8 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht jeder arbeitet im Office produktiver.
Die Motivation ist über Monate nach der Rückkehr deutlich gesunken - Departmentübergreifend
Dickes neues Office mit einer Kaffeemaschine, für deren Preis manche 3 Wochen in den Urlaub fahren - aber kein Coronabonus? Dass das nicht unbedingt auf Verständnis stößt, muss klar sein.
Habt ein Auge auf die psychische Gesundheit eurer Mitarbeiter.
Sortiert unfähige Manager sofort aus - nicht erst, wenn die Mitarbeiter in Scharen weg rennen.
Setzt nicht auf Callcenter in Bosnien, um deutsche Mietverträge zu erklären. Wer nicht im Markt lebt, ist diesem auch nicht so verbunden.
Zu Beginn war ich hier wahnsinnig glücklich. Mit dem Umzug ins neue Office, neu eingestellten maximal inkompetenten Vorgesetzten und dem Zwang, wieder an (vorgeschriebenen) Tagen im Office zu erscheinen, habe ich mich überfahren und bevormundet gefühlt.
Im Call Salon war es teilweise so voll, dass wir uns Tische teilen mussten und extrem laut.
Zeitlich begrenztes möbliertes Wohnen kommt eher unterdurchschnittlich an bei Menschen, die jahrelang keine neue Wohnung in Berlin finden.
Vermieter werden nicht ausreichend aufgeklärt über die rechtlichen Hintergründe. Zertrümmert ein Mieter die Einrichtung oder zahlt die Miete nicht, stehen sie im Regen. Wenn sie Glück haben, dann versucht der Account Manager zu vermitteln, machen kann man aber nichts. Viele Vermieter wissen das erst, wenn sie in die Situation kommen.
In meinen Augen müssten die Vermieter besser aufgeklärt werden, bevor sie sich auf möbliertes Wohnen einlassen.
Ja, wir bieten keine Rechtsberatung an - aber wer einmal mit einem verzweifelten Vermieter gesprochen hat, dessen Altersvorsorge in Trümmern liegt..
Eltern-Kind-Raum sehr gut, feste Officetage allerdings gerade für Eltern eine zusätzliche Belastung.
Einsatz für ukrainische Geflüchtete, der meine Einarbeitung begleitete - da hab ich mich ins Unternehmen verliebt.
Zeitlich begrenztes möbliertes Wohnen ist ein Motor der Gentrifizierung und macht die Stadt kaputt, in der wir leben.
Zum Teil nötig - aber jeder Account Manager wendete andere Standards beim Überprüfen des Aufentshaltsgrundes an. Der ein oder andere ließ auch mal eigentlich unzulässige Gründe zu, um sein Ziel zu erreichen
In meinem Team (Account Management) waren wir sehr familiär.
Leider gab es auch sehr unkollegiales Verhalten - Potentiale wurden sich um 4 Uhr morgens und am Wochenende gesichert. Vertragsabschlüsse wurden trotz klarer Aufgabenverteilung vor der Nase weggeschnappt. Entsprechende Person wurde bestärkt, statt Chancengleichheit zu schaffen.
Servicedienstleistungen nach Bosnien in ein Callcenter abzugeben, stärkt nicht wirklich den Zusammenhalt.
Gleichbleibend hochwertigen Service zum Dumpingpreis kann es nicht geben - der Kunde bleibt hier auf der Strecke.
Verkauft lieber eine wirklich hochwertige Dienstleistung mit gut bezahlten Arbeitskräften im Home Office (aus Berlin, für Berlin) als für die Treffen der CDU und die protzige Außenwirkung ein teures Office zu unterhalten.
Gibt es nicht
Neuen Vorgesetzten bekommen - den Spaß am Job verloren. Eine klare Kommunikation war weder auf deutsch noch englisch problemlos möglich. Ich habe selten jemanden erlebt, der mit so vielen Worten so wenig aussagt.
