15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich hier sehr wertgeschätzt und gesehen und freue mich täglich ins Büro zu kommen, weil die Stimmung positiv ist.
Die Familie steht an erster Stelle - und das wird hier auch so gelebt. Arbeitszeiten können nach Absprache auch individuell eingeteilt werden. Es gibt ein Zeitkonto, mit dem evtl. entstandene Überstunden als Freizeitausgleich genommen werden können.
Es gibt den Egym Wellpass und immer vitaminreiche Snacks.
Es wird auf Mülltrennung geachtet. Es gibt einen tollen Wasserspender, der Leitungswasser in Trinkwasser umwandelt.
Die Menschen, die hier zusammenarbeiten schauen aufeinander, lachen miteinander, unterstützen sich gegenseitig und man hat das Gefühl wichtiges Teil eines Ganzen zu sein.
Hier kommt einem sehr viel Verständnis entgegen und es werden realistische Ziele gesetzt. Umgang auf Augenhöhe.
Im Sommer teilweise sehr heiß, aber es stehen Mobile Klimageräte und Ventilatoren zur Verfügung.
Es gibt ein Jourfix zum wöchentlichen Austausch aller Abteilungen. Ansonsten wird in den Teams mit Dailys gearbeitet. Es herrscht ein regelmäßiger Austausch mit der Geschäftsführung.
Man kann jeder Zeit eigene Ideen einbringen und das wird auch gerne gesehen.
Familiäre Atmosphäre, Kommunikation auf Augenhöhe, Weiterentwicklung der Unternehmensstrukturen (zuletzt wurden ein dediziertes Projektmanagement und Marketing eingeführt)
Diffuse Gehaltsbänder, fehlende Burn-/Boreout-Prävention
30 Tage Urlaub, regelmäßiges Feedback, Socializing-Events für einen sinnvollen Umgang mit dem Home Office
Freundschaftlich, respektvoll, wertschätzend und zielgerichtet. Das Socializing ist im Home Office eingeschlafen und bedarf einer Frischzellenkur, grundsätzlich wird aber stark darauf geachtet, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen.
Auf dem Papier wirkt die x-root wie eines von vielen Kleinunternehmen mit SCRUMban und Obstkorb. Der Unterschied ist, dass familiäre Atmosphäre und Qualitätsanspruch nicht nur Floskeln sind, sondern hohes Gut.
Das Privatleben wird als hohes Gut angesehen und persönliche Schicksale respektiert, kompensiert und sogar Hilfe angeboten. Das Überstundenkonto dient als Puffer für Zeiten der Überlastung oder schwachen Auftragslage, verpufft nicht und kann für Gleitzeit und Urlaub eingesetzt werden. Es wird Wert darauf gelegt, dieses Konto nicht zu überstrapazieren, allerdings existieren Einzelfälle mit einem zwei- bis dreistelligen Delta. Hier würde ich mir wünschen, dass die Geschäftsführung früher und stärker gegensteuert, um Burn- oder Boreout vorzubeugen.
Eine flache Hierarchie stutzt im Umkehrschluss die Karriereleiter, und so ist es auch bei der x-root. Es wird von Junioren, Senioren gesprochen und Begriffe wie “CTO” finden sich in E-Mail-Signaturen, aber das wirkt sich, wenn überhaupt, aufs Gehalt aus und glücklicherweise nicht auf die Weisungsbefugnis. In meiner Zeit bei der x-root habe ich genauso viel von alteingesessenen wie von neuen Kolleg:innen gelernt.
Sehr schön finde ich, dass stetig neue Werkstudent:innen und Azubis das Unternehmen bereichern, ohne je den Eindruck billiger Arbeitskräfte zu vermitteln. Hier wird man nicht zum Kaffeeholen geschickt, sondern früh eingespannt und in das Tagesgeschäft involviert, sodass man nicht lange warten muss, bis der erste Commit produktiv ausgerollt ist. Dabei wird man von allen Seiten unterstützt, sofern es der Workload erlaubt, was die x-root insgesamt zu einem tollen Umfeld für Einsteiger:innen macht.
