58 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt ist toll, alle sind offen und mind. genauso witzig wie ich ;-)
Einstiegsgehalt ist sehr gering, die Ausstattung für das Remote arbeiten dauert sehr lange
Gehaltsverhandlungen hören und darauf reagieren, die Remoteausstattung asap umsetzen, die Stellenausschreibungen anpassen
Erfolge werden anerkannt und auch gesehen. Wichtige gesellschaftliche Themen (Diversity, Mental health, etc.) werden aufgegriffen und gesehen. Hier haben alle ein offenes Ohr.
Das Image kann durch die Neuaufstellung des Unternehmen und die vielen neuen Berufseinsteigende aus meiner Sicht nicht bewertet werden.
Grundsätzlich sind flexible Zeiten möglich, aber dadurch, dass wir auf eine Kundschaft arbeiten sind die Kernzeiten zwischen 09:00 - 18:00 Uhr. Es ist aber absolut kein Problem zwischenzeitlich zu einem Arzttermin zu gehen oder sich eine kurze Auszeit zu nehmen. Es wird - sofern im voraus kommuniziert - auch stark Rücksicht genommen. Dennoch gibt es Projekte wo Überstunden anfallen können, aber das ggf. durch einen freien Tag ausgeglichen werden.
Ich denke, dass man schnell aufsteigen kann, wenn viel und qualitativ gut gearbeitet wird. Weiterbildungen werden angeboten, aber hier nehme ich lieber das Angebot der Kundschaft wahr.
Das Gehalt kommt auf die Position an. Leider wird man meist nur als Trainee oder Junior eingestellt. Die Gehaltsverhandlung findet somit so gut wie gar nicht statt. Es ist ein vorgegebenes und abgestimmtes Gehalt mit dem Management. Hier kann es auch so zu sein, dass Masterabsolventen Trainee stellen mit sehr geringem Gehalt angeboten bekommen und Bachelorabsolventen eine Juniorstelle erhalten.
Dadurch, dass kein materielles Produkt vermarktet wird, sondern eine Dienstleitung angeboten wird, ist es schwierig diesen Punkt zu bewerten. Ich würde aber behaupten, dass der Umweltaspekt gesehen wird.
Das Kollegium achtet stark, dass es allen gut geht und dass trotz der räumlichen Distanz (u.a. wegen C) der Zusammenhalt gestärkt wird.
Mein Team ist sehr jung. Ich würde das Durchschnittsalter auf Mitte/Ende 20 schätzen. Das "ältere" Belegschaft ist nach wie vor jung geblieben. Dennoch merke ich, dass überwiegend junge Berufseinsteigende als Junior oder Trainees anfangen.
Da mein Vorgesetzte*r erst eingestiegen ist, kann ich hierzu keine Bewertung abgeben. Die nächste höhere Führungskraft versucht dennoch alles zu koordinieren und ein offenes Ohr zu haben. Erfolge werden gesehen.
Die Ausstattung im Büro beinhaltet alles was man benötigt. Leider wird die Kollegschaft schlecht für die Remote Arbeit ausgestattet bzw. noch gar nicht. Es ist bereits ein Thema, aber dauert viel zu lange bis Entscheidungen getroffen werden. Auf einem 14 Zoll Laptop ohne externe Maus/Tastatur macht es einfach keinen Spaß zu arbeiten.
In den kleineren Runden wird offen kommuniziert. Alle 2 Wochen gibt es einen CEO Call, in dem neue Mitarbeitende willkommen geheißen werden und/oder strategische Ziele angesprochen werden. Nach oben hin dauern die Antworten meist länger, aber sie werden gesehen/gehört.
Definitiv. Die Frauenquote ist sehr hoch und meine Führungskräfte sind fast ausschließlich weiblich.
Das hängt stark von der Kundschaft ab, die man erhält. Meine Aufgaben sind teilweise standardisiert bzw. stark vorgegeben. Nichtsdestotrotz erhält man sehr viele Einblicke in verschiedene Bereiche.
