120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nichts
Der Umgang mit den eigenen Leuten. Kunden wird viel versprochen und wenig gehalten.
Qualifizierte Führungspersönlichkeiten wären ein Anfang
Ganz übler Umgang
Man hat sich selbst in ein schlechtes Licht gerückt.... und denkt Mitarbeiter kommunizieren es nicht
Homeoffice wurde bis vor kurzem noch mit Misstrauen betrachtet und möglichst verhindert.
Daran hatte niemand Interesse.... leider fand es nicht statt. Wenn man mehr will, muss man weiter ziehen.
In mehren Jahren keine Gehaltserhöhung
Ist leider kein Thema
Mir wenigen Ausnahmen als Selbst-Gefaller
Die sind zu teuer, man möchte sie loswerden
Beschimpfungen quer durchs Büro, schlechtes Benehmen, Desinteresse und Überforderung
Schlechte Ausstattung.... außer Chefetage.... da fährt man dann auch gerne überdimensioniert Firmenwagen
Man sagt dir was du hören sollst und feiert dich sonst lieber selbst
Klappt einigermaßen
Gibt es gelegentlich..... allerdings ist das eher selten
Absolut die Arbeitsatmosphäre und der Team Zusammenhalt. Es findet kein Micro-Management statt, aber hat trotzdem ein sicheres Netz, wenn man Hilfe benötigt oder Fragen stellen möchte.
Außerdem arbeitet man in einem internationalen Netzwerk, was einem sicherlich viel ermöglichen kann.
Wenn man sich nicht selber um Weiterentwicklungsmöglichkeiten kümmert, dann ist es etwas mühsam. In letzter Zeit wurden dazu aber auch verschiedene Initiativen gestartet, muss man mal schauen, wie sich das entwickelt.
Es wird viel in Agency Meetings und Townhalls besprochen, mir persönlich fehlt da noch die schriftliche Kommunikation / Updates im Nachgang per Mail. Es werden alle Meetings aufgezeichnet, aber manchmal hilft es einfach, das nochmal in den Unterlagen zu haben.
Finde ich super. Das meiste ist absolut für Remote-Arbeit ausgelegt und wir haben trotzdem einen guten Zusammenhalt und Atmosphäre. Freue mich immer auf Team Meetings.
Schwer zu beurteilen. Es werden global einige Awards gewonnen, lokal passiert da noch wenig.
Es ist halt eine Agentur - Stoßzeiten gibt es immer. Wir arbeiten flexibel und solange es zu den Meetings passt, kann man seinen Tag zumindest in meinem Umfeld flexibel gestalten. Manche starten früher in den Tag, manche etwas später.
Es gibt keine Wochenend-Arbeit und Urlaube werden zu 99% so genehmigt, wie sie angefragt werden.
Unterschiedlich - man muss auf jeden Fall einen eigenen Plan, Wünsche und Vorstellungen haben, wohin man sich entwickeln möchte. Ich hab bisher aber immer erlebt, dass proaktives Fragen angenommen wird, und man sich bemüht, Dinge möglich zu machen.
Eher überdurchschnittlich für eine Agentur. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, dafür gab es in 2022 in Summe 4 Urlaubstage vom Unternehmen on top noch mit drauf (2 Mental Health Tage & 2 Tage für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, damit man nur 2 Urlaubstage von den regulären 30 Tage nehmen muss)
Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge, die auch eine Option der "Grünen Rente" anbietet und bald gibt es die Beteiligung an Company Bikes.
Gehalt ist immer pünktlich und auch Auslagen (z.B. Reisekosten) werden in schnellen Zyklen bezahlt, hatte hier noch nie ein Problem.
Es gibt eine Sustainability Task Force und es ist ein Ziel, v.a. deutschland-interne Flüge zu vermeiden. Mülltrennung könnte vermutlich etwas verbessert werden.
Macht für mich die Arbeit bei Wunderman Thompson aus. Im Team und am Standort kann man sich aufeinander verlassen, wenn man aber auch kommuniziert, dass man gerade Hilfe braucht. Themen können offen angesprochen werden und der Umgang ist respektvoll.