Beim Thema Weiterbildung gilt das Mantra “Jeder ist seines Glückes Schmied”, d.h. Fortbildung erfährt nur, wer aktiv danach fragt - und wer lauter fragt, dem wird auch mehr zugesprochen. Ein Konferenzbesuch pro Jahr, Onlinekurse oder Literatur sind aber ohne Probleme möglich.
Das Gehalt ist gemäß Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit im unteren Drittel angesiedelt und abhängig von Abteilung, Verhandlungsgeschick und dem Willen, regelmäßig proaktiv um Mitarbeitergespräche zu bitten. Es kann vorkommen, dass Personen mit vergleichbarer Ausbildung und Verantwortung deutlich mehr oder weniger verdienen, wenn schlecht, selten oder mit zu wenig Nachdruck verhandelt wurde.
Die Benefits sind überschaubar, genauso wie der Urlaub mit seinen 26 statt der branchenüblichen 30 Tagen. Der 24. und 31.12. wird jedes Jahr aufs Neue ausgehandelt.
Es werden Ansätze verfolgt und kleinere Projekte unterstützt, die von Einzelnen vorgebracht und als sinnvoll erachtet werden. Kritik gegenüber moralisch fragwürdigen Projekten wird gehört. Über allem thront der ethische Kompass der Geschäftsführung, der in meinen Augen eine gute Balance zwischen dem eigenen Fußabdruck und der wirtschaftlichen Verträglichkeit erreicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist hoch und mitunter bilden sich Freundschaften, die über den Arbeitsalltag hinausgehen. Probleme werden angesprochen und versucht, konstruktiv zu lösen. Auf Events ist man unter Freunden.
Die zwei Geschäftsführer ergänzen sich toll und schaffen eine wertschätzende, respektvolle und familiäre Atmosphäre. Es wird gemeinsam an Herausforderungen gearbeitet, gelobt im Jour Fixe und während der Weihnachtsansprache, angestoßen und getanzt auf dem Rosenheimer Herbstfest. Als Mobiliar ausgetauscht wurde, verschenkte man dieses nicht nur, sondern hievte es auch noch mit den Angestellten in deren Zuhause. Mir wurde einmal gesagt, dass die x-root in erster Linie dazu existiert, alle Angestellten finanziell zu versorgen - nicht um den großen Reibach zu machen - und davon bin ich voll und ganz überzeugt.
Zum Arbeitsbeginn erhält man einen Computer samt Betriebssystem der Wahl und vollen Administrationsrechten. Die Arbeitsplätze vor Ort sind teils mit höhenverstellbaren Schreibtischen und so vielen Monitoren wie gewünscht ausgestattet. Im Hochsommer versucht man die fehlende Klimaanlage mit Ventilatoren und Durchzug zu kompensieren.
Teamintern trifft man sich regelmäßig in Dailys, Plannings oder Retrospektiven. Im wöchentlichen Jour Fixe versammelt sich dann das komplette Unternehmen, um Informationen mit allen Abteilungen inklusive Geschäftsführung zu teilen. Seit Covid-19 läuft das meiste davon per Videokonferenz ab. Die Kommunikation selbst läuft ungezwungen, auf Augenhöhe und per Du ab.
Es zählt, was man kann, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Ausbildung.
Als Junior lernt man unglaublich schnell unglaublich viel. Als Senior flacht diese Lernkurve irgendwann ab, wenn sich Anforderungen wiederholen und fordernde Projekte ausbleiben. Dann gilt es, sich proaktiv technisch fortzubilden und Neues auszuprobieren, im Zweifelsfall unter der Devise “Lieber um Vergebung bitten als um Erlaubnis fragen”.
Familienfreundlich, kurze Dienstwege und meistens spannende Projekte.
Hab ich ja oben schon eingeflochten;)
Mehr delegieren und Anreize schaffen. Auf jeden Fall mehr Mitarbeiter Feedback. Und am Besten wäre es, wenn die Leute sich nicht selbst um Feedback bemühen müssen. Selbiges gilt für Gehaltsgespräche. Eventuell auch das Gehaltskonzept überdenken;)
Unter den Kollegen super. Leider oft mal getrieben, sehr schwankend und stark projektabhängig.
