24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Legendär waren unsere legendären Grillpartys.
Schlecht fand ich viele Herausforderungen.
Was sollte das Unternehmen anders machen wenn es das Unternehmen ja schon lange gar nicht mehr gibt?
Manchmal gibt es Kaffee und Obst. Die Firma gibt auch ungebildeten Personen ohne Abschlüsse eine Chance. Sie entlässt niemanden. Einmal drin immer Drin!
24/7 x 365 Bereitschaftsdienst ohne Vergütung (In Freizeit oder Gehalt),
Miese Arbeitszeiten, "Kollegen" lästern permanent hinter dem Rücken, Schuldige sind immer die die am niedrigsten in der Nahrungskette sind.
Gehalt nach Leistung bezahlen und nicht nach dem was man in Jira liest.
Generelle Planung von Projekten und idealerweise auf Mitarbeiter mit Ahnung hören und nicht auf die Fridolins.
Nicht jeden Tag Einläufe verteilen und mehr kommunikativ handeln.
Probleme die erwähnt werden direkt zur Kenntnis nehmen und einplanen und nicht bis kurz vor der Katastrophe warten und einen Schuldigen suchen.
Mitarbeiter sind ständig schlecht Gelaut aufgrund der Fehlentscheidungen des Managements und der Projektleiter. Frustration macht sich breit. Die Fluchtrationsrate ist enorm hoch.
Viel Schein wenig sein.
Mitarbeiter die nicht zum Management gehören beschweren und lästern ununterbrochen über die Firma. In jeder Raucher Pause oder am Kicker Tisch wird nur über die Zeiten und den Arbeitsaufwand gemeckert.
Gibt es nicht. Nur Work kein Life. Am Tag wird davon ausgegangen das man mit Anfahrt 12 - 14 Stunden Arbeitet.
Es wird zwar gelockt mit Weiterbildungsbudget, dieses wird aber zurückgehalten vom Management für neue Sommerreifen und Winterreifen.
Vom Budget Gebrauch machen ist nicht möglich, durch die unzähligen Überstunden.
Gehalt ist lächerlich. Andere Firmen zahlen ihren Mitarbeitern über 60.000 Euro für die Leistung die man dort erbringt. Davon bekommt man aber mit viel Glück die Hälfte. Sozialleistungen gibt es in Form von einem Monatsticket und 20 Euro Fitnesstudio.
Gehälter werden leider spät gezahlt. Probleme mit dem Vermieter vorprogrammiert.
Weder perfekt noch schlecht.
Es gibt Pflanzen im Büro auch wen nicht in jedem.
Es gibt Zusammenhalt aber nur in kleinen Gruppen. Ansonsten gibt es nur Kaffeeklatsch und Tratsch.
45+ im Management und in der Projektleitung werden gut behandelt, jedoch werden alle anderen Mitarbeiter in der Altersklasse komplett ausgenutzt und müssen um ihre existent kämpfen.
Aufgrund von Fehlentscheidungen vom Management wurden die Mitarbeiter mit Überstunden bombardiert. Nach erfolgreicher und fristgemäßer Abgabe machen die Mitarbeiter dennoch unbezahlte Überstunden zu leisten, welche nicht Vergütet wurden.
Gute Arbeitsgeräte bekommt man nur, wenn man dort länger als 5 Jahre arbeitet.
Neue Geräte bekommen in der Regel erst das Management und die Projektleiter.
In Projektteams arbeiten nur 1/4 von einem 4 Mann Team.
Deswegen könnte man 3/4 der Hardwarekosten einsparen und den 1/4 der Mitarbeiter die wirklich arbeiten das Gehalt erhöhen.
Dies wird aber nicht gemacht, weil die Seniors dort regelmäßig den Versanddienst von Warenhäusern in Anspruch nehmen müssen.
Es finden zwar Meetings statt, aber es werden keine Milestones festgelegt und die Meinungen und Vorschläge von Mitarbeitern werden abgelehnt.
Gibt es nicht. Jeder Mitarbeiter ist ein Unique Member mit Unique Rechten.
Technologie veraltet. Standards von 1999. Updates und Upgrades werden massiv vom Management und Projektleitern verhindert.