Mehrfach in Meetings beleidigend geworden, ohne dass Teamleads Partei ergriffen haben. Ich habe in einem Meeting mit dem gesamten Team geweint, weil die Person so auf mich eingeredet hat. Resultat waren Panikattacken und ein diagnostizierter Burnout.
Leider hatte die Person kein Interesse, sich zunächst die Prozesse anzusehen und vielleicht selbst mal zu testen, bevor die überstürzten und nicht sinnvollen „Verbesserungen“ kamen.
Keine Anerkennung trotz top Leistungen.
Mein Verbesserungsvorschlag eine Qualitätssicherung zu implementieren wurde aufgenommen und nach einiger Zeit dann als eigene Idee vom Vorgesetzten präsentiert. Entwicklung in diesem Bereich versprochen, da bereits einschlägige Berufserfahrung - neue Aufgaben in Aussicht gestellt und dann ohne mich abzuholen an eine andere Kollegin gegeben.
Wie gesagt - call salon auf maximaler Lautstärke und zum damaligen Zeitpunkt vollkommen überfüllt an den Pflichttagen.
Technische Geräte Branchenstandard, nichts besonderes.
Mein erstes Jahr war top. Daher gibts einen Bonusstern für die guten Erinnerungen.
Wichtige Entscheidungen, wie die Rückkehr aus dem Home Office, wurden nicht klar kommuniziert und waren bei der Einstellung 2022 noch kein Thema. Nie war die Rede davon, dass wir die Kollaboration im Office wieder suchen (müssen), wenn sich die Lage beruhigt.
Das neue Office ist riesig und vermutlich wahnsinnig teuer - musste dann eben auch genutzt werden, obwohl keiner danach gefragt hat.
Kein Coronabonus, kein Inflationsausgleich - auch mit stetigem überperformen verdient man das gleiche wie derjenige, der nur knapp ans Ziel kommt.
Keine monetäre Wertschätzung für die Übernahme von Sonderaufgaben wie Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, vor allem dazu noch bei gedeckelter Provision.
Wer in so ein schickes neues Office zieht, aber bei den Mitarbeitern spart, zeigt deutlich wo der eigene Fokus liegt.
Monatelang Unsicherheit in der Provisionierung - man wollte einen Monat etwas Neues ausprobieren und hat dann über ein halbes Jahr temporäre Vereinbarungen unterschrieben und alle möglichen Modelle am lebenden Objekt getestet. Die Gehaltsabrechnung eurer Mitarbeiter darf nicht zur Testumgebung werden. Hier wurde von Anfang an unklar kommuniziert und immer wieder neu rum geschraubt.
Es herrscht keine diskriminierende Atmosphäre, es wird allerdings auch auf alle gleich wenig Rücksicht genommen.
Das volle Büro mit der enormen Lautstärke war als Person mit Autismus und eine Qual und resultierte in burnout, Depression und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Ich hatte jeden Tag schon auf dem Weg Panikattacken und war auch noch einige Zeit nach Vertragsende nicht arbeitsfähig.
Ich fand die Tätigkeit an sich wirklich erfüllend, auch wenn es nicht Account Management ist.
Kontakt zu Mieter und Vermieter per Telefon und Mail
Vielfältige Fragen beantworten
Vertragserstellung
Hilfestellung bei Problemen
Die Tätigkeit war mir auf den Leib geschneidert, ich war durchweg überdurchschnittlich erfolgreich.
You are an individual and you are treated a such. Everyone is welcome and you receive great trust and appreciation for your work. Besides that, you can find friends and everyone is friendly. I never had one fight with a colleague and also never witnessed one.
As a full time employee in the sales department your salary is a bit below industry standards.
I would recommend to put more manpower behind the expansion in other countries. I would also implement a strategy, that is focused more on long term relationships with the clients, rather than growing the number of them.
Can be loud in the call saloon, but overall great, as there are many places where you can go, if you need quite time. In general its super warm and welcoming.
Due to the tense situation on the german housing market some people think negative of flexible furnished housing. Although I think that it can bring us economic opportunities and a diverse corporate world, many people don't see those benefits.