Wer auf familiäres Klima und Projektarbeit steht, wird hier glücklich sofern Geld nicht der treibende Faktor ist:)
Hier kann ich nur loben - Familie geht vor und man kann über alles reden.
Einmal im Jahr geht's auf Fortbildung und das ist auch cool! Karrieremöglichkeiten gibt's leider gar keine:/
Hier geht noch was;) Keine Sozialleistungen, wenig Urlaub und das Gehalt ist definitiv auch nicht der Grund warum hier arbeitet. Hungern muss aber keiner;)
Hier wird einiges getan.
N paar Hardcore Nerds, aber in Summe ne tolle Truppe:)
Hier muss man sehr differenzieren!
Technisch super, im Sommer extrem heiß. Leider wird Druck oft durchgereicht vom Kunden bis zum Entwickler.
Manches kommt nur via Flurfunk an die Oberfläche;)
Ältere und langjährige Mitarbeiter haben einen massiv stärkeren Einfluss auf fast alle Entscheidungen. Denke aber, das ist irgendwie normal:)
Projekt bedingt manchmal echt spannend, aber auch mal sehr langweilig.
Empathischer Umgang auf Augenhöhe. Man hilft sich jederzeit gerne - auf allen Ebenen.
Probleme können offen und jederzeit angesprochen werden.
Projekterfolge werden regelmäßig, z.B. mit einem Team-Essen, gefeiert.
Könnte nicht besser sein. So lange es sich mit dem Projekt vereinbaren lässt, ist die Arbeitszeit flexibel einteilbar.
Auch kurzfristige Urlaube sind kein Problem.
Durch die flache Hierarchie sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Eine klassische Karriereleiter gibt es nicht.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut.
Man kann sich seine Fortbildungen jährlich aussuchen. Konferenzbesuche sind kein Problem.
Gut, muss allerdings individuell ausgehandelt werden
Super! Auch außerhalb der Arbeit unternimmt man gerne gemeinsam etwas!
Vorgesetzte sind jederzeit erreichbar. Auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen und auch bei Problemen steht einem die Tür jederzeit offen.
Mitarbeitergespräche könnten allerdings regelmäßiger stattfinden.
Jeder Mitarbeit kann sich seine Hardware selbst aussuchen.
Bei Problemen wird einem sofort geholfen und ggf. ein Ersatzgerät beschafft.
Durch wöchentliche Jour Fixes wird man stets auf dem Laufenden gehalten.
Projektabhängig, aber meist vielseitig und spannend
Es wird sich stets auf Augenhöhe begegnet. Egal ob Werkstudent, Senior-, Juniorentwickler oder PM, man lobt sich gegenseitig und gibt sich gegenseitig Ratschläge um miteinander besser zu werden.
Auch werden besondere Leistungen und erreichte Meilensteine von Teams gerne mal im JourFixe erwähnt, was einem als Mitarbeiter ein gutes Gefühl gibt.
Arbeitszeiten kann man sich komplett frei einteilen. Wichtig ist nur, dass man zu Meetings anwesend ist und dass man monatlich auf sein Soll kommt, alles andere liegt in eigener Hand. Es ist durchaus möglich Nachmittags nicht zu Arbeiten und dafür dann wieder um 20:00 Uhr.
Überstunden werden voll Angerechnet und man kann selber entscheiden ob man diese voll Ausbezahlt oder als Urlaubstage haben will.
Es ist einem Freigestellt im Homeoffice oder in der Firma zu Arbeiten.
Bei den Urlaubstagen sind 26 Tage leider ein bisschen wenig.
Es gibt monatlich einen Projektübergreifenden Erfahrungsaustausch, wodurch es uns möglich ist neue Konzepte von anderen Kollegen zu erfahren.
Es gibt innerhalb des Sprint-Zyklus alle 2 Wochen eine Fortbildungsphase in der man sich ein paar Stunden mit neuen Technologien beschäftigen kann.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit einmal im Jahr ein paar Tage auf eine Konferenz zu gehen wenn man Bedarf hat.
Dadurch, dass die x-root so klein ist, hat man nicht besonders viele Aufstiegsmöglichkeiten. In der Regel vom Junior-, zum Normalen-, zum Seniorentwickler innerhalb von 5-6 Jahren.
