68 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und ihr Umgang miteinander. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, aber im Großen und Ganzen arbeiten dort tolle Menschen.
Vielleicht nicht unbedingt schlecht, aber das Gehalt steht im Branchenvergleich nicht sehr gut da, obwohl sich da schon einiges getan hat.
Die Wertschätzung von oben nach unten, auch wenn es nur mal ein Lob "zwischen Tür und Angel ist". Das muss natürlich aus Überzeugung passieren, sonst ist der Effekt meist reziprok.
Unterstützung unter Mitarbeitern
Zu eintönig
12h Schichten sind hart
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Für 12h Schichten mehr Geld zahlen
Es funktioniert meistens alles, wie es geplant ist, die meisten Mitarbeiter sind offen und freundlich, Bezahlung ist angemessen, viele sind Gewerkschaftsmitglieder und die Führung akzeptiert dies auch
Gewisse Angst vor Allem was neu ist. Außerhalb der Produktion, sind die Leute komplett anders und abgegrenzt. Keine Einsicht bei Fehlern. Auszubildende nicht nur als Waferschubser benutzen
Aushilfskräfte mehr wertschätzen. Miteinander mehr fördern. Eigenkritik zulassen. Arbeiter, die etwas lernen wollen, nicht davon abhalten. Etwas gegen die Kommentare machen, vor allem die Älteren sind auffällig
In der Produktion sind die Meisten nett und freundlich, lästern aber auch urviel über die anderen Schichten. Sonst eher ruhige und angenehme Stimmung
Die meisten mögen es dort zu arbeiten
Ich habe kein Problem mit den 12h-Schichten. Arbeitern mit Kindern gefällt es sicherlich nicht besonders
Die Schichtzuschläge sind gut, Geld kommt pünktlich, man macht auf jeden Fall etwas mehr, als Andere.
Minimum wird eingehalten
Die vier verschiedenen Schichten geben sich immer untereinander die Schuld, wirklich daran gearbeitet wird nicht
Sind meistens die, die tatsächlich Wissen und Kompetenz besitzen
Manche Teamkoordinatoren sind einfach nicht geeignet für die Position aufgrund fehlender Kompetenzen und es mangelt an grundlegenden Führungsqualitäten
Einen Reinraum entsprechend laut und warm, aber nicht sonderlich unangenehm
Lob an seiner Arbeit bekommt man selten und meist kommt Kritik direkt hinterher. Man spürt sehr direkt, wen die Führungskräfte mögen und wen nicht
Unangemessene Kommentare gegenüber Frauen, Migranten, etc. sind meiner Meinung nach schon fast an der Tagesordnung. Nur wenige trauen sich noch was dagegen zu sagen, wer
etwas sagt, wird ausgegrenzt, also verstecken es die Meisten nur noch, damit man keine Probleme bekommt
Wenn man was lernen will, wird man meist rumgereicht, da es "zu viel Arbeit" gibt. Ich persönlich finde die Arbeit interessant, vor allem Neueren wird wenig anvertraut
Pünktliche Zahlung, Kollegenzusammenhalt.
Siehe oben
UPDATE: Ein Arbeitgeber, bzw. eine HR-Abteilung, die einen ehemaligen Mitarbeiter 4 Monate auf sein Arbeitszeugnis warten lässt, sagt einiges über die Firma aus...
Vielleicht ab und zu auf das Feedback der Mitarbeiter reagieren...
Teamintern meist gut, Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen schwierig.
Teamleiter werden zu 100 Prozent für Projekte abgestellt. Das KANN nicht funktionieren.
Veralteter Maschinenpark, häufig Einzelstücke... das lässt die Produktion stocken und macht Kundenkommunikation schwierig.
Im eigenen Team gut. Kommunikation von oben nach unten lässt zu wünschen übrig.
Dass man herzlich aufgenommen wird und man offen und ehrlich und man sich wie in einer Familie fühlt
Die Bezahlung könnte etwas besser sein
öfter Absprache untereinander
Gut finde ich das sich anfühlt wie ein Familien Geschäft.
Man fühlt sich sofort wohl
Man wird sofort freundlich aufgenommen.
Die Arbeit ist stressfrei und die Atmosphäre ist angenehm.
Die Bezahlung ist deutlich unterdurchschnittlich.
Faire Bezahlung und marktgerechte Gehälter einführen.
kostenlose Getränke, pünktliche Entlohnung
unfaire Bezahlung bei Schichtarbeit
langjährige Mitarbeiter eine Bonus zahlen, Gleitzeiten auch bei Schichtarbeit
Weiß ich nicht mehr sonst wäre ich noch dort.
Ich fand das man zu wenig Arbeit hatte um den Tag rumzubekommen. Ich hatte zu wenig zu tun, war selten ausgelastet. Langweile macht müde, vor allem bei 12 Stunden Schicht. Dieses Modell ist eigentlich das schlechteste bei dem Arbeitgeber. Ich hatte zu wenig Schlaf, zu wenig Freizeit und es ist schlecht für die Gesundheit. Nicht für jeden geeignet.
Es sollten mehr Tätigkeiten angeboten werden anstatt den Lehrling einfach sich selbst überlassen wenn nichts zu tun ist. Ich hatte immer das Gefühl nicht gut genug ausgebildet zu werden. Wie kann es sein, dass man nichts zu tun bekommt in der Ausbildung? Versteh ich bis heute nicht. Wenn man krank ist, musste ich so oft anrufen bis ich jemanden persönlich erreicht habe. Auf Mailbox Krankmeldung reichte nicht. Man ist krank und möchte nicht stundenlang versuchen jemanden persönlich zu erreichen. Ich fand vieles einfach zu streng und übertrieben. Mehr Verständnis für den einzelnen. Nicht jeder ist gleich. Das 12 Stunden Schichtsystem ist hart. Das sollte geändert werden. An Hin und Rückweg wird nicht gedacht.
