Management, es wird kurz hineingeflogen, Zahlen abgefragt und wieder weitergezogen. Je nach Gesprächspartner kann die Stimmung schnell umschlagen, was immer wieder zu Frust geführt hat. Unterm Strich: starker Teamspirit unten, eher kühle, distanzierte Atmosphäre oben.
Zu Beginn war das Image intern wie extern sehr positiv, getragen von der Idee, Menschen flexible Wohnlösungen zu ermöglichen. In den letzten Jahren ist jedoch eine deutliche Schere zwischen Anspruch und gelebter Praxis entstanden. Intern wirkt Führung oft kühl und stark ergebnisorientiert, was die soziale Erzählung fragil erscheinen lässt. Viele nehmen heute eher eine Exit Logik wahr als einen höheren Zweck. Mit personellen Einschnitten, kritischen Medienberichten und politischen Debatten hat das Vertrauen weiter gelitten. Für mich fühlt sich das wie Mission Drift an, phasenweise auch wie Purpose Washing. Einige identifizieren sich noch mit dem ursprünglichen Gedanken, viele bleiben aus pragmatischen Gründen wie Gehalt und Stabilität.
Insgesamt wenig Anlass zur Kritik. Nach der Pandemie wurden wieder Präsenztage eingeführt, was nicht alle begeistert hat, zumal einige Kolleginnen und Kollegen mit Remote Vertrag ausgenommen waren. Aus meiner Sicht wurde eine faire Balance gefunden, denn die Teams konnten ihre Bürotage selbst wählen und in den meisten Bereichen ihre Arbeit frei einteilen. Homeoffice wird unterstützt, Urlaubstage sind marktüblich und die Firma bemüht sich spürbar um ein gutes Gefühl nach Feierabend im Büro. Familienfreundlichkeit ist vorhanden, etwa durch einen Raum mit Spielecke für Kinder, und Ausfälle wegen kranker Kinder wurden großzügig gehandhabt. Unterm Strich viel Flexibilität mit kleinen Reibungen bei der Rückkehr ins Büro.
Im Alltag eine klare Stärke, lange getragen von HR und Office Management mit regelmäßigen Formaten für Community Building. Wer häufig im Büro ist, spürt echtes Wir Gefühl. Das hochwertige Büro lädt zum Austausch ein, man vernetzt sich bereichsübergreifend, versteht Abhängigkeiten und unterstützt sich spontan. Abzüge gebe ich, weil das nicht überall ankommt. Einige Teams arbeiten fast komplett remote und wirken wie eigenständige Einheiten. Sie sind nur selten vor Ort, Beziehungen entstehen dann fast nur in Meetings und viele kennen sich außerhalb der direkten Zusammenarbeit kaum. Diese Remote Silos sind teils historisch durch die Pandemie entstanden, der Weg zurück zu mehr Präsenz und verbindenden Ritualen wurde danach nicht konsequent gestaltet. Insgesamt überwiegt für mich das Positive, der Kollegenzusammenhalt ist spürbar, aber ungleich verteilt.
Im Alltag habe ich keine Altersdiskriminierung erlebt. Teams sind altersgemischt, man isst gemeinsam zu Mittag und nimmt zusammen an Events teil. Kritisch sehe ich den Umgang mit langjähriger Betriebszugehörigkeit. Kolleginnen und Kollegen, die das Unternehmen über viele Jahre getragen haben, auch durch Kurzarbeit und Pandemie, bekamen aus meiner Sicht zu wenig Gehör und Vertrauen. Der direkte Austausch mit der Geschäftsführung war selten, Entscheidungen wirkten oft kühl und karrierepolitisch. Seniorität und wertvolles Erfahrungswissen fanden zu wenig Eingang in Richtungsentscheidungen. Wer auf Anerkennung für Loyalität hofft, könnte enttäuscht werden. Darum trotz grundsätzlich positiver Zusammenarbeit im Alltag nur zwei Sterne.
