37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr durchwachsen. Manchmal schön gewesen, gerade auch mit so vielen jungen Kreativen zu arbeiten oft wurden leider auch die Ellenbogen ausgefahren. Meist von älteren Kolleginnen, den Chefs selbst oder auch Menschen mit denen keine Freundschaftsbeziehung bestand. Man hatte oft das Gefühl nicht gut genug zu sein, weil es nicht genug für alle gab. Und das wurde in Zeiten von Wirtschaftskrise deutlicher.
Wenige Menschen kennen die Agentur und sie ist definitiv perspektivisch auf dem absteigenden Ast.
Da es oft Leerlauf gab, hatte man auch immer ruhigere Tage. Mit Gleitzeit und Homeoffice sind sie sehr flexibel. Das längste was ich an Urlaub aber mal bekommen habe, waren 2 Wochen. Es gab Leute, die 3 oder 4 machen durften, mir wurde das aber als weniger gut aufgestellter Mitarbeiter verwehrt.
Es gibt nur interne Weiterbildungen.
Das Gehalt ist nicht so schlecht, aber die Intransparenz fand ich problematisch.
Ich glaube die eigentlichen Überzeugungen der Jungs und das was nach draußen getragen wird, gehen ein bisschen auseinander. Hier fällt schon ab und zu die ein oder andere Bemerkung, die einem aufstößt und Bauchschmerzen bereitet. Und das finde ich eigentlich schade, weil viele Projekte für progressive Werte stehen.
Ich habe viele Freunde in meinem Alter kennengelernt und lange Zeit war das mein Hauptgrund zu bleiben. Ich glaube das permanente Vergleichen und der Fakt, dass ich deutlich schlechter verdient habe als meine Freunde waren aber auch schwer für mich. Mittlerweile wünsche ich mir mehr Distanz beim Arbeitsplatz und gebe auch weniger von mir preis. Das heißt nicht, dass das Team hier nicht super ist, aber gerade wenn Dinge unfair zugehen, kann es schwierig sein mit Freunden zu arbeiten. Trotzdem haben wir hier echt viel gelacht und hatten tolle Feste etc.
Es gibt nicht wirklich welche. Wir hatten eine ältere Kollegin mit ihr war es ganz gut. Das ist auch wieder kein Fehler dieser Agentur sondern eher ein Branchenproblem.
Es ist wirklich nicht zu beschreiben und der Hauptgrund wieso ich gegangen bin. Wir haben hier 3 ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, die leider alle Kommunikationsprobleme haben. Dazu gibt es das Problem, dass einer der 3 immer Grenzen überschreitet, was dazu geführt hat, dass ich Sommerfeste/ Weihnachtsfeiern vermieden habe, obwohl das an sich schöne Feste waren.
Die Technikausstattung ist nicht immer die beste, Laptops gehen schnell kaputt, dafür kann man sich technische Geräte kaufen, die teilweise bezuschusst werden und das Büro finde ich zwar nicht optimal, aber ich habe auch schon schlimmeres gesehen, es ist ok und ganz gut gelegen.
Die Mails sind öffentlich, was zu viel Transparenz führt, aber auch dazu, dass man sich ständig beobachtet fühlt. Vor allem die Kommunikation von oben war leider nicht immer konstruktiv oder wertfrei. Ich checke total, dass Fhrngspersonal oft gestresst ist und irgendwo auch das an einem abwälzt. Aber viel von der Kommunikation war einfach gemein.
Ich habe 100 bis 200 Euro weniger als meine Freunde verdient und wurde darüberhinaus weiterhin finanziell benachteiligt obwohl von Equal Pay geredet wurde.
Ich fand es in Ordnung. Am meisten hat mir die Wissenschaftskommunikation gefallen. Ich hätte mir einfach manchmal gewünscht mehr kreativ zu arbeiten, aber durch Chatty sind viele kreative Aufgaben weggefallen. Das ist nicht die Schuld der Agentur, aber oft wurde mir auch verwehrt Aufgaben händisch zu bearbeiten und stattdessen auf die KI verwiesen.
