38 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher durchschnittlich. Man hat sich zwar nicht unwohl gefühlt, jedoch auch nicht wirklich willkommen oder wertgeschätzt. Lob oder Anerkennung für gute Arbeit gab es aus meiner Erfahrung nur selten. Stattdessen folgte nach erledigten Aufgaben meist direkt die nächste, ohne positives Feedback oder Wertschätzung.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Wer genügend Überstunden aufgebaut hatte, konnte – sofern es die Auftragslage zuließ – auch mehrere Wochen am Stück freinehmen. Auch eine 4-Tage-Woche oder ein früherer Feierabend waren in ruhigeren Phasen möglich. Insgesamt gab es in diesem Bereich eine gewisse Flexibilität.
Das Gehalt empfand ich im Vergleich zur Verantwortung und den Anforderungen als eher ausbaufähig. Zudem hatte ich persönlich den Eindruck, dass in Gesprächen in Aussicht gestellte Gehaltsentwicklungen oder Zusagen später nicht oder nur teilweise umgesetzt wurden. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Absprachen nicht immer transparent oder verlässlich nachverfolgt wurden.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht eher schwach ausgeprägt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Aufgaben ungleich verteilt wurden und einzelne Mitarbeiter einen überproportional großen Teil der Arbeit übernehmen mussten. Ein ausgeprägtes Teamgefühl oder gegenseitige Unterstützung habe ich nur selten erlebt.
Aus meiner Sicht war das Vorgesetztenverhalten sehr problematisch. Es kam wiederholt zu lautstarken Auseinandersetzungen, Anschreien und einem respektlosen Umgangston. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Fehler teilweise auf Mitarbeiter abgewälzt wurden, um die Verantwortung nicht selbst übernehmen zu müssen. Dieses Verhalten empfand ich als wenig wertschätzend und das Vertrauensverhältnis hat dadurch erheblich gelitten.
Kommunikation war soweit ganz gut. Man hat vieles mitbekommen was die Firma betrifft, aber kommt immer auf die Position an.
Die Aufgaben waren relativ interessant und vielseitig.
Nichts mehr
Alles. Nicht emfehlungswert
Leute im Büro auswechseln
Angestellten mehr Schulung anbieten.
Sau schlecht
Man nimmt Probleme mit ins Privatleben und die Firma stützt und schuld nur lieblings Leute
Gibt es nicht
Man steht auf der Stelle und kommt nicht wirklich im Leben weider
Gib es nicht
Wir werden nur ausgespielt und schlecht gemacht. Damit bei der Arbeit jeder unzufrieden ist und nur den Kopf runter nimmt
Das Letzte
Geht so
Positiv hervorzuheben ist, dass flexible Stempelzeiten angeboten wurden, wodurch man gelegentlich früher oder später anfangen konnte. Abgesehen davon gab es aus meiner Sicht keine nennenswerten Benefits oder Angebote, die den Arbeitsalltag unterstützt hätten.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Diskriminierung und herablassender Kommunikation geprägt. Insbesondere Kolleg:innen und Altgesellen haben Mitarbeiter:innen mit Migrationshintergrund systematisch herabgesetzt und rassistische Kommentare gemacht. Die Unternehmensführung und Vorgesetzten haben auf solche Vorfälle nicht angemessen reagiert, teilweise wurden Beschwerden ignoriert oder sogar durch Kündigungen sanktioniert. Die Kommunikation war durchweg herablassend, respektlos und teilweise beleidigend, wodurch ein professionelles Arbeiten erschwert wurde.
Der Kollegenzusammenhalt bestand hauptsächlich darin, dass bestimmte Gruppen gezielt ausgegrenzt und schikaniert wurden, während die Betroffenen nur noch untereinander Schutz und Austausch fanden. Vorgesetzte haben bei Konflikten nicht vermittelt und Schutzmaßnahmen für die Betroffenen nicht umgesetzt.
Die Gleichberechtigung wurde nicht gewährleistet, Entscheidungen und Bewertungen wurden teilweise willkürlich oder diskriminierend getroffen. Arbeitsunfälle und gesundheitliche Risiken wurden nicht ausreichend berücksichtigt. Die berufliche Entwicklung, Weiterbildung und Karrierechancen für jüngere oder migrantische Mitarbeiter:innen waren stark eingeschränkt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass junge oder motivierte Mitarbeiter:innen, die sich engagieren, systematisch blockiert werden, während problematisches Verhalten toleriert oder sogar begünstigt wird.
