4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre, Kommunikation auf Augenhöhe, Weiterentwicklung der Unternehmensstrukturen (zuletzt wurden ein dediziertes Projektmanagement und Marketing eingeführt)
Diffuse Gehaltsbänder, fehlende Burn-/Boreout-Prävention
30 Tage Urlaub, regelmäßiges Feedback, Socializing-Events für einen sinnvollen Umgang mit dem Home Office
Freundschaftlich, respektvoll, wertschätzend und zielgerichtet. Das Socializing ist im Home Office eingeschlafen und bedarf einer Frischzellenkur, grundsätzlich wird aber stark darauf geachtet, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen.
Auf dem Papier wirkt die x-root wie eines von vielen Kleinunternehmen mit SCRUMban und Obstkorb. Der Unterschied ist, dass familiäre Atmosphäre und Qualitätsanspruch nicht nur Floskeln sind, sondern hohes Gut.
Das Privatleben wird als hohes Gut angesehen und persönliche Schicksale respektiert, kompensiert und sogar Hilfe angeboten. Das Überstundenkonto dient als Puffer für Zeiten der Überlastung oder schwachen Auftragslage, verpufft nicht und kann für Gleitzeit und Urlaub eingesetzt werden. Es wird Wert darauf gelegt, dieses Konto nicht zu überstrapazieren, allerdings existieren Einzelfälle mit einem zwei- bis dreistelligen Delta. Hier würde ich mir wünschen, dass die Geschäftsführung früher und stärker gegensteuert, um Burn- oder Boreout vorzubeugen.
Eine flache Hierarchie stutzt im Umkehrschluss die Karriereleiter, und so ist es auch bei der x-root. Es wird von Junioren, Senioren gesprochen und Begriffe wie “CTO” finden sich in E-Mail-Signaturen, aber das wirkt sich, wenn überhaupt, aufs Gehalt aus und glücklicherweise nicht auf die Weisungsbefugnis. In meiner Zeit bei der x-root habe ich genauso viel von alteingesessenen wie von neuen Kolleg:innen gelernt.
Sehr schön finde ich, dass stetig neue Werkstudent:innen und Azubis das Unternehmen bereichern, ohne je den Eindruck billiger Arbeitskräfte zu vermitteln. Hier wird man nicht zum Kaffeeholen geschickt, sondern früh eingespannt und in das Tagesgeschäft involviert, sodass man nicht lange warten muss, bis der erste Commit produktiv ausgerollt ist. Dabei wird man von allen Seiten unterstützt, sofern es der Workload erlaubt, was die x-root insgesamt zu einem tollen Umfeld für Einsteiger:innen macht.
Beim Thema Weiterbildung gilt das Mantra “Jeder ist seines Glückes Schmied”, d.h. Fortbildung erfährt nur, wer aktiv danach fragt - und wer lauter fragt, dem wird auch mehr zugesprochen. Ein Konferenzbesuch pro Jahr, Onlinekurse oder Literatur sind aber ohne Probleme möglich.
Das Gehalt ist gemäß Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit im unteren Drittel angesiedelt und abhängig von Abteilung, Verhandlungsgeschick und dem Willen, regelmäßig proaktiv um Mitarbeitergespräche zu bitten. Es kann vorkommen, dass Personen mit vergleichbarer Ausbildung und Verantwortung deutlich mehr oder weniger verdienen, wenn schlecht, selten oder mit zu wenig Nachdruck verhandelt wurde.
Die Benefits sind überschaubar, genauso wie der Urlaub mit seinen 26 statt der branchenüblichen 30 Tagen. Der 24. und 31.12. wird jedes Jahr aufs Neue ausgehandelt.
Es werden Ansätze verfolgt und kleinere Projekte unterstützt, die von Einzelnen vorgebracht und als sinnvoll erachtet werden. Kritik gegenüber moralisch fragwürdigen Projekten wird gehört. Über allem thront der ethische Kompass der Geschäftsführung, der in meinen Augen eine gute Balance zwischen dem eigenen Fußabdruck und der wirtschaftlichen Verträglichkeit erreicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist hoch und mitunter bilden sich Freundschaften, die über den Arbeitsalltag hinausgehen. Probleme werden angesprochen und versucht, konstruktiv zu lösen. Auf Events ist man unter Freunden.