In der x-root wird ZUSAMMENHALT groß geschrieben. Wir veranstalten zusammen gerne Grill- und Spielabende. Einmal im Jahr geht es obligatorisch auf's Rosenheimer Herbstfest. Und bei Projektmeilensteinen machen wir auch gerne mal ein Teamevent (Gemeinsam Essen gehen, Bowlen etc.) was natürlich auch von der x-root bezahlt wird.
Sollte man sich mal nicht in der Stimmung fühlen, dann muss man auch nicht teilnehmen.
Es bilden sich auch gute Freundschaften und man unternimmt privat was miteinander.
Sollte es Probleme im Team geben, kann man sich immer an einen PM wenden und stößt auf ein offnes Ohr.
Hat man einen realistischen Vorschlag kann man diesen unterbreiten und es wird sich damit beschäftigt.
Wenn man bei der x-root anfängt zu Arbeiten, darf man sich aussuchen ob man einen Mac oder einen PC haben will. Auch die Wahl des Betriebssystems kann man selber treffen.
Wird ein Arbeitsgerät angeschafft, wird stark darauf geachtet, dass man auch eine performante Hardware bekommt.
In den Büros befinden sich überall Whiteboards, wodurch man viel Platz für Brainstorming hat.
Die Arbeitsplätze sind alle mit Stehschreibtischen ausgestattet. Auch die Monitoranzahl kann man selber bestimmen. So kann man bis zu 3 Monitore + Laptop an seinem Arbeitsplatz haben.
Das einzige Manko am Arbeitsplatz sind im Sommer die hohen Temperaturen, die man zwar mit Ventilatoren versucht ein wenig zu bekämpfen, aber einen immer noch ganz schön schwitzen lassen.
Im wöchentlichen JourFixe erfahren wir als x-root`ler alle Neuigkeiten, leider aber auch manchmal obsolete Sachen die gesagt werden müssen, die die Firma betreffen. Im JourFixe erfahren wir recht schnell, welche Kundenanfragen es gibt und können uns so schon auf neue coole Projekte freuen. Auch erfährt man in diesem Rahmen wie es aktuell in anderen Projekten läuft und bekommt so ein recht gutes Bild über die Projekte.
Das Gehalt liegt im Branchendurchschnitt.
Das Gehalt ist immer pünktlich kurz vor Ende des Monats auf dem Konto.
Die x-root nimmt an Wellpass teil, wodurch man die Möglichkeit hat mit einer kleinen monatlichen extra Gebühr sehr viele lokale Sport- und Freizeiteinrichtungen kostenlos zu besuchen.
Eine Altersvorsorge gibt es nicht Standardmäßig, sondern muss man verhandeln.
Man wird automatisch durch die PMs in Projektteams eingeteilt, aber man kann seine Präferenzen durchaus nennen und es wird drauf geachtet. Sollte man Probleme mit der Ideologie eines Projektes haben, steht es einem immer frei nicht in dieses Projekt zu gehen.
Leider kann es passieren, dass man in einem Projekt unverzichtbar wird, da aufgrund der Firmengröße oftmals viel Wissen zu einem Projekt bei einer Person liegt. Aus diesem Grund ist es dann schwierig Vollzeit in ein anderes Projekt zu wechseln.
Durch die niedrige Projektlaufzeit der Projekte gibt es in der x-root auch häufig wieder neue und interessante Projekte, wodurch man ein wenig Abwechslung hat und sich immer wieder in neue Fachbereiche einarbeiten darf.
- Familiärer Umgang
- Kollegen
- Spaß bei der Arbeit
- Gehalt
- Mehr Transparenz, warum welche Entscheidungen getroffen werden
- Regelmäßige Mitarbeitergespräche
- Klare Home Office Regelung
Fairness und Vertrauen sind allen wichtig. Vorgesetzte könnten mehr loben / mit den Mitarbeitern quatschen
Ich find die x-root gut
Familie geht immer vor und da ist viel Verständnis vom Team und den Geschäftsführern da. Urlaub kann in Abstimmung mit dem Team frei gewählt werden. Arbeitszeiten/Gleitzeit sind sehr frei.
