4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Einstiegsgehalt.
Schwächen bestehen vor allem in der Führungskultur, die teilweise als wenig transparent und stark von persönlicher Sympathie geprägt wahrgenommen wird. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, und die fachliche Expertise der Mitarbeitenden wird nicht durchgängig berücksichtigt. Zudem gibt es Defizite in der internen Kommunikation sowie im abteilungsübergreifenden Austausch. Auch die Arbeitsbedingungen, Büroausstattung und Sauberkeit sind ausbaufähig. Weitere Kritikpunkte sind eingeschränkte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine als wenig dynamisch empfundene Gehaltsentwicklung.
Mehr Transparenz und nachvollziehbare Entscheidungen in der Führung sowie eine stärkere Berücksichtigung der fachlichen Expertise der Mitarbeitenden wären wünschenswert. Zudem könnten die interne Kommunikation, der abteilungsübergreifende Austausch und die strukturelle Organisation verbessert werden. Auch in den Bereichen Arbeitsbedingungen, Büroausstattung und Sauberkeit besteht Verbesserungspotenzial. Darüber hinaus wären klarere Regelungen bei Urlaub, Vertretungen und Gehaltsentwicklungen sowie mehr Möglichkeiten zur Karriere- und Weiterbildung sinnvoll.
Die Arbeitsatmosphäre wird als unangenehm empfunden. Ein Gefühl von Fairness und Vertrauen ist kaum vorhanden. Teilweise wird hinter den Rücken von Mitarbeitenden gesprochen, und personelle Entscheidungen werden getroffen, ohne die Betroffenen ausreichend zu informieren. Positives Feedback findet kaum statt, während negative Themen stark im Fokus stehen.
Auch bei Urlaubsanträgen entsteht häufig ein unsicheres Gefühl, diese müssen teilweise mehrfach nachgefragt werden, bis sie genehmigt werden. Die Vergabe wirkt dabei nicht immer transparent und scheint teilweise von persönlicher Sympathie beeinflusst zu sein.
Intern besteht ein eher negativer Ruf, was sich in einer hohen Unzufriedenheit unter Mitarbeitenden widerspiegelt.
Urlaub ist nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen unkompliziert möglich. Während einige ohne größere Abstimmung planen können, müssen andere teilweise mehrfach nachfragen und länger diskutieren, bis eine Genehmigung erfolgt, oft verbunden mit einem unangenehmen Gefühl. Auch die Vertretungsregelung während Urlaubszeiten ist nicht immer unkompliziert, insbesondere wenn Positionen im Unternehmen nur einmal besetzt sind.
In Launch-Phasen fallen Überstunden an, was grundsätzlich in Ordnung ist. Dennoch entsteht auch ein ungutes Gefühl, wenn man in ruhigeren Zeiten pünktlich Feierabend macht.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum bis gar nicht vorhanden.
Das Einstiegsgehalt ist in Ordnung, bleibt jedoch in der Regel über die Zeit konstant. Gehaltsanpassungen sind eher selten und schwer zu erreichen und wirken teilweise von persönlicher Sympathie abhängig. Weitere Benefits sind kaum vorhanden.
Positiv hervorzuheben ist, dass ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung stand, wobei die Anzahl der Parkplätze zuletzt jedoch deutlich reduziert wurde.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war aus meiner Sicht nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt ist innerhalb einzelner Teams bzw. der sich bildenden Gruppen teilweise gut. Abteilungsübergreifend gibt es jedoch wenig Austausch, was auch kulturell bedingt ist.
Direkte Vorgesetzte zeigten wenig Empathie und Menschenkenntnis. Entscheidungen waren häufig nicht nachvollziehbar und wirkten teilweise eher von persönlicher Sympathie als von der tatsächlichen Arbeitsleistung geprägt. Die fachliche Expertise von Mitarbeitenden wurde häufig nur dann berücksichtigt, wenn diese bei den Vorgesetzten persönlich gut angesehen waren. Unterstützung oder Verständnis bei beruflichen oder persönlichen Anliegen war kaum zu erwarten. Sowohl in der fachlichen als auch in der menschlichen Führung besteht Verbesserungspotenzial.
