10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen, die bei XiLLeR ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen, die bei XiLLeR ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten.
Ich finde die Möglichkeit sich einmal pro Woche mit allen Kollegen* zu treffen sehr gut und die Gespräche waren sehr angenehm. Die Möglichkeit im digitale Büro live zu sein schafft ein Teamgefühl, was mir auch sehr gut gefiel. Wenn ich Fragen an Kolleginnen und Kollegen hatte, war jeder offen, freundlich und sofort zur Stelle um zu helfen. Das Konzept selbst zu recherchieren und Idee zur Lösung eines Problems selbst mitzubringen, passt sehr gut zu meiner Arbeitsweise. Darum war es sehr leicht mich mit Vorgesetzten auszutauschen. Es ist ein großer Pluspunkt auf Vertrauensbasis seine Arbeitszeiten im vorgegebenen Rahmen zu gestalten. Ich hatte das bisher so noch nicht, doch es hatte meine Arbeitsleistung und mein Privatleben positiv beeinflusst. Ich konnte aus 2 interessanten Aufgaben wählen und hatte viel Freude diese umzusetzen. Danke dafür.
Mein Eindruck ist, wenn man gute Arbeit leistet wird man auch entsprechend gut entlohnt. Ich denke es ist nicht immer leicht sich auf neues einzulassen und da in der Firma viel neues umgesetzt wird, sei es auf technischer und sozialer Ebene, kann es manchmal schwierig sein sich darauf einzulassen. Es kam mir so vor, als wäre dies manchmal schwierig, doch letztlich lohnenswert. Man sollte definitiv Lust auf neues mitbringen. Man wird gut eingearbeitet und Weiterbildung wird täglich gelebt und externe auch nicht verwehrt.
Die wenigen Eindrücke die ich dazu sammeln konnte, waren positiv.
Ich hatte den Eindruck, dass alle Kollegen* wertschätzend und respektvoll behandelt wurden.
Flexibilität, Vertrauen auf den Arbeitnehmer auch wenn das manchmal seine Nachteile hat.
Der Arbeitgeber legt einen zu Hohen Fokus auf die Nutzung von KI, dass fast alles durch KI erstellt wird.
Weniger Fokus auf KI und mehr Fokus darauf wie man als Unternehmen Mehrwert für Kunden, Umwelt, Mitarbeiter erzeugt.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausschließlich Homeoffice fokussiert, was die Arbeitsatmosphäre sehr isolierend und einsam scheinen lässt. Mitarbeiter haben nicht den Anreiz sich gegenseitig zu begrüßen oder zu unterhalten, ob über die Arbeit oder einfach mal zu quatschen. Es ist eher eine zurückhaltende Atmosphäre, also was für Introvertierte aber auf Dauer wirkt das hilflos und demotivierend.
Ist eher ein negatives Image, da keine klarer Mehrwert durch die Unternehmens Produkte erzielt wird.
Man kann jederzeit im Tag mit der Arbeit starten, außer am Wochenende.
Hier sehe ich auch keinen wirklichen Karrierepfad oder Grund langfristig im Unternehmen zu bleiben. Weiterbildungen werden zwar angeboten, sind aber eher oberflächlich und nicht wirklich brauchbar.
Das Praktikum ist unbezahlt, also Achtung für alle die hier ein Praktikum machen wollen.
Durch die ausführliche Nutzung und vorschreiben von LLM Modellen wie ChatGPT, Gemini und co. und Automatisierungstechnologien wie n8n, ohne jeglicher Rücksicht auf Mitarbeiter Arbeitsstill oder auf Meinungen oder Umweltschäden usw. kann das ganze so erscheinen, dass man als Mitarbeiter oder Unternehmen keinen klaren Mehrwert erzeugt und nur das Minimum erreichen möchte.
Sehr zurückhaltende Kommunikation und Treffen sind 5 min lang max.
Hier ebenso auch keine Bemerkungen.
Sehr Pragmatisch, vielleicht ein bisschen unrealistisch oder zu ehrgeizig.
Das Unternehmen ist stark in der Digitalisierung und Automatisierung von Unternehmensprozessen interessiert und ausgelegt. Man bekommt zwar keine Hardware automatisch bereitgestellt, aber ich denke auf Anfrage denken die sich schon was aus, wie man die fehlende Hardware bereitstellen kann.
Man kann sich jederzeit bei jedem im Unternehmen melden, natürlich wenn sie auch gerade verfügbar sind. Nachrichten, Emails werden zeitgemäß gesichtet und beantwortet. Jedoch herscht in diesem Unternehmen eine Fiktion auf Video Aufnahmen, wo aktuelle Arbeitsstand beschrieben werden und nur an den Vorgesetzen und Betroffene gerichtet ist. Man weiß also kaum was andere Mitarbeiter außerhalb des eigenem sehr kleinem Team so machen.
Zu diesem Punkt ist mir nie etwas aufgefallen das irgendjemand irgendwie diskriminierend wurde.
