3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die hervorragende Versorgung in der Kantine durch das großartige Küchenpersonal
- kostenloser Tee und Kaffee
- kostenlose Parkplätze
- kostenloser Fitnessraum
- (über die Anstellungszeit hinweg gültiger) Steam Key für Handy Games Spiele (Werkstudenten)
- Werkstudenten werden vertraglich wie Angestellte zweiter Klasse behandelt (weder wird Urlaubsanspruch vertraglich festgehalten, noch tatsächlich gewährt; Krankheitstage werden nicht bezahlt).
- wer nicht mehr erwünscht ist, bekommt dies deutlich zu spüren (wird entweder komplett ignoriert und/oder schlecht geredet; bekommt unliebsame Aufgaben oder ungünstige Arbeitszeiten zugeteilt, damit man räumlich, zeitlich oder anderweitig arbeitsbezogen von Arbeitskollegen abgeschnitten wird).
- man sollte sich hier alles schriftlich geben lassen oder mitschreiben, da der AG sich nicht an Absprachen hält, sobald diese für diesen nervig werden.
- Chefs beschweren sich, dass Mitarbeiter nicht dankbar genug für die Benefits bzw. Arbeit sind, tragen aber mit ihrer (zwischenmenschlichen) Art die Firma zu führen dazu bei, dass die Mitarbeiter weiterhin so empfinden.
- an geltendes Arbeitsrecht halten, auch bei Werkstudenten.
- bessere Kommunikation/Transparenz von der Chef-Etage zum Management zu den Arbeitskräften.
- Probleme (z.B. in der Mitarbeiterzufriedenheit oder der o.g. ausbaufähigen Kommunikation/Transparenz) nicht wegignorieren und -lügen.
- abfällige Bemerkungen oder Witze seitens der Chefs, welche auf Kosten von Mitarbeitern und Management gemacht werden, einstellen.
- mehr Vertrauen in Mitarbeiter statt übertriebene Detailorientierung (Mikromanagement).
- Entwickler, Tester und anderweitig relevante Personen sollten nicht aus Credits gestrichen werden, sobald sie nicht mehr Teil der Firma sind. Vor allem wenn man mehrere Jahre an einem Projekt mitgearbeitet hat aber dann kurz vor Release aus der Firma ausscheidet.
Die Vorgesetzten meiner Abteilung waren nett, kompetent und fair. Vor jeder Vertragsverlängerung gab es ein Feedbackgespräch. In diesem wurden sowohl positive als auch verbesserungswürdige Anregungen gegeben.
Was die Ebenen darüber angeht, sacken diese Punkt teils drastisch ab. Bemerkbar machte sich dies bereits über Jahre hinweg in den jährlichen Mitarbeiterumfragen. An diesen knüpft die Chef-Etage gar nicht an, sondern kommentiert diese bloß mit Sätzen wie "wem's hier nicht gefällt, soll gehen". Alternativ werden Taskforces gegründet, die dann ins Leere laufen, weil Veränderungsvorschläge hier erneut auf taube Ohren in der Chef-Etage stoßen.
Anfangs habe ich sehr von der Arbeit bei Handy Games geschwärmt und auch weiterempfohlen. Mit den Erfahrungen, die ich gegen Ende gemacht habe, würde ich dies heute nicht mehr tun.
Werkstudenten bekommen keinen (bezahlten!) Urlaub. Man hat gezwungenermaßen frei (z.B. wenn Betriebsferien sind), ja, ABER Werkstudenten bekommen in diesem Zeitraum kein Gehalt. Das heißt, während die Nicht-Werkstudenten-Kollegen Urlaub haben, haben die Studenten lediglich Tage an denen sie nicht arbeiten und dem entsprechend auch kein Geld verdienen. Da Werkstudenten vertraglich noch sonst wie Urlaub zugestanden wird, bleibt die eigene Wahl der Urlaubstage ebenfalls aus.
Das Gleiche trifft auch auf Krankheitstage zu. Selbst mit Krankschreibung erhalten Werkstudenten kein Geld für den "ausgefallenen" Arbeitstag. Andere Arbeitgeber, wie zum Beispiel die Uniklinik Würzburg, zahlen dem (studentischen) Arbeitnehmer zumindest trotzdem das Geld für den Krankheitstag aus und verlangen dafür von diesem die ausgefallene Zeit nachzuholen. Dadurch wird dem Arbeitnehmer zumindest ermöglicht, dass er am Ende des Monats trotzdem sein übliches Gehalt bekommt.