Die Rolle der Gründer als CEOs hat zu wenig klarer Führungslinie geführt und Raum für Opportunismus geöffnet. Viele Führungskräfte wirken nach dem eigenen Abbild ausgewählt, Präsenz und echtes Coaching fehlen oft. Entscheidungen entstehen teils aus politischen Spielen statt aus dem Blick aufs Ganze, Silos wurden dadurch verstärkt. Strategische Richtungswechsel werden selten sauber nach unten erklärt, Townhalls klingen nach Mantra und fühlen sich inszeniert an. In Regelterminen mit Vorgesetzten dominieren KPIs, für Hintergründe oder Lernkurven bleibt wenig Raum. Bei Konflikten entscheidet häufig der Rang, nicht die Sache. Mitarbeitende werden dann schnell als störend abgestempelt, was die Psychological Safety spürbar senkt. Insgesamt ein Muster, das sich über die Jahre eher verschlechtert hat.
Die Lage ist top, mit öffentlichem Verkehr gut erreichbar und mit Mitarbeiterparkplätzen. Das Büro selbst ist hell, sauber, weitgehend klimatisiert und hochwertig eingerichtet, man hält sich dort wirklich gern auf. Die Ausstattung ist auf aktuellem Niveau mit MacBooks und guten externen Monitoren, Monitore für das Homeoffice können mitgenommen werden. Es gibt Obst, Kaffee, Wasser und immer wieder kleine Extras wie Kuchen und manchmal auch Bier im Kühlschrank. Neben ruhigen Zonen laden eine gemütliche Townhall und ein Spielebereich mit Kicker und Brettspielen zum Austausch ein. Dank freier Platzwahl funktioniert Activity Based Working im Alltag sehr gut. Highlight ist die schöne Dachterrasse, die auch nach Feierabend genutzt wird. Unterm Strich die besten Arbeitsbedingungen, die ich in meiner Laufbahn erlebt habe.
Es gibt monatliche Townhalls mit Q&A, in die viel Arbeit fließt. Das ist positiv, fühlt sich nach einigen Terminen aber mehr wie eine KPI Zusammenfassung an. Was oft fehlt, ist das Warum hinter den Zahlen, die Übersetzung in nächste Schritte und wer Entscheidungen trifft. Eine echte Strategy Cascade bleibt aus, viele verstehen die strategische Ausrichtung und die Prioritäten einzelner Projekte daher nur begrenzt. Regeltermine mit Vorgesetzten finden statt, aber ohne einheitliche Standards. Die Qualität variiert stark und manche Führungskräfte nutzen diese Freiheit aus. Entsprechend ungleich ist die Informationslage zwischen Abteilungen. Wer oft im Büro ist, profitiert vom Flurfunk, während überwiegend remote arbeitende Teams schnell im Dunkeln stehen. Teilweise kennt man Kolleginnen und Kollegen nur von der Weihnachtsfeier oder wenn Beförderungen und Austritte verkündet werden. Formate sind also vorhanden, Transparenz und Anschlussfähigkeit über Bereiche hinweg sind es weniger.
Nette Mitarbeiter, schönes Büro
Nicht jeder arbeitet im Office produktiver.
Die Motivation ist über Monate nach der Rückkehr deutlich gesunken - Departmentübergreifend
Dickes neues Office mit einer Kaffeemaschine, für deren Preis manche 3 Wochen in den Urlaub fahren - aber kein Coronabonus? Dass das nicht unbedingt auf Verständnis stößt, muss klar sein.
Habt ein Auge auf die psychische Gesundheit eurer Mitarbeiter.
Sortiert unfähige Manager sofort aus - nicht erst, wenn die Mitarbeiter in Scharen weg rennen.
Setzt nicht auf Callcenter in Bosnien, um deutsche Mietverträge zu erklären. Wer nicht im Markt lebt, ist diesem auch nicht so verbunden.
Zu Beginn war ich hier wahnsinnig glücklich. Mit dem Umzug ins neue Office, neu eingestellten maximal inkompetenten Vorgesetzten und dem Zwang, wieder an (vorgeschriebenen) Tagen im Office zu erscheinen, habe ich mich überfahren und bevormundet gefühlt.
Im Call Salon war es teilweise so voll, dass wir uns Tische teilen mussten und extrem laut.
Zeitlich begrenztes möbliertes Wohnen kommt eher unterdurchschnittlich an bei Menschen, die jahrelang keine neue Wohnung in Berlin finden.
Vermieter werden nicht ausreichend aufgeklärt über die rechtlichen Hintergründe. Zertrümmert ein Mieter die Einrichtung oder zahlt die Miete nicht, stehen sie im Regen. Wenn sie Glück haben, dann versucht der Account Manager zu vermitteln, machen kann man aber nichts. Viele Vermieter wissen das erst, wenn sie in die Situation kommen.