Pünktlicher Gehalt.
Alles was ich weiter oben geschrieben habe. Ein Stern ist noch zu viel. Und: Uns ist allen sehr bewusst woher diese ganze Negativität herkommt. Die toxische Angstkultur wird fortgeführt durch die alte "POSSIBLE"-Kultur.
Lernt aus euren Fehlern oder lasst es bleiben und tretet von euren Aufgaben zurück. Wenn ihr so viele Fehlentscheidungen trefft, bedeutet das, ihr macht was falsch. Und nicht die Arbeitnehmer, die es regelmäßig ausbaden müssen.
Innerhalb meines eigenen Teams 5 Sterne. Die meisten standortübergreifenden Kooperationen -> chaotisch, schlechtes Zeitmanagement, keine Wertschätzung für Zeit und Investment, Vorgesetzte werden übergangen, etc -> "Toxische Positivity"
Außen hui, innen pfui. Führungsebene lebt ihn ihrer eigenen Blase und glaubt den eigenen falschen Versprechungen (die selten eingehalten werden). Weder für Kunden noch für Arbeitnehmer attraktiv. Neue Kollegen werden wahrscheinlich mit tollen Angeboten und Karrierechance gelockt, nur um dann ohne jegliche Einarbeitung Kunden/Projekte/Teams zu managen von denen sie keine Ahnung haben. Das bedeutet Dauerstress.
Ich kann nicht meckern, erkämpfe mir regelmäßig meine Freizeit. Von Kollegen weiß ich, dass das oft schwierig umzusetzen ist, und diese deswegen regelmäßig Überstunden schieben müssen – ohne Ausgleich! Das führt zur andauernden Überlastung der Arbeitnehmer. (Ist wohl so gewollt oder wird zumindest geduldet.)
Theoretisch gibt es von WT International+WPP (der Holding darüber) interne Seminare und Weiterbildungen (eLearnings). Die bringen einem aber nicht viel, da diese gefühlt nichts zählen und auch selten auf deren Basis gearbeitet wird.
Stattdessen hat sich WT auf die Fahne geschrieben Vorreiter beim Thema Diversity+Inclusivity zu sein und bevormundet die Arbeitnehmer durch erzieherische Schulungen. Gelebt wird trotzdem Vetternwirtschaft und "Standesdünkel"!
Mittelmäßig. Kollegen die eine Gehaltserhöhung wollen, werden vertröstet und abgewimmelt. Wohl in der Hoffnung, dass sie es vergessen.
Sozialleistungen: keine, soweit ich weiß.
Wir sind eine Werbeagentur. Natürlich kein Umwelt- und Sozialbewusstsein. Sonst würden wir nicht so viel Altpapier produzieren und so viel Energie für digitale Werbung verschwenden, um große Unternehmen (Global Player) zu helfen noch größer zu werden – die auch noch selber sehr viel Müll produzieren und sehr viel Energie verschwenden!
Innerhalb meines Teams sehr hoch. Außerhalb: Kann nicht so gut sein, wenn das Münchner-Team oft über Kollegen und Kunden lästert und sich die Kollegen gegenseitig in den Rücken fallen.
Innerhalb des eigenen Teams herrscht ein sehr freundlicher und wertschätzender Umgang. Außerhalb dessen werden die Kollegen rausgeekelt, werfen freiwillig das Handtuch oder werden auch mal gekündigt. Das ist natürlich die Folge einer vergifteten Unternehmenskultur.
Meine direkten Vorgesetzten: Professionell, ehrlich und Transparent. Übernehmen Verantwortung.
Vorgesetzte darüber: das Gegenteil, unehrlich, übernehmen nicht die Verantwortung für eigene Fehler (andere müssen das ausbaden), kümmern sich nur ums eigene Image (merken nicht, dass auch das zum Scheitern verurteilt ist). Das Resultat: Es breitet sich unterschwellig eine Angstkultur aus.