You are very flexible with your working hours and Homeoffice arrangements. Nobody is forced to stay longer and if somebody does, it's their own decision. As the targets in the sales department are pretty ambitious, you might have to stay longer sometimes to hit them.
If you put in the work and show motivation, Wunderflats offers individual career plans according to your expectations. Sadly, there is no budget for training and getting certificates outside of Wunderflats, although the sales department receives intensive coaching from the team lead. But as a start it's perfect as you gain valuable experience from your calls. The fellow employees also help you at any stage to get better.
I received 1950€ after taxes during my obligatory internship and around 1500€ during my voluntary one. As a working student I get paid 14€/hr with the possibility to earn more at a later stage. Overall this is way above average.
As Wunderflats helped over 20.000 refugees to find a home, I can't give less then 5 stars. I can't think of another company with this size that had such a positive impact
The best cohesion in a company that I experienced so far. Many employees are actually friends with each other and I personally felt like I was meeting up with friends every day when coming to work.
Same here. I never witnessed any discriminating behavior towards anyone.
The leaders are never arrogant or looking down on you. If you earn trust you get great leverage and individual agreements. I was an intern and my team lead took her time for me every week and assessed my performance. There were individual plans for me and a great level of understanding if the performance wasn't as good as before. Especially in Sales companies tend to evaluate solely based on numbers, but here the human behind the numbers is more important.
Great office, flexible hours and home office. Furthermore a great kitchen with many healthy snacks and coffee on barista level. The equipment was modern and they even sent me a screen and my MacBook for Home Office.
sometimes the departments don't communicate enough and some informations get lost on the way, but compared to other companies it's still great. You can find nearly any information in Notion and if not you can ask anybody and they will help you
Everybody was welcome, regardless of color, religion, gender or sexual orientation. I never witnessed any discriminating behavior towards anyone.
Speaking as an intern, I got nearly the same tasks and responsibilities as a full time employee. As I was in the sales department, my tasks were naturally repetitive, but I also got more responsibilities and new tasks over time.
Vom ersten Tag an wurde ich mit offenen Armen empfangen und ermutigt, Ideen einzubringen und mich beruflich weiterzuentwickeln.
Das Engagement von Wunderflats für das Wohlergehen seiner Mitarbeiter ist herausragend.
Wunderflats engagiert sich aktiv für die Gemeinschaft und fördert soziale Verantwortung. Diese Werte werden auch intern gelebt, was zu einem Gefühl der Verbundenheit und Stolz unter den Mitarbeitern führt.
Die Teamatmosphäre ist freundlich und kollegial, egal ob mit oder unter Praktikanten oder Founder. Es herrscht ein starkes Gemeinschaftsgefühl.
Die Führungskräfte sind zum großen Teil nicht nur kompetent, sondern auch einfühlsam und unterstützend. Sie hören zu, nehmen sich Zeit für individuelle Anliegen und schaffen eine Umgebung, in der sich jeder wertgeschätzt und gehört fühlt.
Das Arbeitsumfeld ist äußerst angenehm und motivierend. Wir haben Zugang zu modernster Technologie und Ressourcen, die es uns ermöglichen, unsere Arbeit effizient und effektiv zu erledigen. Zudem legt das Unternehmen großen Wert auf Work-Life-Balance und mentale Gesundheit.
Wie in jedem Unternehmen, besteht auch hier der Wunsch nach offener Kommunikation. Aber wie es oftmals so ist, wünschen sich viele transparente und offene Kommunikation, scheuen sich aber leider noch zu oft, offen und transparent zu kommunizieren. Da gibt es Luft nach oben.
Hier gibt es alles und jeder wird mit Respekt behandelt. Dies liegt auch in der DNA des Unternehmens und dem hohen Stellenwert von mentaler Gesundheit am Arbeitsplatz.
+ Junges Team
- Die Atmosphäre wurde davon getrübt, dass die Kommunikation unter bestimmten Abteilungen manchmal abwertend war und manche Teams ihre Arbeit auf andere Teams übertragen haben. Zudem hat sich nicht jeder fair behandelt gefühlt, da die Karriere-Entwicklungen im Team nicht nachvollziehbar waren.
