Nasenfaktor zählt, nicht Qualifikation, unnötige Kündigung vieler erfahrenen Kolleg:innen
Verbesserungsvorschläge
Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Fehler zugeben und nicht immer prahlen, wie gut alles läuft. Die Kündigungen haben viele Kolleginnen vor einer grossen Herausforderung gestellt. Nun schreibt die Organisation schwarze Zahlen.
Arbeitsatmosphäre
Seit der Kündigungswelle, die hätte vermieden können, grosse Unsicherheit unter der Belegschaft.
Image
Einige Unternehmenspartnerschaften haben gross Imageschäden verursacht. Auch die grosse Kündigungswelle hat grosse Narben hinterlassen. Die Fähigkeit des Managements wurde stark unter Frage gestellt.
Work-Life-Balance
Homeoffice-Regelung großzügig. Arbeitslast ist jedoch sehr hoch und kann dadurch nicht kompensiert werden, v.a. weil viele erfahrene Kolleginnen gekündigt wurden.
Karriere/Weiterbildung
Karriere geht hauptsächlich durch interne Beziehungen. Einige Kolleginnen werden sehr privilegiert behandelt, andere werden nicht beachtet. Nasenfaktor sehr dominant.
Gehalt/Benefits
Im Vergleich zu anderen NGOs gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein innerhalb der eigenen Organisation sehr schwach.
Kollegenzusammenhalt
Interne Konkurrenz ist sehr ausgeprägt.
Umgang mit älteren Kollegen
Leider wurden viele erfahrene und ältere Kolleginnen gekündigt und brutal vor die Tür gesetzt.
Vorgesetztenverhalten
Je nach Fachbereich sehr unterschiedlich. Manche Vorgesetzte setzen unliebsame und kritische Mitarbeiterinnen stark unter Druck.
Kommunikation
Das Management präsentiert immer wieder neue Strategien, die tatsächliche Arbeit richtet sich aber an die Wünsche der Geldgeber. Sehr verwirrende Situation für die Belegschaft.
Interessante Aufgaben
Projekte sind häufig sehr interessant.