Seit Corona im Homeoffice. Trotzdem teilweise kein angemessenes Equipment. Wir arbeiten mit alten Rechner, müssen unsere privaten Handys nutzen usw. Es wird auch immer vom "Remote Arbeiten" gesprochen und nicht Homeoffice, da das bedeuten würde, dass WT als Arbeitgeber sich um anständige Office-Möbel, Drucker, etc. in den Haushalten kümmern müsste! (Stichwort: Ergonomie am Arbeitsplatz)
Trotz Corona keine flexiblen Arbeitszeiten. Remote Arbeiten aus dem Ausland war bis vor einer Weile nicht erlaubt und wird im Moment nur bedingt erlaubt, für gerade mal zwei Wochen am Stück.
Innerhalb des eigenen Teams 5 Sterne, da transparent und ehrlich. Obere Führungsebene und speziell Münchner Führungsebene: unehrlich, nicht transparent, Vetternwirtschaft, unangenehme Kollegen werden rausgeekelt oder werden gekündigt. Die Personalabteilung kümmert sich nicht um den Arbeitnehmer und ist stattdessen wie ein verlängerter Arm der Führungsebene und predigt "In it togehter" nur um im nächsten Moment jede andersdenkende Person mittels Mobbing zum Gehen zu bewegen oder diese zu kündigen.
Es wird viel darüber gesprochen, aber es wird gegenteilig gehandelt. Respekt und Wertschätzung zeigt sich im praktischen Alltag und nicht in der hauseigenen Propaganda-Plattform (Townhall, IG und Newsletter)!
Große Kunden = wenig Spielraum. Jobs fangen oft interessant an, nur um im weiteren Prozess vom Kunden und/oder Projekt-Management "zu Tode korrigiert" zu werden.
Homeoffice war während Corona durchgehend möglich.
Bis aufs Homeoffice eigentlich alles.
Mehr Transparenz, neue Führungsebene, blockierende Mitarbeiter loswerden.
Lieber allein im Homeoffice als mit diesen Leuten
Mit Homeoffice kann man es aushalten.
Man lernt höchstens etwas über die Niederungen der menschlichen Natur.
Das Gehalt kommt pünktlich und regelmäßig, das finde ich löblich.
Hier kannst du niemandem trauen.
Seit der Fusion mit Possible wird vor allem auf junge und billige Kräfte gesetzt. Wer bereits länger in der Agentur war, hält sich nur durch Intrigen.
Inkompetent, manipulativ und verlogen.
Sinnlose Townhalls, die Propaganda ähneln. Wichtige Informationen werden lange aber stümperhaft verheimlicht.
Intrigen und persönliche Beziehungen stehen über Kompetenz und Fairness.
Unglaublich dämliche Aufgaben, die sich automatisieren lassen würden.
Am Arbeitgeber eher weniger,mehr der Zusammenhalt untereinander. Aber was nützt das, wenn fast alle Kollegen während der letzten Kündigungswellen (davon gab es in den letzten 2 Jahren nicht nur eine) entlassen wurden und stattdessen nur noch Junioren, Trainees & Co eingestellt werden??
Das was hier bereits von anderen Kollegen geschrieben wurde, kann ich nur bestätigen. Größtes Problem meiner Meinung nach ist aber die fehlende Wertschätzung die mit den Merge von Wunderman und Possible den Höhepunkt erreicht hat.
Outsourcing ist zwar billig und lukrativ, macht aber weder die Qualität besser (im Gegenteil!!) noch die Arbeitsprozesse (Stichwort Zeitverschiebung & unterschiedliche Arbeitskulturen) oder die Laune d. Kunden.
In einer Kommunikationsagentur sollte Kommunikation auch an der richtigen Stelle gelebt werden. Was es braucht ist definitiv ein „Reset“. Das größte Problem ist meiner Meinung nach aber die fehlende Wertschätzung (wie schon oben erwähnt) und u.a. teilweise Fehlbesetzungen in den Führungsreihen. Es wurde hier schon öfters geschrieben & ich kann es nur wiederholen - ich habe noch nie so viel Desinteresse an den eigenen Mitarbeitern erlebt wie in den letzten 1, 2 Jahren bei Wunderman Thompson.
