12 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlich und herausfordernd. Auf persönliche Umstände (z.B. Krankheit, Umzug) wurde immer Rücksicht genommen
Super freundliche und interessante Kollegen
Wir waren überwiegend ein kleines Team aber jede Altersgruppe war vertreten und wurde respektiert
Es gab eine lange Phase, in der ich mich hundert Prozent mit der Firma identifiziert habe. Ich bin morgens gern ins Büro gegangen, weil sich die Arbeit sinnvoll angefühlt hat und ich echten Einfluss auf Ergebnisse gesehen habe. Viele erlebten einen starken Flow, man schaute kaum auf die Uhr und war trotzdem motiviert und konzentriert. Der Teamspirit war außergewöhnlich, man unterstützte sich selbstverständlich und zog gemeinsam an einem Strang. Diese Mischung aus Purpose, Ownership und kollegialem Rückhalt habe ich so nur sehr selten erlebt. Schade ist, dass diese Energie in den letzten zwei Jahren spürbar nachgelassen hat, trotzdem bleibt diese Zeit für mich ein echtes Highlight.
Hauptproblem ist ein Machtvakuum an der Spitze mit wenig klarer Führung. Strategie wird selten transparent nach unten kaskadiert. Auf Teamebene fühlt sich das wie ein Zickzackkurs an. Kritische Nachfragen laufen oft ins Leere und sind erkennbar nicht erwünscht. Dadurch hat sich Silo Denke verfestigt, besonders nach Abgängen. Verbleibende Bereiche sichern Territorien und grenzen sich ab. Die Gründer und CEOs wirken weit weg vom Alltag, fast wie in einer Executive Bubble, was für eine Firma dieser Größe irritierend ist. Die Mischung ist schief: unten Startup Energie, oben Konzernrituale, am Ende entscheidet eher der Rang als die Sache. Das kostet Vertrauen, Tempo und gemeinsame Ownership.
Aus meiner Sicht wäre der wichtigste Schritt schon vor Jahren gewesen, eine externe Person als CEO zu holen. Jemand mit Erfahrung, der das Ruder übernimmt, die Führungsebene bündelt und nicht leicht beeinflussbar ist. Ob das heute noch realistisch ist, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht hilft eine externe Beratung, sofern sie bei den Gründern Gehör findet. Fakt ist, es haben sich viele kleine Königreiche gebildet, die sich abschotten und Nachfolge eher verhindern. Dadurch wird Veränderung schwer. Gleichzeitig sind die Gründer auf die verbliebenen Führungskräfte angewiesen, um den Betrieb und die Profitabilität nicht zu gefährden. Kurz gesagt, ohne unabhängigen Kopf an der Spitze und echte Offenheit für externe Perspektiven sehe ich nur begrenzte Verbesserungen.
Drei von fünf Sternen, weil die Stimmung stark davon abhängt, auf welcher Ebene man unterwegs ist. In den Teams ist die Atmosphäre gut: man hilft sich, spricht offen über Erfolge und Probleme und zieht spürbar gemeinsam in Richtung Ergebnis. Auf Management-Level kippt das Bild. Viele Direktoren arbeiten sehr „Management by Numbers“ und zeigen wenig Interesse an Hintergründen oder Deep Dives. Das ist zwar im positiven Sinne zielstrebig, schafft aber wenig gemeinsames Wir-Gefühl und begrenzt die Psychological Safety nach oben. Entscheidungen wirken teils wie Seagull Management, es wird kurz hineingeflogen, Zahlen abgefragt und wieder weitergezogen. Je nach Gesprächspartner kann die Stimmung schnell umschlagen, was immer wieder zu Frust geführt hat. Unterm Strich: starker Teamspirit unten, eher kühle, distanzierte Atmosphäre oben.
