27 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Benefits, Standort
Geschäftsführer hat keine klare Führungslinie, das war alles mal besser
Platzmangel, improvisierte Arbeitsplätze, kaum Platz
Wieder mehr Vertrauen in aufgebaute Strukturen fassen
Geschäftsführer sollte sich wieder mehr aus dem Tagesgeschäft zurückziehen
vorher war es schon sehr viel besser
Druck und Angst um Arbeitsplätze herrscht hier in vielen Abteilungen
viele Mitarbeiter leiden unter der Art und Weise des Geschäftsführers
Tendenz fallend
gibt es in vielen Abteilungen nicht mehr
es gibt kein Homeoffice
verkürzte Arbeitszeiten werden nur mit Nasenrümpfen des Geschäftsführers akzeptiert
es gibt ausschließlich fachliche Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
so mein Eindruck
ziemliches Mittelfeld
keine Konstanz was Erhöhungen angeht
kein Homeoffice ist altertümlich
sonstige Benefits sehr gut
Photovoltaik auf allen Dächern und E-Autos
dieser hält viele Kollegen und Kolleginnen am Leben
teilweise hat sich ein Zusammenhalt ergeben, der sich gegen den Geschäftsführer richtet
wenn das Verhalten des Geschäftsführers nicht wäre...
sonstige Vorgesetzte sind oft kompetent, aufgeschlossen und meistens lösungsorientiert
Standort Herxheim und Rohrbach teilweise grenzwertig
viele hoffen auf das neue Gebäude in Rohrbach
macht den Eindruck als würde der Geschäftsführer aktiv den Erfolg des Unternehmens sabotieren wollen
es werden permanent Aufgaben vom Geschäftsführer geändert, am Ende weiß keiner mehr was zu tun ist
hinter dem Rücken von Mitarbeitern wird vom Geschäftsführer schlecht geredet, das ist ein Motivationskiller
sämtliche Hierarchieebenen werden umgangen
zielgerichtetes Arbeiten ist so nicht möglich
es herrscht aktuell völlige Willkür seitens des Geschäftsführers bezüglich Personalentscheidungen
das Spektrum geht von willkürlichen Kündigungen bis zu kurzfristigen Absagen von zugesprochenen Weiterbildungen oder Gehaltserhöhungen
im technischen Abteilungen sehr fordernd und interessant
- Atmosphäre
- interessante Aufgaben
- Homeoffice nicht nur in Ausnahmefällen ermöglichen
- Weiterbildungsangebot erweitern
Grundsätzlich gut, es wird Zusammengearbeitet um Dinge umzusetzen.
Weiterbildungs-Kurse auf Nachfrage möglich, aber eher unüblich.
Durchschnittlich
Bei wichtigen Projekten wird oft verstärkt Druck gemacht, aber auf eine Weise die nicht besonders hilfreich ist.
Die meisten sind für Fragen offen und helfen einem gerne weiter, wenn sie gerade Zeit haben.
Kollegen und sonstige Vorgesetzte sind durchweg sehr gut
Interessante technische Themengebiete
Leider aufgrund der beschriebenen Probleme, fehlt die Perspektive
So wollen Angestellte nicht geführt werden in Jahr 2026!
Der Fisch stinkt immer vom Kopf
GF sollte sich und seinen Stil hinterfragen
War mal alles besser!
Inzwischen sehr schlecht - die Kommentare zuvor geben ganz gut wider was zur Zeit Sache ist
War mal top - die Quittung wird kommen
Ich kann nur bestätigen, was die letzten Kommentare bereits erwähnt haben.
Überstunden werden gefordert
Wochenendearbeit angesetzt
Etc. Lange Liste
Inzwischen zu unsicher aufgrund sehr intransparent wär und nicht nachvollziehbarer Entscheidungen seitens des GF.
Ist echt ok für Mittelstand, kann immer mehr sein
Tarifbindung wäre top.
Benefits sind wirklich sehr gut!
Grundsätzlich aber auch sehr von der Stimmung des GF abhängig.
Gefühlt wird dafür wird mehr getan als für die Mitarbeiter! Überall Photovoltaik und Batteriespeicher.
Nach wie vor super !
Bisher nichts schlechtes gehört. Verwunderlich.
Direkte Vorgesetzte meist angenehm und fachlich top. Geschäftsführer demotivierend. Unglaublich schlechter und veralteter Führungsstil.