Das Unternehmen sollte seine Personalstruktur kritisch prüfen, insbesondere den Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, die durch ihr Verhalten Konflikte und Diskriminierungen verursachen. Es wäre sinnvoll, problematische Altgesellen zu ersetzen und den Arbeitsplatz für motivierte, jüngere Gesellen offen zu halten, die zwar weniger Berufserfahrung mitbringen, aber lernbereit, engagiert und teamfähig sind. Dadurch könnten sowohl das Arbeitsklima als auch die Produktivität verbessert und die Chancengleichheit für alle Mitarbeiter gewährleistet werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei Servon Instandhaltung empfand ich als problematisch. Es kam wiederholt zu herablassender Kommunikation und respektlosem Umgang, insbesondere gegenüber Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund. Dabei spielte die Sprachkompetenz keine Rolle – sowohl Kollegen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen, als auch ich als deutscher Muttersprachler wurden herabgesetzt. Die Diskriminierung schien stark am Aussehen und der Herkunft orientiert zu sein. Insgesamt herrschte ein Klima, in dem Respekt, Wertschätzung und Teamzusammenhalt nur begrenzt vorhanden waren, was die tägliche Arbeit stark belastete.
Das Image der Firma ist leider nicht gut. Bereits vor meinem Einstieg habe ich von mehreren Personal- und Dienstleistungsfirmen gehört, dass Servon Instandhaltung in Köln-Merkenich als Arbeitgeber kritisch gesehen wird. Ich habe die Stelle trotzdem ausprobiert, musste jedoch feststellen, dass sich diese Berichte in meinem Fall bestätigt haben.
Grundsätzlich gab es flexible Einstempelzeiten von 6 bis 7 Uhr und die Möglichkeit, bei Mehrarbeit an vorherigen Tagen früher zu gehen. Allerdings war die Work-Life-Balance stark eingeschränkt durch die belastende Arbeitsatmosphäre und das Verhalten einiger Kollegen, sodass das Arbeitsumfeld die eigentliche Balance zwischen Arbeit und Freizeit deutlich beeinträchtigte.
Aufgrund der Erfahrungen, die ich während meiner kurzen Beschäftigungszeit gemacht habe, war weder eine Karriereentwicklung noch eine Weiterbildung realistisch möglich. Nach meiner Einschätzung wäre mir bei längerer Beschäftigung wahrscheinlich der Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeiten verwehrt oder Steine in den Weg gelegt worden.
Das Gehalt war angemessen und im Vergleich zur Branche in Ordnung. Allerdings relativiert sich dieser positive Aspekt deutlich durch die negativen Erfahrungen am Arbeitsplatz. Wenn die Arbeitsatmosphäre so belastend ist, wie ich sie erlebt habe, wird das Gehalt schnell nebensächlich.
Mir liegen keine konkreten Informationen oder Erfahrungen zum Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens vor. Während meiner kurzen Beschäftigungszeit konnte ich weder besondere Maßnahmen noch Initiativen in diesen Bereichen wahrnehmen oder beurteilen.
Der Zusammenhalt unter den Altgesellen war stark ausgeprägt, allerdings diente dieser Zusammenhalt überwiegend dazu, Mitarbeitende mit Migrationshintergrund zu diskriminieren und zu isolieren. Betroffene Kolleg:innen fühlten sich gezwungen, ihre Pausen untereinander zu verbringen und den Kontakt zu den anderen Kollegen zu vermeiden, um rassistischen Kommentaren und herablassendem Verhalten aus dem Weg zu gehen.
Umgang mit älteren Kollegen:
Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich ausschließlich ältere Kollegen. Diese wurden von der Unternehmensführung und dem Vorarbeiter generell mit Samthandschuhen behandelt und erhielten Unterstützung. Gleichzeitig wurde ich von denselben Kollegen wiederholt schlecht behandelt, unter anderem durch verletzende und diskriminierende Äußerungen. Daher kann ich nicht sagen, dass ein respektvoller Umgang mit älteren Kollegen gewährleistet war.
