9 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und der Standort
Gehalt
Ein fester Plan für duale Studenten mit mehr Möglichkeiten für Einblicke in verschiedene Abteilungen
Die Kollegen waren allesamt extrem lieb und geduldig. Die meisten Veranstaltungen haben richtig spaß gemacht. Das Büro war sehr hell und einladend
Gleitzeit, an Wochenenden frei. Sollte man zu viele Mehrarbeitsstunden haben kann man einfach einen Ausgleichstag beantragen. War solide
Im Vergleich zu den anderen Studenten meines Studiengangs eher schlecht. Ohne BAföG oder andere Hilfen kann man als Student mit dem Gehalt wirklich nur in einem sehr günstigen Studentenwohnheim wohnen
Die Ausbilder waren sehr bemüht und später, im Laufe der Ausbildung, auch gut geworden. Leider war mindestens die erste Hälfte des dualen Studiums sehr unorganisiert. Man war sehr auf sich gestellt, aber das hat sich wie gesagt verbessert.
Mir persönlich war es zu eintönig. Für Leute, die für Entwicklung brennen, ist es aber bestimmt spaßig.
Als duale StudentIn war mir oft etwas langweilig. Es wäre schön gewesen, wenn es von Beginn an einen festen Plan gegeben hätte, dass man je nach Semester eine andere Abteilung "besucht".
Ich habe keine ehrliche Respektlosigkeit miterlebt.
Die vielen Benefits und die Wertschätzung. Kritik kann offen geäußert werden.
Manchmal werden Punkte etwas zu spät oder ungünstig kommuniziert aber ich weiß das daran gearbeitet wird.
Es herrscht ein angenehmes Miteinander. Es ist nicht mein erster Arbeitgeber von daher kenne ich das auch anders. Bei der Xima herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre.
Die Xima ist keine hippe Agentur sondern eher ein solider Arbeitgeber für Menschen die einen langfristigen Job suchen.
Es wird auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen. Ob Homeoffice oder Anpassung der Arbeitszeiten an Termine oder Kinderbetreuung.
Mit dem Mitarbeiter werden persönlich Weiterentwickelungsmöglichkeiten besprochen. Ob ein Coaching oder eine Weiterbildung passend zum Profil.
Die Xima hat sicherlich nicht die höchsten Gehälter in der Region, aber es gibt sehr viele Benefits, Kita Zuschuss, erweiterte Betriebliche Altersvorsorge und vieles mehr dazu eine faire Gehaltsstruktur und Weiterentwicklungs-Optionen. Die Xima bemüht sich im gesetzlichen Rahmen alles zu bieten was es an steuerlichen Vorteilen für den Mitarbeiter gibt.
Es werden Küchengeräte repariert statt entsorgt, Biomüll auf dem Kompost entsorgt für Dienstreisen wenn möglich der öffentliche Nahverkehr genutzt und vieles mehr.
Probleme können offen angesprochen werden und es wird gemeinsam eine Lösung gesucht. Kritik wird offen aufgenommen.
Arbeitsplätze sind Höhenverstellbar, jeder erhält einen performanten Laptop und das nötige Equipment.
Sicherlich wird nicht jede Information perfekt kommuniziert, aber man kann Probleme offen Ansprechen und es wird nach Lösungen gesucht.
Es wird gemeinsam geschaut wie man sich weiter Entwicklen möchte. Man kann sich in neue Aufgabenbereiche einarbeiten. Es wird nicht langweilig.
Man ist durchgehend beschäftigt, die Anforderungen sind realistisch, die Kollegen sind sympathisch und es herrscht ein guter Zusammenhalt.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, laute Arbeitsumgebung und keine sonderliche anderweitige Wertschätzung der Leistungen seitens der Vorgesetzten. Ich hoffe, dass sich die Umstände bessern, da ich die Projekte echt spannend finde.
Vor ein paar Jahren hätte ich vielleicht noch 4 Sterne gegeben, aber in den letzten Jahren hat sich das allgemeine Bild der XIMA eher noch verschlechtert.
Die Anzahl der Mitarbeiter ist über die letzten Jahren gestiegen, die Anzahl an Arbeitsplätzen jedoch nicht. Häufig ist es einfach zu laut oder zu überfüllt um wirklich effektiv arbeiten zu können. Die bevorzugte Art zu arbeiten ist bei der XIMA das HomeOffice, was sich dann auch teilweise negativ auf die Produktivität innerhalb des Teams auswirkt.
