26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
überhaupt gar nichts! Deswegen ist die Firma ja auch kaputt
Geschäftsleitung, Management, leere Versprechen, Bezahlung, keine wahren Infos usw usw.
Zuviele, passen gar nicht auf diese Seite. Vor allem aber Respekt vor guten Mitarbeitern und Azubi haben und diese auch normal zu Bezahlen.
wie das bei einer Firma mit schlechtem Management so ist, Mißtrauen und Versprechen, gehalten wurde am Ende gar nichts.
man wußte sehr schnell, daß man in diesem Laden selten oder gar nicht übernommen wird. Nur wenn man zufällig in einem wertvollen Projekt steckte, hatte man Chancen. Oder mit Beziehungen zu den Managern.
wurde sehr lässig gehandhabt und selten kontrolliert, man konnte schon kommen und gehen wie man wollte. Außer im Projekt.
es gab in der Berufsschule immer besser zahlende Firmen
Die Ausbilder waren fair und tolerant, mehr oder weniger kompetent
am Anfang der Ausbildung war viel Geboten die letzten Jahre ging es nur noch bergab
abwechslungsreiche Tätigkeiten gabs schon, jedoch wurden Azubi oft mißbraucht als billige Arbeitskraft
Respekt war während der Ausbildung schon vorhanden. Am letzten Tag im März 2022 wurde die Ausbildung aufgelöst und allen Azubi einfach gekündigt!
Früher war alles besser, leider war.
Es würde oben genug beschrieben.
Vieles, vor allem offen kommunizieren. Da ich selbst nicht Teil einer Geschäftsleitung bin Masse ich mir nicht hier Vorschläge zu unterbreiten.
Es hängt vom Team ab in welchem man Hessen hat, bei manchen Teams gibt es einen klaren Zusammenhalt und unterstützt sich gegenseitig. Manche Abteilungen halten nicht zusammen und wollen stets nur gegen andere rebellieren.
Als es noch mehrere Büros gab, gab es leider immer "die in XY sind Schuld/können es nicht". Bestimmt ein MA Problem, was leider von den sogenannten Manager die behandelt worden ist.
Bezüglich Hunde, vor COVID-19 ist es natürlich blöd wenn diese den DHL Mann sehen oder Nachbarn oder irgendwas anderes und diese entsprechend in einer Kundenbesprechung mit reinbellen. Es hat aber irgendwann überhand genommen. Manche Büros waren darum Hundefreie Zonen. Leider musste ich mit erleben wie die Hunde mitten ins Büro pinkelten.
Manche Kunden sind lange dabei. Ansonsten versuchte man immer bei den grossen DAX Unternehmen zu landen. Die interessieren sich aber nicht für eine Kleine Firma. Zum Glück gibt es findige Mitarbeiter die stets viele Kugelschreiber und Sticker bestellen.
Sobald man beim Kunden in Projekten arbeitet gibt es keine Freizeit, sondern nur Work. Selbst ohne Bereitschaft zu haben (oder dafür bezahlt zu werden) gibt es keine zeitlichen Grenzen. Es wird egal wann angerufen und aufgefordert los zu arbeiten. Lustig wird es, wenn man in kritischen Situationen eine Entscheidung braucht (dafür auch noch Überstunden macht) und dann der Chef oder Manager im Urlaub ist. Dieser konnte einen anrufen und losschicken, aber dann selbst nicht verfügbar sein.
Diese Firma existiert bislang nur durch unbezahlte Überstunden.
Wie üblich, macht das ein zwei Mal mit, danach ist es für die "Manager" und die Geschäftsleitung leider Gewohnheit.
ITIL gab's, aber auch nur weil der Kunde es vorausgesetzt hat. Alles andere würde abgelehnt mit "man muss die Firma verstehen" und es gab nur Selbstlernen.
Hängt vom Vertrag am Anfang ab. Leider hat man oft gesehen das Junge Leute naiv wie sie sind mit super klingenden Projekten ans Land gezogen haben und das Gehalt unterirdisch war. Boni waren seit 2018 als der grosse Kunde wegbrach nicht vorhanden. Unter 100 Eur + Urlaubstage, 2019 gab es noch weniger, 2020 "man muss die Firma verstehen".
