9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher war alles besser, leider war.
Es würde oben genug beschrieben.
Vieles, vor allem offen kommunizieren. Da ich selbst nicht Teil einer Geschäftsleitung bin Masse ich mir nicht hier Vorschläge zu unterbreiten.
Es hängt vom Team ab in welchem man Hessen hat, bei manchen Teams gibt es einen klaren Zusammenhalt und unterstützt sich gegenseitig. Manche Abteilungen halten nicht zusammen und wollen stets nur gegen andere rebellieren.
Als es noch mehrere Büros gab, gab es leider immer "die in XY sind Schuld/können es nicht". Bestimmt ein MA Problem, was leider von den sogenannten Manager die behandelt worden ist.
Bezüglich Hunde, vor COVID-19 ist es natürlich blöd wenn diese den DHL Mann sehen oder Nachbarn oder irgendwas anderes und diese entsprechend in einer Kundenbesprechung mit reinbellen. Es hat aber irgendwann überhand genommen. Manche Büros waren darum Hundefreie Zonen. Leider musste ich mit erleben wie die Hunde mitten ins Büro pinkelten.
Manche Kunden sind lange dabei. Ansonsten versuchte man immer bei den grossen DAX Unternehmen zu landen. Die interessieren sich aber nicht für eine Kleine Firma. Zum Glück gibt es findige Mitarbeiter die stets viele Kugelschreiber und Sticker bestellen.
Sobald man beim Kunden in Projekten arbeitet gibt es keine Freizeit, sondern nur Work. Selbst ohne Bereitschaft zu haben (oder dafür bezahlt zu werden) gibt es keine zeitlichen Grenzen. Es wird egal wann angerufen und aufgefordert los zu arbeiten. Lustig wird es, wenn man in kritischen Situationen eine Entscheidung braucht (dafür auch noch Überstunden macht) und dann der Chef oder Manager im Urlaub ist. Dieser konnte einen anrufen und losschicken, aber dann selbst nicht verfügbar sein.
Diese Firma existiert bislang nur durch unbezahlte Überstunden.
Wie üblich, macht das ein zwei Mal mit, danach ist es für die "Manager" und die Geschäftsleitung leider Gewohnheit.
ITIL gab's, aber auch nur weil der Kunde es vorausgesetzt hat. Alles andere würde abgelehnt mit "man muss die Firma verstehen" und es gab nur Selbstlernen.
Hängt vom Vertrag am Anfang ab. Leider hat man oft gesehen das Junge Leute naiv wie sie sind mit super klingenden Projekten ans Land gezogen haben und das Gehalt unterirdisch war. Boni waren seit 2018 als der grosse Kunde wegbrach nicht vorhanden. Unter 100 Eur + Urlaubstage, 2019 gab es noch weniger, 2020 "man muss die Firma verstehen".
Sozialleistungen wurden seit 2017 ebenfalls abgebaut. Von Massagen, English bis zur Unternehmenszeitung ist nichts mehr vohanden und ueberigens auch nur im HQ verfügbar gewesen (wo kaum einer in Projekten gearbeitet hat).
Tierschutz ist die oberste Priorität von der Geschäftsleitung. Es würde aufs ausdrucken geachtet, bzw. die Drucker waren Schrott somit hat man kaum etwas ausgedruckt.
Ob vom besagtem Tierschutz irgendwas irgendwo ankam weiss keiner. Leider keinerlei Kommunikation.
Siehe Arbeitsatmosphäre, sobald es da schlecht läuft sind die Kollegen genervt und auch der Zusammenhalt leidet. Wie bereits erwähnt, gibt es super Team und weniger motivierte Teams.
Die mir bekannten erfahrenen Kollegen habe sich nicht beschwert, alles andere war Flurfunk und nicht bestätigt.
Yes managers, es lebe die Geschäftsleitung und alles was diese sagt oder bestimmt wird ohne Anzweifeln angenommen. Die schlechten Botschaften, bekommt zunächst der Dunstkreis mit, danach dürfen es die Manager mitteilen. Bester Satz nach scheinbar Jahren von Missmanagement "Du musst auch die Firma verstehen". Nein muss man nicht, wir haben keine Beziehung sondern ein Angestelltenverhältnis.
Sobald es aufgrund von verspäteten Gehaltszahlungen Kritik gibt kommt immer die gleiche Antwort von Managern "wir haben es weitergeleitet". Natürlich passiert nichts. Manchmal würde man auch gefragt, ob Bonis oder Gehälter verspätet (über Monate hinweg) ausgezahlt werden können.