Meiner Meinung nach etwas veraltete Strukturen, welche gerade in Zeiten des Homeoffice an ihre Grenzen gebracht werden.
- flexible Arbeitszeiten
- hilfsbereite und nette KollegInnen
- Homeoffice Möglichkeit
- Ehrlichkeit musste ich leider vermissen, was nicht bedeutet, dass das allgemein so ist.
- Kranke MitarbeiterInnen werden gefühlt zur Arbeit trotz Krankheit ermutigt.
- Gefühlt war es nicht erwünscht, dass sich KollegInnen intensiv um die Einarbeitung neuer MitarbeiterInnen kümmern.
- Versprechungen wurden nicht gehalten.
- Sich an das halten, was im Bewerbungsgespräch versprochen wird wäre ein guter Anfang.
- Neuen MitarbeiterInnen sollte man die Möglichkeit geben, sich in Fachprogramme einzuarbeiten, für die laut Vorgesetzten 6 Monate benötigt werden.
-Bei Feedbackgesprächen sollte man MitarbeiterInnen keine Hoffnung machen, dass man ihnen die Gelegenheit gibt, sich zu verbessern, nur um 3 Tage später dieselben zu kündigen.
- Neue MitarbeiterInnen erst einstellen, wenn man auch Aufgaben für sie hat, und nicht bereits in der 2. Woche sagen, dass man nicht weiß, wie man sie beschäftigen soll.
- Wenn man von MitarbeiterInnen verlangt, dass sie nach Aufgaben fragen sollen, wenn sie Leerlauf haben, dann sollte man den MitarbeiterInnen auch Aufgaben geben, wenn diese danach fragen.
- Wenn die Einarbeitung an weniger erfahrene KollegInnen delegiert wird, dann sollte man sich nicht über die Dauer der Einarbeitung beschweren.
gemessen an dem was versprochen wurde ist 1 Stern zu viel
die Projekte, das Mindset und den Anspruch
sehr unterschiedliche Einarbeitungspläne und Vorgehen bei neuen Kolleg*innen
ruhigere Arbeitsplätze, mehr teamübergreifende Kommunikation (auch zu Projekterfolgen & -auswertungen)
Es gibt kleine Dinge, wie frisches Obst jede Woche oder die Runden an der Tischtennisplatte in der Mittagspause, die einen zusätlich bei der Arbeit motivieren sowie die tollen Kolleg*innen, die einen immer hilfreich zur Seite stehen. Zudem gibt es verschiedene Events über das Jahr verteilt, die das tolle Betriebsklima positiv beeinflussen.
Sehr ausgewogene Work-Life-Balance. Auf das Familienleben wird Rücksicht genommen und auch wenn jemand mal einen kurzfristigen Termin hat, stellt das in der Regel nach Absprache kein Problem dar.
Chance auf Weiterbildungen und auch Übernahme der Kosten und Arbeitszeit. Zum Teil eigens organisierte Weiterbildungen mit einer Art internen Kongress.
Sind auch nur Menschen. Man fühlt sich respektiert und wertgeschätzt, wird unterstützt, wenn es nötig ist - voll und Ganz auf Augenhöhe.
Sehr modernes Büro und Equipment (höhenverstellbarer Schreibtisch ...) mit vielen Pflanzen
Innerhalb des Teams gut, aber mit Luft nach oben. Leider bekommt man den anderen Units weniger mit.
Allgemein sehr nette und kompetente Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre und das Büro sind sehr angenehm. Regelmäßige Feedbackrunden machen das Ansprechen von Problemen im Team gut möglich.
Die Einarbeitung in den Arbeitsalltag ist nur teilweise dokumentiert (dies wird aber bereits verbessert). Die Hilfsbereitschaft gegenüber einzuarbeitenden Kollegen ist sehr abhängig vom zuständigen Kollegen.
Durch Großkunden bedingte Schwerläufigkeit in Bezug auf Modernität der verwendeten Technologien kann zu Frust führen.
Aufnahme von Auszubildenden, nur wenn auch garantiert eine Ausbildungsfachkraft für den Großteil der Ausbildungszeit verfügbar ist. Auszubildende könnten untereinander besser vernetzt sein.