Die Chefin hat mich ursprünglich eingestellt und meine Arbeit zu Beginn akzeptiert. Allerdings wurde in der Folge auf meine berechtigten Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit mir durch die Altgesellen nicht eingegangen. Statt Maßnahmen zu ergreifen, um ein respektvolles Arbeitsumfeld zu gewährleisten, wurde mir schließlich gekündigt, nachdem zunächst behauptet wurde, mir würden Kompetenzen fehlen – ein Argument, das ich widerlegen konnte. Der Werkstattleiter war nett und versuchte mich einzubinden, war jedoch während seiner Abwesenheit nicht verfügbar, sodass ich ohne Unterstützung war. Insgesamt hat die Chefin nicht dazu beigetragen, ein sicheres und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen, und die Kündigung erfolgte aus meiner Sicht ungerechtfertigt.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen waren insgesamt herausfordernd. Es gab keine ausreichende Unterstützung bei der Einarbeitung, insbesondere in Konfliktsituationen oder bei sicherheitsrelevanten Aufgaben. Wiederholte diskriminierende und herabsetzende Kommentare von älteren Kollegen sowie widersprüchliche Anweisungen seitens der Vorgesetzten führten zu einem Arbeitsumfeld, das psychisch belastend und teils unsicher war. Maßnahmen zur Gewährleistung von Sicherheit, Teamzusammenhalt und respektvoller Kommunikation wurden nicht umgesetzt.
Die Kommunikation im Unternehmen war überwiegend herablassend und respektlos. Besonders auffällig war die häufige Verwendung diskriminierender und rassistischer Bemerkungen gegenüber Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund. Ein konstruktiver und wertschätzender Umgang miteinander war nur selten gegeben.
Während meiner Beschäftigung habe ich keine Gleichberechtigung erfahren. Eine faire Behandlung beginnt für mich mit respektvoller Kommunikation auf Augenhöhe, unabhängig vom Alter, Migrationshintergrund oder der persönlichen Lebensgeschichte. Obwohl ich als 24-jähriger Mitarbeiter dieselbe abgeschlossene Berufsausbildung wie die älteren Gesellen hatte, wurden mir regelmäßig Kompetenzen abgesprochen und ich wurde nicht gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben waren vielfältig und deckten verschiedene Bereiche der Rohrleitungs- und Chemiebranche ab. Ich habe alle mir zugewiesenen Tätigkeiten vollständig und ordnungsgemäß ausgeführt, wie von den Altgesellen und dem Werkstattleiter erwartet
Arbeitsschutz ist schon okay und von hoher Bedeutung. Angenehmer Leistungsdruck
Das dem Unternehmen scheinbar nicht klar ist das sie echte fachkräfte die was leisten und kompetenz mitbringen , nicht so leicht zu ersetzen sind und die Konkurrenz nicht schläft. Man sollte bankbar sein für jeden einzelnen der dort bleibt und nicht allein wegen dem Lohn zur Konkurrenz wechselt. Tariflohn und damit faire Bezahlung ist das mindeste was gegeben sein sollte.
Mehr wertschätzung gegenüber echten. Fachkräften und deren fähigkeiten. Tariflohn der Branche und noch nicht so n" hauseigenen tarif unterbezahlt und Urlaubstagen gegeize"trick.
Motivierten Mitarbeitern die Chance geben ihre Erfahrungen und fährigkeiten mit einzubinden.