Zu Beginn war das Image intern wie extern sehr positiv, getragen von der Idee, Menschen flexible Wohnlösungen zu ermöglichen. In den letzten Jahren ist jedoch eine deutliche Schere zwischen Anspruch und gelebter Praxis entstanden. Intern wirkt Führung oft kühl und stark ergebnisorientiert, was die soziale Erzählung fragil erscheinen lässt. Viele nehmen heute eher eine Exit Logik wahr als einen höheren Zweck. Mit personellen Einschnitten, kritischen Medienberichten und politischen Debatten hat das Vertrauen weiter gelitten. Für mich fühlt sich das wie Mission Drift an, phasenweise auch wie Purpose Washing. Einige identifizieren sich noch mit dem ursprünglichen Gedanken, viele bleiben aus pragmatischen Gründen wie Gehalt und Stabilität.
Insgesamt wenig Anlass zur Kritik. Nach der Pandemie wurden wieder Präsenztage eingeführt, was nicht alle begeistert hat, zumal einige Kolleginnen und Kollegen mit Remote Vertrag ausgenommen waren. Aus meiner Sicht wurde eine faire Balance gefunden, denn die Teams konnten ihre Bürotage selbst wählen und in den meisten Bereichen ihre Arbeit frei einteilen. Homeoffice wird unterstützt, Urlaubstage sind marktüblich und die Firma bemüht sich spürbar um ein gutes Gefühl nach Feierabend im Büro. Familienfreundlichkeit ist vorhanden, etwa durch einen Raum mit Spielecke für Kinder, und Ausfälle wegen kranker Kinder wurden großzügig gehandhabt. Unterm Strich viel Flexibilität mit kleinen Reibungen bei der Rückkehr ins Büro.
Im Alltag eine klare Stärke, lange getragen von HR und Office Management mit regelmäßigen Formaten für Community Building. Wer häufig im Büro ist, spürt echtes Wir Gefühl. Das hochwertige Büro lädt zum Austausch ein, man vernetzt sich bereichsübergreifend, versteht Abhängigkeiten und unterstützt sich spontan. Abzüge gebe ich, weil das nicht überall ankommt. Einige Teams arbeiten fast komplett remote und wirken wie eigenständige Einheiten. Sie sind nur selten vor Ort, Beziehungen entstehen dann fast nur in Meetings und viele kennen sich außerhalb der direkten Zusammenarbeit kaum. Diese Remote Silos sind teils historisch durch die Pandemie entstanden, der Weg zurück zu mehr Präsenz und verbindenden Ritualen wurde danach nicht konsequent gestaltet. Insgesamt überwiegt für mich das Positive, der Kollegenzusammenhalt ist spürbar, aber ungleich verteilt.
Im Alltag habe ich keine Altersdiskriminierung erlebt. Teams sind altersgemischt, man isst gemeinsam zu Mittag und nimmt zusammen an Events teil. Kritisch sehe ich den Umgang mit langjähriger Betriebszugehörigkeit. Kolleginnen und Kollegen, die das Unternehmen über viele Jahre getragen haben, auch durch Kurzarbeit und Pandemie, bekamen aus meiner Sicht zu wenig Gehör und Vertrauen. Der direkte Austausch mit der Geschäftsführung war selten, Entscheidungen wirkten oft kühl und karrierepolitisch. Seniorität und wertvolles Erfahrungswissen fanden zu wenig Eingang in Richtungsentscheidungen. Wer auf Anerkennung für Loyalität hofft, könnte enttäuscht werden. Darum trotz grundsätzlich positiver Zusammenarbeit im Alltag nur zwei Sterne.
Die Rolle der Gründer als CEOs hat zu wenig klarer Führungslinie geführt und Raum für Opportunismus geöffnet. Viele Führungskräfte wirken nach dem eigenen Abbild ausgewählt, Präsenz und echtes Coaching fehlen oft. Entscheidungen entstehen teils aus politischen Spielen statt aus dem Blick aufs Ganze, Silos wurden dadurch verstärkt. Strategische Richtungswechsel werden selten sauber nach unten erklärt, Townhalls klingen nach Mantra und fühlen sich inszeniert an. In Regelterminen mit Vorgesetzten dominieren KPIs, für Hintergründe oder Lernkurven bleibt wenig Raum. Bei Konflikten entscheidet häufig der Rang, nicht die Sache. Mitarbeitende werden dann schnell als störend abgestempelt, was die Psychological Safety spürbar senkt. Insgesamt ein Muster, das sich über die Jahre eher verschlechtert hat.