Die Ausbildung bereitet perfekt auf eine Übernahme vor. Die Übernahme ist, wenn man sich nicht sehr blöd anstellt, praktisch garantiert. In meiner Abteilung sind die Aufstiegschancen strukturell bedingt eher gering.
So flexibel, wie es nur sein kann. Zu Corona gab es eine Arbeitszeiten-"Reform", sodass die Kernarbeitszeit ausgesetzt wird. Zu täglichen Meetings und generell zur Kommunikation zu Kollegen empfiehlt sich aber, zumindest mittags bis nachmitttags verfügbar zu sein.
Auch das Arbeiten im Home-Office ist äußerst liberal gehalten; mehrere Wochen nicht im Büro zu sein ist kein Problem.
Die Vergütung im Dualen Studium ist grenzwertig gering, was aber im Dualen Studium üblich ist. Dafür erhält man zum Geburtstag, zu Ostern und Weihnachten kleine Aufmerksamkeiten. Eine einmalige Coronazahlung übersteigte mein Monatsgehalt deutlich.
Leider haben die Ausbilder in meiner Abteilung recht wenig Zeit. Daher kam es ab dem Zeitpunkt, ab dem ich Arbeit vollends selbständig erledigen konnte, kaum noch zu Ausbildungsmeetings und pädagogisch tiefergehendem Feedback. Das lieht auch an Corona und dem Rückzug ins HO.
Beim dualen Studium wird tendenziell erwartet, dass die technischen Grundlagen allein in der Theoriephase erlernt werden.
Einige zugrundeliegenden Technologien sind altbacken und daher ist das Arbeiten damit mit recht wenig Spaß verbunden. Fernab davon wird aber stets versucht, modernen Trends gerecht zu werden.
Aufgrund zugrundeliegender Technologien gibt es bestimmte Teilarbeiten, die sehr monoton und aufwendig sind. Andere meiner Aufgaben hingegen waren sehr divers und fordernd. Für eine Festanstellung in diesem Unternehmen wird man bestens vorbereitet, auf das allgemeine Arbeitsleben bereiten die Tätigkeiten mäßig bis gut vor.
Möglichkeit, den gesamten Tech-Stack (also sowohl Front- als auch Backend) detailliert kennenzulernen. Mir wurde es jedoch nicht ermöglicht, die Abteilung zu wählen.
Alle Kollegen behandeln einander fair und respektvoll.
- sehr sehr nette Kollegen
- interessante und fordernde Aufgaben
Nichts.
- Rechner für Praktikanten sollten im Vorfeld komplett eingerichtet sein
Sehr nettes Team, das mich sehr freundlich aufgenommen hat.
Freie Wahl des Betriebssystems, als Linux-Enthusiast ist das ein großer Bonus.
Klare Kommunikation der Aufgaben. Fragen wurden sofort geklärt.
Die Projekte sind vielfältig und sehr komplex.
Super nette KollegInnen, respektvoller Umgang, schickes Büro mit viel Grün, Gleitzeit und Freizeitausgleich, Obst, Sommerpartys, gemeinsamer Sport nach Feierarbend, Vorgesetzte mit denen man ungezwungen und persönlich reden kann. Einstellung nicht abgehoben, sondern down to earth. Ich gehe gern zur Arbeit!
Tatsächlich fällt mir nichts Schlechtes ein. Wahrscheinlich arbeitet man auch deshalb in der XIMA nicht nur ein paar Monate, sondern verbringt meist viele Jahre hier.
Ich wünsche mir mehr Zeit und Freiraum, neue Technologien und Konzepte auszuprobieren, der OpenSource-Community etwas zurückzugeben oder bereichsübergreifend den Ideen freien Lauf zu lassen – jedoch ohne dabei einen unmittelbaren wirtschaftlichen Nutzen erzielen zu müssen. Die Ansätze sind zwar da, aber es wird nicht wirklich gelebt. Hacking Day, ein gemeinsames, vielleicht sogar soziales Non-Profit-Projekt, ein paar Stunden am Ende der Woche für Projekte jenseits des Tellerrands ...das wärs!
Auch wenn sich der Austausch zwischen den Unternehmensbereichen inzwischen gebessert hat, könnte er auf Mitarbeiterebene noch ausgebaut werden.
