64 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man weiter Entwicklungsmöglichkeiten hat. Und dass man gut gefördert wird.
Das Schichtmodell ist nicht für jeden was. Zweimal früh 12 Stunden und zweimal nachts 12 Stunden sind schon die Grenze.
Es sollte mehr Platz im Rhein Raum geschaffen werden. Und die Gehälter sollten Leistung gerecht angepasst werden.
Ich wurde sehr gut aufgenommen und alles plausibel erklärt. Die Einführung war Informationsreich.
Das Gehalt sollte allmählich an die Branche und den anderen Unternehmen angepasst werden.
In meiner Abteilung und generell komme ich mit allen sehr gut klar und sind auch hilfsbereit.
Man sollte einiges erneuern, gut sie arbeiten langsam daran auf ein höheren Standort zu kommen und das die Mitarbeiter entlastet werden.
Gut an der Kommunikation kann man noch arbeiten. Das alles besser und schneller in die Produktion gelangt.
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Da sollte mal ein anderes Schichtsystem eingeführt werden. Denn 12h Schichten sind schon schlimm genug. Alle 2 Wochenenden wird durch gearbeitet. Ist absolut nicht familienfreundlich. Da braucht man sich nicht wundern das X-FAB kaum neue Leute bekommt.
Mal ein wenig mehr auf die Wünsche und Erwartungen der Mitarbeiter eingehen. Das scheint dort leider so gut wie niemanden zu interessieren.
Man hat nach vielen Jahren erkannt, daß die Mitarbeiter das Kapital sind und bemüht sich, die Versäumnisse aufzuholen, was bisher recht gut gelingt.
Es gibt unglaublich viel verschenktes Potential. Man sollte insbesondere die ganzen neu geschaffenen Stellen (Koordination) auch richtig nutzen und diese Mitarbeiter entsprechend ihrer Entgelte auch richtig fordern.
Den richtigen Mitarbeitern das passende und faire Entgelt zahlen. Fähige Leute halten, unfähige fördern und gezielt beobachten, ständig kranken Mitarbeitern Alternativen anbieten
jeder einzelne Mitarbeiter sollte mit Schichtleiter und TK zu HR gehen, man sollte die Leute genau vorstellen, was sie alles können und was noch offen ist, denn man hat das Gefühl, daß hier nicht alle Infos bis zu HR durchkommen.
Es geht recht familiär zu, man fühlt sich insgesamt wohl.
Man hat einiges in der Vergangenheit getan.
psychisch harte Schichtarbeit, viele sind Single und kinderlos
der Krankenstand ist der Wahnsinn
ich bin froh aus den Schichten raus zu sein
Es gibt gewisse Definitionen, aber die praktische Umsetzung ist nicht mehr zeitgemäss z.B. könnte man Ihop Stellen komplett abschaffen, die Zeiten wie damals haben sich komplett geändert. Ebenso sind die unzähligen Koordinatorstellen für die Katz. Man hatte damals vermutlich ein anderes Konzept.
ein total irres Entgeltsystem mit quasi fast unendlich vielen Einstufungsmöglichkeiten. Teils Null Unterschiede zwischen Mitarbeitern, die alles können (die kann man fast an einer Hand abzählen), gelernte, ungelernte, angelernte etc. Hier blickt keiner mehr durch. Die Krönung sind dann Stellen wie Ihops, TK etc. die schweben über allem.
viele gefährliche Stoffe, alles abgesichert und streng überwacht
Es wird gelästert ohne Ende. Nur gut, daß viele gar nicht mitbekommen, was angebliche Kollegen von einem genau denken.
gibt keine großen Unterschiede. der Altersschnitt ist in manchen Schichten und Abteilungen mittlerweile gefährlich hoch.
unterste Schublade, hier verdienen sich bestimmte Personengruppen (TK, Ihops) eine goldene Nase. Koordination fand in den letzten mindestens 20 Jahren absolut gar nicht statt. Ohne diese Hierarchie läuft es genauso gut.
Reinraum, man sollte wissen was einen da erwartet
Nach vielen Jahren der Stille bekommt man mittlerweile Infos ohne Ende.
jeder hat mal bei Null angefangen. Wer will, kann weit kommen.
eigentlich recht einfache Arbeit. Viele stellen sich aber trotzdem an, daß einem die Worte fehlen. Viele Mitläufer, wenige mit Eigeninitiative.
Festhalten an alten Strukturen
Unwissenheit vom Teamleiter
4 Tage Arbeit mit Anfahrtsweg und Umkleide 55 Stunden
Falsches Verständnis für Mitarbeiter
Aufgaben sind gut aber mit alten Maschinen die öfters def. sind da auch Ersatzteile fehlen.
die Kollegen und die Möglichkeit sich intern zu entwickeln, neues zu lernen und Aufgaben zu übernehmen
einige Kollegen hängen in der Neid-Schleife fest, Betriebsräte eingeschlossen
Mehr Feedback-Möglichkeiten für Mitarbeiter ermöglichen; strukturiertes Feedback an Führungskräfte durch Mitarbeiter wär super
bei der X-FAB Dresden haben wir viel und oft gelacht
super Team
Kommt eben ganz auf den Vorgesetzten an.
wöchentliche Infos waren super - Details, wer wollte, Überblick für alle; die Versammlungen durch die GF könnten öfter stattfinden
Der kleine Lohn kommt "Pünktlich"
Produktion-Mitarbeiter werden ignoriert und sind die unterste Stufe im Unternehmen, Wertschätzung gleich null, es geht nur nach Nase.