Entspannt, freundlich, hilfsbereit
YAEZ steht für Qualität, Zuverlässigkeit und ist bei den Kunden gut angesehen. Intern ist die Stimmung auch super.
Je nach Projektauslastung, man hat es aber selbst in der Hand.
Da kleine Teams begingt möglich, aber es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln und fortzubilden.
Gutes Einstiegsgehalt für eine Agentur und langfristig gute Möglichkeit, sich hochzuarbeiten
Klimaneutral
Wir sind immer füreinander da!
Jeder ist willkommen
Alle sind auf Augenhöhe
Büro top, gestellte Technik auch top
Freundlich, locker, zielorientiert
Alle begegnen sich auf Augenhöhe
Abwechslungsreich, man kann es sich im gewissen Rahmen aussuchen und erarbeiten
Die Gehälter sind am Ende meiner Tätigkeit absolut am Markt orientiert, schlussendlich wechsle ich aus einem privaten Grund und verdiene in meiner neuen Stelle keine 100 Euro mehr.
Unkorodiniert, oft auf sich allein gestellt
Man ist eine Nummer, selbst wenn Du gut bist, wenig bis gar kein Lob, Kritik kommt schnell
Was man plant, und was man für Arbeitszeiten bekommt, ist nicht immer zu verstehen
Ohne
Keine Anpassung
Ohne Kommentar
Kollegen sind meistens super ok
Werden gern genommen, sind ja eher still
Vorgesetzte haben Recht, der Kunde auch immer, man selbst wird nicht wahrgenommen
Arbeitsmaterial ist unzureichend, schlechte Ausstattung
Keine Sozialkompetenz in der Kommunikation
Es gibt immer Kollegen, die bevorzugt werden
Keine Anpassung an des Tagesgeschehen, selbst nach Verbesserungsvorschläge keine Lösung
Bei Freelancern ist die Agentur sehr unbeliebt, weil diese permanent auf absolute Billigpreise runtergehandelt werden, auch an den Unis spricht sich das langsam rum. Auch das Klima der Mitarbeiter ist sehr schlecht und neue Mitarbeiter bekommen sehr schnell mit das etwas nicht stimmt, weil ständig Leute kündigen.
Je nach Abteilung unterschiedlich, man wird allerdings gerne auf dem Privathandy angerufen.
Fachlicher Kompetenz gibt es wenig, mit ein paar Ausnahmen besteht die Firma aus Werkstudenten und Junioren.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich schlecht.
Es wird viel gelästert und oft die Schuld auf andere geschoben.
Die Teamleiter sind zum Teil in Ordnung, die Chefs eher schwierig. Sehr unsoziales Verhalten, Mitarbeiter wurden zum Teil beleidigt und der ein oder andere wird manchmal sehr schnell sehr wütend.
Das Büro ist gut gelegen, allerdings fehlt es an Ausstattung für zum Beispiel Kundencalls. Jeder Mitarbeiter bekommt ein paar Billigkopfhörer, die Mitarbeiter die an PCs sitzen haben demnach gar kein Mikrofon. Sehr unprofessionell.
Es gibt ein paar interessante Kunden, allerdings ist selten Budget da, etwas anständiges auf die Beine zu stellen.
Teamleads besser schulen. Fande, da gabs viele Lücken in der Personalführung. Sowohl auf Kapaseite als auch inhaltlicher Art. Hab mich zwar gut aufgehoben gefühlt, aber nicht so richtig supportet. Und hatte nicht das Gefühl, dass mein Teamlead sehr viel Durchsetzungskraft gegenüber der GF mitbringt. Hat oft selbst Unzufriedenheit gegenüber der GF ausgestrahlt, das fand ich manchmal etwas schwierig, damit umzugehen.
