120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
sehr unprofessionelles Verhalten, schlechte bzw. keine Kommunikation und leere Versprechen. Vertrauensbasis ist kaum vorhanden. Nach außen sieht das Image wie gesagt meist gut aus, aber das war ein mal
Atmosphäre war grundsätzlich I.O. durch die Kollegen
leider nach außen hin zu gut, und fehleitend
gute Kollegen
unterirdisches Verhalten
keine klare Kommunikation und leere Versprechungen, Führung ist echt erschreckend und kennt keine Grenzen
wie geschrieben - Es war einmal...
den Umgang mit Kunden und Mitarbeitern in Bezug auf Kommunikation, Wertschätzung und Transparenz. Der Führungsstiel entspricht einer Agentur im 20. Jahrhundert. Moderne und agile Methoden sind nicht bekannt und auch nicht gewünscht. Eine Vision ist nicht vorhanden oder wird nicht kommuniziert.
Die Konzentration auf die BlueChips und das internationale Geschäft ist schon bei der großen Schwester Y&R schief gegangen. Die totale Vernachlässigung der "kleinen" und lokalen Kunden, sollte überprüft werden. Auch sollte es Möglichkeiten geben, die dem Kunden versprochenen Dinge zu liefern. Das Outsourcing aller Produktionsleistungen ist zwar günstig, die Qualität der Leistungen leidet massiv.
Geprägt von Misstrauen und Kontrolle durch die Geschäftsleitung. Die Menge der Wechsel in der GF - trägt nicht zu Konstanz und Vertrauen bei Mitarbeitern und Kunden bei. Jeder GF holt sich erst einmal seinen "eigenen" Stab und entledigt sich der Vertrauten des Vorgängers. Das ehemalige Kerngeschäft der eist so stolzen Wunderman (Dialog, CRM) ist weitgehend abhanden gekommen. Lester würde sich im Grab umdrehen.
Es war einmal... eine großartige Agentur mir vielen inspirierenden und sehr professionellen Mitarbeitern, Geschäftsführern und Kunden. Dies ist leider nicht mehr so - weder bei den MA noch bei den Kunden. Nach dem Zusammenschluss mit Thompson liegt der inhaltliche Schwerpunkt in der digitalen Kommunikation der Thompson Kunden. Die ehemaligen Stärken - CRM/Dialog über alle Kanäle - werden nicht mehr verfolgt und entsprechend abgebaut.
Das ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Viele sitzen aber ihre Zeit ab und genießen den Tag.
Weiterbildung und Schulung ist einfach eine Investition, die jedes Jahr versprochen wird und nach den Zahlen des Q1 als erstes gestrichen wird.
Gehalt ist OK - andere Leistungen werden nicht gewährt (ausser ggf TG)
nicht vorhanden - keine Förderung von Elektromobilität und ÖPNV. Mülltrennung ja - aber nur durch Einfluss des Vermieters.
Der Zusammenhalt unter den "einfachen" Mitarbeitern ist sehr gut.
Ältere Kollegen werden geduldet oder gekündigt.
siehe Arbeitsatmosphäre - Misstrauen und Kontrolle. Eine fachliche Führung findet nicht statt. Die meisten Vorgesetzten sind inhaltlich vollständig überfordert.
Steriles Bankgebäude, zusammengemischtes Mobiliar, große Fenster. Das bunte Ankleben von Türen reicht nicht aus um Stiel und Style zu implementieren. Die technische Ausstattung ist teilweise erbärmlich und in katastrophalen Zustand.
Keine Vorhanden - Pseudo-StandUps mit immer den gleichen Infos zu nichtssagenden Themen. Keine Visionen, keine Entwicklung, keine Perspektive.
Es werden bei Personalentscheidungen bestimmte Geschlechter bevorteilt.
früher ja - sehr interessant und inspirierend - heute monoton.
Gutes Image
Umgang mit Kollegen, Verhalten von Vorgesetzten
Ressourcen Planungen überdenken , Senior Management austauschen
Wirklich klasse war das Team vort Ort in Köln...