Sozialleistungen wurden seit 2017 ebenfalls abgebaut. Von Massagen, English bis zur Unternehmenszeitung ist nichts mehr vohanden und ueberigens auch nur im HQ verfügbar gewesen (wo kaum einer in Projekten gearbeitet hat).
Tierschutz ist die oberste Priorität von der Geschäftsleitung. Es würde aufs ausdrucken geachtet, bzw. die Drucker waren Schrott somit hat man kaum etwas ausgedruckt.
Ob vom besagtem Tierschutz irgendwas irgendwo ankam weiss keiner. Leider keinerlei Kommunikation.
Siehe Arbeitsatmosphäre, sobald es da schlecht läuft sind die Kollegen genervt und auch der Zusammenhalt leidet. Wie bereits erwähnt, gibt es super Team und weniger motivierte Teams.
Die mir bekannten erfahrenen Kollegen habe sich nicht beschwert, alles andere war Flurfunk und nicht bestätigt.
Yes managers, es lebe die Geschäftsleitung und alles was diese sagt oder bestimmt wird ohne Anzweifeln angenommen. Die schlechten Botschaften, bekommt zunächst der Dunstkreis mit, danach dürfen es die Manager mitteilen. Bester Satz nach scheinbar Jahren von Missmanagement "Du musst auch die Firma verstehen". Nein muss man nicht, wir haben keine Beziehung sondern ein Angestelltenverhältnis.
Sobald es aufgrund von verspäteten Gehaltszahlungen Kritik gibt kommt immer die gleiche Antwort von Managern "wir haben es weitergeleitet". Natürlich passiert nichts. Manchmal würde man auch gefragt, ob Bonis oder Gehälter verspätet (über Monate hinweg) ausgezahlt werden können.
Ich behaupte Mal, dass es nicht an der Geschäftsleitung liegt, irgendwie gibt es die Firma ja schon länger. Aber die Manager geben scheinbar nichts weiter oder hinterfragen etwas.
Ebenfalls abhängig vom Büro und Dunstkreis, manche bekamen schicke Laptops, manche den letzten Schrott. Man bekommt Gehalt und Arbeitet, nicht mit der besten Technik aber es ging.
Das Hockenheim Büro war wie ein Geistermuseum. Gibt es jedoch auch nicht mehr.
Wie in anderen Bewertungen geschrieben muss man zur Familie oder Dunstkreis gehören, um an Informationen zu kommen. Problematisch waren die einzelnen Büros, dort kam so gut wie nie etwas ohne Flurfunk aus dem HQ an.
1. Familie
2. Dunstkreis
3. Hunde
4. Rest
Zum Thema Gleichstellung von Personen und Geschlechtern gab es keine Einschränkungen seitens Manager und Geschäftsleitung. Mitarbeiter waren wie überall unterschiedlich offen.
Dieser Punkt kann nicht verallgemeinert werden. Es gab für unser Team ab und zu sehr interessante Projekte.
Zusammenhalt
Arbeitsatmosphäre
Ausbildungsvergütung
Ausbildung
Mitarbeiter besser fördern/gezielt ausbilden
Das Sommerfest und die Weihnachtsfeiern waren wirklich außergewöhnlich.
Die Grundlagen zur erfolgreichen Unternehmensführung erlernen, wie z.B. Marketing, Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterführung, Vertrieb, Prozesse und pünktliche Gehaltszahlungen.
Das mittlere Management tut alles, um die Kollegen bei Laune zu halten, aber selbst sie erhalten nur minimalen Rückhalt von der Geschäftsführung. Diese betreibt massives Mikro-Management und es wird nichts aus der Hand gegeben. Es herrscht ein tiefgehendes Misstrauen von oben nach unten.
Hier ist der einzige wirkliche Plus-Punkt. Der Familiäre Hintergrund der Mitarbeiter wird sehr berücksichtigt.
Nachdem der einzige große Kunde weggebrochen ist und mit ihm die Umsätze fand eine Kündigungswelle nach der anderen statt. Sozialplan gibt es keinen, es sei denn man gehört zu besagten Dunstkreis, dann ist man safe.
Weiterbildung gibt es nur, sofern man sich darauf einlässt alles per Selbst-Studium zu erlernen oder kostenlose Workshops zu besuchen. Die Ausbildung der Auszubildeneden läuft ähnlich ab. Für richtige Schulungen oder gar Zertifizierungen ist kein Geld da.