Sehr entspannte Agentur. Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Flache Hierarchien. Lockerer Umgang sowohl im Team, mit der GF als auch meistens mit den Kund:innen. Eigentlich immer gute Stimmung. Wenn man möchte, findet man Kolleg:innen, mit denen man auch außerhalb der Arbeitszeit was machen kann.
Für eine Agentur sehr gut. Fast keine Wochenendarbeit, weil die Projekte selten an Wochenenden waren. Auch abends eigentlich selten. Reisen je nach Team abhängig, aber alles im Rahmen. Überstunden können 1:1 ausgeglichen werden und das sehr unkompliziert bzw. stundenweise in "Eigenregie" und tageweise in kurzer Abstimmung mit dem Teamlead.
Prinzipiell gibt es in Agenturen klassische Aufstiegsmöglichkeiten: Trainee - Junior PM - PM - Senior PM - Expert (davon gab es nur ganz wenige, eher beratende Funktion) - Team Lead.
Ich hatte das Gefühl, dass ich mit entsprechenden Leistungen angemessen schnell aufsteigen kann und gefördert und geschätzt werde. Inhaltlich fand ich das Thema Weiterentwicklung aber schwierig. Ich fande, dass es in den Teams nur wenig wirklich kompetente und erfahrene Personen gab, von denen ich lernen konnte. Ganz viele Berufsanfänger:innen und Praktis/Werkstudis. Und weil die GF viel operativ eingebunden waren, wurde man u.U. nicht so gechallenged und vieles blieb eben bei ihnen liegen.
Bei meinem Teamlead war wenig Kapa für inhaltlichen Support da, ich hatte das Gefühl, es reicht, wenn Projekte gut genug laufen. Hatte nie das Gefühl, dass alle wollen, dass es so richtig richtig gut wird. Also hab nicht ultra viel Enthusiasmus und Leidenschaft gespürt. Entsprechend fande ich unsere Projekte auch immer okay, also liefen gut, aber war jetzt auch nicht so, als wär ich mega hyped gewesen.
Für eine Agentur ganz gut. Gehaltsstruktur wurde transparent gemacht, das ist sehr vorbildlich, finde ich. Nur Trainees sind aus meiner Sicht stark unterbezahlt und mit 1,5 Jahren zu lange angesetzt, ggf. gibt es hier aber mittlerweile Änderungen.
Sehr gut. Gibt einige Bemühungen im Bereich ESG, aber vor allem auch einfach keine Agentur, die viel Emissionen ausstößt. Kaum Printprodukte, kaum Müll, kaum Zusammenarbeit mit emissionssreichen DL o.ä. Und Bewusstsein ist ganz stark da, auch weil es für viele Kund:innen in den Projekten spannend ist.
Gut, hab mich eigentlich immer supportet gefühlt und konnte Probleme ansprechen, wenn ich das wollte.
Gibt eigentlich fast niemanden Ü40.
Die 3 GF sind vom Typ her sehr unterschiedlich. Ich persönlich konnte mit allen gut zusammenarbeiten. Anders als bei anderen Agenturen oder Unternehmen ist, dass die 3 GF sehr stark operativ in die Projekte eingebunden sind. Hat die Folge, dass man von der Expertise und Erfahrung im eigenen Projekt profitiert. Heißt aber u.U. (je nach GF und aktueller Auslastung), dass man intern länger für Entscheidungen, Freigaben usw. braucht, weil ein GF involviert ist. Das größte Problem dabei sehe ich aber darin, dass wegen der Expertise der GF in den Projekten ein Großteil der Expertise nie beim eigentlichen Team landet. Ich finde, dass die Mitarbeitenden gut, aber nicht wirklich wirklich stark waren, in dem was sie gemacht haben.
Arbeitszeiten flexibel. Remote Work an 2 Tagen pro Woche. Frisches Mittagessen für 3 €. Immer wieder After Works. Schönes Office.