Im Team war die Atmosphäre super, aber wie schon erwähnt wurde dieses mittlerweile fast komplett wegrationalisiert.
Selbst- & Fremdwahrnehmung gehen manchmal weit auseinander, wie auch bei WT. Branchen intern hört man nichts Gutes, WT selbst präsentiert sich wiederrum selbstbewusst nach aussen.
Die verbliebenen großen Kunden halten die Agentur und das Image meiner Meinung nach über Wasser.
Okay
Nicht vorhanden. Stattdessen erfolgen Beförderungen nach persönlichem Geschmack oder einem nicht ersichtlichen Plan. Es ist als würde man mit seiner Leistung & Erfahrung gegen eine Wand rennen.
Hier wird man an der langen Leine gehalten, es werden Dinge versprochen und nicht eingehalten. Sozialleistungen gab‘ s früher wohl mal (z.b. betriebliche Altersvorsorge- diese wurde aber abgeschafft)
Kein hoher Stellenwert
Fair & freundschaftlich. Ist aber nicht wirklich relevant da viele der Kollegen mittlerweile entlassen wurden oder von sich aus gegangen sind.
Mittlerweile gibt es kaum noch Beschäftigte über 40 bei WT- ausser in der Führungsriege. Viele „Ältere“ wurden bei den letzten Kündigungswellen wegrationalisiert und teilweise durch jüngere günstigere Kollegen ersetzt!!
Teilweise zu sehr mit sich beschäftigt. Einige sind schlicht nicht interessiert an den eigenen Mitarbeitern, unempathisch und parteiisch.
Vor Corona und Umzug, verglastes Großraumbüro. Schick aber in 1. Linie unpraktisch, weil keine Klima-Anlage, defekte Fenster & Lärm (wie es im neuen Büro wird, kann ich nicht beurteilen- hoffentlich besser!!)
Veraltete Hardware, viele haben kein Firmen-Handy (obwohl notwendig, um sich bei versch. Tools über SMS Code o. Anruf anzumelden)- dafür aber zig Projektmanagement Tools......
Wenn in Calls Spaß Themen (wie z.b. der Kürbis Contest) mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als wichtigen Punkten wie Entlassungen wg. Umstrukturierungen, kann meiner Meinung nach etwas nicht stimmen.....
Kann dem Kommentar aus der vorherigen Bewertung nur zustimmen. Vetternwirtschaft und teilweise unreflektierte Aussagen (und zwar aus dem Management!) was das Gender Thema angeht.
Es gibt große Kunden und ab und zu interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Im großen & ganzen aber überschaubar und oftmals monoton.
Die netten (und alten) Kollegen, die ich kennenlernen durfte.
Siehe oben..... :(
Wirklich alles mal von Grund auf aufarbeiten. Trainees werden plötzlich (durch Vitamin B) Head Ofs und das "Management" kickt Leute raus. Wie man sieht, muss ich stets "Management" mit Anführungszeichen setzen, da man wirklich das Management nicht so nennen kann. Inkompetenz. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Puh. Angeblich spricht sich das negative Image schon rum.
Unterschiedlich - je nach Kunde sind die Arbeitszeiten unterschiedlich.
Kaum vorhanden.
Hier schwanke ich zwischen 1 und 3 Sternen, aber mit 3 Sternen würde die Gesamtbewertung höher ausfallen. Daher nur 1 Stern (da die 3 Sterne auch der Vergangenheit angehören). An sich hat Wunderman immer gut bezahlt, wenn man durchschnittlich die Branche ansieht. Aber durch die ganzen Kündigungen fällt einem auf, dass das Gehalt wieder runtergestuft werden soll.
Kaum vorhanden. Ist auch kein Thema.