In meinen Augen müssten die Vermieter besser aufgeklärt werden, bevor sie sich auf möbliertes Wohnen einlassen.
Ja, wir bieten keine Rechtsberatung an - aber wer einmal mit einem verzweifelten Vermieter gesprochen hat, dessen Altersvorsorge in Trümmern liegt..
Eltern-Kind-Raum sehr gut, feste Officetage allerdings gerade für Eltern eine zusätzliche Belastung.
Einsatz für ukrainische Geflüchtete, der meine Einarbeitung begleitete - da hab ich mich ins Unternehmen verliebt.
Zeitlich begrenztes möbliertes Wohnen ist ein Motor der Gentrifizierung und macht die Stadt kaputt, in der wir leben.
Zum Teil nötig - aber jeder Account Manager wendete andere Standards beim Überprüfen des Aufentshaltsgrundes an. Der ein oder andere ließ auch mal eigentlich unzulässige Gründe zu, um sein Ziel zu erreichen
In meinem Team (Account Management) waren wir sehr familiär.
Leider gab es auch sehr unkollegiales Verhalten - Potentiale wurden sich um 4 Uhr morgens und am Wochenende gesichert. Vertragsabschlüsse wurden trotz klarer Aufgabenverteilung vor der Nase weggeschnappt. Entsprechende Person wurde bestärkt, statt Chancengleichheit zu schaffen.
Servicedienstleistungen nach Bosnien in ein Callcenter abzugeben, stärkt nicht wirklich den Zusammenhalt.
Gleichbleibend hochwertigen Service zum Dumpingpreis kann es nicht geben - der Kunde bleibt hier auf der Strecke.
Verkauft lieber eine wirklich hochwertige Dienstleistung mit gut bezahlten Arbeitskräften im Home Office (aus Berlin, für Berlin) als für die Treffen der CDU und die protzige Außenwirkung ein teures Office zu unterhalten.
Gibt es nicht
Neuen Vorgesetzten bekommen - den Spaß am Job verloren. Eine klare Kommunikation war weder auf deutsch noch englisch problemlos möglich. Ich habe selten jemanden erlebt, der mit so vielen Worten so wenig aussagt.
Mehrfach in Meetings beleidigend geworden, ohne dass Teamleads Partei ergriffen haben. Ich habe in einem Meeting mit dem gesamten Team geweint, weil die Person so auf mich eingeredet hat. Resultat waren Panikattacken und ein diagnostizierter Burnout.
Leider hatte die Person kein Interesse, sich zunächst die Prozesse anzusehen und vielleicht selbst mal zu testen, bevor die überstürzten und nicht sinnvollen „Verbesserungen“ kamen.
Keine Anerkennung trotz top Leistungen.
Mein Verbesserungsvorschlag eine Qualitätssicherung zu implementieren wurde aufgenommen und nach einiger Zeit dann als eigene Idee vom Vorgesetzten präsentiert. Entwicklung in diesem Bereich versprochen, da bereits einschlägige Berufserfahrung - neue Aufgaben in Aussicht gestellt und dann ohne mich abzuholen an eine andere Kollegin gegeben.
Wie gesagt - call salon auf maximaler Lautstärke und zum damaligen Zeitpunkt vollkommen überfüllt an den Pflichttagen.
Technische Geräte Branchenstandard, nichts besonderes.
Mein erstes Jahr war top. Daher gibts einen Bonusstern für die guten Erinnerungen.
Wichtige Entscheidungen, wie die Rückkehr aus dem Home Office, wurden nicht klar kommuniziert und waren bei der Einstellung 2022 noch kein Thema. Nie war die Rede davon, dass wir die Kollaboration im Office wieder suchen (müssen), wenn sich die Lage beruhigt.
Das neue Office ist riesig und vermutlich wahnsinnig teuer - musste dann eben auch genutzt werden, obwohl keiner danach gefragt hat.
Kein Coronabonus, kein Inflationsausgleich - auch mit stetigem überperformen verdient man das gleiche wie derjenige, der nur knapp ans Ziel kommt.
Keine monetäre Wertschätzung für die Übernahme von Sonderaufgaben wie Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, vor allem dazu noch bei gedeckelter Provision.