Der Teamzusammenhalt ist sehr gut. Ein paar Ausnahmen gibt es, aber wo gibt es die nicht?
Keiner der sog. Manager hat eine entsprechende Ausbildung erhalten. Die Geschäftsleitung hält es für das beste, dass Techniker oder Kollegen die lange dabei sind irgendwann zum Manager befördert werden. Die Führungsqualitäten sind entsprechend.
Die Büros am Hauptstandort sind mittlerweile mal renoviert worden, so dass es nicht mehr zu penetrant nach Hund stinkt. Es sind zeitweise mehr Hunde als Menschen in diesem Gebäude.
Der zweite Standort in Hockenheim ist irgendwo zwischen Besenkammer und Flohmarkt. Die Tische sind zusammengewürfelt und weit weg von ergonomisch, es sei denn man behilft sich mit irgendwelchen Bastellösungen um sie „höhenverstellbar“ zu machen.
Kaffee ist kostenlos, wenn es welchen gibt. Milch auch, wenn es welche gibt. Zucker ist ein Gewürz und muss selbst gekauft werden. Klingt komisch, ist aber so...
Das gebräuchlichste Medium ist der Flurfunk. Transparenz sieht anders aus.
Gehalt ist nicht das beste, aber auch nicht das schlechteste. Zumindest, wenn man anfänglich gleich gut verhandelt hat. Bonuszahlungen sind Glückssache.
Die Geschäftsleitung definiert Familienunternehmen neu. Gehört man zur Familie oder zum näheren Dunstkreis hat man alle Möglichkeiten, egal wie unfähig man ist. Ansonsten sieht es eher mau aus.
Hin und wieder kommen interessante Projekte, die aber dann nicht gewonnen werden, weil entweder der Vertrieb irgendwo zwischen ahnungslos-und nicht existent einzuordnen ist, oder das Technische Niveau der bei weitem nicht ausreicht.
Auf familiäre Belange wird meist Rücksicht genommen.
Die Führungsebene und deren Entscheidungen bzw. deren Argumentationen. Die Vetternwirtschaft, die betrieben wird. Es regen sich alle darüber auf, aber geändert wird trotzdem nichts.
Da gibt es so vieles, das würde den Rahmen hier sprengen.
Motivation der Mitarbeiter wird von Seiten der Geschäftsführung leider sehr sehr klein geschrieben. Die Manager versuchen ihr Bestes, scheitern allerdings aufgrund der demotivierenden Führungsebene und deren Entscheidungen.
Gute Bewertungen kann man sich kaufen. Oder die Familienmitglieder schreiben lassen. Hat aber mit der Realität nichts mehr zu tun.
Das ist das einzig gute bisher für mich gewesen. Man ist möglichst gut auf familiäre Umstände eingegangen.
Selbst auf Anfrage wurde nicht mal eine Weiterbildung in Betracht gezogen. Nicht mal darüber nachgedacht wurde wirklich. Lediglich bei Eintritt in das Unternehmen hat man die billigste Variante an Weiterbildung bekommen. Immerhin hat man eine einzige.
Zu wenig Gehalt, für die Leistung, die man bringen soll. Es wird ständig versucht zu drücken.
Auch hier ist nicht alles Gold was glänzt. Einige Kollegen retten ihren eigenen Platz und prangern dafür andere bei der Geschäftsführung an. Schade. Aber genau diese Leute dürfen weiter im Unternehmen bleiben. Es gibt nur wenige, die wirklich etwas taugen. Um diese Menschen trauere ich.
Weder werden diese gefördert, noch in angemessenem Maße geschätzt.
Lässt gerne mal wichtige Details in Besprechungen weg, nur um die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Und dann kommt der Hammer kurze Zeit später.
Altes Arbeitsmaterial.
Kommunikation schreibt man hier lediglich unter den im Betrieb angestellten Familienmitgliedern groß. Alle anderen müssen sich ständig durchfragen, oder bekommen nur Brockenweise Informationen zugeworfen.
Gehört man zur Familie der Geschäftsführung, hat man alle Möglichkeiten offen und wird gefördert. Leitungspositionen werden hier gerne vergeben. Gehört man allerdings nicht zur Familie, ist man schon nicht mehr so gleich, wie die anderen.