Es gibt ein paar loyale Kollegen, auf die man zählen kann. Aber die wurden teilweise auch schon gekündigt (Grund soll sein "Umstrukturierung") und daher auch kaum mehr vorhanden. Durch den Merge mit Possible gibt es nur noch Junioren, die die Arbeit einfach für günstig machen. Daher benötigt man ja auch keine Senioren mehr! ;) Aber die, die es mal gab, sind wirklich super!
Wie schon oben erwähnt, hier gibt es keine älteren Kollegen mehr. Unter den Kollegen selbst war die Beziehung immer gut! Zu mal: ein guter Arbeitgeber sollte doch Senioren haben, die die Junioren/Azubis gut ausbilden sollen, oder? Es gibt aber weder Azubis noch gute Senioren (mehr), die einen ausbilden/fördern können.
Aber Fazit: "Management" hatte nie einen guten Umgang mit den älteren Kollegen.
Standort ist gut. Aber was bringt einem der Standort, wenn alles andere nicht passt?
Kaum vorhanden. Man tut auf offene und ehrliche Kommunikation, aber das ist wirklich einfach eine Lüge. Warum? Weil es einfach keine Kommunikation gibt. Es ist wöchentlich eine Townhall geplant, aber da kriegt man nur unwichtige Updates aus unterschiedlichen Standorten mit, aber nicht was genau die Umstrukturierung beinhalten soll oder warum das überhaupt stattfindet. So werden nach und nach alle guten Kollegen gekündigt und neue "günstige" Junioren werden gesucht.
Null. Gibt es quasi nicht, da es sich hier nur um Vetternwirtschaft handelt.
Immer mal wieder gibt es "größere" und interessantere Projekte, die schon Grips erfordern. Hat aber nichts mit WT zu tun, sondern wird natürlich vom Kunden gesteuert. Also hier gehen die Sternchen an den Kunden und nicht an WT.
Wie bereits geschildert: insbesondere die akzeptable Work-Life-Balance und der gleichberechtigte Umgang mit Frauen und Männern
Das schlechte Klima und der teilweise unterirdische Umgang miteinander.
Außerdem die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter und das oft schlimme Benehmen von Vorgesetzten.
Fortbildungen und Gehaltserhöhungen finden nicht statt.
Ändert Eure Sicht auf Kollegen und Kunden grundlegend.
Zeigt ein glaubhaftes Interesse an einem guten Klima der Zusammenarbeit und einer Förderung des eigenen Personals. Alle müssen sich wohlfühlen, um langfristig gemeinsam erfolgreich zu sein.
Vertrauen, Ehrlichkeit und ein fairer Umgang zahlen sich langfristig immer aus.
Werdet Euch bewusst, wie wichtig ein positives Miteinander ist und kümmert Euch um anständiges Benehmen und Führungskräfte mit Empathie und emotionaler Intelligenz.
Gute Leistung kostet nicht mehr Geld, als eine frustrierte Belegschaft und ständiger Personal-Wechsel.
Ich war mehrere Jahre im Unternehmen und habe unterschiedliche Phasen und häufigen Vorgesetzten-Wechsel erlebt. Überwiegend war die Arbeitsatmosphäre schlecht. Lob gab es kaum. Das Wohlbefinden und die Entwicklung der Mitarbeiter spielt keine Rolle. Ich habe nie so viel Desinteresse bei gleichzeitiger Arroganz erlebt.
Wunderman sieht sich selbst als eine der führenden Digitalagenturen. Dies ist in vielen Bereichen aber eher Wunschdenken.
Es gibt einige namhafte Kunden und beeindruckende Referenzen. Wunderman selbst ist aufgrund der WPP Politik aber nicht sehr bekannt.
Nicht selten hatte ich den Eindruck, dass nach der Akquise erstmal überlegt werden muss, wie man die Versprechungen halten will.
Das Thema Image oder Reputation wird von diesen Kommunikationsexperten völlig unterschätzt. Man hofft, unangenehme Kommunikation unterdrücken zu können und verschlimmert nur die Abwärts-Spirale.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen.