Firmenkoch für gemeinsames, frisches und abwechslungsreiches Mittagessen wäre toll!
Ich werde fair behandelt, habe keinen drängelnden Chef im Nacken und kann jederzeit das Gespräch suchen. Im jährlichen Mitarbeitergespräch gibt es persönliches konstruktives Feedback. Lob auch zwischendurch. Ich fühle mich sehr geschätzt.
Ich habe noch niemanden schlecht über die XIMA reden hören. Nach außen sind wir allerdings ziemlich unbekannt.
Es gibt Gleitzeit mit angenehmen Kernarbeitsszeiten. Überstunden können innerhalb eines halben Jahres abgebaut werden, sind aber nicht wirklich die Regel. Urlaubsanfragen werden nach Absprachen mit KollegInnen eigentlich immer genehmigt. Alles gut!
Teilnahmen an Entwickler-Konferenzen und -Camps. Auch Weiterbildungsmaßnahmen sind an sich möglich – allerdings muss man sich dafür selbst an die Vorgesetzten wenden. Mehr Angebote seitens des Arbeitsgebers wären nicht schlecht.
Aufstieg ist möglich, wenn man sich engagiert. Vom Auszubildenden zum Abteilungsleiter ist hier möglich.
Gehalt ist für den Standort in Ordnung, könnte aber besser sein. Betriebliche Altersvorsorge und monetäre Extras am Ende des Jahres sind gut. Festes 13. Gehalt wäre schön.
Habe nicht das Gefühl, dass wir uns besonders engagieren. Ökostrom, soziale Projekte, regionales Obst, Dienstreisen primär mit der Bahn... alles nicht der Fall. Das könnte besser sein (oder wird nicht kommuniziert).
Es wird nicht hinterrücks schlecht über andere KollegInnen geredet und der Umgang miteinander ist stets respektvoll.
Konnte nichts Negatives feststellen, würde mich aber über mehr ältere KollegInnen, die eine gewisse Erfahrung mitbringen, freuen.
Entscheidungen sind nachvollziehbar, bei Konflikten wird meistens das Gespräch gesucht. Wenn es zu viel zu tun gibt, wirkt die Organisation manchmal etwas "kopflos". Es wird aber daran gearbeitet, das zu verbessern oder es gar nicht erst dazu kommen zu lassen.
Große helle Räume mit viel Grün und gutem Klima. Im Sommer wird es manchmal etwas heiß, aber es wird alles dafür getan, dass wir einen kühlen Kopf bewahren. Manchmal ist es etwas laut, aber wir dürfen jederzeit mit Kopfhörern arbeiten (in der Regel aber nicht notwendig). Technik ist gut. Wenn man Probleme mit veralteter Hardware hat, wird sie unkompliziert ausgetauscht.
Einblicke in die Gewinne und Entwicklung der Firma gibt es im jährlichen Offsite-Meeting, wichtige Informationen per E-Mail oder in Teammeetings. Manchmal erfährt man Neuigkeiten lange vorab über den "Buschfunk", aber das ist meist OK.
Ich fühle mich nicht benachteiligt, kann aber nicht sagen, ob es allen so geht. Mehr weibliche Kolleginnen in meiner Abteilungen wären gut. Wiedereinstieg nach Mutterschutz scheint kein Problem zu sein.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich kann sagen, wenn mir etwas nicht liegt oder ich in einem bestimmten Bereich mehr arbeiten will. Ich würde mich allerdings über mehr Projekte mit Herzblut und Innovation freuen.
Flexibilität, enge Zusammenarbeit über Hierarchien hinweg und viel Verständnis für die eigenen Lebensumstände
Es gibt keine Gehaltstransparenz zwischen den Mitarbeitern und durch kleine Hierarchien nur beschränkte Aufstiegsmöglichkeiten.
Sich selbst viel mehr vermarkten und bekannter machen.
Nette Kollegen, immer neue Herausforderungen, Möglichkeit zur Weiterentwicklung
Leider außerhalb der Kunden kaum bekannt.
Es werden externe und interne Weiterbildungen, im Bereich der eigenen Tätigkeit, angeboten
Für ein kleines IT-Unternehmen im Osten ziemlich gut. Durch weitere Leistungen wird ebenfalls noch aufgestockt.