40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider werden Versprechen nicht eingehalten
Es gibt Firmen, die viel besser bezahlen !!
Alles top, Kollegen, Vorgesetzt, Kommunikation, alles sehr gut
Manchmal zu weich
Mehr Geld
Alles top, gute Kommunikation
Top
Sehr gut
Top
Top
Passt
Sehr gut
Top
Top
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Passt, top
Vielfältig
Unzulässig!!!
Zuverlässigkeit verbessern!!!
Tolle Kommunikation, pünktliche Gehalt
Nichts
Flexibilität
Keine Wertschätzung für mehr Leistung
Leistung schätzen
Katastrophal, ebenfalls Ruf von der Fa.
Nicht einmal bekannt…
Ahhaaaa, erzähl mal
Gehalt ist kaum mehr als Mindestlohn.
Unbekannt
Jede gegen jede
Gibts kein ältere Kollegen, mittlerweile sind alle gekündigt…
Arrogant und herablassend
Billigsten von billigsten als Dienstklamotten
Befehltechnisch
Ach isst oder trinkt man das?
Nichts
Alles
Gibt es keine, so eine schlechte Sicherheitsfirma hab ich noch nicht gesehen
Das man halt seinen Freien Wünsche hat sonst keinen Punkte
Verhalten von Arbeitgeber Vorgesetzten.
Die Leute besser und Respekt behandeln.
Das Unternehmen nimmt am
Corporate-Benefits Programm teil.
Auf die Nachteile wurde unter den einzelnen Punkten bereits eingegangen.
Fachkräfte sind die Zukunft von morgen. Fangt damit an eure bereits vorhandenen Fachkräfte zu fördern und eure Lehrlinge zu unterstützen. Schon mal nachgedacht, weshalb alle Lehrlinge nach der Ausbildung das Unternehmen verlassen?
Ich würde die Arbeitsatmosphäre als neutral einschätzen, da sowas je nach Objekt variiert. In manchen Objekten herrschen Zustände, in denen eine gemeinsame Zusammenarbeit unter Kollegen schier unmöglich scheint. Es werden nach gegenseitigen Fehlern gesucht, um diese den zuständigen Einsatzleitern mitzuteilen und die dementsprechende Versetzung des Kollegen zu erzwingen. Leider lässt sich die Einsatzleitung auf solche Spiele ein und ergreift dabei aktiv Partei.
Nun ja, wer etwas Branchenaffinität besitzt kennt das Image dieser Firma. Unter diesen Umständen wird sich daran langfristig in der Zukunft nichts verbessern.
Work-Life-Balance ist ein Fremdwort. Diese Tatsache muss einfach aufgegriffen werden, es werden durchschnittlich min. 230h im Monat abverlangt, zumindest in dem Zentrum für welches ich tätig bin. Für einen Vater beispielsweise, ist solch eine Anzahl an Stunden nicht tragbar. Darüber hinaus wird man an seinen freien Tagen regelmäßig durch das Anrufen zum einspringen belästigt, wenn man nicht rangeht werden es mal schnell 5 verpasste Anrufe.
Die Karrieremöglichkeiten scheinen überragend zu sein, schließlich ist es möglich von der einfachen Empfangsdame den direkten Schritt in die Einsatzleitung zu machen. Was private Beziehungen so alles ausmachen können.
Das Gehalt orientiert sich am Tarif, also nichts wildes. Sozialleistungen gibt es gar keine.
Davon bekommen wir leider zu wenig mit. Deshlab wäre es neutral, eine gute Bewertung statt einer schlechten zu hinterlassen.
Wie bereits in der Arbeitsatmosphäre beschrieben, gibt es solche und solche Kollegen. Ehrlichkeit existiert leider überhaupt nicht, weder unter Kollegen noch sonstiges. Es wird einem ins Gesicht gelächelt und hinterrücks ganz heimtückisch andere Dinge gedreht. Lästerei ist an der Tagesordnung, wobei solch ein Verhalten für Erwachsene total unangebracht ist. Ich würde den Kollegenzusammenhalt gerne aus Liebe zu den korrekten Kollegen besser bewerten, nur überwiegt das Fehlverhalten der anderen zu massiv.
Weder ich, noch Kollegen aus meinem Umfeld haben eine schlechte Erfahrung darin gemacht.
Die Einsatzleiter wechseln Quartalsweise, was die Einschätzung erschwert. Es gab unter ihnen durchaus qualifizierte, diese sind im späteren Lauf der Dinge ausgeschieden und besetzten mittlerweile bessere Positionen in anderen Unternehmen. Die Firma setzt bei der Auswahl ihrer Einsatzleiter auf private Beziehungen. Es werden die bereits vorhandenen Fachkräfte außen vor gelassen und stattdessen Berufsfremde in der Führungsetage eingestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, diese werden auch vom Auftraggeber gestellt. Der Dienstleister, also WWD in diesem Fall, stellt kaum Equipment. Die Dienstkleidung wäre eines und sonst hat jedes Objekt eine Taschenlampe vom Dienstleister erhalten. Mehr auch nicht.
Die Kommunikation mit der Führungsetage erfolgt schleppend. Antwort oder Rückrüf meist nach Erinnerung, Meetings oder sonstige Teambesprechung existieren überhaupt nicht. Notwendige Informationen reichen sich die Kollegen meist untereinander, sodass jeder Up-To-Date ist.
Grundsätzlich gibt es hier leider keine Gleichberechtigung, weil private Beziehungen immer im Vordergrund stehen.
Als Interventionsfahrer gibt es allerlei zu erlernen. Die Flexibilität und Mobilität mit dem Fahrzeug sind schon ein Vorzug gegenüber dem klassischen Werkschutz.
Nichts
Alles
Grenzwertig
Keine
So verdient kununu Geld.