Die Arbeitsbedingungen sind ausbaufähig. Das Büro wirkt teilweise unordentlich, und Arbeitsmittel wie Laptops, Tische oder Stühle sind nicht immer in gutem Zustand. Auch die Sanitäranlagen entsprechen nicht durchgehend einem sauberen Standard. Die Küche ist ebenfalls nicht immer in einem sauberen Zustand. Zudem gibt es zu wenige Meetingräume und Telefonkabinen, die zudem oft sehr klein sind und teilweise defekte Ausstattung aufweisen. Lager- bzw. Abstellmöglichkeiten sind kaum vorhanden, wodurch vieles in den Bürogängen sowie im Eingangs- bzw. Empfangsbereich abgestellt wird.
Regelmäßige Meetings finden statt. Wichtige Entscheidungen werden jedoch nicht transparent kommuniziert und erreichen häufig nur ausgewählte Personen, während sie nicht allen Mitarbeitenden zugänglich gemacht werden.
Gleichberechtigung scheint grundsätzlich gegeben zu sein. In der Praxis entsteht jedoch der Eindruck, dass Entscheidungen teilweise stärker von persönlicher Sympathie als von der fachlichen Expertise der Mitarbeitenden beeinflusst werden.
Der Arbeitsalltag besteht teilweise aus wiederkehrenden Routineaufgaben. In Launch-Phasen gibt es jedoch viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, wodurch die Arbeit dann deutlich spannender wird.
Für ein chinesisches Unternehmen sehr entspannte Atmosphäre mit viel Freiheiten
Muss man sich selbst drum kümmern, für ein chinesisches Unternehmen sehr gut
Starkes Team
Sehr gut
Verbindlich, vorbildlich,
Hängt wie so oft vom Vorgesetzen und GF ab. Hier passt es.
Man kann sehr viel lernen und sich einbringen
Offen und freundlich
Von Jahr zu Jahr besser
Viel Workload aber auch entspannte Momente mit den Kollegen
Möglichkeiten sind gegeben. Insbesondere aus den eigenen Reihen
Leistungsabhängig und motivierend
Sehr gut und unterstützend
Neutral
Ehrlich und inspirierend
Sehr zufrieden
Transparent
Kein Unterschied der Herkunft
Immer wieder neues Erleben
Die Produkte
Alles was mit Arbeit zusammenhängt
Bitte passt eure Arbeitsbedingungen den lokalen Gegebenheiten an
Man hat ständig Angst etwas falsch zu machen. Sollte es mal passieren, wird man in öffentlichen Chat-Gruppen an den Pranger gestellt und gedemütigt.
Daraufhin wird man im Büro zum Tisch des Vorgesetzten gerufen und angeschrien.
Die Atmosphäre ist einfach nur toxisch und respektlos.
Wochenende, Urlaub oder Feiertage werden hier nicht respektiert. Man muss jederzeit abrufbereit sein und wird entsprechend dann auch Nachts auf das private Handy angerufen.
Es wird weder Müll getrennt noch sonst irgendwie auf die Umwelt geachtet.
Die Kollegen vom Marketing waren toll. Leider gingen die Meisten in ihrer Probezeit.
Gibt es kaum, der Großteil ist Mitte dreißig
Die Vorgesetzten sind oft Anfang 30 und haben keinerlei Empathie oder Anfang von Führung. Ihr Motto: Wer hart ist, wird gefürchtet und wer gefürchtet wird, der kann mehr aus seinen Mitarbeitern herausholen.
Es fehlt an allem, auch sowas wie Steckdosen, Bildschirme oder Tastaturen.
Wenn man anfängt, bekommt man einen kahlen leeren Tisch und einen Laptop.
Gibt es nicht. Auf Fragen gibt es kaum bis keine konkrete Antwort. Niemand will etwas falsch machen, da Fehler bestraft werden.
Eigentlich immer dasselbe. Kreativität wird hier im Keim erstickt, Vorschläge müssen den Vorgesetzten gefallen und werden oft abgeschmettert, da das lokale Verständnis fehlt.