Man bekommt ein komplett neues Projektaufgabe, wo man die meisten Entscheidungen und Probleme selber meistert soll. Es wird immer wieder darauf hingewiesen das man für sein eigenes Projekt den Hut auf hat, was einerseits motivierend und aufregend sein kann andererseits aber auch überwältigend sein kann. Viele oder sogar die meisten Aufgaben sollen mit Hilfe von KI LLM Modellen bearbeitet werden, was manchmal auch öde sein kann und an manchen Momenten unmenschlich erscheinen kann.
Die XiLLeR GmbH ist u.a. auf Automatisierungslösungen für Unternehmensprozesse spezialisiert und hat viele eigene Nischenprojekte. Es macht mir großen Spaß an diesen Projekten zu arbeiten und Lösungen zu finden. Es wird nie langweilig, es gibt immer etwas das man vorantreiben kann.
Zudem sind die Vorgesetzten - Teamleiter und der Chef - aufgrund der extrem flachen Hierarchie sehr nahbar und der Umgang ist familiär. Vor allem der Chef hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit für jedes Anliegen und hilft Lösungen zu finden, egal ob beruflich oder privater Natur. Man fühlt sich wertgeschätzt und "zuhause".
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Update: Meine "Wirtschaftlichkeit" erlangte Anerkennung und ich wurde nach meinem Praktikum übernommen.
Ich kann mich nur wiederholen: Wer seine Person und Fähigkeiten stetig weiterentwickeln, für den KI-lastigen Markt gewappnet sein und seine Stärken einbringen will, findet mit XiLLeR einen zukunftssicheren Arbeitgeber!
Die flache Hierarchie ermöglicht eine lockere Atmosphäre, welche von Wertschätzung und hohem Vertrauen geprägt ist.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Die Teilnahme an den täglichen Meetings ist dabei nicht zwingend, jedoch natürlich von Vorteil, um up-to-date zu sein. Bei meinem Pflichtpraktika habe ich keinen gesetzlichen Anspruch auf Urlaub, dennoch ist es für den Chef überhaupt kein Problem, wenn man mal keine Zeit hat. Um es in seinen Worten zu fassen: "Man kann arbeiten wann und so viel man will - es herrscht vollstes Vertrauen." - wichtig dabei ist natürlich, dass man auf seine vorgeschrieben Stunden kommt - ohne zu viele Plus-/Minusstunden.
Alle Kollegen sind gemütlich, verständnisvoll und soziabel. Es herrscht ein sehr gutes Verhältnis zwischen den Mitarbeitenden.
Der Chef sowie die Teamleiter sind stets kompetent, transparent und kollegial. Eigene Vorschläge/Verbesserungen werden nicht nur angenommen, sondern sind erwünscht. Man hat immer das Gefühl, Mitspracherecht zu haben.
Grundsätzlich findet die Arbeit in Homeoffice statt. Es werden keine Arbeitsmittel beim ersten Arbeitstag zur Verfügung gestellt. Allerdings benötigt es nur eine Nachricht an den Chef was man benötigt und schnellstmöglich wird ein Paket versendet!
Erklärvideos zur jeweiligen Aufgabe in Verbindung mit täglichen Meetings, sowie der durchgehend mögliche Austausch bei Fragen oder Ergebnissen, führen dazu, dass man immer up-to-date ist und keine Frage unbeantwortet bleibt oder Informationen versinken.
Aus Praktikantensicht:
Grundsätzlich ist das Praktikum vergütungsfrei. Was allerdings nicht per se bedeutet, dass man kein Geld erhält. Zum einen hilft der Chef gerne finanziell aus und das ohne eigenes Anfragen. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, bei entsprechender Leistung, an Kundenprojekten mitzuarbeiten. Diese werden je nach Projekt sehr gut vergütet!
Physiologische-, ethnische und soziale Faktoren spielen keine Rolle bei der Chancenvergabe. Es ist ein internationales Team von Frauen und Männern. Es ist nicht wichtig, woher man kommt, sondern wo man hinwill und was man leistet.
Es wird an zahlreichen interessanten Projekten gearbeitet - man hat jederzeit die Möglichkeit sich für ein Projekt umzuentscheiden, wenn man mit dem momentanen nicht zufrieden ist oder sich unwohl fühlt. Dies ist dem Chef extrem wichtig, mal soll sich entfalten und Spaß an der Arbeit haben.
Wie man ein Projekt/Problem löst, ist theoretisch vorgegeben. Der Weg zur Lösung ist aber selbst gestaltbar und "bessere" Lösungen sind immer gerne gesehen!
Aus meiner Sicht war die Atmosphäre stark von Improvisation und hoher Eigenverantwortung geprägt. Für mich wirkte das Arbeitsumfeld dadurch weniger wie ein strukturiertes Lernumfeld und eher wie ein sehr informelles Setup, in dem Praktikanten schnell selbstständig funktionieren mussten.
