130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten mit unbegrenzt mobile Office.
Zu niedriges Gehalt
Faires Gehalt zahlen!
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut.
Top! Flexible Arbeitszeiten die wirklich flexibel sind.
Es gibt offen aufgeschlüsselte Karrierestufen, die an Bedingungen geknüpft sind. Nicht alle Bedingungen sind für jeden gleich einfach zu erreichen.
Auf den ersten Blick ist der Kollegenzusammenhalt gut. Viele Mitarbeitende arbeiten überwiegend aus dem Home-Office, sodass man von diesen wenig mitbekommt. Auch wurde ich Zeuge einiger Lästereien über Mitarbeitende.
Glücksspiel: Manche Mentoren legen sich ordentlich ins Zeug und sind mit Herzblut dabei. Anderen merkt man an, dass Sie keine Lust haben, Mentor zu sein, es aber Voraussetzung für eine höhere Karriereposition ist.
Von Trainees werden unterschwellig Überstunden verlangt. Auch finden Team-Events überwiegend in der Freizeit statt.
Es werden regelmäßig Meetings abgehalten, nicht alle davon sind auch sinnvoll.
Was bringen Benefits, wenn die Kohle nicht stimmt?
Das Gehalt ist wirklich underirdisch!
Als Uni-Absolvent wird man als Trainee eingestellt, weil einem ja Arbeitserfahrung fehle. Hierbei verdient man quasi Mindestlohn.
Ich würde keinem Uni-Absolvent empfehlen, hier anzufangen. Hier verkauft ihr euch meiner Meinung nach definitiv unter Wert.
Die Aufgaben empfand ich als überaus langweilig. Selten sind spannende Kunden dabei, sehr viele Aufgaben sind monton.
Im Traineeship hat man die großartige Möglichkeit, eine Menge zu lernen und es wird viel Wert auf die persönliche sowie berufliche Weiterbildung gelegt. Schon von Anfang an übernimmt man Verantwortung und fühlt sich als vollwertiges Teammitglied, das einen bedeutenden Beitrag leisten kann. Außerdem finde ich es sehr toll, dass sowohl große als auch kleine Erfolge gefeiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich persönlich sehr gut. Egal ob im Büro oder im Home Office, es macht Spaß in der Agentur und mit den Kollegen zu arbeiten. Wenn Probleme aufkommen, werden Lösungen gesucht. Wenn es Fragen gibt, werden diese auch beantwortet. Die gegenseitige Unterstützung zwischen Kollegen fehlt nicht.
Nach dem Traineeship gibt es die Möglichkeit übernommen zu werden und als Junior Affiliate Manager zu arbeiten.
Dank der flexiblen Arbeitszeiten kann ich entscheiden wann und wie lange ich an einem Tag arbeiten möchte, natürlich muss ich am Ende des Monats auf meine Stunden kommen. Wenn es zu Überstunden kommt, sollen diese durch Freizeit ausgeglichen werden.
Im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Vergütung zufrieden. Die Löhne werden immer pünktlich ausbezahlt.
Ich habe zwei Mentoren bekommen, die sehr hilfsbereit, geduldig und Spaß haben Dir was beizubringen. Sie fördern mich jeden Tag, geben mir Feedback und sind bei jeder Frage ansprechbar. Ich bin sehr glücklich und kann jeden Tag etwas Neues dazu lernen.
Ich finde alle sehr nett und sympathisch und die Arbeit macht sehr viel Spaß. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig.
Ich werde kontinuierlich vor neuen Herausforderungen gestellt. Von Anfang an durfte ich verschiedene Aspekte des Affiliate-Marketings kennenlernen und mich in unterschiedlichen Aufgabenbereichen ausprobieren.