Die Kollegen in meiner Abteilung waren ein Träumchen. Zwischenmenschlich als auch auf professioneller/kollegialer Ebene hat man sich m.M.n. stets gut verstanden bzw. behandelt und wertgeschätzt. Wie es in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Es ist anzumerken, dass die Teams der einzelnen Abteilungen oftmals eher unter sich blieben (z.B. beim Frühstück oder Mittagessen in der Kantine). Dort wo Mitarbeiter verschiedener Abteilungen aufeinandertrafen, schien der Umgang aber stets sehr freundlich.
Auch wenn die Firma mit flachen Hierarchien wirbt, merkt man, dass die Chefs sich nicht wirklich als Teil der Belegschaft fühlen, sondern eben als Chefs. Nicht mal beim Mittagessen wird sich an die Esstische zu den Arbeitnehmern gesetzt und mal gequatscht, sondern man setzt sich immer mit der HR-Abteilung abseits oder an den höchsten (Bar-)Tisch. Das macht die Chefs zwischenmenschlich nicht als Kollegen greifbar oder nachvollziehbar.
Arbeitskräfte wurden vor allem von der Chef-Etage überhaupt nicht wertgeschätzt. Egal, ob man einfacher Angestellter ist oder eine Führungsposition innehat. Besonders die Brüder schätzen sich selbst am meisten und vielleicht noch die HR-Abteilung, weil diese ihre unliebsamen Entscheidungen, Meinungen und Pläne ausführen muss. Würde mich persönlich aber nicht wundern, wenn hinter verschlossenen Türen auch über die Mitarbeiter der Personalabteilung abfällig geredet wird.
Es tut nichts zur Sache wie lange oder wie intensiv man in der Firma involviert ist, wenn man ungebeten ist, wird man zur Not einfach vor die Tür gesetzt oder hinausgeekelt und muss alles weitere parallel über Anwälte klären lassen.
Hier gibt's nur deshalb zwei Sterne, weil die Vorgesetzten meiner Abteilung sich in Konfliktfällen m.M.n stets korrekt verhalten haben. Einen dicken Abzug gibt es vor allem, weil Entscheidungen und Konflikte, die von der Chef-Etage aus kommen, kaum bis gar nicht nachvollziehbar sind bzw. gemacht wurden. Die Konfliktaustragung wird außerdem an HR oder Führungskräfte weiterdelegiert.
- ergonomische Bürostühle
- höhenverstellbare Tische
Die Vorgesetzten meiner Abteilung koordinierten und kommunizierten die Aufgaben m.M.n. überaus gut und ordentlich, sodass ich stets wusste, was zu tun ist.
Teilweise bekam man spannende Infos aus anderen Abteilungen, z.B. wenn ein neues Inhouse-Projekt an den Start ging. Sobald es aber um das Große und Ganze ging, z.B. wie viele Einheiten von einem Spiel verkauft wurden an dem man jahrelang mitgewirkt hat, fielen Infos zum Großteil aus. Lediglich wenn für eins der üblichen hauseigenen Spiele zum x-ten Mal ein Deal mit einem der üblichen Streaming-/Gaming-Plattformen geschlossen wurde, bekam man vielleicht mal eine Nachricht dazu auf Teams zu lesen.
Als Werkstudent habe ich immer geringfügig über dem aktuellen Mindestlohn verdient und das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt.
Hatte gegen Ende mal einen Totalausfall von zwei Monatsgehältern, weil der AG mich knapp sechs Wochen wegignoriert hat nachdem ich (unbegründet oder ungekündigt) vor die Tür gesetzt wurde, weil ich mich geweigert hatte einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben (Grund: AG war nicht bereit ein bis zwei Monatsgehälter als Abfindung anzunehmen; mein Monatsgehalt lag zu diesem Zeitpunkt bei 520€). Erst nachdem ich einen Anwalt eingeschaltet habe, wollte sich der AG wieder melden und mir (sehr sonderbare) Arbeitszeiten geben.
Interessante und abwechslungsreiche Projekte, die Kollegen (auf gleicher Hierarchiestufe)
Keine Flexibilität was Arbeitszeit und -ort betrifft. Niedrige Gehälter. AG zeigt wenig Respekt gegenüber der Belegschaft, dafür viel Misstrauen. AG ist unangebracht emotional, was in vielen Situationen unangemessene Schärfe in Situationen hinein bringt. Wer die Firma verlässt, fliegt auch aus allen Credits der Projekte, an denen man gearbeitet hat.
Der AG sollte einen Angestellten mehr vertrauen und Eigenständigkeit entgegen bringen. Diese "seid froh, dass ihr für uns arbeiten dürft" Mentalität muss verschwinden und es sollte versucht werden auf die Bedürfnisse der Angestellten einzugehen. Dies könnte, zusammen mit angemessenen Gehältern ,die enorme Fluktuation verringern und Mitarbeiter länger in der Firma halten.