Kleine Räume, teilweise Klima, teilweise keine Klima,
Da wurde vor Jahren vor dem
Umzug von Kandel nach Rohrbach schon das gelbe vom Ei versprochen.
Der Neubau wird sicherlich Abhilfe schaffen. Kommt aber Jahre zu spät!
Schlechter geht’s kaum
Geschäftsführer im dauerhaften umgestalten von Aufgaben
Es wird tatsächlich hinter dem Rücken von den meisten Mitarbeitern schlecht über sie gesprochen
Mann und Frau sind in Augen des Geschäftsführers ein paar unterschiedliche Schuh.
Da mangelt es nicht!
Kollegenzusammenhalt
Geschäftsführer
Der GF soll sich einfach raushalten. Dann würde vieles sehr viel besser laufen.
Die Atmosphäre wäre sehr gut, wenn der GF sich nicht in jede Tätigkeit einmischen würde.
Gleitzeit, Homeofficeregelung: "Gibt es nur in Ausnahmen."
Gibt es nicht.
Altersvorsorge gut, Gehalt unterdurchschnittlich und nur wegen willkürlichem Bonus am Ende des Jahres ok.
Starker Pluspunkt!
Vorgesetzte eigentlich ok, aber der GF benimmt sich wie die Axt im Walde. Unzumutbar, wodurch hier nur ein Stern vergeben werden kann.
Absolute Willkür vom GF macht die Arbeitsbedingungen teilweise unzumutbar. Auch Arbeitszeitgesetz wird teilweise missachtet.
Kommunikation ausbaufähig, in manchen Positionen ok, seitens des GF eine Katastrophe.
GF stark chauvinistisch
Würde sich der GF nicht dermaßen einnmischen, wären die Aufgaben noch wesentlich interessanter.
Sehr gute betriebliche Altersvorsorge
Unzureichendes Qualitätsmanagement, altertümliche Logistik und fehlende AV
Im Bereich Homeoffice leider rückständig - Unternehmen würde nur profitieren
+ Gute Einbindung, Förderung und Betreuung von Studenten.
+ Personalabteilung reagiert schnell und lösungsorientiert.
+ Engagierte Betreuung bei Abschlussarbeiten.
+ Kommunizierte Wertschätzung guter Arbeit.
Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten ausbauen. Bei vielen zeitaufwändigeren Arbeitspaketen, die hauptsächlich eigenständiges Arbeiten erfordern, wäre mobiles Arbeiten problemlos vorstellbar. Gerade aufgrund des abgelegenen Unternehmensstandorts wäre dadurch eine bessere Vereinbarkeit von Studium und Arbeit und damit evtl. auch mehr monatl. Arbeitsstunden möglich.
Studenten können eigenständig und eigenverantwortlich arbeiten. Zu keiner Zeit kommt das Gefühl der "Kontrolle durch Vorgesetzte" auf. Gute Arbeitsergebnisse werden gelobt. Probleme werden offen thematisiert. Kollegen und Vorgesetzte zeigen sich hilfsbereit bei Fragen.
Aus Sicht von Studenten ein gutes Image. Das Unternehmen beschäftigt in Relation zur kleinen Unternehmensgröße eine große Anzahl an Studenten und ein großer Anteil an Studenten bleibt nach Abschluss des Studiums im Unternehmen.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit und Zeitkonto.
Werkstudenten können ihre Anwesenheit sehr frei planen.
Auf persönliche Wünsche und Interessen bei der Abteilungs - / Aufgabenwahl wird eingegangen und es wird versucht, Studenten zu binden. Werkstudententätigkeiten sind schon im ersten Semester möglich und Abschlussarbeiten werden angestrebt.
faires Gehalt mit Bonuszahlung am Jahresende.
Kann jedoch im Vergleich mit größeren Unternehmen in BaWü nicht mithalten.
Es gibt monatliche, frei wählbare Gutscheine für unbefristete Vollzeit-Arbeitskräfte.
Das Unternehmen hat ein Bewusstsein für Umweltthemen.
- Solarpanele + Speicher
- E-Fahrzeugflotte mit Lademöglichkeit
- "X2E schmeißt nichts weg"
Variiert von Abteilung zu Abteilung. Generell jedoch ein sehr offenes und direktes Miteinander. Auf diversen Firmenfeiern zeigt sich, dass Kollegen trotz des manchmal rauen Arbeitsalltags ein gutes Verhältnis zueinander haben.