Teilzeit: Man muss hart verhandeln, aber dann ist Teilzeit möglich.
Ein Stern Abzug, weil man solche Sachen immer aktiv anfragen muss. Aber Fortbildungen wurden mir bisher immer anstandslos genehmigt.
Es wird natürlich pünktlich und zuverlässig bezahlt. Aber insgesamt werden keine hohen Löhne gezahlt. Gehalt steigt nicht automatisch. Man muss aktiv nach Mitarbeitergesprächen und mehr Gehalt fragen und auch Gründe nennen.
Eigentlich gut, hier wird viel gemacht. Spenden, Mülltrennung, Kaffee Standard-Milch ist Hafer.
In Zeiten mit wenig Auslastung werden aber auch Projekte angenommen, die dem entgegenstehen. Ich verstehe den ökonomischen Druck, aber hier würde ich mir manchmal mehr Haltung wünschen.
Kollegen sind top
Wir würden uns alle mehr ältere Kollegen wünschen. Und mehr jüngere. Insgesamt mehr! :-)
Entscheidungen der Vorgesetzten sind mir nicht immer klar. Gehaltsverhandlungen sind leider eher unangenehm.
Technik ist gut. Büro-Räume sind sehr schön.
Home Office: Wir sind seit Corona im Home Office. Leider gibt es keine klare Regelung dazu. Bei vielen ist es aber 100%.
Wöchentliche Jour Fixe und gute Abstimmung innerhalb des Teams. Entscheidungsgründe / -Wege der Geschäftsführung könnten transparenter sein.
Wir würden uns alle mehr Kolleginnen wünschen
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit viel persönlichem technischen Einfluss. Manchmal ist die Arbeit nicht fair verteilt, wenn mehrere Projekte einer bestimmten Plattform anstehen und bei einer anderen Plattform wenig/keine.
Leider gibt es ein paar Kunden, für die ich lieber nicht arbeiten würde. Die Kollegen springen da aber glücklicherweise immer ein.
Wertschätzung und Teamgeist wird hier groß geschrieben. Erfolge werden im Team gefeiert - hier wird auch schonmal ein Restaurantbesuch nach erfolgreichen Projektmeilensteinen spendiert :)
Sehr flexible Arbeitszeiten; in Notfällen kann auch mal schnell im Chat geschrieben werden, dass man für ein paar Minuten abwesend ist, weil privat etwas brennt. Wenn man dafür sorgt, dass die Aufgaben übergeben sind, kann man auch mal sehr spontan Urlaub nehmen. Die x-root bietet auch Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit, Schulungen und Fortbildungen an.
Für Weiterbildungsmöglichkeiten würde ich sogar 5 Sterne geben - man darf sich Schulungen raussuchen und auch auf Konferenzen fahren. Wer auf der Suche nach einer klassischen Karriereleiter ist, wird sie hier nicht so finden wie in einem großen Konzern.
Freiwillige Sozialleistungen gibt es nicht so viele; das Gehalt ist in Ordnung - muss entsprechend ausgehandelt werden.
Die Kollegen verstehen sich alle untereinander sehr gut. Man isst gemeinsam zu Mittag, es gibt regelmäßige Kaffee- und Teerunden und hin und wieder organisiert jemand einen Spieleabend.
Alles ok - evtl. muss hin und wieder auf ein Gespräch gewartet werden, aber sobald einer der beiden Geschäftsführer Zeit hat, können auch persönliche Themen unter vier Augen besprochen werden; die Gfs haben immer ein offenes Ohr und gehen auf Sorgen als auch auf Ideen und Verbesserungsvorschläge ein. Ich habe außerdem eine sehr offene und positive Fehlerkultur erlebt - sollte etwas schief gehen, wird sowohl von den Geschäftsführern als auch von Projektmanagern nach Lösungen anstatt nach Schuldigen gesucht und Unterstützung angeboten.
Alles gut
Auch wenn bestimmte Entscheidungen nicht immer zeitnah kommuniziert werden, wird darauf geachtet, dass Themen, die die Mitarbeiter beschäftigen offen angesprochen werden. Dafür werden dann wöchentliche Jourfixes genutzt
Vielseitige und spannende Aufgaben
Sehr nette Kollegen, die bei Problemen sofort und gerne helfen :) Essen & Getränke für Mitarbeiterevents werden auch gern mal von der Firma übernommen, man kann seine Zeiten sehr gut mit den Kollegen absprechen und hat interessante Projekte.