Beim Thema Urlaub gab es keine Probleme.
Den anfänglich lockeren Umgang mit dem Thema Arbeitszeit habe ich geschätzt.
Findet schlicht nicht statt.
Überleg Dir vorher was du willst, denn das wars.
Das Gehalt wird zwar pünktlich bezahlt, die Höhe ist aber bei vielen allenfalls OK. Gehaltserhöhungen habe ich persönlich und in meinem Umfeld so gut wie nicht erlebt.
Kein besonderes Thema
Sehr unterschiedlich: Mit manchen Kollegen gibt es gute, offene und ehrliche Kommunikation und Kooperation.
Ich habe es aber auch ganz anders erlebt: Überforderung, schlechter Umgangston, Ausgrenzung, Lästerei, Beschimpfung und Bedrohung.
Es gibt ältere Kollegen. Da Förderung und Gehaltserhöhung aber so gut wie nicht stattfinden, sind viele leider ziemlich frustriert.
Wunderman erzeugt deutlich spürbar den Eindruck, dass ihnen das egal ist und sie gerne ältere und teurere Kollegen gegen billigere und jüngere austauschen. Es wird nicht deutlich ausgesprochen, aber es ensteht bei den älteren Kollegen das Gefühl: Wenn es dir nicht passt, dann geh doch!
Die große Mehrheit meiner Vorgesetzten war eine Katastrophe und ihr Verhalten unterirdisch. Wie gesagt: schlechter Umgangston, Ausgrenzung von Kollegen, Lästerei, Beschimpfung quer durchs Büro und Bedrohung sowie maximales Desinteresse.
Mir bleibt nur ein Kopfschütteln und die unbeantwortete Frage, warum Emotionale Intelligenz so gut wie keine Rolle spielt bei der Besetzung von Wunderman Führungspositionen.
Grundsätzlich handelt es sich um moderne Büros und eine akzeptable Ausstattung.
Geräuschpegel und Klimatisierung von Großraumbüros sind allerdings ein Problem.
Für die Außenwirkung der Immobilie ist man des Öfteren über das Ziel hinaus geschossen: Geld fürs Büro war da, Geld für die Kollegen war rar.
Regelmäßige Meetings haben stattgefunden, allerdings wird dort immer nur kommuniziert, was Mitarbeiter wissen sollen oder womit man sich selbst feiern kann.
Der Sinn solcher Meetings muss hinterfragt werden, wenn es mehr um die eigene Darstellung, als um die Information oder Beteiligung des Kollegiums geht.
Volle Punktzahl: Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass keinerlei Unterschiede gemacht werden.
Es gibt große Kunden mit vielfältigen und interessanten Aufgaben.
Nicht alles ist interessant und beeinflussbar, aber es gab durchaus die Chance sich einzubringen.
Nach langem Überlegen fällt mir leider nichts dazu ein.
Leider sehr viel, was bereits geschrieben wurde. Ein Blick lohnt sich hier auch unter kununu auf die „possible“ Bewertungen, diese lassen tief blicken.
„Clients do not come first. Employees come first. If you take care of your employees, they will take care of the clients.” Sir Richard Branson
- Ambiente vor Corona-Zeit wie in eine großem Callcenter, dicht an dicht sitzend, laut und hektisch.
- Durch den Zusammenzug und der Fusion zwischen „possible“ und "Wunderman" zu "Wunderman Thompson" herrscht kein gesundes Klima mehr. Viele Kollegen trauen sich nicht mehr Kritik zu äußern. Ein Klima der Angst ist entstanden, auch um den Verlust der Arbeitsplätze, spätestens seit Corona. Hier sind zwei unterschiedliche Agentursysteme aufeinander geprallt, ein extremes Ungleichgewicht ist entstanden.