Die Lage ist top, mit öffentlichem Verkehr gut erreichbar und mit Mitarbeiterparkplätzen. Das Büro selbst ist hell, sauber, weitgehend klimatisiert und hochwertig eingerichtet, man hält sich dort wirklich gern auf. Die Ausstattung ist auf aktuellem Niveau mit MacBooks und guten externen Monitoren, Monitore für das Homeoffice können mitgenommen werden. Es gibt Obst, Kaffee, Wasser und immer wieder kleine Extras wie Kuchen und manchmal auch Bier im Kühlschrank. Neben ruhigen Zonen laden eine gemütliche Townhall und ein Spielebereich mit Kicker und Brettspielen zum Austausch ein. Dank freier Platzwahl funktioniert Activity Based Working im Alltag sehr gut. Highlight ist die schöne Dachterrasse, die auch nach Feierabend genutzt wird. Unterm Strich die besten Arbeitsbedingungen, die ich in meiner Laufbahn erlebt habe.
Es gibt monatliche Townhalls mit Q&A, in die viel Arbeit fließt. Das ist positiv, fühlt sich nach einigen Terminen aber mehr wie eine KPI Zusammenfassung an. Was oft fehlt, ist das Warum hinter den Zahlen, die Übersetzung in nächste Schritte und wer Entscheidungen trifft. Eine echte Strategy Cascade bleibt aus, viele verstehen die strategische Ausrichtung und die Prioritäten einzelner Projekte daher nur begrenzt. Regeltermine mit Vorgesetzten finden statt, aber ohne einheitliche Standards. Die Qualität variiert stark und manche Führungskräfte nutzen diese Freiheit aus. Entsprechend ungleich ist die Informationslage zwischen Abteilungen. Wer oft im Büro ist, profitiert vom Flurfunk, während überwiegend remote arbeitende Teams schnell im Dunkeln stehen. Teilweise kennt man Kolleginnen und Kollegen nur von der Weihnachtsfeier oder wenn Beförderungen und Austritte verkündet werden. Formate sind also vorhanden, Transparenz und Anschlussfähigkeit über Bereiche hinweg sind es weniger.
Nicht jeder arbeitet im Office produktiver.
Die Motivation ist über Monate nach der Rückkehr deutlich gesunken - Departmentübergreifend
Dickes neues Office mit einer Kaffeemaschine, für deren Preis manche 3 Wochen in den Urlaub fahren - aber kein Coronabonus? Dass das nicht unbedingt auf Verständnis stößt, muss klar sein.
Habt ein Auge auf die psychische Gesundheit eurer Mitarbeiter.
Sortiert unfähige Manager sofort aus - nicht erst, wenn die Mitarbeiter in Scharen weg rennen.
Setzt nicht auf Callcenter in Bosnien, um deutsche Mietverträge zu erklären. Wer nicht im Markt lebt, ist diesem auch nicht so verbunden.
Zu Beginn war ich hier wahnsinnig glücklich. Mit dem Umzug ins neue Office, neu eingestellten maximal inkompetenten Vorgesetzten und dem Zwang, wieder an (vorgeschriebenen) Tagen im Office zu erscheinen, habe ich mich überfahren und bevormundet gefühlt.
Im Call Salon war es teilweise so voll, dass wir uns Tische teilen mussten und extrem laut.
Zeitlich begrenztes möbliertes Wohnen kommt eher unterdurchschnittlich an bei Menschen, die jahrelang keine neue Wohnung in Berlin finden.
Vermieter werden nicht ausreichend aufgeklärt über die rechtlichen Hintergründe. Zertrümmert ein Mieter die Einrichtung oder zahlt die Miete nicht, stehen sie im Regen. Wenn sie Glück haben, dann versucht der Account Manager zu vermitteln, machen kann man aber nichts. Viele Vermieter wissen das erst, wenn sie in die Situation kommen.