...und richtig schlecht waren Kommunikation über die Standorte hinweg und Mitarbeiterführung, auch die Aufgaben waren mit der Zeit dann doch recht eintönig
Nichts, die Agentur ist geschlossen
Für eine Agentur recht gut
Was ist denn das?
Klasse Team am Standort Köln, sogar mit Betriebsrat!
mit wenigen Ausnahmen waren Vorgesetzte nicht präsent, Mitarbeitergespräche etc. waren Hohl-Schuld
IT-Technik unterdurchschnittlich, Büro schick, aber bei sommerlichen Temperaturen nicht zu ertragen
Kommunikation auf operativer Ebene funktionierte ziemlich gut, alles andere war stark verbesserungswürdig
stark vom Kunden abhängig
Top Dachterrasse in München, idealer Ausblick nach unten
Rücksichtsloses Management, hinterhältige Kollegen, Atmosphäre der Angst
Man geht nicht zu Wunderman - man kommt von dort
Rücksichtloses Management, Massenentlassungen sorgen für schlechtes Klima
Managment verkauft sich ohne Rücksicht gut
Agility ist das neue Mantra. Auf deutsch: Selbstausbeutung
Muss man mit Messern einfordern, Resonanz = zero
Befristete Arbeitsverträge für Newcomer, Management erhält Top-Leistungen
?
Opportunisten kommen hier weiter, Erfahrung nicht erwünscht
Mitarbeiter 45+ unerwünscht, stattdessen lieber junge, billige Arbeitskräfte
Ständiges Herunterbeten der "Zahlen", keine Relevanz für Normalsterbliche, Kritik unerwünscht
Großraumbüro, laut, keine Reinigung
Excel-Fetischisten, Menschen egal
Alle werden gleich schlecht behandelt
Stupide Aufgaben, für Kreative nicht zu empfehlen
Familiäre Stimmung und meist Zusammenhalt
Das die Reise zu ende geht und der Standort geschlossen wird.
Wenn die Kollegen nicht gerade unter fehlender Kommunikation leiden war die Stimmung immer gut und ausgelassen.
Es bröckelt. Nach außen aber meiner Meinung nach noch immer sehr gut!
Eigentlich für eine Agentur sehr, sehr entspannt. Man musste sich organisieren. Interne Prozesse liefen meist gut.
Schwer... Aber möglich.
Jeder ist hier seines eigenen Glückes Schmied.
Print it, Print it, Print it
The best!
Ich denke das war immer gut.
Die, die man so um sich hatte waren nett und ehrlich. Was hinter den Kulissen dann so passierte kann ich aber nicht beurteilen.
Im Sommer leider sehr heiß. Kosten für eine Klima waren nicht drin. Es gab Ventilatoren und solche Tischkühlgeräte – es wurde zumindest alles versucht. Technik vor Ort war okay. die IT jedoch der Horror.
Unter den Leuten die auch vor Ort in Köln waren funktionierte es ganz gut. Alles was weiter außerhalb des Netzwerkes kommuniziert wurde war hingegen schwer zugänglich und nicht transparent.
Das hängt von jedem selber ab.
Viel Daily Business mit fast ausschließlicher Angebotskommunikation.
Derzeit leider nichts mehr.
Immerhin bekommt man bislang das Gehalt pünktlich gezahlt.
Das sehr hohe Arbeitspensum, keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, keine Abteilungsstruktur.
Arbeitnehmer als wertvolles Gut wahrnehmen.
Image hat leider sehr gelitten. Mehr namhafte Kunden gehen als dass neue Kunden kommen.
Unter dem Motto 'jeder ist für seine Arbeitsorganisation' selbst verantwortlich, versteckt sich Wunderman hinter dem extrem hohen Arbeitspensum. Die Deadlines sind so vorgegeben, dass man diese nur mit Überstunden erreicht. Da hilft es auch nichts, dass man sich die Zeit selber einteilen kann.
Gibt es nicht bis auf 1 oder 2 Vorzeigeausnahmen, um sagen zu können, dass es so etwas gibt.
