162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rette sich wer kann oder aussitzen bis zur Rente/Entlassung.
Lob ist, wenn keiner meckert.
Seit Jahren auf dem absteigenden Ast.
Wenn im Feld nichts mehr zu tun ist, bleibst du bezahlt zu Hause. Also gut.
Das Schwert des Sozialplanes schwebt über allen.
Alle sind froh, den Job zu behalten. Das war’s im Service.
Die meisten sind sich selbst am nächsten.
Vorgesetzte sollten eine Schulung in Sachen Mitarbeiterführung bekommen.
Wenn der Chef nichts über die bevorstehende Kündigungswelle Bescheid weiß, spricht das schon Bände.
Kollegen
vieles
wie bei unserer Regierung, hört auf das "Volk", die wissen wovon sie reden
Im Team läuft alles vorbildlich, leider wird durch das amerikanische / britische Management die Erfordernisse des deutschen Marktes so gut wie nicht berücksichtigt
wird laufend schlechter
Durch Home-Office leider nicht immer gut
könnte besser sein, man verweist immer auf Regularien
Kollegen immer hilfsbereit weil alle die gleich Suppe löffeln müssen
es wird versucht zeitnah die älteren Kollegen loszuwerden
Teammanagement versucht oft gegen die Direktiven auzugehen, meist vergebens
Kommunikation des Managements leider nur das Durchreichen von Direktiven aus USA / UK
gäbe es reichlich wenn man mehr Freiheit hätte
Flexibles Arbeitszeitmodell, Internationale Zusammenarbeit, guter Kollegenzusammenhalt
Gehaltsanpassungen können sich mitunter schwierig gestalten.
Prozessoptimierungen und eine langfristige und vor allem solide Strategie entwickeln.
ALLES
Wenn man hier einen Punkt ansprechen sollte dann, dass es kein eigenes Labor zum Testen mehr gibt.
Wenn dann würde ich dem Amerikanischen Management vorschlagen den Mitarbeitern mehr zu vertrauen. Schließlich wurden die ja für einen Job eingestellt den sie ja können, denn wenn nicht, hätte man diese nicht eingestellt
Workkation, PME Familienservice etc. Es wird viel für die Mitarbeiter gemacht
Habe viele Manager kommen und gehen sehen und es war guit für ein so großes Unternehmen aber seit rd. 3 Jahren ist es einfach TOP
Intern SUPER aber die Kommunikation vom Konzern aus USA hat Optimierungspotential
Nix
GF
Hoffentlich übernimmt HP den Laden
Grottenschlecht
Pommes Bude
Nicht vorhanden
Online Seminare
Werden rausgeschmissen
Unterirdisch
Kreativität Fehlanzeige
Mittlerweile nur noch das Team sonst überhaupt garnichts mehr.
So gut wie alles. Nach deiner Ausbildung wo du schon im 2-3Lehrjahr alleine zum kunden fährst, kriegst du erstmal 3-4 Jahre weniger gehalt als die Kollegen, da du " Junior Techniker " bist. Das ist klare ausbeute.
Alles. Kommunikation. Führungsebene. Technologie. Marktpräsenz. Mitarbeiterzufriedenheit..... ich kann nichr aufhören
Im Team und mit dem Chef den ich hatte war alles Super. Das Team war Nett und mein Chef war auch der beste. Rest war schrecklich
Ich kenne keinen Kollegen der diese Firma noch gut reden kann. Es werden jedes Jahr viele gekündigt. Selbst die Kunden merken es und dadurch wurden auch sehr viele Kunden verscheucht. Viele machen sich sorgen um Ihren Arbeitsplatz genau wie ich noch vor paar Monaten.
Urlaub gibt es für Techniker nur wenn nicht zuviele gleichzeitig urlaub haben. Bist du Jung so wie ich wirst du keinen Urlaub in der Zeit bekommen wie z.b sommerferien,da dort die älteren vorrang haben, wegen kinder etc... ist aber verständlich.
Keine chance hab Ausbildung dort gemacht und wurde nur mit glück übernommen. Alle anderen Auszubildenen in den nächsten Jahren wurden nicht übernommen. In meinee ganzen Zeit kam auch nie eine höhere Stelle für überhaupt einem im Team infrage..... und ich war von 2019 bis 2025 da....
Für die aktuellen Zeiten ist das Gehalt nicht gut. Außerdem wird man als Techniker in den Groß und außenhandels Tarif reingesteckt, da xerox angefangen hat die Maschinen auch zu verkaufen. Somit sind die Techniker auch nicht mehr im Techniker Tarif. Machst du deine Ausbildung, malochst du ab dem 2. Jahr wie ein normaler Arbeiter, kriegst aber nach übernahme mal wieder nur Junior Gehalt für 3-4Jahre
Nichts dazu mitbekommen.
So gut wie das einzige gute. Tolle kollegen und ein toller direkter vorgesetzter ( in meinem fall gibt mehrere Teamleiter )
Die älteren kollegen können sich so gut wie alles erlauben. Gekickt werden eh nur die jüngeren nach sozialplan damit xerox nicht zahlen muss.....
Mein direkter vorgesetzter war gut nur hat ab und zu sachen vergessen. ( gibt auch andere vorgesetzte die nicht so sind. Abhängig vom Wohnort ) aber die vorgesetzten vom Teamleiter schauen nur auf Zahlen sind die ein wenig schlecht werden sofort Mitarbeiter entlassen.....
Du kriegst ein laptop und handy. Bist immer mit dem auto unterwegs. Hängt dann immer vom kunden ab.
Kommuniziert wird so gut wie garnichts. Ich war seit der Ausbildung dort und wenn du Sachen nicht wusstest musstest du deine Arbeitskollegen fragen... hast du ein Fehler gemacht ohne zu wissen was du da machen musst, bist du schuld... Manche sachen kannte ich bis ende meiner Zeit garnicht.