Die Teams sind tatsächlich alle recht jung, daher etwas schwierig zu bewerten. Es gibt aber auch ältere Kolleg*innen, die auch schon lange in der Agentur sind.
Wo möglich, wird man in Entscheidungen einbezogen, wo nicht, da wird es verständlich kommuniziert. Nur dauert die Kommunikation manchmal etwas.
Das Office ist groß, hell und wirklich ein schöner Ort, mit einer schönen Dachterasse.
Die Tische wurden erst kürzlich mit großen curved Monitoren ausgestattet.
Die Laptop-Situation ist gemischt, aber es werden auch schnell Geräte ausgetauscht, wenn man damit nicht mehr arbeiten kann.
Home Office Ausstattung ist aber nicht einheitlich geregelt, das ist etwas mühsam.
New Business Opportunities werden regelmäßig in der Townhall oder dem Weekly Agency Meeting besprochen, News zum Sommerfest, Get Together etc. dauern manchmal etwas.
Management ist in vielen Teilen überwiegend weiblich, habe hier nicht das Gefühl, dass nach Geschlechtern entschieden wird.
Kommt natürlich immer drauf an, auf welchem Kunden man arbeitet. Aber auch, was man draus macht. Es sind überwiegend eher große, internationale Kunden, bei denen allein schon der Einblick in deren Welt sehr spannend ist.
Monotone Aufgaben gibt es immer wieder, bei mir im Team wird aber geschaut, dass man sie auf alle verteilt und sie nicht nur bei einzelnen Personen hängen bleiben.
Transparenz und Ehrlichkeit muss stark ausgebessert werden
Hört euren Mitarbeitern besser zu. Wenn ihr schon für mental health einsteht, dann schaut auch, dass eure Mitarbeiter gerecht behandelt werden. Manche überarbeiten sich komplett und machen gute Arbeit, während andere die Arbeit auf Kollegen abwälzen und pünktlich Feierabend machen. Auf Kritik wird schlecht reagiert und teilweise erst zu spät gehandelt. Leere Versprechungen werden gemacht und Lügen sind keine Seltenheit in diesem Unternehmen.
Kernarbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr entsprechen keiner lukrativen work life Balance
Schulungen werden für Trainees/Juniors nicht angeboten
Unterschiedlich
Home Office Möglichkeiten sind gegeben. Büro Ausstattung ist allerdings schlecht und könnte erneuert werden.
Unglaublich schlechte Bezahlung, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, andere Unternehmen bieten viel mehr Gehalt.
Sicherstellen, dass an allen Standorten eine gute und moderne Kultur herrscht, in der Mitarbeiter sich wohlfühlen.
Sehr von Team abhängig, größtenteils ok.
Nach außen eine gute Agentur, kann man wenig zu sagen.
Es wird regelmäßig auf Überstunden geachtet
Sehr vom Vorgesetzten abhängig, Möglichkeiten sind teilweise da.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich sehr fair.
Es gibt eine Arbeitsgruppen für Nachhaltigkeit.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist gut.
Es gibt einige ältere Kollegen im Team, die super respektiert werden.
Ich habe mehrere Teams erlebt und kann daher leider nur 2 Sterne geben. Das Team München ist sehr gut, modern und charismatisch geführt, auch im mittleren Management. In anderen Teams allerdings eine komplette Katastrophe. Wer sich bewirbt sollte sicherstellen, dass er für ein Team in München eingesetzt ist.
Hier ginge mehr, aber für eine Agentur wird einiges versucht.
Regelmäßige Townhalls mit allen Mitarbeitern.
Äußerlich wird viel getan, wie es hinter den Kulissen für Betroffene aussieht weiß ich nicht.
Auch Remote hat man das Gefühl zusammenzuarbeiten und nicht alleine zu sein. Arbeitsprozesse funktionieren remote gut, finde ich.