Der respektvolle Umgang unter den Kollegen ist eine der herausragenden Eigenschaften dieses Unternehmens. Egal auf welcher Hierarchieebene, jeder Mitarbeiter wird mit Respekt behandelt.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass mir nicht ganz klar war, dass ich quasi alleine an einem Projekt arbeite. Ich hätte mir gewünscht, in einem Team zu arbeiten und einen Ansprechpartner zu haben, dessen Expertise inhaltlich etwas näher an meinem Projekt ist. So bin ich zwar sehr flexibel in der Ausgestaltung des Projekts, was seine Vorteile hat, 'schwimme' aber ab und an, weil niemand sonst am Projekt beteiligt ist, mit dem man sich austauschen kann. Ich schätze es sehr, dass mir so viel Verantwortung gegeben wurde, würde mir in manchen Punkten aber mehr Unterstützung wünschen.
Zudem hätte ich es gut gefunden, wenn man sich vor meiner Anstellung als Werkstudent bereits etwas einiger gewesen wäre, welches Ziel man verfolgen möchte.
Sehr freundliches und aufgeschlossenes Team und eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Ich habe das Gefühl, dass ich bei Fragen oder Problemen immer auf die anderen Mitarbeitenden zugehen kann.
Ich bin als Werkstudentin mehr als flexibel was Arbeitszeiten und Arbeitsorte angeht. Hier habe ich nichts auszusetzen, ich kann meine Stunden in der Woche einteilen wie ich möchte und sowohl von zuhause aus als auch im Büro arbeiten.
Ich habe das Gefühl, dass ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden ist und Entscheidungen und Anschaffungen verantwortungsvoll getroffen/getätigt werden.
Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten sehr fair und vertrauensvoll behandelt und habe das Gefühl, dass ich in ihnen immer Ansprechpartner habe. Mir wird wenig Druck gemacht, aber dennoch in regelmäßigen Abständen besprochen, wie der Projektfortschritt ist. Teilweise würde ich mir etwas mehr inhaltliche Unterstützung wünschen, diesen Punkt führe ich in den Verbesserungsvorschlägen nochmal genauer auf.
Sehr moderne Büros mit exzellenter Ausstattung und einige Ausgleichsmöglichkeiten vor Ort. Moderne Technik, gut ausgestattete Küche, Sportangebot, große Fenster etc. tragen zu mMn sehr guten Arbeitsbedingungen bei.
Die Kommunikation funktioniert auch zwischen Home Office und Büro gut, man wird zudem über anstehende Events, Veränderungen im Unternehmen etc. immer informiert. Zudem habe ich einen zuverlässigen Ansprechpartner, an den ich mich mit Problemen und Fragen wenden kann.
Das Werkstudentengehalt ist etwas geringer als der Durchschnitt, wird aber zumindest für mich in meinem Fall durch die vollkommene Flexibilität wieder wett gemacht. Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Mein Projekt beinhaltet sehr spannende Aufgaben und ich bin sehr flexibel in der Ausrichtung und in der Gestaltung der Details. Ich hätte mir jedoch gewünscht, etwas mehr im Team zu arbeiten und das Projekt gemeinsam anzugehen, anstatt es alleine durchzuführen.
Sehr gutes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten, Hunde sind erlaubt, viele Benefits (Massagen, Team Events, Sportangebot, Kochkurse etc.)
Es gibt immer viel zu tun, man ist aber sehr frei mit der Zeiteinteilung, so dass man die Arbeit gut mit dem Familienleben in Einklang bringt.
Generell ist das gesamte Team sehr jung.
Absolut toller Arbeitgeber, fühle mich sehr wohl und die Arbeit macht mir absolut spaß. Wurde sehr gut in das Team mit aufgenommen.
Die Fluktuation ist stellenweise hoch. Da aber, durch den Fokus auf die Arbeitgebermarke, mehr Leute eingestellt werden als kündigen, fällt die Fluktuation nach außen nicht so sehr auf. Leider wird mehr Fokus auf neue Mitarbeiter gesetzt, als alte Mitarbeiter zu halten und die eigentliche Probleme, wieso Mitarbeiter kündigen, anzugehen.
Nach Außen ist die xpose360 als Online-Marketing-Agentur in der Branche bekannt.
Man muss sich bewusst sein, dass man in einer Agentur oft mehr als 40 Stunden arbeitet. Es gibt einen flexiblen Überstundenausgleich, der stellenweise nicht gelingt, da die Mehrarbeit nur aufgeschoben wird und der Stresspegel daher oft hoch ist.