Mit den Jahren wandelte sich die Atmosphäre von einem relativ lockeren und respektvollen Umgebung zu einem Misstrauen gegenüber der gesamten Belegschaft, was einen regelrechten Kontroll- und Verbotswahn auslöste. Sorgen, Bedenken oder gar eine eigene Meinung der Angestellten, werden als Bedrohung der Autorität dargestellt und entsprechend sanktioniert
Nach außen versucht man ein hippes und familiäres Image darzustellen.
Durch eine extreme Versteifung auf Präsenzarbeit und eine Lage weit außerhalb des Stadtgebiets entstehen lange, zeitintensive Arbeitswege. Gepaart mit einem kleine Gleitzeitfenster von 2 Stunden und eine tägliche Kernarbeitszeit von 6(!) Stunden, lassen sich Job und Familie nur schlecht miteinander verbinden.
Keine vorhanden. Es gab einmal die Möglichkeit sich für einen Kurs zum Ausbilder einzutragen, dieser fand dann aber nicht statt. Ersthelferkurse und Sprachkurse für nicht deutschsprachige Angestellte ausgenommen.
Gehälter bewegen sich, selbst für die Games Branche auf sehr niedrigem Niveau. Jeglicher Sonderurlaub ist vertraulich ausgeschlossen. Man gönnt den Angestellten nichts. Selbstverständlich gibt es kein 13. oder gar 14. Monatsgehalt. Von den 30 Urlaubstagen pro Jahr werden mehr als 10 Tage fest vorgegeben für zwei Wochen Weihnachtsurlaub und alle Brückentage im Jahr
Mehr Schein als Sein
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist, mit ein paar Ausnahmen, sehr gut.
Hier kommt es alleine auf die Position an, wer eine der seltenen Führungspositionen ergattern konnte, schien etwas besser behandelt zu werden. Einfache Angestellte werden auch nach langjähriger Firmenzugehörigkeit nicht mit ausreichend Respekt behandelt.
Wer bei der Geschäftsleitung in Ungnade fällt, wird ab diesem Moment von der gesamten Hierarchie geächtet, schlechtgeredet und bei Personalgesprächen übergangen. Es herrscht eine derart nachtragende Art, dass ehemalige Mitarbeiter auch noch lange nach dem Ausscheiden aus der Firma, bei den verbliebenen Mitarbeitern schlecht geredet werden. Es soll ein familiäres Klima suggeriert werden, allerdings ist die Realität, dass die Angestellten bevormundet und für inkompetent gehalten werden. Es herrscht ein enormes Misstrauen gegenüber den Angestellten, woher vermutlich auch die verbissen Abneigung gegen mobiles arbeiten herrührt.
Es gab immer die neusten Arbeitsmittel und seit kurzem gibt wird auch auf ergonomische Arbeitsplätze geachtet. Die ArbeitsPCs selbst wurden allerdings nur sehr selten erneut bzw aufgerüstet
Man erhält als einfacher Angestellter nicht Mal Informationen, wie gut oder schlecht sich ein Spiel, an dem man arbeitet, verkauft. Alles wird als top Secret eingestuft. Je weniger der Angestellte weiß, desto besser.
Jeder wird gleich behandelt
Die Aufgaben waren meistens interessant und abwechslungsreich.
Spiele machen, ist nice. Keine Frage. Und man kann viel lernen dort. Als Zwischenstation nicht die schlechteste Wahl. Würde aber trotzdem keinem Empfehlen dort anzufangen
Hire & Fire Mentalität aufgeben und versuchen Mitarbeiter zu halten.
Verantwortung zu verteilen. Dann wirken alle bewusster am gelingen mit.
Honorieren von Leistung, die meisten Mitarbeiter dort sind außergewöhnlich gut in dem was sie tun, doch statt sie dafür zu Honorieren wird meist nur darauf geachtet was sie Falsch gemacht haben.... wahrscheinlich um die Löhne zu drücken... da gibt es andere Wege.
Hoher Druck, oft schlechte Stimmung
Wie oft in der Spieleindustrie arbeiten auch hier viele hervorragende Programmierer, von denen kann man viel lernen. Dafür kann es sich lohnen sich ein / zwei Jahre ausbeuten zu lassen.
Stark Teamabhängig
Führung durch Drohung
Kein Homeoffice, Arbeit an Desktop PCs mit veralteter Hadware
Schlechter als in jeder anderen Firma im IT Sektor