Die zwei Geschäftsführer ergänzen sich toll und schaffen eine wertschätzende, respektvolle und familiäre Atmosphäre. Es wird gemeinsam an Herausforderungen gearbeitet, gelobt im Jour Fixe und während der Weihnachtsansprache, angestoßen und getanzt auf dem Rosenheimer Herbstfest. Als Mobiliar ausgetauscht wurde, verschenkte man dieses nicht nur, sondern hievte es auch noch mit den Angestellten in deren Zuhause. Mir wurde einmal gesagt, dass die x-root in erster Linie dazu existiert, alle Angestellten finanziell zu versorgen - nicht um den großen Reibach zu machen - und davon bin ich voll und ganz überzeugt.
Zum Arbeitsbeginn erhält man einen Computer samt Betriebssystem der Wahl und vollen Administrationsrechten. Die Arbeitsplätze vor Ort sind teils mit höhenverstellbaren Schreibtischen und so vielen Monitoren wie gewünscht ausgestattet. Im Hochsommer versucht man die fehlende Klimaanlage mit Ventilatoren und Durchzug zu kompensieren.
Teamintern trifft man sich regelmäßig in Dailys, Plannings oder Retrospektiven. Im wöchentlichen Jour Fixe versammelt sich dann das komplette Unternehmen, um Informationen mit allen Abteilungen inklusive Geschäftsführung zu teilen. Seit Covid-19 läuft das meiste davon per Videokonferenz ab. Die Kommunikation selbst läuft ungezwungen, auf Augenhöhe und per Du ab.
Es zählt, was man kann, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Ausbildung.
Als Junior lernt man unglaublich schnell unglaublich viel. Als Senior flacht diese Lernkurve irgendwann ab, wenn sich Anforderungen wiederholen und fordernde Projekte ausbleiben. Dann gilt es, sich proaktiv technisch fortzubilden und Neues auszuprobieren, im Zweifelsfall unter der Devise “Lieber um Vergebung bitten als um Erlaubnis fragen”.
Familienfreundlich, kurze Dienstwege und meistens spannende Projekte.
Hab ich ja oben schon eingeflochten;)
Mehr delegieren und Anreize schaffen. Auf jeden Fall mehr Mitarbeiter Feedback. Und am Besten wäre es, wenn die Leute sich nicht selbst um Feedback bemühen müssen. Selbiges gilt für Gehaltsgespräche. Eventuell auch das Gehaltskonzept überdenken;)
Unter den Kollegen super. Leider oft mal getrieben, sehr schwankend und stark projektabhängig.
Wer auf familiäres Klima und Projektarbeit steht, wird hier glücklich sofern Geld nicht der treibende Faktor ist:)
Hier kann ich nur loben - Familie geht vor und man kann über alles reden.
Einmal im Jahr geht's auf Fortbildung und das ist auch cool! Karrieremöglichkeiten gibt's leider gar keine:/
Hier geht noch was;) Keine Sozialleistungen, wenig Urlaub und das Gehalt ist definitiv auch nicht der Grund warum hier arbeitet. Hungern muss aber keiner;)
Hier wird einiges getan.
N paar Hardcore Nerds, aber in Summe ne tolle Truppe:)
Hier muss man sehr differenzieren!
Technisch super, im Sommer extrem heiß. Leider wird Druck oft durchgereicht vom Kunden bis zum Entwickler.
Manches kommt nur via Flurfunk an die Oberfläche;)
Ältere und langjährige Mitarbeiter haben einen massiv stärkeren Einfluss auf fast alle Entscheidungen. Denke aber, das ist irgendwie normal:)
Projekt bedingt manchmal echt spannend, aber auch mal sehr langweilig.
- Familiärer Umgang
- Kollegen
- Spaß bei der Arbeit
- Gehalt
- Mehr Transparenz, warum welche Entscheidungen getroffen werden
- Regelmäßige Mitarbeitergespräche
- Klare Home Office Regelung
Fairness und Vertrauen sind allen wichtig. Vorgesetzte könnten mehr loben / mit den Mitarbeitern quatschen
Ich find die x-root gut
Familie geht immer vor und da ist viel Verständnis vom Team und den Geschäftsführern da. Urlaub kann in Abstimmung mit dem Team frei gewählt werden. Arbeitszeiten/Gleitzeit sind sehr frei.