Man leidet gemeinsam.
Führung sucht man vergebens. Kollegen werden untereinander ausgespielt, neue Kollegen sich selbst überlassen, Teamstruktur ist nicht vorhanden.
Veraltete IT.
HomeOffice wird nicht gerne gesehen, da man pauschal allen Mitarbeitern misstraut und annimmt, dass man Homeoffice als Alibi für's Nichtstuen benutzt.
Es wird zwar so getan als ob, aber eine wirkliche Kommunikation ist nicht vorhanden.
Verhandlungsgeschick jedes einzelnen.
Aber verhandelt gut, denn mehr gibt es nicht. Auf Gehaltserhöhungen wartet man ewig.
Es gibt Initiativen zu mehr Förderung der Frauen. Wirklich ernst gemeint, sind diese jedoch nicht. Es gibt 1 bis 2 Vorzeigefälle hinter denen man sich versteckt und das war's. Wunderman geht es nur darum zu sagen, dass man so eine Initiative hat.
enge Zusammenarbeit mit dem Kunden.
Die neuen CxOs machen einen besseren Eindruck.
Es werden grade agile Methoden wie Scrum eingeführt.
kein Zusammenhalt am Standort, keine gemeinsame Identität, keine offene Kommunikation sondern im Gegenteil Unsicherheit und demotivierendes Management
Top Management austauschen. Wenn da wieder welche sind die die Menschen wirklich sehen und schätzen, dann klappts auch mit der Motivation der Leute, dann bleiben sie auch und dann rocken sie auch tolle Projekte und bringen Umsatz.
Wieder eine Einheit aus den Kollegen machen zum bsp durch jemanden, der Entscheidungshoheit am Standort hat und der die furchtbare Kommunikationspolitik ändert und die Leute auch abseits der Zahlen sieht.
den großen Kunden am Standort wertschätzen und nicht nur auf neugeschäft zielen
In Agenturen wird oft gejammert aber hier gibt's Gründe dafür
gewonnene Pitches helfen in der Presse
man kann sich kaputt arbeiten oder man lässts halt einfach sei. das obere Management hat kein Interesse am Einzelnen, die wenigsten haben daher Lust die berühmte Extrameile zu gehen.
welche Weiterbildung?
Gehalt ist bei mir okay, beim rest weiss ich es nicht. Sonstige Leistungen gibt es nicht, HR ist komplett reaktiv, selbst die Benefits, die es durch den Konzern WPP eh gibt werden den Leuten nicht kommuniziert. aber ist ja alles branchenüblich sacht der Chef
vor einiger Zeit wurde noch ein soziales Projekt gefördert, das gibts jetzt wohl nimmer.
Einzelne Gruppen halten zusammen, aber es gibt keine gemeinsame Basis für den ganzen Standort.
gibt es kaum, scheint aber ok.
vor Ort bemüht man sich, CxO level interessiert sich nur für Zahlen
IT etc schlecht, Ausstattung so lala, 6 Monate nach Umzug kann man die Agentur immer noch nicht telefonisch erreichen. wenn was fehlt ist ja eh keiner da an den man sich wenden kann und der weiterhilft
Kommunikation existiert quasi nicht, auch Kündigungen, Rauswürfe, angekündigte längere Abwesenheiten werden ned kommuniziert. Das obere Management will alle Kommunikation kontrollieren, offene Worte werden abgestraft. Das vergiftet die Atmosphäre. Probleme werden totgeschwiegen
ob es gehaltliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt kann ich ned abschätzen. in der Führungsebne gibt es jetzt endlich a Frau
großer Kunde
Insgesamt gut - manchmal unnötiger Stress
Hat sich seit neuem CEO verbessert in DACH,
in UK führend in UX & CX
Kommt auf die Rolle an und darauf wie gut man delegiert bzw. sich die Balance selbst schafft die für einen funktioniert
Agile Methoden und Arbeitsansätze besser in den Teams verankern, durch mehr interaktive Trainings
Gutes Gehalt im Vergleich
Immer gut bis auf ein paar "nay-sayers"
Viel Freiheiten und gutes Feedback
Super schönes, zentrales Büro, lichtdurchflutet, Kaffee, Obst, Müsli bis zum Umfallen
Insgesamt gut. Mittleres Management könnte mehr Leadership Verantwortung übernehmen. Klarere Erwartungshaltung, Regeln im Bezug auf Zusammenarbeit, Mind-Set, Werte die gelebt werden - Feedback-Kultur, Konfliktmanagement könnten besser sein
Top, Gefühlt wurde hier kein Unterscheid in der Behandlung von Frauen und Männern gemacht. Absolut kollegiales Verhältnis zwischen allen. Unternehmensweite Initiative zur Förderung von Frauen bei Wunderman (coaching ect) - sollte meiner Meinung nach auch ein Angebot für Männer sein..