In meinen Augen müssten die Vermieter besser aufgeklärt werden, bevor sie sich auf möbliertes Wohnen einlassen.
Ja, wir bieten keine Rechtsberatung an - aber wer einmal mit einem verzweifelten Vermieter gesprochen hat, dessen Altersvorsorge in Trümmern liegt..
Eltern-Kind-Raum sehr gut, feste Officetage allerdings gerade für Eltern eine zusätzliche Belastung.
Einsatz für ukrainische Geflüchtete, der meine Einarbeitung begleitete - da hab ich mich ins Unternehmen verliebt.
Zeitlich begrenztes möbliertes Wohnen ist ein Motor der Gentrifizierung und macht die Stadt kaputt, in der wir leben.
Zum Teil nötig - aber jeder Account Manager wendete andere Standards beim Überprüfen des Aufentshaltsgrundes an. Der ein oder andere ließ auch mal eigentlich unzulässige Gründe zu, um sein Ziel zu erreichen
In meinem Team (Account Management) waren wir sehr familiär.
Leider gab es auch sehr unkollegiales Verhalten - Potentiale wurden sich um 4 Uhr morgens und am Wochenende gesichert. Vertragsabschlüsse wurden trotz klarer Aufgabenverteilung vor der Nase weggeschnappt. Entsprechende Person wurde bestärkt, statt Chancengleichheit zu schaffen.
Servicedienstleistungen nach Bosnien in ein Callcenter abzugeben, stärkt nicht wirklich den Zusammenhalt.
Gleichbleibend hochwertigen Service zum Dumpingpreis kann es nicht geben - der Kunde bleibt hier auf der Strecke.
Verkauft lieber eine wirklich hochwertige Dienstleistung mit gut bezahlten Arbeitskräften im Home Office (aus Berlin, für Berlin) als für die Treffen der CDU und die protzige Außenwirkung ein teures Office zu unterhalten.
Gibt es nicht
Neuen Vorgesetzten bekommen - den Spaß am Job verloren. Eine klare Kommunikation war weder auf deutsch noch englisch problemlos möglich. Ich habe selten jemanden erlebt, der mit so vielen Worten so wenig aussagt.
Mehrfach in Meetings beleidigend geworden, ohne dass Teamleads Partei ergriffen haben. Ich habe in einem Meeting mit dem gesamten Team geweint, weil die Person so auf mich eingeredet hat. Resultat waren Panikattacken und ein diagnostizierter Burnout.
Leider hatte die Person kein Interesse, sich zunächst die Prozesse anzusehen und vielleicht selbst mal zu testen, bevor die überstürzten und nicht sinnvollen „Verbesserungen“ kamen.
Keine Anerkennung trotz top Leistungen.
Mein Verbesserungsvorschlag eine Qualitätssicherung zu implementieren wurde aufgenommen und nach einiger Zeit dann als eigene Idee vom Vorgesetzten präsentiert. Entwicklung in diesem Bereich versprochen, da bereits einschlägige Berufserfahrung - neue Aufgaben in Aussicht gestellt und dann ohne mich abzuholen an eine andere Kollegin gegeben.
Wie gesagt - call salon auf maximaler Lautstärke und zum damaligen Zeitpunkt vollkommen überfüllt an den Pflichttagen.
Technische Geräte Branchenstandard, nichts besonderes.
Mein erstes Jahr war top. Daher gibts einen Bonusstern für die guten Erinnerungen.
Wichtige Entscheidungen, wie die Rückkehr aus dem Home Office, wurden nicht klar kommuniziert und waren bei der Einstellung 2022 noch kein Thema. Nie war die Rede davon, dass wir die Kollaboration im Office wieder suchen (müssen), wenn sich die Lage beruhigt.
Das neue Office ist riesig und vermutlich wahnsinnig teuer - musste dann eben auch genutzt werden, obwohl keiner danach gefragt hat.