Durch die Aufhebung der Kernarbeitszeit sind Kollegen mit Kindern flexibler.
Es gibt für jeden Mitarbeiter pro Jahr ein Weiterbildungsbudget, welches man für Konferenzen und individuelle Weiterbildungsangebote wahrnehmen kann.
Außerdem gibt es verschiedene Karrieremöglichkeiten innerhalb der Agentur, die transparent durch Karrierelevel aufgeschlüsselt sind. Karrieresprünge sind aber nicht immer mit einer Gehaltserhöhung gekoppelt und einen Aufstieg wird teilweise nur durch sehr viel Fleißarbeit ermöglicht. Da ist man durch einen Jobwechsel besser beraten, wo dann auch das Gehalt mitwächst.
Gehalt ist Branchendurchschnittlich bis teilweise -unterdurchschnittlich und sogar vereinzelt nicht fair. Es gibt Boni und weitere soziale Leistungen/Benefits, die teilweise als Rechtfertigung hergehalten werden. Die Aufgaben in der Bonustabelle sind meistens mit einem zusätzlichen Arbeitsaufwand zu erreichen. Eine Führungskraft erreicht einige Ziele zum Teil sowieso, da manche Ziele auch Aufgaben einer Führungskraft sind, wo andere Angestellte diese Ziele schwer(er) erreichen können. Im gemeinsamen Gespräch mit Vorgesetzten wird die Bonustabelle dann besprochen, wo aber einige Punkte auch schon mal etwas nach unten gedrückt wurden. Daher ist die Bonustabelle definitiv verbesserungswürdig und fairer zu gestalten oder man führt direkt ein 13. Gehalt/Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld ein.
Positiv ist zu erwähnen, dass es eine betriebliche Altersvorsorge gibt. Ein weiterer positiver Punkt ist, dass man einen zusätzlichen Urlaubstag pro Jahr der Betriebszugehörigkeit bekommt.
Es wird stellenweise sehr viel Papier verbraucht. Außerdem ist die Mülltrennung noch stark verbesserungsfähig, da sich viele nicht dran halten.
Beim Sozialbewusstsein wird auch mal, wie leider bei vielen anderen Unternehmen auch, auf Green-/Pinkwashing etc. gesetzt. Ja es werden soziale Projekte unterstützt. Allerdings könnte da viel mehr gemacht werden, wie beispielsweise, dass man vor Ort hilft/teilnimmt (Aber dann nicht, um das Image aufzupolieren, sondern weil es eine Herzensangelegenheit ist. Dies sollte dann auch intern so gelebt werden).
Generell kann man auf alle Kollegen zugehen und alle sind hilfsbereit. Einige Kollegen unternehmen auch privat etwas zusammen. Allerdings muss man teilweise aufpassen, welchen Kollegen man etwas anvertraut. Durch Gossip können bestimmte Themen (ungewollt) zur Führungskraft gelangen.
Durch Home-Office/Mobiles Arbeiten, hat die Anonymität unter den Kollegen zugenommen.
Da die allermeisten Kollegen im Schnitt unter 30 sind, kann man nicht von älteren Kollegen sprechen. Das ganze Team ist sehr jung.
Es gibt monatliche Feedbackgespräche innerhalb der Abteilungen mit dem Vorgesetzten. Bei den Gesprächen wird neben der allgemeinen Zufriedenheit und den aktuellen Aufgaben oft auch weitere neue Aufgaben vergeben, die den Arbeitsdruck deutlich erhöhen kann.
Teils traut man sich nicht, Feedback anzusprechen, da Fehler auch schon mal bei Mitarbeitern gesucht werden und eigentliche Probleme nicht angegangen werden.
Emotionalität spielt bei Vorgesetzten leider schon mal eine Rolle.
In den monatlichen Agenturmeetings werden alle Mitarbeiter über neue Kunden, Erfolge und interne Themen informiert. Dennoch gibt es im Alltagsgeschäft oft Kommunikationsprobleme zwischen Geschäftsführung/Vorgesetzten/Kollegen, die die Arbeit manchmal etwas erschweren.