Teilzeit: Man muss hart verhandeln, aber dann ist Teilzeit möglich.
Ein Stern Abzug, weil man solche Sachen immer aktiv anfragen muss. Aber Fortbildungen wurden mir bisher immer anstandslos genehmigt.
Es wird natürlich pünktlich und zuverlässig bezahlt. Aber insgesamt werden keine hohen Löhne gezahlt. Gehalt steigt nicht automatisch. Man muss aktiv nach Mitarbeitergesprächen und mehr Gehalt fragen und auch Gründe nennen.
Eigentlich gut, hier wird viel gemacht. Spenden, Mülltrennung, Kaffee Standard-Milch ist Hafer.
In Zeiten mit wenig Auslastung werden aber auch Projekte angenommen, die dem entgegenstehen. Ich verstehe den ökonomischen Druck, aber hier würde ich mir manchmal mehr Haltung wünschen.
Kollegen sind top
Wir würden uns alle mehr ältere Kollegen wünschen. Und mehr jüngere. Insgesamt mehr! :-)
Entscheidungen der Vorgesetzten sind mir nicht immer klar. Gehaltsverhandlungen sind leider eher unangenehm.
Technik ist gut. Büro-Räume sind sehr schön.
Home Office: Wir sind seit Corona im Home Office. Leider gibt es keine klare Regelung dazu. Bei vielen ist es aber 100%.
Wöchentliche Jour Fixe und gute Abstimmung innerhalb des Teams. Entscheidungsgründe / -Wege der Geschäftsführung könnten transparenter sein.
Wir würden uns alle mehr Kolleginnen wünschen
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit viel persönlichem technischen Einfluss. Manchmal ist die Arbeit nicht fair verteilt, wenn mehrere Projekte einer bestimmten Plattform anstehen und bei einer anderen Plattform wenig/keine.
Leider gibt es ein paar Kunden, für die ich lieber nicht arbeiten würde. Die Kollegen springen da aber glücklicherweise immer ein.
Der starke Kollegenzusammenhalt, die modernen Technologien, die flexiblen Arbeitszeiten und die gute Work-Life-Balance machen die Arbeit interessant und zu einem angenehmen Ort.
Verbesserungsvorschläge gibt es bereits oben, aber direkt schlecht kann ich hier nichts anmerken.
Ich bin mit meinem Arbeitgeber zufrieden. Gehaltlich und bei dem Weiterbildungsangebot kann man sich noch weiterentwickeln, aber natürlich ist das für eine kleine Firma relativ zu sehen. Für mich persönlich wären striktere Aufstiegsmöglichkeiten interessant gewesen.
Kollegen werden schnell zu Freunden.
Der Arbeitgeber ist in meiner Nähe. Mit flexiblen Arbeitszeiten leidet auch das Privatleben nicht unter der Arbeit. Überstunden sind hier wirklich selten und kommen auch fast ausschließlich vom Mitarbeiter aus.
Man hat hier die Möglichkeiten an diversen Konferenzen teilzunehmen, wie auch die Zeitschriften und Bücher mit neuen Technologien zu durchforsten. Dass man in einer kleinen Firma nicht jedes Jahr die großen Weiterbildungspakte bekommt ist verständlich. Wobei auch hier große Weiterbildungen beantragt werden können.
Wir halten alle zusammen und das bestmögliche Ergebniss zu erzielen. Hier wird keiner im Stich gelassen und jedes Problem wird kollektiv gelöst.
Vorgesetzte sind teils sehr beschäftigt. Daher verständlicher Weise nicht immer direkt verfügbar, aber alle Angelegenheiten werden stets geklärt
Technische Ausstattung ist sehr gut, Stress kommt nicht überdurchschnittlich auf.
Ab und zu gehen Informationen etwas unter, was ich aber nicht als Kritikpunkt sehe, denn das ist normal in einem Umfeld in der massiv viele Informationen entstehen.
Die Firma ist eher klein und familiär und liegt nicht in einer Metropole. Dementsprechend ist das Gehalt nicht außerordentlich aber für die Kriterien gut.
Es wird fast ausschließlich auf Java gesetzt und als Java-Entwickler ist es das Paradies. Es gibt weniger Möglichkeiten andere Technologien kennenzulernen, dafür ist man im Java-Umfeld absolut up-to-date und am Puls der Technik.