Lob wurde sporadisch verteilt, man hat sich kaum wertgeschätzt gefühlt und das Vertrauen war gegenseitig nicht immer gegeben.
Von außen super Image. Ich habe es bei meiner Zeit hier leider anders empfunden.
Für die diversity bringt es leider auch nichts die Seite im Pride month in Regenbogenfarben zu präsentieren, wenn die diversity intern nicht gelebt wird.
Viele unbezahlte Überstunden, die auch erwartet wurden. Der Workload war oft viel zu hoch, sodass es einem kaum möglich war seine Arbeit in 8 Stunden zu erledigen. Durch das Home-Office gab es wenigstens zeitlich mehr Flexibilität.
Die Kriterien waren bekannt. Nach Erfüllen der Kriterien wurde man dennoch vertröstet, während andere Mitarbeiter:innen, die ein Bruchteil der Zeit in der Firma sind gleichzeitig 2-3 Beförderungen pro Jahr erhalten. Für manche Mitarbeiter werden Jobtitel erfunden, um eine Beförderung zu rechtfertigen. Das war meist nicht nachvollziehbar und hat sich auf die Stimmung im Team ausgewirkt.
Positiv ist, dass man teilweise in andere Abteilungen reinschnuppern konnte.
Das Gehalt kam immer pünktlich und war zu Beginn auch zufriedenstellend. Nach und nach wurde die Gehaltsstruktur immer unübersichtlicher und das Gehalt wurde nicht an die Inflation angepasst. Die Gehaltsverhandlungen wurden mehrfach zu spät durchgeführt. Beförderungen waren immer an Kriterien geknüpft, die im Nachhinein teilweise aber auch nochmal geändert wurden. Es gab kaum Angebote, wie Vergünstigungen für beispielsweise Jobtickets oder Ähnliches.
Es gibt definitiv soziale Themen, die viel stärker thematisiert werden müssen/sollten! Es fehlt intern an Diversity.
Es wurde nicht immer die notwendige Verantwortung übernommen. Das Verhältnis war teilweise aufgesetzt und unangenehm. Die Offenheit für Kritik war eher gering. Bestimmte Entscheidungen können nicht nachvollzogen werden und wenn nachgefragt wurde, gab es oft nur diplomatische Antworten, die einen beruhigen und „hinhalten“ sollten. Uns wurde gesagt, dass wir als Team entscheiden werden in welche Richtung wir uns weiterentwickeln. Dazu kam es leider auch Monate später nicht. Die Entwicklung des Teams wurde von den Vorgesetzten vorgegeben.
+ Hunde im Büro waren erlaubt und auch oft dort. Die Küche war gut ausgestattet. Obst, Kaffee und Snacks waren fast immer vorhanden.
- Das Büro ist sehr minimalistisch eingerichtet und könnte gemütlicher sein. Die Klimaanlage hat oft nicht funktioniert.
Zu den Startbedingungen kann man sagen, dass die Onboardings in ihrer Qualität stark variieren, je nachdem wann man in die Firma einsteigt und wer sie durchführt. Vieles muss man sich selbst beibringen.
Die Kommunikation in meiner Abteilung war sehr schlecht. Es mangelte an Transparenz von “oben“. Wichtige, arbeitsrelevante Informationen kamen regelmäßig zu spät bei einem an und man hat relevante Infos oft nur durch Zufall erhalten. Man musste bestimmten Themen monatelang hinterher rennen, um Updates zu erhalten und es wurden viele Widersprüche kommuniziert.
Die Kommunikation war nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch in der ganzen Firma sehr inkonsistent. Abteilungen, die wichtige Schnittstellen miteinander haben sollten, fehlt der Austausch komplett und es entsteht unnötiger Mehraufwand und Stress.
Die Kommunikation untereinander war leider auch nicht immer wertschätzend, was sich auch auf das Arbeitsklima auswirkte.