Es waren einige gute Aufgaben dabei, die mich interessiert hätten. leider wurde man nie dort auch eingesetzt. Begründungen gab es immer viele. Hauptsächlich im Interesse der Geschäftsführung oder deren Familienmitgliedern.
- Work - Life - Balance
- Kollegialer zusammenhalt
- Gehalt sollte angepasst werden, da unterdurchschnittlich.
- Interessantere Projekte für Azubis / Fachbezogene Tätigkeiten.
War immer Super! Ich hatte immer viel Spaß mit den Kollegen und konnte auf ihre Unterstützung bauen!
Eine Übernahme ist ziemlich sicher, wenn man sich diese nicht selbst versaut.
Die Arbeitszeiten waren flexibel.
Meist in dem Zeitfenster von 8-17 Uhr
Im Vergleich zu meinen Azubi Kollegen lag ich weit unter dem Durchschnitt.
Netto ~ 500€
Ein Klasse Typ!
Streng, aber sehr Fair!
Fachliches konnte er super erklären und beibringen, deutlich besser als jeder Berufsschul Lehrer.
Die richtige Mischung aus Kumpel und Vorgesetztem!
Die Kollegen haben den Spaßfaktor stark geprägt und dadurch hat die Ausbildung sehr viel Spaß gemacht.
Es gab Routine aufgaben, die täglich erledigt werden mussten.
Außerdem gab es verschiedene Projekte an denen man mitarbeiten konnte, jedoch hatten diese nicht immer etwas mit dem Aufgaben Gebiet eines Systemadministrators zu tun.
Ich wurde nie von oben herab als Azubi behandelt. Das ist nicht selbstverständlich!
Es gibt gratis Kaffee und die Kollegen die dort arbeiten sind teilweise echt super.
Die Sommer- und Weihnachtsfeiern sind ganz gut.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, unterdurchschnittliche Bezahlung, Kommunikation in der Firma kaum vorhanden. Die Firma steckt mehr in Publicity als in die Mitarbeiter. Zu viele Hunde!
Die Mitarbeiter schulen und motiviert an die Kunden bringen.
Dafür sorgen, dass die Mitarbeiter auf dem neusten Stand der Technik sind
Motivierte Kollegen, welche durch Austattung und fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten gebremst werden spalten die Gemüter.
ganz normale 8-17 Uhr Arbeitszeiten
Weiterbildung ist schon fast ein Fremdwort für die Firma
Das einzig positive in der Firma!
Geräte die man intern bekommt sind teilweise uralt. Damit zu Arbeiten ist eher ein Graus.
Informationen über aktuelle Projekte in der Firma gibt es so gut wie nie offiziell.
nichts, rein gar nichts
alles
Arbeitnehmer besser wertschätzen und als Erfolgsfaktor erkennen
CEO sollte sich mal in den neuen Büros sehen lassen
Durch Umzug in neu Büros hat sich nichts verändert. Alte unterschiedlichen Schreibtische, alte Stühlen alles absolut lieblos.
Als neuer Mitarbeiter wartet man teilweise mehrere Tage/Wochen auf sein Arbeitsmaterial
Es wird immer versucht das Gehalt zu drücken, und inkl. Stunden werden im Vertrag festgeschrieben
Arbeitszeiten wurden nie überschritten. Falls Überstunden angefallen sind, durften diese sofort wieder abgebaut werden.
Die Ausbildungsvergütung war anfangs etwas gering, wurde jedoch angepasst und entspricht nun ungefähr dem "Standard".
Pro:
- hilfsbereit
- engagiert
- kompetent
Kontra:
- Durch das schnelle Wachstum des Unternehmens gab es häufig einen Ausbilderwechsel
Nach einer kurzen Anfangsphase des "Nichts-Tuns" wurden die Aufgaben und Tätigkeiten interessanter und anspruchsvoller. Man wurde schon früh bei Kunden in Süddeutschland, sowie bei Projekten im Ausland eingesetzt und durfte die Kollegen begleiten. Im Großen und Ganzen konnte man durch die verschiedenen Tätigkeiten viel im Bereich der Technik, sowie den Kontakt und das Auftreten beim Kunden lernen.
Durch das sehr familäre Verhältnis zwischen den Kollegen, wurde immer sehr respektvoll miteinander umgegangen.
So verdient kununu Geld.