Definitiv interessant im Bereich CRM und Customer Experience, große, renommierte Kunden
Bei Wunderman kannst du deinen Arbeitsalltag nahezu selbstgestalten.
Eigenverantwortliches arbeiten oder auf mehrere Schultern verteilen ist hier möglich. Weiter so!
Der Zeitpunkt der Kommunikation für Veränderungen in Deutschland oder international ist manchmal unglücklich gewählt, da guter Flurfunk und Kollegenzusammenhalt herrscht. Sprich, einfach mal raus mit den Updates, was ist ein Geheimnis, wenn wir alle am selben Strang ziehen.
Der Vorgesetzte sollte mit seinem Mitarbeiter mindestens einmal die Woche persönlich sprechen. Hol- & Bringschuld liegt dabei auf beiden Seiten. Ergebnisoffen, hoher workload ist nie eine Lösung, darunter leidet die Wertschätzung untereinander.
Themen: Aktuelle Projekte, positives & negatives, neue Chance für die Firma & für den Mitarbeiter. So steht einer gemeinsamen Zukunft nichts im Weg.
Generell gut. Veränderungen sind manchmal mit Stress verbunden. Wenn die Stimmung mal schlecht ist, sollten alle die Kommunikation suchen und Antworten einfordern.
Bei den Kunden (national und international) genießt Wunderman ein gutes Image. Es geht in eine sehr gute Richtung. Unter den Mitarbeiter hat das Image in den letzten Jahren gelitten, welches auf den Strategiewechsel zurückzuführen ist.
In Abhängig zur jeweiligen Deadline. „Verbrannt“ wird hier jedoch keiner.
Urlaubswünsche werden immer berücksichtigt und auch sehr wahrscheinlich akzeptiert. Selbstverantwortung ist den Vorgesetzten wichtig.
Die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen ist gut und vorallem loyal. Man kann sich aufeinander verlassen.
Wenige ältere Kollegen. Eine Unterscheidung wird hier jedoch nicht gemacht.
Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Direkte Vorgesetzte haben durch die Doppelbelastung von Kunde und Abteilungsleitung viel zu tun. Hier weniger auf dem einzelnen, kleinen Projekt und mehr für die Kunden- & Teamentwicklung machen. Definition von Regeln, Vorgaben & Erwartungshaltung an die Mitarbeiter ist natürlich Pflicht.
An der Technik hat sich was getan, perfekt ist es jedoch nicht.
Klare IT-Austausch-Intervalle fehlen.
Sehr offen, manchmal ein wenig zu langsam und ergebnisoffen.
Branchenüblich. Allerdings ohne zusätzliche Sozialleistungen, dies ist nicht zeitgemäß. Ziel: Leistungsgerechte Bezahlung in einem offenen und regelmäßigen Austausch. Erwartungen von beiden Seiten sollten definiert sein.
Wunderman arbeitet aktiv an der Gleichberechtigung.
Immer abhängig von der Rolle und der Interessenlage. Es gibt spannende und weniger spannende Aufgaben. Alle Kunden sind auf einem sehr guten Weg, dies schlägt sich auch in den Aufgaben bei Wunderman nieder.
So verdient kununu Geld.