Kein Coronabonus, kein Inflationsausgleich - auch mit stetigem überperformen verdient man das gleiche wie derjenige, der nur knapp ans Ziel kommt.
Keine monetäre Wertschätzung für die Übernahme von Sonderaufgaben wie Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, vor allem dazu noch bei gedeckelter Provision.
Wer in so ein schickes neues Office zieht, aber bei den Mitarbeitern spart, zeigt deutlich wo der eigene Fokus liegt.
Monatelang Unsicherheit in der Provisionierung - man wollte einen Monat etwas Neues ausprobieren und hat dann über ein halbes Jahr temporäre Vereinbarungen unterschrieben und alle möglichen Modelle am lebenden Objekt getestet. Die Gehaltsabrechnung eurer Mitarbeiter darf nicht zur Testumgebung werden. Hier wurde von Anfang an unklar kommuniziert und immer wieder neu rum geschraubt.
Es herrscht keine diskriminierende Atmosphäre, es wird allerdings auch auf alle gleich wenig Rücksicht genommen.
Das volle Büro mit der enormen Lautstärke war als Person mit Autismus und eine Qual und resultierte in burnout, Depression und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Ich hatte jeden Tag schon auf dem Weg Panikattacken und war auch noch einige Zeit nach Vertragsende nicht arbeitsfähig.
Ich fand die Tätigkeit an sich wirklich erfüllend, auch wenn es nicht Account Management ist.
Kontakt zu Mieter und Vermieter per Telefon und Mail
Vielfältige Fragen beantworten
Vertragserstellung
Hilfestellung bei Problemen
Die Tätigkeit war mir auf den Leib geschneidert, ich war durchweg überdurchschnittlich erfolgreich.
You are an individual and you are treated a such. Everyone is welcome and you receive great trust and appreciation for your work. Besides that, you can find friends and everyone is friendly. I never had one fight with a colleague and also never witnessed one.
As a full time employee in the sales department your salary is a bit below industry standards.
I would recommend to put more manpower behind the expansion in other countries. I would also implement a strategy, that is focused more on long term relationships with the clients, rather than growing the number of them.
Can be loud in the call saloon, but overall great, as there are many places where you can go, if you need quite time. In general its super warm and welcoming.
Due to the tense situation on the german housing market some people think negative of flexible furnished housing. Although I think that it can bring us economic opportunities and a diverse corporate world, many people don't see those benefits.
You are very flexible with your working hours and Homeoffice arrangements. Nobody is forced to stay longer and if somebody does, it's their own decision. As the targets in the sales department are pretty ambitious, you might have to stay longer sometimes to hit them.
If you put in the work and show motivation, Wunderflats offers individual career plans according to your expectations. Sadly, there is no budget for training and getting certificates outside of Wunderflats, although the sales department receives intensive coaching from the team lead. But as a start it's perfect as you gain valuable experience from your calls. The fellow employees also help you at any stage to get better.
I received 1950€ after taxes during my obligatory internship and around 1500€ during my voluntary one. As a working student I get paid 14€/hr with the possibility to earn more at a later stage. Overall this is way above average.
As Wunderflats helped over 20.000 refugees to find a home, I can't give less then 5 stars. I can't think of another company with this size that had such a positive impact
The best cohesion in a company that I experienced so far. Many employees are actually friends with each other and I personally felt like I was meeting up with friends every day when coming to work.
Same here. I never witnessed any discriminating behavior towards anyone.
The leaders are never arrogant or looking down on you. If you earn trust you get great leverage and individual agreements. I was an intern and my team lead took her time for me every week and assessed my performance. There were individual plans for me and a great level of understanding if the performance wasn't as good as before. Especially in Sales companies tend to evaluate solely based on numbers, but here the human behind the numbers is more important.
Great office, flexible hours and home office. Furthermore a great kitchen with many healthy snacks and coffee on barista level. The equipment was modern and they even sent me a screen and my MacBook for Home Office.
sometimes the departments don't communicate enough and some informations get lost on the way, but compared to other companies it's still great. You can find nearly any information in Notion and if not you can ask anybody and they will help you
Everybody was welcome, regardless of color, religion, gender or sexual orientation. I never witnessed any discriminating behavior towards anyone.