Nettes Team. Zu einzelnen habe ich immer wieder Kontakt.
Demanding but fair
Man unterstützt sich gegenseitig. Zwischen Freelancer und Festangestellten wird kein Unterschied gemacht.
nachvollziehbar
Transparente Kommunikation
Man hat als Designer Verantwortung und Freiraum
Das Team, den Umgang miteinander, free drinks im Büro, das Büro an sich, flexibles HO, regelmäßige Feedbackrunden mit den Team Leads
Ich liebe es ins Büro zu kommen (sofern möglich). Beste Kollegen, tolle Führungspersonen. Man fühlt sich wohl:)
Flexibles HO, Hunde dürfen mit ins Büro
Es gibt Möglichkeiten, die sollten jedoch aktiver von den Vorgesetzten kommuniziert werden
Hier könnte tatsächlich mehr kommen, zB Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, Boni..
Man könnte mehr Müll trennen...
WT verleiht mir den Eindruck stets transparent zu sein.
50/50 bei den Führungspositionen würde ich sagen
Der Zusammenhalt ist toll, alle sind offen und mind. genauso witzig wie ich ;-)
Einstiegsgehalt ist sehr gering, die Ausstattung für das Remote arbeiten dauert sehr lange
Gehaltsverhandlungen hören und darauf reagieren, die Remoteausstattung asap umsetzen, die Stellenausschreibungen anpassen
Erfolge werden anerkannt und auch gesehen. Wichtige gesellschaftliche Themen (Diversity, Mental health, etc.) werden aufgegriffen und gesehen. Hier haben alle ein offenes Ohr.
Das Image kann durch die Neuaufstellung des Unternehmen und die vielen neuen Berufseinsteigende aus meiner Sicht nicht bewertet werden.
Grundsätzlich sind flexible Zeiten möglich, aber dadurch, dass wir auf eine Kundschaft arbeiten sind die Kernzeiten zwischen 09:00 - 18:00 Uhr. Es ist aber absolut kein Problem zwischenzeitlich zu einem Arzttermin zu gehen oder sich eine kurze Auszeit zu nehmen. Es wird - sofern im voraus kommuniziert - auch stark Rücksicht genommen. Dennoch gibt es Projekte wo Überstunden anfallen können, aber das ggf. durch einen freien Tag ausgeglichen werden.
Ich denke, dass man schnell aufsteigen kann, wenn viel und qualitativ gut gearbeitet wird. Weiterbildungen werden angeboten, aber hier nehme ich lieber das Angebot der Kundschaft wahr.
Das Gehalt kommt auf die Position an. Leider wird man meist nur als Trainee oder Junior eingestellt. Die Gehaltsverhandlung findet somit so gut wie gar nicht statt. Es ist ein vorgegebenes und abgestimmtes Gehalt mit dem Management. Hier kann es auch so zu sein, dass Masterabsolventen Trainee stellen mit sehr geringem Gehalt angeboten bekommen und Bachelorabsolventen eine Juniorstelle erhalten.
Dadurch, dass kein materielles Produkt vermarktet wird, sondern eine Dienstleitung angeboten wird, ist es schwierig diesen Punkt zu bewerten. Ich würde aber behaupten, dass der Umweltaspekt gesehen wird.
Das Kollegium achtet stark, dass es allen gut geht und dass trotz der räumlichen Distanz (u.a. wegen C) der Zusammenhalt gestärkt wird.
Mein Team ist sehr jung. Ich würde das Durchschnittsalter auf Mitte/Ende 20 schätzen. Das "ältere" Belegschaft ist nach wie vor jung geblieben. Dennoch merke ich, dass überwiegend junge Berufseinsteigende als Junior oder Trainees anfangen.
Da mein Vorgesetzte*r erst eingestiegen ist, kann ich hierzu keine Bewertung abgeben. Die nächste höhere Führungskraft versucht dennoch alles zu koordinieren und ein offenes Ohr zu haben. Erfolge werden gesehen.