Ich behaupte Mal, dass es nicht an der Geschäftsleitung liegt, irgendwie gibt es die Firma ja schon länger. Aber die Manager geben scheinbar nichts weiter oder hinterfragen etwas.
Ebenfalls abhängig vom Büro und Dunstkreis, manche bekamen schicke Laptops, manche den letzten Schrott. Man bekommt Gehalt und Arbeitet, nicht mit der besten Technik aber es ging.
Das Hockenheim Büro war wie ein Geistermuseum. Gibt es jedoch auch nicht mehr.
Wie in anderen Bewertungen geschrieben muss man zur Familie oder Dunstkreis gehören, um an Informationen zu kommen. Problematisch waren die einzelnen Büros, dort kam so gut wie nie etwas ohne Flurfunk aus dem HQ an.
1. Familie
2. Dunstkreis
3. Hunde
4. Rest
Zum Thema Gleichstellung von Personen und Geschlechtern gab es keine Einschränkungen seitens Manager und Geschäftsleitung. Mitarbeiter waren wie überall unterschiedlich offen.
Dieser Punkt kann nicht verallgemeinert werden. Es gab für unser Team ab und zu sehr interessante Projekte.
Das Sommerfest und die Weihnachtsfeiern waren wirklich außergewöhnlich.
Die Grundlagen zur erfolgreichen Unternehmensführung erlernen, wie z.B. Marketing, Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterführung, Vertrieb, Prozesse und pünktliche Gehaltszahlungen.
Das mittlere Management tut alles, um die Kollegen bei Laune zu halten, aber selbst sie erhalten nur minimalen Rückhalt von der Geschäftsführung. Diese betreibt massives Mikro-Management und es wird nichts aus der Hand gegeben. Es herrscht ein tiefgehendes Misstrauen von oben nach unten.
Hier ist der einzige wirkliche Plus-Punkt. Der Familiäre Hintergrund der Mitarbeiter wird sehr berücksichtigt.
Nachdem der einzige große Kunde weggebrochen ist und mit ihm die Umsätze fand eine Kündigungswelle nach der anderen statt. Sozialplan gibt es keinen, es sei denn man gehört zu besagten Dunstkreis, dann ist man safe.
Weiterbildung gibt es nur, sofern man sich darauf einlässt alles per Selbst-Studium zu erlernen oder kostenlose Workshops zu besuchen. Die Ausbildung der Auszubildeneden läuft ähnlich ab. Für richtige Schulungen oder gar Zertifizierungen ist kein Geld da.
Der Teamzusammenhalt ist sehr gut. Ein paar Ausnahmen gibt es, aber wo gibt es die nicht?
Keiner der sog. Manager hat eine entsprechende Ausbildung erhalten. Die Geschäftsleitung hält es für das beste, dass Techniker oder Kollegen die lange dabei sind irgendwann zum Manager befördert werden. Die Führungsqualitäten sind entsprechend.
Die Büros am Hauptstandort sind mittlerweile mal renoviert worden, so dass es nicht mehr zu penetrant nach Hund stinkt. Es sind zeitweise mehr Hunde als Menschen in diesem Gebäude.
Der zweite Standort in Hockenheim ist irgendwo zwischen Besenkammer und Flohmarkt. Die Tische sind zusammengewürfelt und weit weg von ergonomisch, es sei denn man behilft sich mit irgendwelchen Bastellösungen um sie „höhenverstellbar“ zu machen.
Kaffee ist kostenlos, wenn es welchen gibt. Milch auch, wenn es welche gibt. Zucker ist ein Gewürz und muss selbst gekauft werden. Klingt komisch, ist aber so...
Das gebräuchlichste Medium ist der Flurfunk. Transparenz sieht anders aus.
Gehalt ist nicht das beste, aber auch nicht das schlechteste. Zumindest, wenn man anfänglich gleich gut verhandelt hat. Bonuszahlungen sind Glückssache.
Die Geschäftsleitung definiert Familienunternehmen neu. Gehört man zur Familie oder zum näheren Dunstkreis hat man alle Möglichkeiten, egal wie unfähig man ist. Ansonsten sieht es eher mau aus.
Hin und wieder kommen interessante Projekte, die aber dann nicht gewonnen werden, weil entweder der Vertrieb irgendwo zwischen ahnungslos-und nicht existent einzuordnen ist, oder das Technische Niveau der bei weitem nicht ausreicht.
Auf familiäre Belange wird meist Rücksicht genommen.
Die Führungsebene und deren Entscheidungen bzw. deren Argumentationen. Die Vetternwirtschaft, die betrieben wird. Es regen sich alle darüber auf, aber geändert wird trotzdem nichts.
