58 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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58 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Datenschutz, Bewerbung nur über Freigabe der Daten für USA möglich. Umgangsformen lernen.
Man sollte auf Emails antworten.
Ich wurde angeschrieben, dass Interesse an meiner Person besteht. Habe daraufhin ein erstes Gespräch mit dem Recruiter geführt. Sehr sympathische Person. Allerdings waren die Infos extrem allgemein formuliert, Angaben fragwürdig und wenig aussagekräftig. Daraufhin hatte ich ein zweites Gespräch mit der potentiellen Führungskraft. Als ich gebeten wurde meinen Lebenslauf durchzugehen, hatte ich das Gefühl mein gegenüber liest Mails. Keine Reaktion auf mein Gesagtes und die Augen haben sich bewegt. Wertschätzung verstehe ich anders! Am Ende des Gespräches habe ich gefragt wie es weitergeht. Aussage der Führungskraft: es sind noch weitere Personen im Gespräch, nächstes Gespräch wäre mit dem Geschäftsführer. Die Führungskraft würde dem Recruiter Bescheid geben. Das Gespräch ist nun einige Wochen her und ich habe nie wieder etwas von dem Unternehmen gehört! Selbst wenn wir uns falsch verstanden haben sollten und die Führungskraft dachte ich melde mich noch mal, dann frage ich als engagiertes und interessiertes Unternehmen (vor allem bei einer Person die wir proaktiv angeschrieben haben!) noch einmal nach, ob noch Interesse besteht.
Daher ist mein Fazit: sehr schlechte Abwicklung des Recruitingprozesses, wenig wertschätzend und vor allem ist das Lesen von Mails während eines Interview ein no go!!!
Nach dem persönlichen Gespräch habe ich zunächst die Rückmeldung erhalten, dass aufgrund der Kündigung des Geschäftsführers derzeit keine Entscheidung getroffen werden kann. Ich wurde darum gebeten, mich 5 Wochen zu gedulden mit dem Hinweis, dass man "den Weg gerne mit mir gehen würde", sofern sich in dieser Zeit nicht herausstellt, dass eine erfahrerene Person benötigt wird. Nach 6 Wochen hatte ich keine Rückmeldung erhalten, weswegen ich versucht habe, meine Ansprechpartnerin telefonisch zu kontaktieren. Es erfolgte weder ein Rückruf noch eine Rückmeldung per E-Mail. Nach der Bitte um Geduld habe ich nie wieder etwas von meiner Ansprechpartnerin gehört.
Verbesserungsvorschlag daher: bitte Bewerbern eine Zu- oder Absage geben anstatt sich einfach gar nicht mehr zu melden.
Die externe Besetzung dieser Stelle wurde vorerst eingestellt, da sie eventuell intern besetzt wird. Dies habe ich erst eigeninitiativ erfahren, als ich mich nach knapp 5 Wochen ohne Reaktion auf meine Bewerbung telefonisch erkundigte. Meine Bitte um zeitnahe Kommunikation an/mit Interessenten für diese Stelle wurde etwas missmutig zur Kenntnis genommen, aber so konnte ich zumindest auf direktem Wege meine Bewerbung zurückziehen.
Es gab keinerlei lächelndes, bedauerndes oder dankendes Wort. Immerhin machte das die Notwendigkeit dieser Funktion deutlich. Zu deren Erfolg muss aber auch das gesamte HR-Team beitragen—mit dem Bewusstsein, dass es gerade als 'change agents' eine entscheidende Rolle spielt bei der Repräsentation des Unternehmens nach außen und innen...und vor allem mit Freude an der Kommunikation.
Ich habe mich im Februar auf eine Senior Manager Position bei Xylem Analytics (Weilheim) beworben, zwei Vorstellungsrunden bestanden und wurde dann zu einer persönlichen Präsentation in Weilheim eingeladen. Ich habe mich zwei Wochen lang auf die Präsentation vorbereitet, bin eine Stunde und 20 Minuten zu ihrem Büro gefahren, habe ein angenehmes Vorstellungsgespräch geführt und sowohl vom Vorgesetzten als auch vom HR-Partner sehr positives Feedback erhalten. Bevor ich ging, versprach der Vorgesetzte, mir diese Woche zu antworten. Trotz meiner höflichen Versuche, per E-Mail nachzufassen, als ich ein Angebot von einem anderen Unternehmen erhielt, habe ich jedoch keine Antwort von Xylem erhalten.
Als jemand, der relativ neu auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist, bin ich mir nicht sicher, ob es normal ist, dass ein Arbeitgeber einen Kandidaten auffordert, eine 60-minütige Präsentation vorzubereiten, von ihm verlangt, dass er eine Stunde und 20 Minuten zu seinem Büro in Weilheim fährt, und sie am Ende ignorieren, nachdem sie versprochen haben, sie nach einem positiven Interview über die nächsten Schritte zu informieren. Wenn das normal ist, dann habe ich nichts zu sagen.
Es sollten Absagen auch den Bewerbern mitgeteilt werden und sich nicht mehr einfach melden.
- Gesprächsführung verbessern und bei einem Gespräch mit zwei Personalreferenten besser absprechen, wer was sagen möchte. Das Gespräch wirkte sehr unorganisiert.
- An terminliche Absprachen halten (Verzögerungen von mehr als einem Monat sind unprofessionell)
Im firmeneigenen Bewerbungsportal die Möglichkeit haben, Bewerbungsunterlagen anzufügen. Man klickt sich ein bisschen durch Fragen und gibt seine Kontaktdaten an. Soweit ganz nett. Man bekommt auch relativ schnell eine E-Mail von HR. Allerdings wirkt es nicht sehr professionell, sich bei dem Bewerber über die Kontaktaufnahme via Facebook zu bedanken und den Bewerber mit "Sehr geehrter Herr..." anzusprechen, obwohl der Vorname (zweimal angegeben) eindeutig einer Frau zuzuordnen ist. Das wirft ein chaotisches Bild auf die Perso und anscheinend geht man wohl im Vorfeld davon aus, dass sich ein Mann bewirbt.
Bevor man den Kandidaten die Zeit mit mehreren Interviews stiehlt lieber erstmal intern klären, ob der/die Bewerber*in auch tatsächlich auch von allen relevanten Entscheidungsträgern die Zustimmung erhalten.
So verdient kununu Geld.