Wer in so ein schickes neues Office zieht, aber bei den Mitarbeitern spart, zeigt deutlich wo der eigene Fokus liegt.
Monatelang Unsicherheit in der Provisionierung - man wollte einen Monat etwas Neues ausprobieren und hat dann über ein halbes Jahr temporäre Vereinbarungen unterschrieben und alle möglichen Modelle am lebenden Objekt getestet. Die Gehaltsabrechnung eurer Mitarbeiter darf nicht zur Testumgebung werden. Hier wurde von Anfang an unklar kommuniziert und immer wieder neu rum geschraubt.
Es herrscht keine diskriminierende Atmosphäre, es wird allerdings auch auf alle gleich wenig Rücksicht genommen.
Das volle Büro mit der enormen Lautstärke war als Person mit Autismus und eine Qual und resultierte in burnout, Depression und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Ich hatte jeden Tag schon auf dem Weg Panikattacken und war auch noch einige Zeit nach Vertragsende nicht arbeitsfähig.
Ich fand die Tätigkeit an sich wirklich erfüllend, auch wenn es nicht Account Management ist.
Kontakt zu Mieter und Vermieter per Telefon und Mail
Vielfältige Fragen beantworten
Vertragserstellung
Hilfestellung bei Problemen
Die Tätigkeit war mir auf den Leib geschneidert, ich war durchweg überdurchschnittlich erfolgreich.
Team Spirit!
The People Team that keeps trying to get rid of employees that criticize them. Not interested in supporting the employees in any way. Bad communication or no communication at all.
They think that nobody notices what happens to the employees and how incompetently they act.
Nobody trusts the team. If you can't trust the people team because they are always working against the employees, what does that say about the working environment and the culture that currently exists there?
I cannot recommend working there. No opportunities to grow, be innovative, let alone no salary raises.
Hires more experienced business partners who can support the leads.
Colleagues are great
You keep the people that try to get rid of people instead of retaining and thinking of a proper strategy. Speaking of strategy, there is no company strategy. How can anyone move forward without a strategy.
I find it horrible that you keep replying with the same generic response to those reviews. That just shows the seniority of the HR people.
Train your hr department.
A people partner without experience in this job will automatically drive this company to the worst. A hr director without the right experience, no drive and wrong work attitude will lead the company to a bad culture. HR must be a role model. The hr department is such a crucial department but c-level does not take that serious.
The current atmosphere isn’t good. Lack of transparency, uncertainty in job security, not functioning HR department makes is hard to work and be innovative.
When I started there, the company had a great image. With the HR department becoming so incompetent, everything went down which resulted in company image going down.
Flexible hours are great. HR department makes unacceptable decisions regarding remote work. You supposed to only work from EU because of legal reasons (double taxation, social security insurance) , but they make exceptions for some people even though it would go against the legal reasons.
They don’t offer you anything.
Salary is always at the lowest end of the market standard. No raised, no real benefits. What they promise you, is definitely not what you get.
They doing nothing here.
The only thing thats keeping you there, are your colleagues/team
There are only few leaders that come with good experience in leading. The majority though has very little experience in leading a team and company to success.
Office is nice but there was no reason to get such a big and expensive office when no one even wants to come to the office. Very much unplanned, no analysis happened before from HR and office management. Such a waste of money.
Communication is a big problem in this company. Information are not shared which result in gossiping, again uncertainty and even anxiety.
Especially leaders and C-level are lacking this specific skill, but even the HR department has zero skills in communication.
No time to be innovative. Everything changes from today to tomorrow. Everything is ad-hoc.
You are an individual and you are treated a such. Everyone is welcome and you receive great trust and appreciation for your work. Besides that, you can find friends and everyone is friendly. I never had one fight with a colleague and also never witnessed one.
As a full time employee in the sales department your salary is a bit below industry standards.
I would recommend to put more manpower behind the expansion in other countries. I would also implement a strategy, that is focused more on long term relationships with the clients, rather than growing the number of them.
Can be loud in the call saloon, but overall great, as there are many places where you can go, if you need quite time. In general its super warm and welcoming.
Due to the tense situation on the german housing market some people think negative of flexible furnished housing. Although I think that it can bring us economic opportunities and a diverse corporate world, many people don't see those benefits.
You are very flexible with your working hours and Homeoffice arrangements. Nobody is forced to stay longer and if somebody does, it's their own decision. As the targets in the sales department are pretty ambitious, you might have to stay longer sometimes to hit them.