Software ist nach Jahren zu Monolithen gewachsen.
- das die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr haben
- auch die kurzfristige Probleme z. B. durch Krankheit der Kinder berücksichtigt werden
- der Kollegenzusammenhalt
- die Bezahlung
- die zusätzlichen Goodies wie Handy zur Privatnutzung oder auch einen Kindle
- die Aufbruchstimmung
- keine Firmenwagen mehr
- manchmal werden bei den Kollegen noch zuviele alte Geschichten immer wieder hochgekocht, in meinen Augen sollte man die (teilweise wirklich schlechte) Vergangenheit hinter sich lassen
- Möglichkeit eines Firmenwagens geben
- Mitarbeiterbeteiligung einführen
- manche Kollegen sollten manchmal wie gesagt mehr das hier und jetzt und nicht die Vergangheit sehen
Bis 2014 wurde einem das Arbeiten hier teilweise künstlich schwer gemacht. Es wurden Entscheidungen gefällt, die teilweise am nächsten Tag schon wieder widerrufen wurden und stattdessen eine 180Grad Kehrtwende gemacht wurde.
Diese Zeiten sind vorbei. Die Firma ist nun das was sie eigentlich schon immer sein sollte, eine "Tekkiebude". Die Arbeiten laufen nun geplant und Entscheidungen bleiben bestehen. Das erleichtert die Arbeit sehr.
Zu dem hat der Kolegenzusammenhalt auch in den schlechten Zeiten nie gelitten. Klar gibt es mal unterschiedliche Meinungen, aber am Ende halten alle zusammen. Es macht endlich wieder Spaß!
Tolle Arbeitsatmosphäre mit gesundem Wachstum
Mehr strukturierte Kommunikation, um den Flurfunk einzudämmen.
Möglichkeit zum Homeoffice und viel Rücksicht auf Familie sind top!
Jährliches Weiterbildungsbudget spricht für sich. Karriere-Perspektiven im Unternehmen wegen der flachen Hierarchie eher gering.
Die Kollegialität ist super! Jeder hat für jeden ein offenes Ohr und den Kickertisch!
Nach einer recht holprigen Zeit gibt es nun klare Ziele und nachvollziehbare Entscheidungen.
Umzug steht bevor.
Noch erfährt man einiges über den Flurfunk. Aber es wird besser.
Nach etwas chaotischen Zeiten werden, wurden längst überfällige und durchdachte Entscheidungen getroffen.
Begrenzte Räumlichkeiten, aber da soll wohl bald Abhilfe geschaffen werden.
Vom eingenschlagenen Weg nicht abweichen und Mitarbeiter weiterhin in Entscheidungsprozesse einbinden.
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice möglich.
Es herrscht absolutes Chaos, es gibt keine Planung, keine Dokumentation und absolut unrealistische Zeitpläne.
interessante Brache, lustige Kollegen
kundengetrieben und fixiert auf das Tagesgeschäft, unstrukturierte und wechselhafte Führung
Gute Lage, mittelmäßige Ausstattung. Viele gute Mitarbeiter haben das weite gesucht oder wurden rausgeekelt.
Lärm und Unterbrechungen des Arbeitsablaufs waren an der Tagesordnung.
Das Image hat auch gelitten.
Firmenevents aber wenig Urlaubstage.
Kaum Karriere, kaum Weiterbildung.
Management/Vorgesetzte wechseln häufig, die Vorgaben wechseln noch häufiger, Probleme wurdeb zu spät beachtet. Jahrelange Mißwirtschaft hat ihre Spuren hinterlassen.
Man fühlt sich ständig gehetzt.
Nicht vorhanden.
Das Thema "Transparenz" wird kleingeschrieben. Das Thema "Strategie" ist eine direkte Ableitungsfunktion des regionalen Wetters.
Nicht vorhanden bzw. widersprüchlich. Je nach Wetterlage.
Fehlende Ziele und klare Vorgaben. Arbeitsbereiche wurde nicht genau definiert und Mitarbeiterbelange nur teilweise beachtet.
War eine nette und gute Zeit! Leider blieben die Projekte aus und ich habe keine Perspektive für mich gesehen.
So verdient kununu Geld.