Da gibt es so vieles, das würde den Rahmen hier sprengen.
Motivation der Mitarbeiter wird von Seiten der Geschäftsführung leider sehr sehr klein geschrieben. Die Manager versuchen ihr Bestes, scheitern allerdings aufgrund der demotivierenden Führungsebene und deren Entscheidungen.
Gute Bewertungen kann man sich kaufen. Oder die Familienmitglieder schreiben lassen. Hat aber mit der Realität nichts mehr zu tun.
Das ist das einzig gute bisher für mich gewesen. Man ist möglichst gut auf familiäre Umstände eingegangen.
Selbst auf Anfrage wurde nicht mal eine Weiterbildung in Betracht gezogen. Nicht mal darüber nachgedacht wurde wirklich. Lediglich bei Eintritt in das Unternehmen hat man die billigste Variante an Weiterbildung bekommen. Immerhin hat man eine einzige.
Zu wenig Gehalt, für die Leistung, die man bringen soll. Es wird ständig versucht zu drücken.
Auch hier ist nicht alles Gold was glänzt. Einige Kollegen retten ihren eigenen Platz und prangern dafür andere bei der Geschäftsführung an. Schade. Aber genau diese Leute dürfen weiter im Unternehmen bleiben. Es gibt nur wenige, die wirklich etwas taugen. Um diese Menschen trauere ich.
Weder werden diese gefördert, noch in angemessenem Maße geschätzt.
Lässt gerne mal wichtige Details in Besprechungen weg, nur um die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Und dann kommt der Hammer kurze Zeit später.
Altes Arbeitsmaterial.
Kommunikation schreibt man hier lediglich unter den im Betrieb angestellten Familienmitgliedern groß. Alle anderen müssen sich ständig durchfragen, oder bekommen nur Brockenweise Informationen zugeworfen.
Gehört man zur Familie der Geschäftsführung, hat man alle Möglichkeiten offen und wird gefördert. Leitungspositionen werden hier gerne vergeben. Gehört man allerdings nicht zur Familie, ist man schon nicht mehr so gleich, wie die anderen.
Es waren einige gute Aufgaben dabei, die mich interessiert hätten. leider wurde man nie dort auch eingesetzt. Begründungen gab es immer viele. Hauptsächlich im Interesse der Geschäftsführung oder deren Familienmitgliedern.
Es gibt gratis Kaffee und die Kollegen die dort arbeiten sind teilweise echt super.
Die Sommer- und Weihnachtsfeiern sind ganz gut.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, unterdurchschnittliche Bezahlung, Kommunikation in der Firma kaum vorhanden. Die Firma steckt mehr in Publicity als in die Mitarbeiter. Zu viele Hunde!
Die Mitarbeiter schulen und motiviert an die Kunden bringen.
Dafür sorgen, dass die Mitarbeiter auf dem neusten Stand der Technik sind
Motivierte Kollegen, welche durch Austattung und fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten gebremst werden spalten die Gemüter.
ganz normale 8-17 Uhr Arbeitszeiten
Weiterbildung ist schon fast ein Fremdwort für die Firma
Das einzig positive in der Firma!
Geräte die man intern bekommt sind teilweise uralt. Damit zu Arbeiten ist eher ein Graus.
Informationen über aktuelle Projekte in der Firma gibt es so gut wie nie offiziell.
- Tolle Teams / Sehr gute Teamarbeit
- Sehr guter Kollegialer Zusammenhalt
- Familiäre Atmosphäre
- Tolle Team- und Firmenevents
- Xmart - Das Beste was mir passieren konnte.
- Weiterbildungen in den Fachbereichen
- Schulungen / Workshops
- Gute Sozialeistungen / Firmenwagen
Sehr großes Umwelt und Sozialbewusstsein - des Arbeitgebers
- Sehr gute Teamarbeit / Grosser Zusammenhalt
- Gegenseitige Hilfe und Unterstützung der Teams
- Aktuelle Informationen seitens Management an die Mitarbeiter
- Sehr gute Kommunikation innerhalb und ausserhalb der Teams
- Aktuelle Informationen seitens Management an die Mitarbeiter
- Vorgesetzten sind Mitglied in den Teams
- Viele interessante Projekte und Herausforderungen
mit spannenden Perspektiven (national/international)
Durch ein schnelles Wachstum fehlen noch die ein oder andere interne Strukturen und Prozesse. Aber man ist auf einem guten Weg. Erste Dinge werden schon angegangen....
