Mittlerweile langjähriger Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mittlerweile angepasste Kernarbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Büro-Anwesenheitspflichten.
Verbesserungsvorschläge
Stellenausschreibungen auch auf Kununu platzieren, sonst sind die Bewertungen und "Top Company"-Siegel eher weniger sinnvoll, wenn auf derselben Plattform Arbeitssuchende nicht fündig werden oder?
Einführung der Vier-Tage-Woche, denn wenn wir so Konzepte, wie jeden zweiten Montag Anwesenheitspflicht im Büro einführen können, sollten wir auch in der Lage sein, mit organisierter Zeitplanung Mitarbeiter*innen die Vier-Tage-Woche zu ermöglichen und dennoch jeden Tag in der Woche abwechselnd für unsere Kunden da zu sein, um für Arbeitssuchende noch attraktiver zu werden und Vorreitern wie z.B. ADITO folgen können.
Kommunikation
Chat-Kommunikation und Team-übergreifende Koordination von Projekten in machen Situationen nicht verbesserungswürdig
Work-Life-Balance
Momentan ist lokal und in der Welt so viel los, woran man sich gern konstruktiv beteiligen möchte, aber private und berufliche Verpflichtungen lassen dafür zu wenig Spielraum, wenn man durch einen nicht zu 9to5-Gleitzeit passenden Schlafrhythmus nicht unter Schlafmangel leiden will.
Arbeitsbedingungen
Regelmäßige Anwesenheitspflicht an zwei Montagen im Monat damit das Büro besser ausgelastet ist, hat persönlich die Nachteile, dass man mehr abgelenkt ist, auch wenn der Austausch mit Kolleg*innen angenehm ist und man sich mit dem Feierabendverkehr rumärgern darf, wenn man nicht extra früher nach Hause fährt und dort nochmal weiterarbeitet oder entsprechend länger im Büro bleibt, um der Rush Hour zu entgehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Optimale Mülltrennung ist nicht möglich.
E-Auto-Ladeinfrastruktur für den Mitarbeiterparkplatz ließ sich bisher, vermutlich eher wegen externer Hindernisse, bisher nicht realisieren.
Gehalt/Benefits
Variable Bonuszahlungen basierend auf OKR sorgten bisher möglicherweise zu mehr organisatorischen Aufwand für Vorgesetzte, was die Projekte und Produkt-Entwicklung aushalten müssen?
OKR scheint, soweit es sich recherchieren lässt, nicht sonderlich empfohlen zu sein, um variable Bonuszahlungen davon abhängig zu machen, da Ziele weniger ehrgeizig angesetzt werden und sind wohl eher für Unternehmens- und Team-Ziele anstatt für die persönlichen angebracht?
Persönlich kommt allmählich Neid bzw. FOMO gegenüber Tarifverträgen auf, wenn diese uns gegenüber z.B. Urlaubs- und Weihnachtsgeld garantiert haben und wir Gehaltsverhandlungen alle zwei Jahre anstatt jährlich abhalten, aber uns parallel jährlich mit OKR befassen.
Sollten mal Gehaltsverhandlungen im Zweijahres-Rhythmus den wiederholten organisatorischen Aufwand verringern, den wir uns durch OKR nun wieder schaffen?
Image
Es mag wohl an der Marktsituation liegen, dass die Auswahl an wünschenswerten Kunden abnimmt, aber bei einzelnen Kunden bin ich mir unsicher, ob wir mit unserer Software die Verwaltung und den Vertrieb ihrer Produkte unterstützen sollten.
Karriere/Weiterbildung
Karriere und Weiterbildung ist dadurch eher eingeschränkt, dass schon länger Verstärkung im Team fehlt, um währenddessen weiterhin dem persönlichen Leistungsanspruch gerecht zu werden und das eigene Wissen nachhaltig weitergeben zu können.