Man wird übernommen wenn man ins Team passt. So kam es mir zumindest vor.
Gleitzeit war ok aber 12 Stunden Schicht überhaupt nicht ok.
zu viel Langeweile macht keinen Spaß
Wenn man was zu hat ist es spannend.
ich fand zu wenig Abwechslung
Recht wening, die Kollegen waren klasse.
Ich denke, das habe ich mehr als darlegen können.
Ziele und Strategie klar definieren und kommunizieren, sich nicht wie üblich immer wegducken
Führungskräfte mit einem Qualifikationsrahmen neubesetzen
Mikromanagement reduzieren
Vom Kunden verursachte Belastungen adressieren und reduzieren
Insgesamt empfand ich die Arbeitsatmosphäre als durchschnittlich, mit deutlichem Verbesserungspotenzial. Positiv hervorzuheben ist das Engagement der Kolleg:innen, dennoch sehe ich den größten Entwicklungsbedarf beim Management und der Prozessorganisation.
Es fehlt oft an transparenter und klarer Führung. Entscheidungen werden nicht ausreichend kommuniziert, wodurch Unsicherheiten entstehen und das Teamgefühl nachhaltig leidet. Eine stärkere Einbindung in Entscheidungsprozesse und offener Austausch könnten hier erheblich zur Verbesserung beitragen.
Viele Abläufe wirken und sind unstrukturiert und teilweise fragmentiert. Wiederkehrende Aufgaben sind nicht immer klar definiert oder zugeordnet, was zu längeren Durchlaufzeiten und Doppelarbeit führt. Eine Straffung der Prozesse – zum Beispiel durch klar dokumentierte Zuständigkeiten und optimierte Workflows, an die sich auch alle Personen halten, würde Effizienz und Zufriedenheit fördern.
War für mich gegeben
Es wird versucht ein positives Image nach außen zu erhalten.
Karrierechancen und Weiterbildungsmaßnahmen hängen hier offenbar weniger von Qualifikation und Leistung ab, sondern eher davon, ob man bei den Vorgesetzten beliebt ist. Es wirkt so, als würden Loyalität und Wohlwollen mehr zählen als objektive Kompetenz.
Innerhalb meiner Abteilung herrscht ein guter Zusammenhalt, zwischen den Abteilungen ist es ehr angespannt.
Der direkte Vorgesetzten war klasse und hat viel versucht. Das Managment ist grauenhaft und auch mit fragwürdigen Personalien besetzt. Das geht von der Standortebene bis hin zum Konzernchef.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen leider in keiner Weise meinen Erwartungen. Besonders kritikwürdig ist die fehlende fachliche Abstimmung. Statt verantwortungsvoller arbeiten war ich wiederholt im Produktionsbereich eingesetzt, Aufgaben, die weder meiner Rolle noch meinen Qualifikationen entsprechen. Dies hat nicht nur meine Motivation beeinträchtigt, sondern auch mein fachliches Potenzial weitgehend ignoriert.
Darüber hinaus wirkt sich der Einfluss externer Kunden negativ auf interne Abläufe aus. Die Einarbeitung neuer Anlagen und Produktverbesserungen werden durch Rückmeldungen oder Einschränkungen seitens des Kunden und dem Managment nicht nur verzögert, sondern teilweise aktiv unterdrückt, Innovationen kommen so kaum zum Tragen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meiner Abteilung empfand ich als angenehm und teamorientiert, hier herrscht ein konstruktiver Umgang sowie ein respektvolles Miteinander. Anders gestaltet es sich jedoch in der Kommunikation mit dem Management, besonders abteilungsübergreifend fehlt es oft an Klarheit, Transparenz und Konsistenz.
Leider erfolgt der Austausch zwischen den Abteilungen häufig unstrukturiert und mangelhaft. Wichtige Entscheidungen werden nicht zielgerichtet weitergegeben, was zu Verwirrung und ineffizienten Arbeitsabläufen führt. Was typische interne Kommunikationsprobleme beschreibt, etwa fehlende Transparenz, unklare Botschaften
Das Gehalt fällt deutlich hinter den üblichen Standards der Branche zurück. Obwohl ein Tarifvertrag existiert, spiegelt die Vergütung in der Praxis nicht die realen Anforderungen und Qualifikationen wider. Das sorgt nicht nur für Frustration, sondern heizt auch die Abwanderung qualifizierter Fachkräfte zu besser zahlenden Wettbewerbern an.
Leider entsprach die Arbeitsatmosphäre nicht meinen Erwartungen.
Das Optimieren von Prozesseb in der Produktion, was mein eigentlichen Aufgabengebiet war konnte ich nur wenig bis überhauptnicht umsetzt.
Als PE wurde ich regelmäßig dafür eingesetzt, in der Produktion auszuhelfen. Diese Aufgaben liegen deutlich außerhalb meines fachlichen Schwerpunktes und führten zu Frustration und dem Gefühl, das eigene Know-how nicht sinnvoll einsetzen zu können.
Es fehlt an anspruchsvollen und fachbezogenen Tätigkeiten. Stattdessen dominieren wiederkehrende, wenig herausfordernde Aufgaben, die weder technisches Wachstum fördern noch Motivation stärken.
Das Mitwirken des Kunden im Produktoptimierungsprozess ist zwar theoretisch vorgesehen, führt in der Praxis aber häufig dazu, dass Veränderungen nicht zugelassen oder durch langwierige Abstimmungen verzögert werden. Dies behindert technische Fortschritte und verlangsamt den gesamten Entwicklungszyklus
So verdient kununu Geld.