Familiäre Atmosphäre, moderne Räumlichkeiten, gutes Teamwork
normale Arbeitszeiten, 40h pro Woche (Gleitzeit)
Nach Absprache mit Kollegen und dem Management kann man jederzeit Urlaub nehmen (auch sehr kurzfristig), Mitnahme von Kindern in Notsituationen auch möglich
Grundsätzlich ist diese immer möglich. Wer fragt, wir auch entsprechend gefördert. Hier ist Eigeninitiative gefordert.
Für eine Firma in dieser Größe gut, es gibt die Möglichkeit eine private Zusatzkrankenversicherung (man ist quasi Privatpatient - voll vom Arbeitgeber finanziert), eine Betriebsrente uvm. abzuschließen.
Seine persönlichen Leistungen und Engagement werden fair vergütet.
Ebenfalls kommt 4mal die Woche eine Physio-Therapeutin
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist top.
Man hilft sich untereinander, auch teamübergreifend, kurze Kommunikationswege
Es gibt Mitarbeiter zwischen 18 und bis kurz vor der Rente
Vorgesetzte sind vor Ort verfügbar und haben ein offenes Ohr für Themen
Ausstattung der Mitarbeiter ist meist sehr gut (Laptop, 2 Monitore am Arbeitsplatz, Firmenhandy) Am Arbeitsplatz beim Kunden wird meist das Equipment von diesem gestellt. Helle und freundliche Büroräume.
Infomails, Mitarbeiterversammlungen und es gibt auch eine Mitarbeiterzeitschrift die mehrmals im Jahr erscheint
Die Aufgabengebiete und der Kundenkreis werden immer größer. Es gibt nationale und internationale Einsatzmöglichkeiten (Europa, Asien, Amerika)
- neue Büros mit familierer Atmosphäre
- standard Arbeitszeiten, 40h pro Woche
- Urlaub ist immer möglich, mit Absprache mit Kollegen und Management
- es werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
- es werden immer wieder interne Möglichkeiten geschafen für einen Karrierewachstum
- hier kann ich nur die Firma loben, weil es gibt viele Events für alle Mitarbeiter
a) Team-Events, jährlich mit allen Kollegen auf dem Bereich
b) Sommer Event, jährlich eine Feier für alle Mitarbeiter
c) Weihnachst-Party, jährlich für die ganze Mitarbeiter und ständig an verschiedenen Locations
An der dieser Stelle ein Komplement an das Management und Vorgesetzte. Jede Änderung/Neuerung wird sofort kommuniziert.
- es gibt neue Bürogebäude, ruhig gelegen in einem Industriegebiet
- es gibt keine perfekte Bereiche, weil immer die Menschen die Kommunikation machen/gestalten. Aber wir sind alle Menschen und können/sollen miteinander reden. Hier gibt es nachhoch bedarf und die Firma ist auf dem guten Weg.
- Gehalt wird pünktlich bezahlt
- es gibt Möglichkeit für eine private Zusatzkrankenversicherung
- man hat Anspruch auf private Renten Versicherung
Man ist ständig aufgefordert sich einzubringen und kann seine Vorschläge dem Manager unterbreiten.
Hier bist du nicht irgendwer - hier bist du wer. Kritik wird an- und aufgenommen. Tolles Unternehmen bei dem es sich lohnt und Spaß macht, morgens dafür aufzustehen :-)
nichts
Das Wachstum ist groß, da ist es nicht immer einfach, auch alles entsprechend intern gleich anzupassen, aber der Weg ist ein sehr guter und muss weiterhin auch so verfolgt werden. Ansonsten alles Bestens.
Modernes Headquarter ruhig gelegen - doch sehr gut zu erreichen. Eigene oder Kundenbüros sind sehr modern.
Mehr gute Mitarbeiter werden den Bekanntheitsgrad der Firma noch steigern. Auch wenns woanders her ist: "Leistung aus Leidenschaft"
Viele der Mitarbeiter sind bei Kunden vor Ort eingesetzt. Trotz dieser Anwesenheit vor Ort gibt es Homeoffice-Tage. Im Fall der Fälle lassen sich aber nach Rücksprache, aufgrund der flachen Hierarchien, schnelle Lösungen finden. Urlaub wurde aus Projekt-
oder Kundengründen noch nie abgelehnt.
Es kommt immer auf die Leistungen und die entsprechende Förderung des Einzelnen an, aber auf der Stelle stehen bleiben darf man natürlich nicht. Deswegen gibt es natürlich Weiterbildungsmaßnahmen, wenn sie realisierbar sind. Wer Einsatz zeigt, hat auch die Möglichkeit auf der "Karriereleiter" Schritte zu machen.