Speaking as an intern, I got nearly the same tasks and responsibilities as a full time employee. As I was in the sales department, my tasks were naturally repetitive, but I also got more responsibilities and new tasks over time.
Das Arbeitsklima war generell sehr gut. Man kann sich an jeden Mitarbeiter und Vorgesetzten wenden bei Fragen und Problemen und es wird sehr darauf geachtet dass die Mitarbeiter auch zu der Kultur passen.
Bei Wunderflats hat man eine gute Work-Life Balance und es werden einem viele Freiheiten gewährt. Auch Workation ist mit Absprache immer mal wieder möglich.
Das Gehalt ist unterirdisch. Es wurde zu viel für das Büro ausgegeben, sodass selbst für Mitarbeitergetränke kein Geld mehr da ist. Auch nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit und mehrfachen Vorgesetztengesprächen, wird man für eine Erhöhung weiter und weiter hingehalten. Es werden den Mitarbeitern neue Titel gegeben um sie zufrieden zu stellen, ohne dass das Gehalt angepasst wird. Hier muss definitiv etwas gemacht werden - neue Mitarbeiter finden & einzustellen ist deutlich teurer als Mitarbeiter zu halten.
Das letzte Provisionsgehalt nach Austritt aus der Firma war über 400€ Netto zu wenig.
Mehr Schein als Sein. Wunderflats will sich häufig nach außen hin sozial geben, die Mietpreise der angebotenen Wohnungen sind aber mit der Zeit so weit gestiegen, dass man die Arbeit nicht mehr mit gutem Gewissen ausführen kann. Letztendlich wird bezahlbarer Wohnraum in Großstädten durch Wunderflats immer knapper.
Es sind kaum ältere Kollegen angestellt. Diese würden aber nicht schlecht behandelt werden.
Bei Wunderflats wird generell immer darauf geachtet, dass die richtigen Vorgesetzten eingestellt werden. Man muss sich darauf einstellen mit vielen Vorgesetzten nur auf Englisch reden zu können. Im Allgemeinen ist das Vorgesetztenverhalten klasse!
Das Büro ist sehr schön und modern und man geht wirklich gerne dorthin. Tolle Kaffeemaschine, tolle Meetingräume, klasse Lage. Der Lärmpegel ist schon etwas nervig wenn man viel telefoniert.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist super. Die abteilungsübergreifende Kommunikation allerdings relativ schlecht.
Es wird immer darauf geachtet, dass man neben dem Daily-Business auch mal an Projekten teilnimmt oder bisschen Abwechslung hat. Ansonsten hat man im Sales relativ hohe Ziele, bei etwas monotoner Arbeit. Natürlich ist es viel Cold-Calling, allerdings auch mit vielen warmen Leads.
Everyone's afraid of telling HR anything. Everything could be used against you.
Most employees don't do extra work anymore, as it doesn't get valued anyway. If they do, they get used and expanded.
No clear career paths.
Average at best, if you've been around for a while you realise that any other employer in Berlin would pay more.
The whole Ukraine support campaign is a great idea. But completely overwhelmed the employees.
There are very few, those that exist are sometimes made fun of for their corporate backgrounds.
If you have a good manager, they try their best, but the higher levels don't care for ensuring a good work environment or culture.
Worst office. Everything is dusty and dirty. WIFI is bad.
No company-wide meetings for over a quarter, management didn't care to communicate anything.
They try to hire more female.
- Der Zusammenhalt in den Teams aber auch im ganzen Unternehmen
- Die respektvolle und wertschätzende Behandlung fand ich super
- Gute Priorisierung bei Mitarbeiter'innenthemen
Klar, manchmal läuft nicht alles perfekt, aber bis auf die Punkte aus den Verbesserungsvorschlägen habe ich nichts anzumerken.