Trotz eines guten Anteils an Frauen in der Firma gab es zeitweise keine weiblichen Führungskräfte.
Man musste sich Zusatzaufgaben für das Quartalsgespräche ausdenken, um einen Grund für eine Beförderung zu haben. Manche haben nach mehreren Zusatzaufgaben dennoch keinen Benefit gehabt, nur der workload stieg.
Die Arbeitsauslastung war oft sehr ungleich verteilt und man konnte nur bedingt Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes nehmen.
Everyone's afraid of telling HR anything. Everything could be used against you.
Most employees don't do extra work anymore, as it doesn't get valued anyway. If they do, they get used and expanded.
No clear career paths.
Average at best, if you've been around for a while you realise that any other employer in Berlin would pay more.
The whole Ukraine support campaign is a great idea. But completely overwhelmed the employees.
There are very few, those that exist are sometimes made fun of for their corporate backgrounds.
If you have a good manager, they try their best, but the higher levels don't care for ensuring a good work environment or culture.
Worst office. Everything is dusty and dirty. WIFI is bad.
No company-wide meetings for over a quarter, management didn't care to communicate anything.
They try to hire more female.
- Der Zusammenhalt in den Teams aber auch im ganzen Unternehmen
- Die respektvolle und wertschätzende Behandlung fand ich super
- Gute Priorisierung bei Mitarbeiter'innenthemen
Klar, manchmal läuft nicht alles perfekt, aber bis auf die Punkte aus den Verbesserungsvorschlägen habe ich nichts anzumerken.
- Etwas besserer Stundenlohn für Werkstudent'innen (falls nicht schon angepasst)
- Barrierefreies Office wäre toll (ist glaub nicht der Fall, bin mir aber nicht 100% sicher)
- Einrichtungsmäßig könnte noch bisschen was gemacht werden
Ich habe insgesamt 2 Jahre bei Wunderflats gearbeitet und mich immer willkommen gefühlt. Sowohl in meinem Team als auch in der Zusammenarbeit mit dem Managementteam habe ich mich immer ernst genommen gefühlt. Das Betriebsklima war in allen Teams sehr kollegial und neuen Mitarbeiter'innen ist man immer offen gegenüber. Es gab während meiner Zeit einige Teamevents, z.B. Bootsparty oder Mottoparty, das hat Spaß gemacht und man konnte sich gut mit Leuten aus anderen Teams austauschen.
Da beim Bewerbungsprozess sehr drauf geachtet wird, dass sich die Mitarbeiter'innen hinter dem Produkt stehen, ist auch die Vison allen klar
Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel und ich konnte sie immer meinen Bedürfnissen entsprechend gestalten. Das war praktisch, wenn ich z.B. mal früher losmusste, um übers Wochenende wegzufahren. Home Office war auch schon vor Corona möglich, habe es aber nicht häufig genutzt.
Wenn man Interesse bekundet wird, kann man sich auch umorientieren und in einen anderen Bereich wechseln. Habe das bei mehreren Leuten mitbekommen.
Für meine Position (am Ende Werkstudentin) war das Gehalt nicht ganz marktgerecht. Aber das haben sie schon auf dem Schirm und ich denke, das wird noch angepasst. Praktikant'innen verdienen sehr gut (egal ob Pflicht oder Freiwillig). Bei festen Positionen wird sich am Markt orientiert.
Wunderflats ist ein paper-free Office, außer wenn es nicht anders geht. Mülltrennung läuft soweit auch. Bei dem Thema ist meiner Meinung nach aber immer noch Luft nach oben
Ich hatte ein richtig tolles Team, auf das ich mich verlassen konnte und wo wir aneinander unterstützt haben. Mir persönlich ist Transparenz sehr wichtig und das war dort gegeben. In anderen Teams war so weit ich es mitbekommen habe auch ein guter Zusammenhalt.
Auch wenn das Durchschnittsalter mit der Zeit etwas zugenommen hat, sind die meisten Leute eher jung (um die 25?). "Ältere" werden aber genauso respektiert.