Ohne Peitsche aber Verbesserung ist eben immer möglich
Bisher hab ich nichts zu beschweren
Im Schnitt eigentlich sehr angenehm
In einigen Punkten ausbaufähig aber im groben und ganzen recht human und annehmbar
Sehr viel Luft nach oben
Fehlende Herausforderungen trotz ausdrücklicher bitte. Weiterentwicklungen der handwerklichen fähigkeiten eher schwierig bis kaum möglich
Nichts
Das Problem fängt bereits bei der Sekretärin an, außerordentliche Bewerbungen werden nicht an jeweiligen Stellen im Unternehmen weitergegeben, sprich, Chefs, Werkstattleiter oder Ingenieure. Keiner im Betrieb weiß wer der neue ist und was der kann. Die Umgangssprache mancher Kollegen ist absolut untere Schublade, weil man gerade im Magazin Werkzeug holen möchte. Leiharbeiter werden als Vorarbeiter eingesetzt, und die eigenen Führungskräfte sitzen im Büro und Schaukeln sich die Eie. Beim Standort Lingen gibt es fast jährlich einen neuen Standortleiter, aber keiner kommt aus dem Bereich Rohrleitungsbau, ebenso kommen und gehen viele Mitarbeiter. Gute Leute mit nachgewiesener langjährige Erfahrungen, werden von den Alten im Unternehmen nicht akzeptiert, und als Konkurrenten angesehen, dagegen werden neue Leute ohne Erfahrungen, die keine Referenzen nachweisen können akzeptiert und sofort im Unternehmen eingebracht. Die Richtmeister blockieren morgens die Arbeitsplätze der Mitarbeiter, spricht man diese dann an wird sofort gedroht, wir würden gleich eine andere Sprache sprechen. Die Werkstattleiter sind sehr hinterhältig, geben falsche Anweisungen um zu gucken ob jemand neues das merkt. Es wird auch sehr schlechtes Material in der Firma verarbeitet, alles ist durchgerostet und liegt bereits Monate vorher draußen im Regen, und die wundern sich warum die Schweißnähte bei manchen Mitarbeitern so schlecht sind, oder warum einige Schweißer es beim Vorschweißen nicht schaffen. Es wird sehr viel gelabert bei Xervon, aber eine fachliche Konversation zu führen ist nicht möglich. Es wird auch nicht Guten Morgen gesagt, hat gut funktioniert die Woche etc, sehr unhöflich. Fazit, Gute Mitarbeiter sind nicht willkommen, auch nicht wenn man richtig was drauf hat, mehr leistet als viele andere Mitarbeiter zusammen. An jeder Ecke im Betrieb versuchen die einen zu veräppeln, gut das Xervon nicht wusste welcher Schweißer da aufgelaufen ist, die haben sich richtig blamiert. Es werden auch Rechte Grüße im Betrieb gezeigt. Gegenüber guten Leuten, kommt viel hate von unten. Top Arbeit abgeliefert, aber die Vorgesetzten suchen unbedingt nach Fehler, dass steht an erster Stelle, die Mitarbeiter schlecht machen. Das gesamte Unternehmen besteht aus Mitarbeitern ohne unternehmerischen Denken. Die Firma Xervon kann froh sein, wenn alle alten Mitarbeiter bald in Rente gehen, denn die machen das Unternehmen kaputt, und wundern sich warum die keine Leute bekommen. Gegen die anderen großen auf dem Markt, hat Xervon keine Schnitte. Wenn die wüssten, wie da mit guten Leuten umgegangen wird, junge Junge.
Die Führungskräfte sind das Problem in der Firma, nicht die Arbeiter.
Sehr schlecht, hinterhältig
Leider nicht, schlechte Umgangssprache
Sehr Link. Geben einen falschen Anweisungen um später sagen zu können, der kann das nicht.
Eigene Kollegen bauen Gerüste um, um anderen die Arbeit zu erschweren
Eine fachliche Kommunikation nicht möglich
Schlechtes Gehalt
Eigentlich gute Arbeit, wenn die Arbeit im Team erledigt wird.
Zum einen wird das Team-Neustadt durch vorsätzliche Zwietracht durch die Vorgesetzten dividiert und letztendlich zu Kündigungen gedrängt. Sollte das nicht helfen wird von den Vorgesetzten (Teamleiter, Standortleiter), mit Hilfe der Betriebsräte, alles Mögliche versucht einzelne Mitarbeiter in die kriminelle Ecke zu stellen um somit ihren Drang zum Selbsterhalt bestätigen lassen zu können. Von den Vorgesetzten ist keine Selbstkritik zu bekommen. Unglaublich! Zum anderen fehlen langjährig erfahrene Kollegen. Diese wurden nach und nach aussortiert bzw. konnten alle Unzulänglichkeiten nicht mehr ertragen. XERVON möchte zwar als ein fortschrittliches Unternehmen gelten, hat aber in seiner Durchführung erhebliche Probleme damit, wenn notwendiges fehlt. Man arbeitet eben nicht mehr nur mit Telefon, Bleistift und Zettelwirtschaft.
Die Atmosphäre zum arbeiten ist recht düster. Immer sind es dieser Raucherkollegen, die meinen mindestens einmal in der Stunde zum Rauchen und anschließenden Selbsterhaltungen verdinglich machen zu müssen. Da kann es gerne und gut passieren, dass entsprechende Team-Arbeit in die Länge gezogen und zur Unendlichen Geschichte wird. Man wird mit der Arbeit nicht fertig. Das letzte Glied in der Team-Arbeit, meist Nichtraucher, wird hier zur Verantwortung gezogen. Eine unverantwortliche Schande!