Die Außendarstellung wirkte auf mich deutlich professioneller und fachlich geschlossener, als ich es im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt habe. Aus meiner Sicht gab es intern spürbare Lücken bei Struktur, Verlässlichkeit und fachlicher Expertise.
Ich war in Gleitzeit und Home-Office beschäftigt.
Umwelt- oder Sozialbewusstsein waren für mich im Arbeitsalltag nicht besonders erkennbar. Aus meiner Sicht standen operative Umsetzung und Improvisation klar stärker im Vordergrund als strukturierte, nachhaltig gute Rahmenbedingungen für Mitarbeitende und Praktikanten.
Aus meiner Sicht gab es keinen klar erkennbaren Entwicklungspfad in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis. Die Perspektive, die ich im Anschluss wahrgenommen habe, wirkte eher offen und selbstakquisebasiert als planbar und strukturiert. Für mich hat das den Eindruck verstärkt, dass das Praktikum nur eingeschränkt als verlässlicher Karriereschritt geeignet ist.
Der Austausch mit anderen Praktikanten war für mich einer der positiveren Punkte. Dort konnte man sich eher gegenseitig helfen und Erfahrungen teilen. Über den Zusammenhalt außerhalb dieses Kreises kann ich nur eingeschränkt etwas sagen.
Im persönlichen Umgang wurde locker und nahbar kommuniziert. Im Arbeitsalltag wirkte Führung auf mich jedoch wenig strukturiert. Fachliche Themen wurden aus meiner Sicht teils mit großer Sicherheit vertreten, ohne dass für mich eine verlässliche technische Orientierung oder qualifizierte fachliche Begleitung erkennbar war. Für ein Praktikum war das aus meiner Sicht problematisch.
In meinem Fall wurde auf dem privaten Endgerät gearbeitet, ohne dass ein Arbeitsgerät gestellt wurde. Insgesamt hinterließ das bei mir den Eindruck, dass organisatorische und technische Rahmenbedingungen nicht besonders professionell aufgesetzt waren.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht insgesamt eher informell als klar strukturiert. Es gab Ansprechpartner, aber für mich fehlte eine verlässliche fachliche Kommunikation, insbesondere bei technischen Fragen und bei Themen, bei denen man sich als Praktikant eigentlich Anleitung und klare Orientierung wünscht.
Ich finde am Arbeitgeber gut das er auf die Individuen eingeht die er als Mitarbeiter hat und auch alles sehr transparent und offen behandelt.
Sehr ruhige und transparente Arbeitsatmosphäre
Interne Schulungen sind sehr schön gestalltet und vorallem sehr leicht zu verstehen.
Jeder hilft jeden
Mega aufgrund flacher Hierachie
Sehr flexibel und immer sind alle daran interessiert das beste aus jemanden heraus zu holen. Sehr gut für Leute die sich in der Digitalisierung und Automation austoben möchten!
Arbeitsklima nicht immer perfekt aber die meiste Zeit gut.
Ein richtiges Büro für Mitarbeiter wäre nett. Eigene Arbeitsmittel.
Immer Top
TOP!
Sehr gut es gibt Überstundenabbau sehr gut!
Alles in Videos aber sehr gut erklärt und passend
Kollegenzusammenhalt ist meistens gut
Hervorragend
Über Herrn Levitskij kann man als Vorgesetzten nichts sagen
Naja eigentlich ganz gut aber ohne eigenen PC/Laptop eher schwierig dort zu arbeiten
Alles Online hat viele Vorteile aber auch etwas Nachteilig in der Kommunikation
Gegeben
Höchst interessant und Abwechslungsreich
Home Office und damit ist die Work-Life-Balance super!!
Home Office
Ich finde generell gut, dass sich die Arbeitsstelle im Homeoffice befindet. Somit kann ich flexibler arbeiten. Der Kaffeeklatsch dienstags und donnerstags könnte zur Lieblingsbeschäftigung werden, da dort öfter mal Skribbl gespielt wird. ;)
Die internen Prozesse sollten ein wenig genauer erklärt werden, an einigen Stellen.
Jeder hilft jedem. :)
Über Discord immer und einfach möglich.
Die Arbeitsatmosphäre war stets gelassen und ruhig.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist sehr gut. Dank einem verständnisvollen Vorgesetzten, konnte auch mal früher Feierabend gemacht oder Frei genommen werden.
Der Kollegenzusammenhalt war stets da. Nie habe ich mich ausgeschlossen oder ungerecht behandelt gefühlt.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgte täglich. Kommunikation war und ist A und O.
Mir war nie langweilig. Stets gab es verschiedene Aufgaben zu erledigen. Ich konnte in viele verschiedene Bereiche schauen und Erfahrungen sammeln.
Die lockere Arbeitsatmosphäre,
Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit
und die spannenden Projekte.
ein Billardtisch würde die Pausen noch spaßiger machen.
So verdient kununu Geld.