Das Unternehmer sollte sich mal richtig Gedanken machen, und nicht immer die "heile Welt" vorspielen.
Mal so Mal so
Mal so Mal so, oder evtl. keines
wenig Zeit für Life/ Produktionspersonal Wertschätzung gleich null
In der "unteren Etage" nicht möglich und das Unternehmen will es auch nicht
kleiner Lohn, für's Leben reicht es überhaupt nicht
könnte mehr sein
Es geht so
sehr gut
Geht nur nach Nase, Kommunizieren gleich null...wenn man nicht das macht was "ER" will
Alles da was man braucht
Mit Vorgesetzten nicht möglich...wenn geht es nur nach Nase
"ja ist da" aber nur ganz oben im Unternehmen
geht so, aber man muss sich schon selber darum kümmern
Lohnzahlung erfolgt pünktlich
Nicht im Arbeitgeberverband.u Haustarif. 700 € pro Monat weniger Verdienst als im Fläschchentarif. Schichtarbeiter in der Produktion werden ignoriert und vergessen unterste Stufe im Unternehmen. Keine Pausenversorgung bei 12h Schichtsystem Wochende/Feiertage.
Gleitzeiten, leider aber nicht für "untere Etagen", da ist Schichtsystem und zu viel Bereitschaft
siehe oben
mehr Personal einstellen, größere Arbeitsräumlichkeiten, Erneuerung der Technik, starre Definition der Arbeitsaufgaben
Man wird stets aus dem Arbeitsflow rausgerissen und muss die Fehler von anderen beseitigen, Personalmangel wird nicht ausgeglichen. Hochfrequenter Personalaustausch. Die Politik: aktuelle Projekte können warten, weil immer wieder neue "Brandherde" wegen schlechte Kommunikation, Kompetenz der Mitarbeiter und Personalmangel entstehen. Die Technik in der Fab ist veraltet, viel von Manufaktur, wenig von XXI-Jahrhundert. Hochfrequenter Personalaustausch. Nicht empfehlenswert.
Unter der Kollegen fließt viel negativen Tratsch über die Firma. Hochfrequenter Personalaustausch
Der Arbeitgeber suggeriert eine gute Balance, wegen Personalmangel aber wird man sofort viele Überstunden machen müssen -> weniger Zeit für Life.
Das Personal wird nicht aufgestockt
auf "unteren Etagen" noch möglich, aber mit viel Aufwand (Bsp. Operator)
In anderen Firmen viel höheres Gehalt für die gleiche Stellen
Umweltschonendes Verhalten wurde nicht beobachtet, Manufaktur, wenig Automatisierung
Ein Kampf unter dem Teppich. Bildung von kleinen Gruppen
50/50
sehr schlechte Erfahrung
wie Sprotten im Büro, man bekommt aber 'nen Laptop und nen' Arbeitstisch
Die Kommunikation zwischen der Abteilungen ist unterirdisch, was mit sich viele Folgeprobleme bringt
ja
Vielfalt an Aufgaben (auch wegen Personalmangel), es wird nicht langweilig. Gegen das Einbringen der frischen Ideen bekommt man viel Gegenwind
Gleitzeit
Regelungen sind schwammig und Auslegungssache.
Eine chaotische Hierarchie.
Entscheidungen sind meist gegen die Angestellten.
Mit einem starken Charakter kann man sich durch Boxen
Es wird sehr selten ein gutes Wort über das Unternehmen verloren.
Alte Ost-Deutsche Gehaltstabelle
Bezahlt pünktlich und man lernt fürs Leben..
Man muss sich um alles kümmern und jedem und allem hinterher laufen, obwohl es nicht zur Aufgabe gehört. Verantwortung wird gerne weitergereicht...Hat ja auch was mit Verantwortung zu tun. Manchmal ist es wie im Kindergarten und die Logik wird ausgetrickst.
Vielleicht sollte man auf die Wünsche, Ängste und Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen. Die Leistung besser wertschätzen und auch besser schulen. (Alle Arbeitnehmer)
Jeden Tag die gleiche Arbeit.
Mal so Mal so...
Wird zwar beworben aber das Business geht vor... Und es kommt darauf an wie man sich mit dem Vorgesetzten versteht.
Je nachdem wie es gerade gebraucht wird. Wer fragt kann auch etwas erreichen.
Wer gut verhandeln kann und zur richtigen Zeit am richtigen Ort (Projekt) ist, hat gute Möglichkeiten ein vernünftiges Gehalt zu bekommen.
Hää...?? Es geht hier ums Business.. es wird nicht anders sein als bei anderen Unternehmen. Gesetzliche Regelung werden eingehalten. Ist ja auch Gesetz..
Top.
OK.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Einige der Vorgesetzten sind sehr professionell andere leider überhaupt nicht.. (Sprichwort)..man ist halt nur so gut wie man es gelernt hat...und einige haben es, meiner Meinung nach, irgendwie nicht gelernt..???!!!
Kommt darauf an wie schlecht es vorher war...
Ich hatte das Gefühl dass es einige Vorgesetzte gibt, die es nicht mögen zu Kommunizieren. (Könnte ja zu zusätzlicher Arbeit führen !?)
Gute Frage...
Es ist abwechslungsreich (hängt aber auch davon ab was man vorher gemacht hat) Kann aber auch sehr schnell zu Stress führen.
So verdient kununu Geld.