Zum einen ist XERVON ein statthaftes Unternehmen. Durch seine Vorunternehmungen, eigentlich aus der MAN entstanden, konnte man sich viele Jahrzehnte gut behaupten. Und gerade mit der neu entstandenen XERVON ist davon kaum mehr als ein letzter Rest erkennbar. Von den 60’er bis weit in die 90’er Jahre hinein waren erfahrene Mitarbeiter das Gold des Unternehmens. Mit der zunehmenden Digitalisierung und der Verlust von Mitarbeitern, durch die übliche Verrentung, der Ausgliederung aus der MAN, dem Entstehen der XERVON und dem Verkauf an REDMONDIS ist man am Ende der gesicherten Auftragsbearbeitung angekommen. Ein Ende das dem ein oder anderen Kunden nicht verborgen geblieben ist. Aufträge können nur noch sehr schwer zur Erledigung gebracht werden. Von der Fertigstellung von Gewerken vor Ort und dem endgültigen Auftragsende vergehen oft Jahre. Was letztendlich den Verlust von Kundenaufträgen bedeutet. Anzeichen und Warnungen dahingehend werden von XERVON regelmäßig ignoriert. Endlose Diskussionen über die Budgetierung, der Sinnhaftigkeit von Nutzlosem oder vermeintlich Nutzhaften sind nicht gerade hilfreich.
Die Einstellung in das Unternehmen beginnt bereits mit einer Übervorteilung, denn mit einer erheblichen Aufwertung der Berufsbezeichnung verbindet man bei XERVON, dass man damit bereits entsprechende Kenntnisse mitbringt. Tatsächlich ist dies nicht unbedingt von Vorteil, da entsprechende Leistung sich nicht auf die „Aufwertung der Berufsbezeichnung“ ergibt, sondern aus Lernen und Erfahrung. Anscheinend ist man bei XERVON der Meinung, dass durch Bibi Blocksberg ähnlichem hexen, sich gewollte Facharbeiter generieren kann. Ist aber nicht so. Die Weiterbildungen sind ein echter Witz. Es gibt zwar Unternehmenseigene Bildungskurse, diese sind aber extern nichts wert. Kurse die unendlich lange von der Arbeit aufhalten. Unglaublich!
Unterwirft man sich nicht dem System der Unterwerfung ist man schnell am Ende seiner Betriebszugehörigkeit. Arbeitsverträge werden hier regelrecht ungeprüft angewendet. Mit vielen Fehlern, meist zu Ungunsten der Arbeitnehmer. Die Arbeitsmoral leidet. Was von manchen zur schauspielerischen Leistung einer „Psychischen Erkrankung“ nötigt. Sehr zum Unmut von tatsächlichen Schwerbehinderten. Insbesondere Schwerbehinderte habe es hier schwer. Ist es doch die „Schwerbehindertenvertretung“, des IGBCE geführten Betriebsrats, welche zu aller erst die Kündigung von Schwerbehinderten genehmigt. Unfassbar. Aufpassen bei der IGBCE. Sie ist eine Gewerkschaft die sehr auf Missachtung der Mitarbeiter drängt. Auffallen will einem das nur, wen man das Unternehmen bereits verlassen hat. Eine Schande!
Diesen kann man im Team-Neustadt als glänzend bezeichnen. Ausgezeichnet ist man hier im gegenseitigen beanstanden der Kundenvorgaben und der Arbeitsweise im Allgemeinen. Die Freunde der Nikotinzusammenkunft haben hier wahres Paradies. Da werden die stündlichen Raucherpausen (mind. 10 Min.) mit anschließenden persönlichen Notwendigkeiten angeschlossen. So kann durchaus die effektive Arbeitszeit um ein Drittel gekürzt werden. Der Kunde zahlt aber voll, da dieser von diesem Umstand nichts weiß. Gibt es aber dennoch entsprechende Beanstandung vom Kunden ist man in der Gruppe sich einig, wie dieser denn sich das trauen will. Unglaublich! Und um die eigenen Unzulänglichkeiten geschickt zu verbergen werden neue oder Missliebige Kollegen mit unsachgemäßen Vorwürfen bei den Vorgesetzten angeschwärzt. Das Anschwärzen trifft sich hier im Team-Neustadt besonders gut, da die Vorgesetzten selbst in manchen Themen unzureichend einem ordentlichen Arbeitsklima nachkommen wollen.