- Etwas besserer Stundenlohn für Werkstudent'innen (falls nicht schon angepasst)
- Barrierefreies Office wäre toll (ist glaub nicht der Fall, bin mir aber nicht 100% sicher)
- Einrichtungsmäßig könnte noch bisschen was gemacht werden
Ich habe insgesamt 2 Jahre bei Wunderflats gearbeitet und mich immer willkommen gefühlt. Sowohl in meinem Team als auch in der Zusammenarbeit mit dem Managementteam habe ich mich immer ernst genommen gefühlt. Das Betriebsklima war in allen Teams sehr kollegial und neuen Mitarbeiter'innen ist man immer offen gegenüber. Es gab während meiner Zeit einige Teamevents, z.B. Bootsparty oder Mottoparty, das hat Spaß gemacht und man konnte sich gut mit Leuten aus anderen Teams austauschen.
Da beim Bewerbungsprozess sehr drauf geachtet wird, dass sich die Mitarbeiter'innen hinter dem Produkt stehen, ist auch die Vison allen klar
Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel und ich konnte sie immer meinen Bedürfnissen entsprechend gestalten. Das war praktisch, wenn ich z.B. mal früher losmusste, um übers Wochenende wegzufahren. Home Office war auch schon vor Corona möglich, habe es aber nicht häufig genutzt.
Wenn man Interesse bekundet wird, kann man sich auch umorientieren und in einen anderen Bereich wechseln. Habe das bei mehreren Leuten mitbekommen.
Für meine Position (am Ende Werkstudentin) war das Gehalt nicht ganz marktgerecht. Aber das haben sie schon auf dem Schirm und ich denke, das wird noch angepasst. Praktikant'innen verdienen sehr gut (egal ob Pflicht oder Freiwillig). Bei festen Positionen wird sich am Markt orientiert.
Wunderflats ist ein paper-free Office, außer wenn es nicht anders geht. Mülltrennung läuft soweit auch. Bei dem Thema ist meiner Meinung nach aber immer noch Luft nach oben
Ich hatte ein richtig tolles Team, auf das ich mich verlassen konnte und wo wir aneinander unterstützt haben. Mir persönlich ist Transparenz sehr wichtig und das war dort gegeben. In anderen Teams war so weit ich es mitbekommen habe auch ein guter Zusammenhalt.
Auch wenn das Durchschnittsalter mit der Zeit etwas zugenommen hat, sind die meisten Leute eher jung (um die 25?). "Ältere" werden aber genauso respektiert.
Ich hatte verschiedene Vorgesetzte und bin mit allen gut klargekommen. Jeder hatte seinen/ihren eigenen Stil, aber die Zusammenarbeit hat prima geklappt.
Ich hatte sehr neue Ausstattung, mit der es sich sehr angenehm hat arbeiten lassen (Macbook Air, großer Bildschirm, externe Tastatur und Maus). Das aktuelle Büro hat Klimaanlagen, sodass man im Sommer dort problemlos arbeiten kann. Die Lautstärke war auch voll in Ordnung bei mir im Team.
Im 1x monatlich stattfindenen Townhalls wurde man von den Gründern + Managementteam über die aktuellen Zahlen informiert. Die einzelnen Teams haben zusätzlich vorgestellt, woran sie gerade arbeiten. Das fand ich sehr spannend, da ich nicht produktbezogen gearbeitet habe. In meinem Team (und auch in an anderen Teams) gab es 1x wöchentliche Teammeetings, wo alles Wichtige der Woche besprochen wurde. Unternehmensveränderungen wurden zeitnah angesprochen. In der Vergangenheit gab es zwar schon den ein oder anderen Fall, bei dem die Kommunikation nicht optimal war, aber das war für mich aushaltbar. Niemand ist perfekt.
Das Führungsteam war vom Geschlechterverhältnis 50/50 aufgestellt, das fand ich sehr gut. Die Führungskräfte kamen sowohl über interne Beförderungen als auch durch extern. Ich habe Wunderflats auch als sehr familienfreundlich wahrgenommen. Elternzeit konnte problemlos genommen werden, soweit ich es mitbekommen habe (habe selbst keine Kinder).