Positiv ist der sehr hohe Frauenanteil der Agentur. Aber das allein macht Vielfalt und Gleichberechtigung nicht aus.
Hunde im Büro erlaubt
"bunte Family" ist definitiv nicht wahr. Team überwiegend weiß, überwiegend Muttersprache Deutsch, überwiegend nicht queer, usw. Charity-Events teilweise problematisch Richtung white saviourism. Überwiegend wenig Bewusstsein für gesellschaftspolitische Themen.
Für queere Personen nicht empfehlenswert! Latente Homofeindlichkeit und immer wieder starke Inter- und Transfeindlichkeit aufgekommen, da hilft auch keine Spende an den CSD.
Kritik wird nicht wirklich angenommen, sogar bis hin zu Tone Policing, welche Wortwahl wie verwendet werden "darf" um das Team intern zu schulen.
Obwohl junges Team, doch erstaunlich konservativ bzw. festgefahrene Denkmuster doch sehr dominant, wer wie auszusehen hat, sich wie verhalten sollte, usw.
weiterbilden was jegliche Diskriminierungsformen angeht.
Kritik von Angestellten zu Herzen nehmen
locker, entspannt die meiste Zeit (zumindest für die meisten Leute). Ob viel gelobt wird, hängt von jeweiligen Vorgesetzten ab
Unter Kolleg*innen gab es schon öfter Gespräche über Unzufriedenheiten. Wenn das bei Vorgesetzten angesprochen wurde, wurde oft mit Unverständnis und nicht ganz fair reagiert. Wurde auch angedeutet, dass das unterlassen werden solle, insbesondere auch der Austausch mit anderen Kolleg*innen. Fazit: in einigen Aspekten mehr Schein als Sein
Wenn jemand sich streng an die Arbeitszeiten hält, wird das teilweise nicht gerne gesehen. Überstunden entstehen oft sehr schnell. Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit ist okay aber manchmal werden Termine außerhalb von Kernarbeitszeit gelegt
Weiterbildungsbudget für Angestellte, Kriterien für Aufstieg klar kommuniziert, teilweise trotzdem verzögert umgesetzt oder Beförderung nur anhand von Titel statt anhand von Bezahlung
Große Gehaltserhöhungen gab es eigentlich nicht, trotz viel argumentieren und langen Diskussionen. War in mehreren Abteilungen so. Wurde gerne argumentiert, dass es ja frisches Obst, kostenlosen Kaffee, Massagen und Dachterrasse/Tischtennisplatte/usw gibt. Einige Kolleg*innen waren damit extrem unglücklich bis zu Kündigung.
freundschaftliche Verhältnisse zwischen vielen Kolleg*innen aber nicht immer alles sehr ehrlich. Gossip ist bei vielen gerne gesehen
Je nach Position werden langjährige Kolleg*innen glaube ich schon wertgeschätzt, insgesamt ist das Team sehr jung
über Agentur-Entwicklung und Erfolge wird intern berichtet
es wurde gerne erwähnt, dass mehr Frauen als Männer angestellt sind. Das stimmt, da hört es aber auch schon auf mit der (gerne groß angepriesenen) Diversität. Sexistische (und queerfeindliche) Witze in Mittagspausen, bei Team-Events, in den Büros an der Tagesordnung. Kritik daran kommt bei vielen nicht gut an.
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Remote jederzeit frei wählbar
Extrem faire Behandlung der MA. Die Auslastung und das Wohlbefinden werden sehr hoch gehängt.
Extrem freundschaftliche und familiäre Athmosphäre. Man fühlt sich direkt sehr gut aufgehoben
Extrem viele Flexibilitäten (keine Kernzeit, mobiles Arbeiten, Eigenständkeit & Selbstverantwortung)
Viele Möglichkeiten sich nach oben oder quer weiter zu entwickeln
Branchendurchschnitt
Kommunikation auf Augenhöhe.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und man hat immer die Möglichkeit eigene Ideen und Vorschläge einzubringen und voranzutreiben
Atmosphäre, Kolleg:innen
Fahrtkostenerstattung oder Rabatt für Augsburger anbieten
So verdient kununu Geld.