Das Image geht den Bach runter, seit intern „possible“ das Ruder übernommen hat. Mit dem ursprünglichen "Wunderman" hat das leider überhaupt nichts mehr zu tun. Allein die drei großen Kündigungswellen am Münchner Standort in den letzten 1,5 Jahren tun ihr übriges dazu. Eine kontinuierlich hohe Fluktuation an unzufriedenen Kollegen und befristete Verträge geben dem Image den Rest. – Ich kann diese Agentur leider nicht mehr weiterempfehlen. Als aktiennotiertes Unternehmen unterliegt diese Agentur nur noch dem Zahlendruck und der Gewinnmaximierung, das tut am Ende nur den Aktionären gut.
Das Outsourcen im großen Stil nach Brasilien (Development) und Argentinien (Kreation/Art) lässt den Mitarbeitern wenig Raum für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Muss man doch durch die Zeitverschiebung Südamerikas auch abends und nachts die ewigen Korrekturschleifen mit den Ländern fahren, um am Ende die Deadlines noch halten zu können. Das war alles mal viel besser als Development und die Kreation noch vor Ort waren. Alles in allem sehr uneffektiv, anstrengend, aber für die Agentur extrem billig.
Ein Stern ist hier noch zu viel. Welche Karriere? Welche Weiterbildung? Google? Youtube? Bei Wunderman Thompson gibt es einfach keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Es wird überall massiv gespart, auch hier.
“If you pay peanuts, you get monkeys.”
Gehalt ist bei vielen unter Niveau, außer man gehört zum Management-Board, dann Top-Gehälter. Gehaltsverhandlungen sind ermüdend und am Ende kommt nichts dabei rum. Sehr enttäuschend! Von Sozialleistungen keine Spur: Betriebliche Altersvorsorge wurde abgeschafft, gab’s mal.
Jeder hält sich an seiner Scholle fest.
Diversität wird vom Netzwerk aus gepredigt, findet aber de facto nicht statt. Vor allem im Bereich Altersdiversität sollte man dringend nachjustieren, denn Erfahrung hat eindeutig seinen Wert. Junge billige Arbeitskräfte werden auf Dauer den neuen harten Kurs im „survival mode“ der Agentur nicht halten können. Die Mischung macht’s!
Hire and fire. Unsicher und unfähig im Management. Kommunikation ist nicht transparent und findet nicht auf Augenhöhe statt. Unangenehmen Themen wird ausgewichen oder diese werden ausgesessen, anstelle diese anzugehen.
- Befristete Verträge sind hier leider an der Tagesordnung. Falsche Versprechungen bezüglich der Verlängerung des Vertrages werden gegeben, aber nicht eingehalten.
- Viele Fenster sind kaputt, lassen sich nicht mehr zum Lüften öffnen, was in Covid19-Zeiten sehr schlecht ist. Hinzu kommt das es keine Klimaanlage gibt, d.h. im Sommer ist es unter dem Dach unerträglich heiß.
- Uraltes technisches Equipment, welches intern weiter vererbt wird wenn Kollegen die Agentur verlassen. Für eine Digitalagentur sehr nachteilig.
- Unzählige Projektmanagement-Tools, erschweren den workflow. Effektiv geht anders.
Kommunikation in einer Kommunikations-Agentur? Da helfen auch nicht die unzähligen All Hands, Stand-Ups und Townhalls wenn nicht transparent und wahrheitsgemäß kommuniziert wird. Es wird viel verschwiegen und viel drum herum geredet.
Wird versucht, ist aber nicht rund.
Sehr vielseitig, denn bei "Wunderman Thompson" ist man neben seinem eigenen Job noch für ungefähr 70 Kollegen Empfangsdame/herr, Küchenfee (Küchen- und Getränkedienst oder Kaffemaschinenreinigung). Das Ganze natürlich im sehr häufig rotierenden System, außer man ist Teil des C-Levels.
Berufliche Herausforderungen fehlen leider. Ich fühle mich weder gefordert noch gefördert.