Die Ausstattung im Büro beinhaltet alles was man benötigt. Leider wird die Kollegschaft schlecht für die Remote Arbeit ausgestattet bzw. noch gar nicht. Es ist bereits ein Thema, aber dauert viel zu lange bis Entscheidungen getroffen werden. Auf einem 14 Zoll Laptop ohne externe Maus/Tastatur macht es einfach keinen Spaß zu arbeiten.
In den kleineren Runden wird offen kommuniziert. Alle 2 Wochen gibt es einen CEO Call, in dem neue Mitarbeitende willkommen geheißen werden und/oder strategische Ziele angesprochen werden. Nach oben hin dauern die Antworten meist länger, aber sie werden gesehen/gehört.
Definitiv. Die Frauenquote ist sehr hoch und meine Führungskräfte sind fast ausschließlich weiblich.
Das hängt stark von der Kundschaft ab, die man erhält. Meine Aufgaben sind teilweise standardisiert bzw. stark vorgegeben. Nichtsdestotrotz erhält man sehr viele Einblicke in verschiedene Bereiche.
Es gibt Mitarbeiterumfragen, um Probleme und Befindlichkeiten zu lösen. Jeder Mitarbeiter kann sich aktiv einbringen und Ideen werden gehört. Kommuniksation findet ganz klar auf Augenhöhe statt.
Ich bin einfach nur happy Teil des Netzwerks zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr gut. Jeder Mitarbeiter und auch das C-Level hat immer ein offenes Ohr für deine belange und es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Für eine Agentur ist die Work-Life-Balance sehr gut. Es gibt sogenannte Appreciations Days und viele weitere Benefifs für einen Ausgleich.
Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt sehr eng. Bei Wunderman Thompson arbeiten wundervolle und sehr hilfsbereite Menschen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meiner Meinung nach vorbildlich. Sowohl Vorgesetze, als auch das C-Level setzt sich für die eignenen Mitarbeiter ein. Die Belangen werden ernst genommen und die Mitarbeiter unterstützt.
Gleichberechtigung wird bei Wunderman Thompson ganz groß geschrieben. Mit über 35 unterschiedlichen kulturellen Hintergründen ist die Agentur sehr breit aufgestellt.
Der Leih-Laptop fürs Home-Office war leider nicht der aller neueste, hat aber trotzdem seinen Zweck erfüllt.
Pünktlicher Gehalt.
Alles was ich weiter oben geschrieben habe. Ein Stern ist noch zu viel. Und: Uns ist allen sehr bewusst woher diese ganze Negativität herkommt. Die toxische Angstkultur wird fortgeführt durch die alte "POSSIBLE"-Kultur.
Lernt aus euren Fehlern oder lasst es bleiben und tretet von euren Aufgaben zurück. Wenn ihr so viele Fehlentscheidungen trefft, bedeutet das, ihr macht was falsch. Und nicht die Arbeitnehmer, die es regelmäßig ausbaden müssen.
Innerhalb meines eigenen Teams 5 Sterne. Die meisten standortübergreifenden Kooperationen -> chaotisch, schlechtes Zeitmanagement, keine Wertschätzung für Zeit und Investment, Vorgesetzte werden übergangen, etc -> "Toxische Positivity"
Außen hui, innen pfui. Führungsebene lebt ihn ihrer eigenen Blase und glaubt den eigenen falschen Versprechungen (die selten eingehalten werden). Weder für Kunden noch für Arbeitnehmer attraktiv. Neue Kollegen werden wahrscheinlich mit tollen Angeboten und Karrierechance gelockt, nur um dann ohne jegliche Einarbeitung Kunden/Projekte/Teams zu managen von denen sie keine Ahnung haben. Das bedeutet Dauerstress.
Ich kann nicht meckern, erkämpfe mir regelmäßig meine Freizeit. Von Kollegen weiß ich, dass das oft schwierig umzusetzen ist, und diese deswegen regelmäßig Überstunden schieben müssen – ohne Ausgleich! Das führt zur andauernden Überlastung der Arbeitnehmer. (Ist wohl so gewollt oder wird zumindest geduldet.)