Das junge Team-Neustadt hat sich eine eigene gewisse Situation geschaffen. „Leiste und gebe Arbeit an Andere ab.“, „Wenn du nicht zeitnah leisten kannst beschuldige andere.“ Unglaublich! Ältere und erfahrene Kollegen werden ohne deren Wissen innerhalb des Teams über deren Arbeitsweise beleidigt oder gar lustig gemacht. Erfahrung zählt oft nicht bei den jungen Kollegen. Junge Kollegen halten sich eher an eigenem Scheinwissen, des eigenem oder das von anderen. Das führt oft zu Verbesserungsvorschlägen, die dann oft genug in eine Sachgasse führen und die Arbeitsleistungen und Bearbeitungszeiten unendlich erschweren.
Das wirklich junge Team-Neustadt wird eher mit Altbestand geleitet. Was vor 20 Jahren gut war soll es auch heute noch sein. Leider ist das nicht der Fall. Vielmehr wird das Team mit losem Hörensagen und eigenes Fehlempfinden regelrecht verwaltet. Man kann durchaus der Meinung sein, dass auf allen Führungsebenen Vorgesetzte eingesetzt werden, die hoffnungslos mit der verantwortungsvollen Aufgabe, auch mit der Vertretung der Geschäftsleitung, vollends überfordert sind. Erfahrene Mitarbeiter können nicht gehalten werden. Eher werden diese mit unerhörtem Verhalten genötigt, wie „Ich habe mich bei deinen vorherigen Arbeitsstellen über dich informiert.“, „Ich glaube du kommst mit dem Team nicht klar. Du sollst dich mit ihnen nicht direkt unterhalten.“ oder auch „Deine Kollegen kündigen wegen dir.“ Unglaublich! Aber am Ende wird dann einem dann doch bestätigt, dass alle Anschuldigungen vom Neustadt-Teamleiter und dem Neustadt-Standortleiter frei erfunden waren. Waren aber gut genug das Team zu zersetzen.
Eine Aufzeichnung der Arbeitszeiten findet nicht statt. Eher wird diese nachträglich, persönlich vom Angestellten, in Excel-Tabellen eingetragen und am Monatsende durch den Neustadt-Teamleiter, nach dessen Wünschen korrigiert. Gearbeitet wird am Standort Neustadt mit den ältesten und teilweise unnützen Arbeitsgeräten oder -Werkzeugen. Die Büroeinrichtung ist mangelhaft. Tische könnten eher in einer Kantine genutzt werden als im Büro. Die Bürostühle kann man eher mit rollenden Hockern auf einer Baustelle vergleichen. Die Computer kann man Ein- und Ausschalten. Die installierte Software ist kaum für eine Netzwerkoberfläche zu nutzen. Mehr aber auch nicht. Man muss, oder besser will, mit dem billigsten vom Billigsten das teuerste vom Teuersten erreichen. Das funktioniert nicht. Obwohl mit dem PC gearbeitet wird, ist die Tätigkeit eher analog. Es werden keine Programme genutzt, die in der Bearbeitung automatisch Konstruktionen nachvollziehen. Fehler sind immer vorprogrammiert. Ein qualitatives und verantwortungsvolle Arbeiten ist im Team Neustadt nicht möglich. Unglaublich fahrlässig.
Anrufe beim ehemaligen Arbeitgeber sind grundsätzlich unzulässig. Sowohl der neue als auch der ehemalige Arbeitgeber verstoßen dabei gegen geltendes Datenschutzrecht und machen sich u.U. sogar strafbar. Von den Unternehmensvertreter wird dieser Grundsatz Missachtet. Den betreffenden Mitarbeitern wird dies dann auch erzählt, zwar nicht bei wem sie sich informiert haben wollen, aber zu Missachtung reicht das völlig. Unter den Kollegen wird sehr viel um Projektgelder und deren Zuteilung geredet, aber weniger um die Arbeit selbst. Man kommt nicht weiter.