Kollegen
sehr unprofessionelles Verhalten, schlechte bzw. keine Kommunikation und leere Versprechen. Vertrauensbasis ist kaum vorhanden. Nach außen sieht das Image wie gesagt meist gut aus, aber das war ein mal
Atmosphäre war grundsätzlich I.O. durch die Kollegen
leider nach außen hin zu gut, und fehleitend
gute Kollegen
unterirdisches Verhalten
keine klare Kommunikation und leere Versprechungen, Führung ist echt erschreckend und kennt keine Grenzen
wie geschrieben - Es war einmal...
den Umgang mit Kunden und Mitarbeitern in Bezug auf Kommunikation, Wertschätzung und Transparenz. Der Führungsstiel entspricht einer Agentur im 20. Jahrhundert. Moderne und agile Methoden sind nicht bekannt und auch nicht gewünscht. Eine Vision ist nicht vorhanden oder wird nicht kommuniziert.
Die Konzentration auf die BlueChips und das internationale Geschäft ist schon bei der großen Schwester Y&R schief gegangen. Die totale Vernachlässigung der "kleinen" und lokalen Kunden, sollte überprüft werden. Auch sollte es Möglichkeiten geben, die dem Kunden versprochenen Dinge zu liefern. Das Outsourcing aller Produktionsleistungen ist zwar günstig, die Qualität der Leistungen leidet massiv.
Geprägt von Misstrauen und Kontrolle durch die Geschäftsleitung. Die Menge der Wechsel in der GF - trägt nicht zu Konstanz und Vertrauen bei Mitarbeitern und Kunden bei. Jeder GF holt sich erst einmal seinen "eigenen" Stab und entledigt sich der Vertrauten des Vorgängers. Das ehemalige Kerngeschäft der eist so stolzen Wunderman (Dialog, CRM) ist weitgehend abhanden gekommen. Lester würde sich im Grab umdrehen.
Es war einmal... eine großartige Agentur mir vielen inspirierenden und sehr professionellen Mitarbeitern, Geschäftsführern und Kunden. Dies ist leider nicht mehr so - weder bei den MA noch bei den Kunden. Nach dem Zusammenschluss mit Thompson liegt der inhaltliche Schwerpunkt in der digitalen Kommunikation der Thompson Kunden. Die ehemaligen Stärken - CRM/Dialog über alle Kanäle - werden nicht mehr verfolgt und entsprechend abgebaut.
Das ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Viele sitzen aber ihre Zeit ab und genießen den Tag.
Weiterbildung und Schulung ist einfach eine Investition, die jedes Jahr versprochen wird und nach den Zahlen des Q1 als erstes gestrichen wird.
Gehalt ist OK - andere Leistungen werden nicht gewährt (ausser ggf TG)
nicht vorhanden - keine Förderung von Elektromobilität und ÖPNV. Mülltrennung ja - aber nur durch Einfluss des Vermieters.
Der Zusammenhalt unter den "einfachen" Mitarbeitern ist sehr gut.
Ältere Kollegen werden geduldet oder gekündigt.
siehe Arbeitsatmosphäre - Misstrauen und Kontrolle. Eine fachliche Führung findet nicht statt. Die meisten Vorgesetzten sind inhaltlich vollständig überfordert.
Steriles Bankgebäude, zusammengemischtes Mobiliar, große Fenster. Das bunte Ankleben von Türen reicht nicht aus um Stiel und Style zu implementieren. Die technische Ausstattung ist teilweise erbärmlich und in katastrophalen Zustand.
Keine Vorhanden - Pseudo-StandUps mit immer den gleichen Infos zu nichtssagenden Themen. Keine Visionen, keine Entwicklung, keine Perspektive.
Es werden bei Personalentscheidungen bestimmte Geschlechter bevorteilt.
früher ja - sehr interessant und inspirierend - heute monoton.
Gutes Image
Umgang mit Kollegen, Verhalten von Vorgesetzten
Ressourcen Planungen überdenken , Senior Management austauschen
So verdient kununu Geld.