162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance
technisches Equipment
international
Umgang mit Mitarbeitern
-Agiles Arbeiten/New Work/Digitale Transformation angehen, sonst überholen alle anderen Unternehmen Xerox damit
-Prozesse vereinfachen oder abschaffen
-Mitarbeiter nicht als Ressource sehen, sondern als Menschen - ohne die es Xerox nicht gäbe
-HR komplett austauschen und sich einmal umhören, wie man heutzutage Mitarbeiter führt
-WERTSCHÄTZUNG erhöhen
-Hierarchieen abbauen
-den Mitarbeitern zuhören
Absolut hierarchisch, top-down, wenig bis keine Wertschätzung, teils wird man im offenen Großraumbüro nicht gegrüßt vom vorbeigehenden Vorgesetzten, viel Druck von oben, der weitergereicht wird. Durch massiven Stellenabbau über die Jahre kaum noch Mitarbeiter da, die Arbeit wird auf einzelne Köpfe verteilt und ist nicht mehr adäquat zu bewältigen
Xerox kennt keiner (mehr), durch die vielen Transformationen ist es selbst den Mitarbeitern oft nicht mehr klar, für wen sie da arbeiten. Vision / Konzept / Strategie Fehlanzeige. Sollte schon vor Jahren der Fokus weg vom Drucker hin zu Services gehen, wird genau diese Sparte seit einiger Zeit wieder hauptsächlich bespielt. Warum auch immer
war und ist je nach Abteilung gut. Immer schon Homeoffice möglich, Vertrauensarbeitszeit. Allerdings auch enge Deadlines, Arbeit am Wochenende auch als einfacher Angestellter teils nötig. Seit Corona ausschließlich Homeoffice.
War mal ganz gut, wenn man proaktiv dran gearbeitet hat. Es zählte tatsächlich die Leistung, nicht ob man ein bestimmtes Studium hat. Seit Jahren tut sich hier nichts mehr; man ist zu beschäftigt, die Mitarbeiter rauszuwerfen und die Arbeit zu verteilen
im Branchendurchschnitt gut bis sehr gut
in Deutschland absolutes Mittelmaß
war mal eins der besten Dinge bei Xerox, aber durch den massiven Stellenabbau und hohen Workload nicht besser geworden. Immerhin: die schlechte Stimmung schweißt einen zusammen.
varriiert, aber eher schlecht. Management Team sitzt im Elfenbeinturm und hat kaum noch Kontakt zu den Mitarbeitern. Die mittlere Ebene ist im Sandwich zwischen oben und unten gefangen - Der Druck wird von oben weitergereicht. Es gibt auch gute Vorgesetzte, die einen ernst nehmen und wertschätzen, aber auch sie müssen die Vorgaben erfüllen...
verstellbare Tische, Großraumbüros, die immer weiter abgebaut werden (man sitzt eh im Homeoffice und die Mitarbeiter werden immer weniger), keine Kantine, aber Mikrowelle, Kaffeemaschine und Kühlschrank
Interne Kommunikation wurde abgeschafft und ersetzt durch regelmäßige Office Speeches, in denen die GF Infos zur aktuellen Lage gibt. Auch hier top-down, keiner traut sich Fragen zu stellen (tut man das, wird man abgestraft, wie man SO eine Frage stellen kann), reine Marketingveranstaltung, die so tut, als wäre alles prima.
hoher Frauenanteil, Diversität ist gut
werden immer weniger
Nichts, Xerox ist ein schlimmer Arbeitgeber
Schlimme Kollegen, schlechte Vorgesetzte, schlechte Bezahlung.
Keine. Dem ARbeitbeber ist nicht mehr zu helfen.
NIX
Alle Führungskräfte entlassen
Ausbildung
Es gibt keine klare Strategie, die über mehrere Jahre Bestand hat und umgesetzt wird.
Ständig Unruhe wegen erneuten Änderungen im Führungsbereich des Konzerns. Immer mehr Geschäftsbereiche werden nach Osteuropa und Asien ausgelagert. Das soll die Arbeitnehmer im Land entlasten, bringt aber nur noch mehr Arbeit intern und Unverständnis bei den Kunden, da nicht auf qualifizierte Arbeitskräfte im Ausland gesetzt wird. Am deutschen Markt spielt die Marke Xerox keine Rolle mehr.
Auf qualifizierte Arbeitskräfte im Land setzen und nicht alle Arbeitsbereiche auslagern.
Miese Grundstimmung in allen Bereichen
Wo arbeiten Sie?
Die Marke Xerox ist kaum mehr ein Begriff.
Viele Überstunden, die offiziell abgebaut werden können, inoffiziell ist dafür aber keine Zeit, da zu wenig Ressourcen zur Verfügung stehen.
Arbeitsplätze werden abgebaut, die gleiche Arbeit wird dann auf weniger Köpfe verteilt.
Weiterbildungsmaßnahmen werden angestoßen, dann aber nicht zu ende verfolgt/betreut.
nach Tarif
wird nach außen gelebt, innerbetrieblich leider nicht angewendet.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt gegeben. Zwischen den Teams wird der schwarze Peter hin- und hergeschoben.
Zu wenig Dankbarkeit für viele Jahre Betriebszugehörigkeit.
in manchen Abteilungen unterirdisch...dort werden Mitarbeiter vor allen anderen Mitarbeitern bloßgestellt.
Kein Raum für Kreativität und eigene Entscheidungen.
Veraltete Prozesse und festgefahrene Stukturen - #dashabenwirimmerschonsogemacht
Die Änderungen im Konzern kommen immer nur tröpfchenweise in den Niederlassungen an. Dann hat sich auch schon wieder was geändert.
relativ ausgeglichene Frauen-/Männerquote
täglich grüßt das Murmeltier
Er versucht es zeitlich (Schichtarbeit 3) allen Recht zu machen
Er ist in vielen Dingen nicht flexibel genug
Darüber möchte ich hier nicht reden
Angenehme Arbeitsatmosphäre und Klima
Schlechtes Image der Firma/Produkt
Image aufbessern (Produkte und Firma).
Immer ansprechbar und fair gewesen
Es gibt nichts zu bemängeln ich war sehr zufrieden
IT PROBLEME BESSER BEHEBEN da dies wirklich lästig war
Gutes Arbeitsklima, gute Verkehrsanbindung
Wegen schlechter Geschäftslage konnte ich nicht in Festanstellung übernommen werden, das war schade
Weiterhin den netten Umgang mit den Kollegen führen, die Mitarbeiter mit in den Entscheidungsprozess einbinden, soweit möglich
Langsames Internet, Tonaussetzer bei Telefonaten
Senior Management Team komplett entsorgen und die Verantwortung wieder zurück in internationale Hände
Xerox, wer?
So verdient kununu Geld.