If you put in the work and show motivation, Wunderflats offers individual career plans according to your expectations. Sadly, there is no budget for training and getting certificates outside of Wunderflats, although the sales department receives intensive coaching from the team lead. But as a start it's perfect as you gain valuable experience from your calls. The fellow employees also help you at any stage to get better.
I received 1950€ after taxes during my obligatory internship and around 1500€ during my voluntary one. As a working student I get paid 14€/hr with the possibility to earn more at a later stage. Overall this is way above average.
As Wunderflats helped over 20.000 refugees to find a home, I can't give less then 5 stars. I can't think of another company with this size that had such a positive impact
The best cohesion in a company that I experienced so far. Many employees are actually friends with each other and I personally felt like I was meeting up with friends every day when coming to work.
Same here. I never witnessed any discriminating behavior towards anyone.
The leaders are never arrogant or looking down on you. If you earn trust you get great leverage and individual agreements. I was an intern and my team lead took her time for me every week and assessed my performance. There were individual plans for me and a great level of understanding if the performance wasn't as good as before. Especially in Sales companies tend to evaluate solely based on numbers, but here the human behind the numbers is more important.
Great office, flexible hours and home office. Furthermore a great kitchen with many healthy snacks and coffee on barista level. The equipment was modern and they even sent me a screen and my MacBook for Home Office.
sometimes the departments don't communicate enough and some informations get lost on the way, but compared to other companies it's still great. You can find nearly any information in Notion and if not you can ask anybody and they will help you
Everybody was welcome, regardless of color, religion, gender or sexual orientation. I never witnessed any discriminating behavior towards anyone.
Speaking as an intern, I got nearly the same tasks and responsibilities as a full time employee. As I was in the sales department, my tasks were naturally repetitive, but I also got more responsibilities and new tasks over time.
- Man kann sich gut einbringen und schnell neue Aufgaben übernehmen. Das ist auch gewünscht.
- Hund ist im Büro erwünscht.
- Das Büro kann Freitagabend und sogar Samstag für Zusammenkünfte genutzt werden. Es muss nur mitgeteilt werden.
- Die Küche und die Dachterasse sind toll.
- Die vielen Vertretungen.
- Es fehlt an Transparenz.
- Es gibt zu oft Änderungen an den Tarifverträgen.
- Es fehlt mir bei dem Arbeitgeber an Vision. Man sollte heutzutage ein Bewusstsein dafür haben, welchen Impact eine Firma auf die Umgebung hat, zumal es um die Stadt geht in der wir leben.
- Es sollte offen über Gehälter gesprochen werden. Es fehlt an Transparenz.
- Wegen der vielen Vertretungen, sollte es Lösungen geben. Auch gerne Kurse zum Zeitmanagement, um seine eigenen Aufgaben unter dem Druck nicht zu vernachlässigen.
ein schönes Büro und nette Kolleg:innen. Darauf legt die Firma wert.
ich und viele weitere Kollegen wurden mit Remote-Arbeiten vom Recruiting angeworben. Es stellte sich heraus, dass es feste Pflichttage gibt. Daher ist man nicht so flexibel wie vorher versprochen.
Leider handelt die Firma nicht nachhaltig für die Stadt, wenn es um den Wohnungsmarkt geht. Im Vordergrund steht die Performance, sodass das Überprüfen von Kund:innen zu wenig Priorität hat. Die Wohnungssuche ist für alle, die die Plattform ohnehin nich benutzen erschwert, was auch an Firmen wie dieser liegt.
Es gibt einen starken Zusammenhalt unter den Kolleg:innen
Man darf mit seinen Kollegen nicht offen über sein Gehalt sprechen. Beim Bewerbungsgespräch wird gesagt dass der Lohn bei allen gleich ist. Was nicht stimmt. Im Hinblick auf den staatlich geförderten Inflationsausgleich erhalten alle Mitarbeiter diese nicht und es darf nicht offen in Gruppen-Meetings bzgl allerlei Angelegenheiten darüber gesprochen werden.
Sehr stupide Aufgaben, die nicht zur Rolle passen. Wer hier als Account Manager anfängt, wird anschließend die Aufgaben als Account Manager woanders von Beginn an neu lernen müssen.
So verdient kununu Geld.