Wenn du mal was eskalieren musst oderso sitzt gefühlt jeder ansprechpartner im ausland... selbst deine Disponenenten kommen aus anderen Ländern.
Kann ich nicht sagen ich hatte keine weibliche Person im Team
Interessant aber du kriegst kaum Hilfe wenn du mal nicht weiter kommst.
Eine tolle Station, bei der es einen interessanten Einblick in einen Großkonzern gibt. Dabei steht die Tür auch Berufseinsteigern offen.
Das oftmals zu sehr aus der Ferne deligiert wird und die Verantwortlichen von Ort nicht in Entscheidungsprozesse mit eingebunden werden.
Seinen Bekanntheitsgrad steigern und Stellen mit qualifiziertem Personal besetzen
Zumindest unter den Fach- und Führungskräften viel Motivation und auch allgemein ein angenehmes Arbeitsklima
Innerhalb der Branche natürlich noch ein Name. Ansonsten sehr ernüchternd wenn man die Unternehmensgeschichte betrachtet. Hier ließe sich öffentlich sicher wieder etwas am Bekanntheitsgrad verbessern.
Wer will kann sich austoben und fleißig Überstunden machen. Die Arbeit hat teilweise alleine dafür gesorgt. Die Stunden werden ordentlich erfasst und ausgleichen war nie ein Problem.
Notwendige Kurse und Scheine wurden anstandslos übernommen. Falls sich sinnvoll gilt dies wohl auch für größere Weiterbildungen.
Gut bis sehr gut. Es kommt allerdings sehr auf die Verhandlungen an und die Dringlichkeit der Stellenbesetzung. Möglich ist viel.
Natürlich. Alleine die Compliance Regeln weisen auf entsprechendes Verhalten hin.
Hier ist alles vorhanden, von Teams aus Spezialisten die alle Synergien nutzen bis hin zu lächerlichen Streitereien, wie es sie überall gibt. Grundsätzlich würde ich sagen, je höher der Spezialisierungsgrad, desto besser der zusammenhalten von Teams und Kollegen
Kein Unterschied zu jüngeren Kollegen. Selbst wenn vielleicht körperlich eine Überlegenheit vorhanden war, konnte dies eigentlich immer durch Erfahrung und Fachwissen ausgeglichen werden, was ein gutes Miteinander ermöglichte.
Wie überall kann man einfach Pech haben, aber gerade im Bezug auf die höheren Etagen kann ich nicht klagen. Auch wenn mal erwas Geduld nötig war, es findet sich ein Gesprächstermin für das persönliche Anliegen.
Im großen und ganzen ja. Teilweise sind die Beschaffungswege etwas lang und kompliziert, aber am Ende bekommt jeder seine Ausrüstung & Equipment.
Das wohl größte Manko ist, dass zu viele wichtige Entscheidungen im Dienstleitungsbersich von zu weit oben entschieden werden. Die ständige online Meeting Kultur mag den Wurzeln in den USA geschuldet sein, aber es sitzen die falschen Leute dabei. Bei wichtigen Entscheidungen die Investitionen, Software etc betreffen, gehören auf jeden Fall leitende Angestellte wie Abteilungs- und Bereichsverantwortlich mit ins Boot. Falls nötig auch Team oder Schichtleiter.
Schade, da die Kultur ansonsten sehr modern und durchlässig ist von unten nach oben.
Wenn es hier mal Probleme gab, wurde schnell und korrekt gehandelt bzw. auch die notwendigen Konsequenzen gezogen.
Wer die Branche mag und an der richtigen Stelle platziert ist wird sich nicht beklagen
Sehr gute Home Office Regelung, abwechslungsreiche Tätigkeiten, pünktliche Bezahlung
Feedback von der Basis zu Kundenrückmeldungen ernst nehmen.
Kollegen
Nur gesteuert aus USA / EMEA
Deutschland ist nur Arm zur Umsetzung
Endlich Gehalts Anpassungen wie Marktüblich
Ist 30% meistens darunter
Aber US Konzern
im engsten Kreis gut
jeder passt auf seinen Bonus auf
Kollegen, Gehalt, Arbeitsumfeld, Work-Life- Balance, Entwicklungsmöglichkeiten und Freiheiten die einem gegeben werden.
Die Kommunikation muss verbessert werden
Die Kommunikation muss auch mehr über die positiven Ereignisse geschehen!
Das schlechte Image das Xerox als AG hier hat, wird dem wirklichen Arbeitgeber absolut nicht gerecht!
Sehr gute Homeoffice-Regelung. Angenehmes Büroklima.
Da es sich um einen Konzern handelt, gibt es mannigfaltige Möglichkeiten seine Karriere weiter voranzutreiben, vor allem auch Bereichsübergreifend. Man ist nicht von Anfang an auf einen Fachbereich festgelegt. Xerox fördert hier explizit auch diese Möglichkeiten.
Die Gehälter sind im marktvergleich gut, die Sozialleistungen entsprechend den Standards
Unter Kollegen, auch Fachübergreifend sehr gut. Hilfsbereitschaft ist überall vorhanden
Abhängig vom Vorgesetzen. Wo Menschen arbeiten...
Sehr schöne und sehr ausgestattet Arbeitsumgebung. Mit vielen Annehmlichkeiten
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Es wird zu wenig über die guten Dinge gesprochen und kommuniziert die geschehen
Gleichberechtigung und Diversität steht nicht nur in der Agenda, wie in vielen Firmen, sondern findet hier wirklich statt!
Spannendes Arbeitsumfeld, viele Herausforderungen
So verdient kununu Geld.