Ich hatte verschiedene Vorgesetzte und bin mit allen gut klargekommen. Jeder hatte seinen/ihren eigenen Stil, aber die Zusammenarbeit hat prima geklappt.
Ich hatte sehr neue Ausstattung, mit der es sich sehr angenehm hat arbeiten lassen (Macbook Air, großer Bildschirm, externe Tastatur und Maus). Das aktuelle Büro hat Klimaanlagen, sodass man im Sommer dort problemlos arbeiten kann. Die Lautstärke war auch voll in Ordnung bei mir im Team.
Im 1x monatlich stattfindenen Townhalls wurde man von den Gründern + Managementteam über die aktuellen Zahlen informiert. Die einzelnen Teams haben zusätzlich vorgestellt, woran sie gerade arbeiten. Das fand ich sehr spannend, da ich nicht produktbezogen gearbeitet habe. In meinem Team (und auch in an anderen Teams) gab es 1x wöchentliche Teammeetings, wo alles Wichtige der Woche besprochen wurde. Unternehmensveränderungen wurden zeitnah angesprochen. In der Vergangenheit gab es zwar schon den ein oder anderen Fall, bei dem die Kommunikation nicht optimal war, aber das war für mich aushaltbar. Niemand ist perfekt.
Das Führungsteam war vom Geschlechterverhältnis 50/50 aufgestellt, das fand ich sehr gut. Die Führungskräfte kamen sowohl über interne Beförderungen als auch durch extern. Ich habe Wunderflats auch als sehr familienfreundlich wahrgenommen. Elternzeit konnte problemlos genommen werden, soweit ich es mitbekommen habe (habe selbst keine Kinder).
Auch als Person of Color habe ich mich dort sehr wohlgefühlt. Es gibt Mitarbeiter'innen aus 16 Ländern (vielleicht auch mehr inzwischen).
Ich hatte wirklich tolle Aufgaben und konnte sehr viel lernen. Mir wurde auch viel Vertrauen entgegengebracht, weshalb ich für meine Position viel Verantwortung zugetraut bekommen habe. Das habe ich sehr geschätzt.
Hohe Professionalität, sehr gutes und genaues Einstellungsverfahren, Verhältnis zwischen Kollegen und Vorgesetzten, Mitarbeiter besitzen große Freiheiten in Form von Arbeitszeit oder Entwicklungsmöglichkeiten, Zusammenhalt, Motivation, Unternehmenskultur.
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Wunderflats ist auf einem super Weg und wird auch in Zukunft eine tolle Anlaufstelle für Arbeitssuchende sein. Das Unternehmen wächst und entwickelt sich von Tag zu Tag weiter. Die Mitarbeiter fühlen sich wohl und stoßen bei ihren Vorgesetzten immer auf ein offenes Ohr.
Das Unternehmen könnte jedoch die ein oder andere C-Level Position mehr vertragen, um die Geschäftsführung zu entlasten und um jede Abteilung bestmöglich zu entwickeln.
Junges und dynamisches Team, wodurch freundschaftliche Atmosphäre entsteht.
Aufgrund der aktuellen Wohnungssituation immer wieder ein Dorn im Auge der Medien.
Aufgrund der erreichten Unternehmensgröße und äußerst durchdachten und gut strukturierten Prozesse sind Überstunden kaum mehr nötig.
Hart arbeitenden und entwicklungswilligen Mitarbeitern stehen alle Türen im Unternehmen offen.
Faire Bezahlung der Mitarbeiter.
Umweltbewusstsein wird ab und an vernachlässigt. Lichter bleiben über das Wochenende angeschaltet, Heizungen laufen mit offenen Fenstern. Es wird immer wieder vom Führungsmanagement darauf hingewiesen, umgesetzt wird es leider nicht.
Sozialbewusstsein hingegen ist top! Es wird auf die individuelle Lebenssituation des einzelnen Mitarbeiters stark eingegangen.
Hohe Bereitschaft, das Beste aus seiner/m Kollegin/en zu holen. Bei Abwesenheit eines Mitarbeiters werden entsprechende Aufgaben gerne von Kollegen übernommen.