Meiner Wahrnehmung nach wird die Expertise älterer Kollegen geschätzt.
Das durchschnittliche Mitarbeiter-Alter ist vergleichsweise jung.
Vorgesetzte haben stets ein offenes Ohr für persönliche und arbeitstechnische Anliegen.
Gutes Augenmaß der Vorgesetzten für Komplexität & Zeitaufwand der zugeteilten Aufgaben.
Gute, moderne Ausstattung, die bedarfsgerecht aktualisiert wird und Zugang zu allen notwendigen Arbeitsmitteln.
Server-Speicher und SW-Lizenzen teilweise knapp bemessen.
Das Unternehmen befindet sich im starken Wachstum. Dabei kann es zuweilen etwas chaotisch zugehen.
Frauen in Führungspositionen. Meiner Wahrnehmung nach werden weibliche Arbeitskräfte geschätzt. In ingenieurtechnischen Bereichen ist die Mehrheit der Beschäftigten wie gewohnt männlich.
Studenten werden im positiven Sinne "ins kalte Wasser geworfen", bekommen also von Anfang an herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgaben, bekommen aber auch die nötige Unterstützung, um an diesen Aufgaben zu wachsen.
- seit etwas fünf Jahren geht es stetig bergauf
- sehr gute Dynamik
- mehr Platz für Mitarbeiter schaffen (Rohrbach)
- HO Regelung wäre schön und würde den Arbeitgeber noch attraktiver machen
- sehr positive Entwicklung
- Anpassungen erfolgen kontinuierlich
- reichlich Benefits
- hier ist viel passiert in den letzten Jahren
- Kommunikation könnte besser sein
- zu wenig Platz (Rohrbach)
- Kundenanforderungen kommen zu spät bei Abteilungen und Mitarbeitern an
- da kann man sich wahrlich nicht beschweren
- alles außer 2 Punkte
- Platzmangel
- keine Homeoffice Regelung
- das Problem Platzmangel lösen (vor allem Standort Rohrbach)
- Einführung einer konkreten Homeofficeregelung
Einer für Alle, Alle für Einen wird hier ganz groß geschrieben. Hilfsbereitschaft und kollegiales Miteinander sind hier an der Tagesordnung.
- wird von jährlich immer besser
- eine klare Homeofficeregelung fehlt leider
- es gibt für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit sich weiterbilden zu lassen
- für die aktuelle Größe des Unternehmens sehr gut
- viele Benefits
- hohe Bonuszahlungen am Ende des Jahres (2023 175% vom Bruttomonatsgehalt)
Einach nur TOP!
habe nichts schlechtes gehört
- Mitarbeiter benötigen vor allem am Standort in Rohrbach mehr Platz!
Hier sind eindeutig die größten Schwachstellen in der Unternehmung. Das Projektteam arbeitet jedoch fleißig an Verbesserungen und hat auch schon entsprechende Erfolge erzielt.
habe nichts schlechtes gehört
Die Produkte sind technologisch sehr anspruchsvoll. Sehr spannendes Umfeld.
super sozial
nichts
keine
- Die Arbeitsatmosphäre
- Die interessanten Themengebiete
- Bessere Kommunikation.
- mehr Platz für die Arbeitnehmer zu schaffen
Einfach top.
Manche Mitarbeiter überspitzen die Geschichten, in der Regel reden sie aber gut über die Firma.
Lediglich zum Ende des Jahres bewegt sich die Work-Life Balence außerhalb des Rahmens. In dieser Zeit kommt es vereinzelt zu Schichtarbeit. Andere Abteilungen sammeln überstünden, jedoch betrifft dies nur die Zeit zwischen ende Oktober bis Anfang Dezember.
Wegen der flachen Hierarchie sind die Karrieremöglichkeiten nicht so groß. Für die Weiterbildung wird jedoch viel gemacht sobald es einem beruflich weiter hilft.
ungefähr das Mittelfeld.
Wenn man sich darauf einlässt, kann man nichts Negatives dazu sagen. Hier wird nicht nur in der Arbeitszeit, sondern auch in der Freizeit unterstützt.
Hier kommt es stark auf die Abteilung an.
Die Räume sind teilweise zu klein,
Zwar finden regelmäßig Meetings statt, jedoch gelangen die Informationen nicht zu allen betroffenen Abteilungen beziehungsweise gelangen Terminknapp zu diesen.
In manchen Abteilungen fehlen Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.