Nix :)
Prima! Ich fühle mich sehr wohl :)
Auch wenn man mal spontan frei braucht, die Anträge werden zeitnah genehmigt und (längerer) Urlaub ist auch kein Problem.
Sollte man Schwierigkeiten oder Probleme haben, wird geholfen und nach Lösungen gesucht :) Man bekommt die Chance, sich zu beweisen.
Super! Man ist Teil einer tollen Gemeinschaft, die auch gerne außerhalb der Arbeit etwas zusammen unternimmt :)
Faire und offene Kommunikation, Anliegen werden ernst genommen und gemeinsam gelöst.
Flexible Start- und Endzeiten, plus die schon in den anderen Punkten erwähnten Vorteile :)
Passt für mich :)
Je nach Projekt unterscheiden sich die Aufgaben, es wird nie langweilig und man bekommt neue Herausforderungen.
Teilzeitarbeit zwar möglich, aber hart zu verhandeln
Die Firma setzt immer wieder soziale Projekte um und ist offen für Vorschläge.
Regelmäßige Events, freundschaftlicher Umgang
Menschlicher Umgang, gute Gesprächsführung
Keine abgegoltenen Überstunden, Vertrauensbasis
Flache Hierarchie, Kommunikationsprozesse könnten aber noch verbessert werden
Alle möglichen Projekte, damit leider auch uninteressante Projekte
Rechtzeitiges Handeln, flexibles Arbeiten aus dem Homeoffice, gute Aufrechterhaltung der Kommunikation, immer ein offenes Ohr.
Bereits vor der Corona-Situation wurde drauf geachtet, dass immer ausreichend Seife da ist, Desinfiktonsmittel bereitgestellt wird und Gesichtsmasken da sind.
Sehr angenehme, familiäre Arbeitsatmosphäre.
Vertrauen in Mitarbeiter, ehrliche und offene Kommunikation.
Aus meiner Sicht hat das Unternehmen, besonders regional, ein sehr gutes Image.
Work-Life-Balance wird nicht nur als ein "Nice to have" gesehen. Hier wird auch auf die persönlichen Situationen des Einzelnen geschaut und Unterstützung angeboten. Familie wird großgeschrieben.
Außerdem finden auch viele Firmenevents statt, seit einiger Zeit steht ein Kicker bereit und es finden regelmäßig gemeinsame Kaffeerunden statt.
Es gibt keine klassische Karriereleiter. Wer das sucht, wird nur flache Hierarchien finden. Muss natürlich jeder für sich entscheiden, was einem wichtiger ist.
Was die Weiterbildungsmöglichkeiten angeht, so wird hier auch einiges getan. Vor allem an internen Weiterbildungsmöglichkeiten mangelt es nicht. Auch darf man sich nach Absprache jährlich eine Konferenz herauspicken – sofern diese natürlich fachlich und thematisch passt.
Klar, es kann immer etwas mehr getan werden... Aber hier ist man bereits erste Schritte gegangen und baut darauf auf. Jedes Jahr wird ein regionales Unternehmen durch Spenden unterstützt. Jedes Jahr zu Weihnachten wird mit viel Sorgfalt eine Weihnachtskartenaktion durchgeführt - die Karten werden bei gemeinnützigen Organisationen gekauft.
Die Mitarbeiter werden angehalten aktiv Vorschläge zu machen, was im Punkt Umweltbewusstsein noch verbessert werden kann.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, regelmäßige Treffen unter Kollegen, verschiedene Veranstaltungen - cool!
Bei Fragen unterstützen sich die Kollegen gegenseitig aktiv und schnell.
Respektvoll und auf Augenhöhe.
Top. Immer alles auf dem neuesten Stand, es mangelt nie an Arbeitsmaterialien und wenn mal etwas gebraucht wird, dann wird es schnell besorgt.
Gute und offene Kommunikation sowohl innerhalb der Teams, als auch teamübergreifend.
So verdient kununu Geld.