Aufgrund des generell jungen Teams sind ältere und erfahrene Kollegen immer gerne gesehen.
Das Wohl der Mitarbeiter und die Unternehmenskultur stehen stets im Vordergrund. Es wird offen kommuniziert und versucht, jeden Mitarbeiter individuell zu entwickeln.
Sehr angenehme Arbeitsbedingungen, gute Erreichbarkeit des Büros. Jeder Mitarbeiter erhält ein eigenes MacBook und einen festen Arbeitsplatz.
Es wird sehr bedacht und in regelmäßigen Abständen kommuniziert (fixe tägliche, wöchentliche und monatliche Meetings).
Hohe Anzahl an verschiedensten Nationen sowie starke Frauen in Führungspositionen.
Hauptaufgaben tendenziell eher eingeschränkt. Es wird jedoch stark durch Übertragung von Verantwortung oder Nebenprojekten versucht, immer neue Wege anzubieten.
- Startup-Atmosphäre auf hochprofessionellem Niveau durch junge und ehrgeizige Kollegen
- Weiterbildungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- man findet immer Gehör bei den Vorgesetzten
- regelmäßige Kommunikation sowohl in den einzelnen Abteilungen, als auch im gesamten Unternehmen
- abwechslungsreiche Tätigkeiten
- faire Vergütung
ich selbst habe im Juli 2017 als Praktikant im Bereich Account Management angefangen bei Wunderflats zu arbeiten - mittlerweile bin ich fest angestellt und hatte im Unternehmen die Möglichkeiten aufzusteigen und mich in verschiedensten Bereichen weiterzuentwickeln. Es ist in jedem Fall spannend zu beobachten, wie sehr sich das Unternehmen im Laufe der letzten drei Jahre entwickelt hat - Arbeitsabläufe werden effizienter, neue Ideen werden umgesetzt, Abteilungen und Teams werden gegründet, wodurch auch das Team ständig weiter wächst. Was mir dabei besonders gut an Wunderflats gefällt, ist dass alle Mitarbeiter an der gleichen Unternehmenskultur festhalten, sodass abteilungsübergreifend immer eine angenehme Arbeitsatmosphäre vorhanden ist. Ich freue mich weiterhin sehr darüber Teil des Teams zu sein und ich bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen.
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aktuell ist das Unternehmen auf einem sehr guten Weg - mögliche Probleme werden immer zeitnah gelöst, sodass ich aktuell keinen Verbesserungsvorschlag erwähnen kann.
sehr gut durch flexible Arbeitszeiten, Überstunden lassen sich ab und zu jedoch leider nicht vermeiden
Dadurch, dass es sich immer noch um ein Startup-Unternehmen handelt, wird den Angestellten immer die Möglichkeit gegeben sich selbst weiterentwickeln zu können und neue Ideen umzusetzen. Ich habe mich dafür entschieden mich innerhalb des Teams im Legal-Bereich weiterzubilden und halte in unserem Team regelmäßig Workshops über ausgewählte Themen, wovon sowohl ich, als auch das Team profitieren.
überdurchschnittlich gut bezahlt
sehr gut, v.a. gefördert durch regelmäßige Teamevents
immer erreichbar und offen für neue Ideen und Feedback
Die Kommunikation unter den Kollegen und mit den Vorgesetzten wird begrüßt und ist immer möglich
sehr vielfältiges Team
die Aufgaben im Bereich Booking/Account Management sind immer individuell, da man täglich neue Kunden und Buchungsanfragen betreut. Wenn man im Laufe der Zeit die Möglichkeit hat im Unternehmen aufzusteigen, hat man viele Möglichkeiten sich selbst weiterzuentwickeln und sich zusätzlich mit weiteren Aufgabenbereichen zu beschäftigen. Übernahme von Verantwortung durch neue Vorschläge zur Verbesserung des Systems, Spezifizierung auf gewisse Arbeitsbereiche oder das Ausführen von Feedback- oder Bewerbungsgesprächen, wird gerne gesehen.