Freilich gibt es da interessante Aufgaben. Gleichwohl man das durchaus mindestens von XERVON erwarten darf. Jedoch werden diese interessanten Aufgaben durch die Methode „Analog“ unendlich in die Länge gezogen, in dessen Verlauf es auch zu Fehlern kommen muss. Der Versuch von Vorgesetzten und der Geschäftsführung alles mit dem Billigstem vom Billigsten das Teuerste vom Teuersten zu erreichen macht hier nur den Firmeneigner REDMONDIS glücklich. „Es darf nichts kosten“ oder „Du brauchst nicht die Welt retten“ ist da oft zu hören. Aussagen ohne Kraft und Verstand, die nur die Unzulänglichkeit der Vorgesetzten wiedergeben soll aber sich trotzdem wohlwissend anhören will. Im Team gibt es hier die undurchsichtige Zettelwirtschaft ohne jede einheitliche Struktur. Jeder schreibt, informiert und diskutiert wie einem gerade beliebt. Unnötige Meeting, Gespräche und Diskussionen, die einem von der Arbeit aufhalten muss. Normen werden nicht richtig umgesetzt. Vorgaben werden nicht umgesetzt oder übernommen und eigene Wirtschaften entstehen. Revisionen werden immer undurchsichtiger.
Gute Bezahlung, selbständiges Arbeiten
Kein Homeoffie, keine Kantine, keine Gleitzeit, keine Zeiterfassung
Moderner werden
Kein Home-Office, keine Gleitzeit, keine Zeiterfassung
Wenig Verständnis für untere Hierarchie
Nicht vorhanden zwischen den Hierarchien
Nichts
Keine Veränderungen vorgesehen,weiter wie bisher!
Personalveränderung
Schlecht
Kein gutes
Auf Anfrage ,,ja''
Jeder arbeitet Gegeneinander
Hinterlistig
Nur bei Besprechungen
Nein
Keine
Immer PSA zur Verfügung
Manchmal etwas unmenschlich
Etwas menschlicher mit den Mitarbeitern und auch mal was einsehen
Abgestimmtes arbeiten
Relativ guten Namen
Viele überstunden und Wochenendenschichten im TAR
Schwer aufzusteigen in der firma
Besser als andere aber mehr bei der Inflation wäre gerechtfertigt
Guted miteinander
Fair bleiben wenn man jung ist und bisschen aktiver arbeiten
Wenn man macht dsnn ist alles gut , ist man krank , ist man unten durch
Gerüste sind nicht immer gut gebaut und Rohrleitungen im weg
So gut wie jederzeit jeder erreichbar
Immer dieselben auf nachtschicht
Oft eintöniges Arbeiten
Der Zusammenhalt der Kollegen
Steht alles oben.
Solange der Geschäftsführer da ist wird sich nichts ändern.
Im Team war die Atmosphäre gut.
Mit dem Kunden teilweise mehr als schwierig.
Durch Remondis einen guten Ruf.
War ok.
Intern ja mit Schulungen die man für den externen Markt nicht gebrauchen kann.
Frag bloß nicht nach mehr Geld. Das kann nur der Imperator entscheiden. Der Standortleiter hat keine Befugnis.
Gibt’s nichts auszusetzen
War immer tadellos. Alle waren sehr hilfsbereit und man war nicht alleine
War immer top
Wie in der Überschrift erwähnt.
Durch das Mikromanagements des Geschäftsführers bleibt hier einiges auf der Strecke. Der ausgeschiedene Standortleiter hat sich noch für seine Mitarbeiter eingesetzt. Jetzt ist er mehr eine Sprachrohr des Geschäftsführers.
Folgst du bekommst vieles, hinterfragst du oder übst Kritik, wird man schnell fallen gelassen.
Jeder Führungskraft wird versprochen man wird Standortleiter und dann wundert man sich wenn Leute gehen wenn es nicht so kommt
An Werkzeug etc. hat es nicht gefehlt. Da war alles da. Aber die Umgebung beim Kunden war teilweise nicht so schön
Bis zum Ausscheiden des alten Standortleiters hätte ich 5 Punkte gegeben. Jetzt ist es leider unterdurchschnittlich.
Der Mann aus dem Eckbüro duldet keine Kritik ;)
Durch die verschiedenen Anlagen und die alte Technik, schon vielfältig Aufgaben.
So verdient kununu Geld.