Auch als Person of Color habe ich mich dort sehr wohlgefühlt. Es gibt Mitarbeiter'innen aus 16 Ländern (vielleicht auch mehr inzwischen).
Ich hatte wirklich tolle Aufgaben und konnte sehr viel lernen. Mir wurde auch viel Vertrauen entgegengebracht, weshalb ich für meine Position viel Verantwortung zugetraut bekommen habe. Das habe ich sehr geschätzt.
Leider gibt es keine echten alten Hasen, Managern fehlt es an Coaching.
Zu eng, wenig Platz.
Hohe Professionalität, sehr gutes und genaues Einstellungsverfahren, Verhältnis zwischen Kollegen und Vorgesetzten, Mitarbeiter besitzen große Freiheiten in Form von Arbeitszeit oder Entwicklungsmöglichkeiten, Zusammenhalt, Motivation, Unternehmenskultur.
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Wunderflats ist auf einem super Weg und wird auch in Zukunft eine tolle Anlaufstelle für Arbeitssuchende sein. Das Unternehmen wächst und entwickelt sich von Tag zu Tag weiter. Die Mitarbeiter fühlen sich wohl und stoßen bei ihren Vorgesetzten immer auf ein offenes Ohr.
Das Unternehmen könnte jedoch die ein oder andere C-Level Position mehr vertragen, um die Geschäftsführung zu entlasten und um jede Abteilung bestmöglich zu entwickeln.
Junges und dynamisches Team, wodurch freundschaftliche Atmosphäre entsteht.
Aufgrund der aktuellen Wohnungssituation immer wieder ein Dorn im Auge der Medien.
Aufgrund der erreichten Unternehmensgröße und äußerst durchdachten und gut strukturierten Prozesse sind Überstunden kaum mehr nötig.
Hart arbeitenden und entwicklungswilligen Mitarbeitern stehen alle Türen im Unternehmen offen.
Faire Bezahlung der Mitarbeiter.
Umweltbewusstsein wird ab und an vernachlässigt. Lichter bleiben über das Wochenende angeschaltet, Heizungen laufen mit offenen Fenstern. Es wird immer wieder vom Führungsmanagement darauf hingewiesen, umgesetzt wird es leider nicht.
Sozialbewusstsein hingegen ist top! Es wird auf die individuelle Lebenssituation des einzelnen Mitarbeiters stark eingegangen.
Hohe Bereitschaft, das Beste aus seiner/m Kollegin/en zu holen. Bei Abwesenheit eines Mitarbeiters werden entsprechende Aufgaben gerne von Kollegen übernommen.
Aufgrund des generell jungen Teams sind ältere und erfahrene Kollegen immer gerne gesehen.
Das Wohl der Mitarbeiter und die Unternehmenskultur stehen stets im Vordergrund. Es wird offen kommuniziert und versucht, jeden Mitarbeiter individuell zu entwickeln.
Sehr angenehme Arbeitsbedingungen, gute Erreichbarkeit des Büros. Jeder Mitarbeiter erhält ein eigenes MacBook und einen festen Arbeitsplatz.
Es wird sehr bedacht und in regelmäßigen Abständen kommuniziert (fixe tägliche, wöchentliche und monatliche Meetings).
Hohe Anzahl an verschiedensten Nationen sowie starke Frauen in Führungspositionen.
Hauptaufgaben tendenziell eher eingeschränkt. Es wird jedoch stark durch Übertragung von Verantwortung oder Nebenprojekten versucht, immer neue Wege anzubieten.
Sehr guter Teamgeist, der auch noch gefördert wird.
noch nichts tatsächlich.
Bei vielen im privaten Umfeld noch unbekannt. Mehr Präsenz in Social Media und regionalem Radio z.B.
reger Austausch mit entspannten Kollegen
Bisher noch nicht besser erlebt!
Da gibt es nichts zu bemängeln.
So verdient kununu Geld.