Theoretisch gibt es von WT International+WPP (der Holding darüber) interne Seminare und Weiterbildungen (eLearnings). Die bringen einem aber nicht viel, da diese gefühlt nichts zählen und auch selten auf deren Basis gearbeitet wird.
Stattdessen hat sich WT auf die Fahne geschrieben Vorreiter beim Thema Diversity+Inclusivity zu sein und bevormundet die Arbeitnehmer durch erzieherische Schulungen. Gelebt wird trotzdem Vetternwirtschaft und "Standesdünkel"!
Mittelmäßig. Kollegen die eine Gehaltserhöhung wollen, werden vertröstet und abgewimmelt. Wohl in der Hoffnung, dass sie es vergessen.
Sozialleistungen: keine, soweit ich weiß.
Wir sind eine Werbeagentur. Natürlich kein Umwelt- und Sozialbewusstsein. Sonst würden wir nicht so viel Altpapier produzieren und so viel Energie für digitale Werbung verschwenden, um große Unternehmen (Global Player) zu helfen noch größer zu werden – die auch noch selber sehr viel Müll produzieren und sehr viel Energie verschwenden!
Innerhalb meines Teams sehr hoch. Außerhalb: Kann nicht so gut sein, wenn das Münchner-Team oft über Kollegen und Kunden lästert und sich die Kollegen gegenseitig in den Rücken fallen.
Innerhalb des eigenen Teams herrscht ein sehr freundlicher und wertschätzender Umgang. Außerhalb dessen werden die Kollegen rausgeekelt, werfen freiwillig das Handtuch oder werden auch mal gekündigt. Das ist natürlich die Folge einer vergifteten Unternehmenskultur.
Meine direkten Vorgesetzten: Professionell, ehrlich und Transparent. Übernehmen Verantwortung.
Vorgesetzte darüber: das Gegenteil, unehrlich, übernehmen nicht die Verantwortung für eigene Fehler (andere müssen das ausbaden), kümmern sich nur ums eigene Image (merken nicht, dass auch das zum Scheitern verurteilt ist). Das Resultat: Es breitet sich unterschwellig eine Angstkultur aus.
Seit Corona im Homeoffice. Trotzdem teilweise kein angemessenes Equipment. Wir arbeiten mit alten Rechner, müssen unsere privaten Handys nutzen usw. Es wird auch immer vom "Remote Arbeiten" gesprochen und nicht Homeoffice, da das bedeuten würde, dass WT als Arbeitgeber sich um anständige Office-Möbel, Drucker, etc. in den Haushalten kümmern müsste! (Stichwort: Ergonomie am Arbeitsplatz)
Trotz Corona keine flexiblen Arbeitszeiten. Remote Arbeiten aus dem Ausland war bis vor einer Weile nicht erlaubt und wird im Moment nur bedingt erlaubt, für gerade mal zwei Wochen am Stück.
Innerhalb des eigenen Teams 5 Sterne, da transparent und ehrlich. Obere Führungsebene und speziell Münchner Führungsebene: unehrlich, nicht transparent, Vetternwirtschaft, unangenehme Kollegen werden rausgeekelt oder werden gekündigt. Die Personalabteilung kümmert sich nicht um den Arbeitnehmer und ist stattdessen wie ein verlängerter Arm der Führungsebene und predigt "In it togehter" nur um im nächsten Moment jede andersdenkende Person mittels Mobbing zum Gehen zu bewegen oder diese zu kündigen.
Es wird viel darüber gesprochen, aber es wird gegenteilig gehandelt. Respekt und Wertschätzung zeigt sich im praktischen Alltag und nicht in der hauseigenen Propaganda-Plattform (Townhall, IG und Newsletter)!
Große Kunden = wenig Spielraum. Jobs fangen oft interessant an, nur um im weiteren Prozess vom Kunden und/oder Projekt-Management "zu Tode korrigiert" zu werden.
So verdient kununu Geld.