Mehr geht immer! Aber durchaus sehr wettbewerbsfähig. Betriebsrente, private Krankenversicherung uvm. sind durchaus vorzeigbare Goodies, die man nicht überall erhält. Persönliche Leistungen und Engagement wird entsprechend fair vergütet.
Wirklich das Beste, was ich je in einer Firma erlebt habe. Der Zusammenhalt ist unglaublich, jeder ist für den anderen da, egal ob bei geschäftlichen oder privaten Dingen. Das möchte ich so nicht mehr missen.
Jeder ist hier ein wichtiges Teil eines Ganzen. Die jüngeren lernen von den Älteren, aber auch umgekehrt. Da gibt es keine Differenzierung.
In der Regel sind die Vorgesetzten immer PRO ihrer Mitarbeiter. Bei Problemen einfach das Telefon aushängen und reden. Mitarbeiter werden in vielen Entscheidungen um ihre Meinung gefragt. Das macht das Besondere an den Teams aus!
Als IT Firma müssen wir modern sein und bleiben. Eigenes Equipment ist sehr gut, teilweise bekommen die Mitarbeiter entsprechendes vom Kunden für die Aufgabe gestellt. Räume sind teilweise Großraumbüros, aber sehr modern und nicht wirklich laut.
Nach vielen Gesprächen mit den Vorgesetzten und deren herantragen an die Geschäftsleitung, ist eine spürbare Verbesserung eingetreten. Regelmäßige Meetings (Team- oder Vollversammlungen), Newsletter etc. tragen zu einer positiven Kommunikation bei.
Kunden- und Aufgabenkreis wird immer größer. Keine starre Ausrichtung auf eine Sache. Eigene Flexibilität bringt Spaß und Abwechslung. Internationale Einsatzmöglichkeiten werden auch geboten.
Der ehrliche Umgang und die echte Unternehmenskultur. Die offene und kreative Betrachtungsweise von Themen. Die Bodenständigkeit bei einer gesunde Risikobereitschaft.
nichts
Weiterhin strukturell Schritthalten mit dem stetigen Wachstum. Ansonsten einfach den erfolgreichen Weg weitergehen.
Lage mitten im Hardtwald unschlagbar. Büro an den unterschiedlichen Standorten sind modern.
Wer die Firma kennt, weiß die Firma und die Arbeitsqualität zu schätzen. Bekanntheitsgrad darf sich ruhig noch steigern.
Flache Hierarchien und offene Unternehmenskultur ermöglichen individuelle Lösungen. Außerdem gibt es viele Benefits für Mitarbeiter.
Individuell betrachtet immer möglich. Man darf allerdings nicht erwarten, dass einem alles zufliegt. Wer plausibel einfordert und Einsatz zeigt wird auch gesehen.
Im Verhältnis zur Größe der Unternehmens durchaus wettbewerbsfähig. Leistung, Engagement und Einsatz werden fair honoriert.
Viele Engagements, ob im sportlichen Bereich, im Tierschutz, im Umweltschutz. Ebenso gibt es einen starken Zusammenhalt, wenn ein Kollege in eine Notsituation gerät.
Schöner kollegialer Umgang untereinander. Familiäre Atmosphäre. Starke Zusammenhalt in den Teams, aber auch viel Hilfsbereitschaft über die Teamgrenzen hinaus.
Der Altersdurchschnitt ist verhältnismäßig jung, aber ältere Kollegen werden ebenso wertgeschätzt, da gibt es keinen Unterschied.
Sehr kollegialer Umgang. Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen. Vorgesetzte sind Teil des Teams. Teamübergreifende Projekte werden gefördert.
sind sehr gut. Man bekommt selbstverständlich nicht alles auf dem Silbertablett präsentiert, aber wenn man sich bemüht und Verantwortung übernimmt passt alles.
Entwickelt sich gerade sehr positiv. Es gibt eine Mitarbeiterzeitung, Mitarbeiterversammlungen, Infomails, regelmäßige Meeting in den Teams. Geschäftsleitung hat außerdem immer ein offenes Ohr für Themen.
Anteil Männer zu Frauen ist in der Führungsebene nahezu ausgeglichen. Entscheidend sind Leistung und Einsatz.
Da es ein kontinuierliches Wachstum gibt , erweitern sich die Aufgabenspielräume. Sogar international gibt es Einsatzmöglichkeit . Wer Pioniergeist hat und Dinge mit auf den Weg bringen will ist hier richtig.