Wegen kleiner Unternehmensgröße, bekommt man eigentlich immer alles mit. In Team Meetings und Afterworks werden oft Neuigkeiten angekündigt. Wenn man eine Entscheidung nicht nachvollziehen kann o.ä. kann man immer auf seinen Teamlead oder den zuständigen GF zugehen. Hatte immer das Gefühl, es gibt ein offenes Ohr für meine Probleme.
Die Projekte haben meistens einen "Sinn", es geht um Themen wie Klimaschutz, Cybermobbing usw. Das ist cool. Die Kund:innen und Projekte sind oft eher etwas "spießig", z.B. Ministerien und Stiftungen. Definitiv nicht so viel Kreativarbeit wie in anderen Agenturen. Dafür recht viel inhaltliche Arbeit, wenn man das cool findet.
Ich war im Eventmanagement, das ist definitiv weniger klassisches Eventmanagement als in anderen Agenturen, sondern auch viel inhaltliche Ausarbeitung von Workshopthemen, Panelthemen usw.
Kollegenzusammenhalt, flexible Arbeitszeitgestaltung, tolles und günstiges Mittagessen alle zusammen
Eigene Laptops für Werkstudis, bessere technische Ausstattung an den Schreibtischen
Spannende interne Schulungen
Kann man noch dran arbeiten
Gibt kaum ältere Kollegen, das Umfeld ist sehr jung und dynamisch
Gibt keine älteren Kollegen
Günstiges, gesundes, vegetarisches Mittagessen
Gehalt könnte besser sein, aber es wird an der Transparenz gearbeitet, das ist gut so!
Stets freundlicher persönlicher Umgang, Lob und Wertschätzung gibt es genug. Wenn es um Rahmenbedingungen (v.a. Gehalt) geht, ist das Verhalten der GFs wenig professionell: Teilweise muss wochenlang auf Antwort gewartet werden. Vor allem weil vieles "nochmal mit den zwei anderen GFs besprochen werden muss". Auf mündliche Absprachen kann man nicht zählen.
Sehr heiß im Sommer, Technik ok, Firmenhandy gibt's nicht wirklich, keine höhenverstellbare Schreibtische.
YAEZ wird beauftragt, wenn es schnell und/oder günstig gehen soll. Arbeit bei der genug Zeit (für Kreativität) vorhanden ist, gibt es eher selten.
40-Stunden-Woche, aber die Möglichkeit Arbeitszeiten flexibel zu gestalten und den private Bedürfnisse anzupassen. Auch über die individuell präferierte Anzahl der Home-Office-Tage pro Woche kann man sprechen. In stressigen Phasen kann das “Life” aber schon auch mal zu kurz kommen, das ist in der Agentur-Branche aber ein Stück weit normal.
Man hat schnell die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen. In kurzer Zeit lernt man extrem viel Neues, wird dafür auch schon mal ins kalte Wasser geschmissen. Es finden regelmäßige interne Academys für die ganze Agentur zu unterschiedlichen Themen statt. Individuelle Weiterbildung wird leider kaum gefördert.
Das Gehalt entspricht leider oft nicht dem Grad an Verantwortung/ der Rolle oder wird zu spät angepasst. Ansonsten sind die Konditionen der Branche entsprechend generell eher mager als üppig. Großes Benefit: die Agentur hat eine Köchin, die täglich frisch kocht.
Junges Team, entspannter Umgang untereinander, man entlastet sich gegenseitig in stressigen Phasen.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Die wenigen Mitarbeitenden, die schon 5-10 Jahre in der Agentur arbeiten, haben ein gewisses “Standing”, der Umgang miteinander ist aber auf Augenhöhe.
Gute Erreichbarkeit von fast allen GFs. Probleme oder Vorschläge können meist offen besprochen werden. Bei Fehlern wird nicht nach dem oder der Schuldigen gesucht, sondern nach einer Lösung gesucht und Learnings für die Zukunft abgeleitet. Tolle Teamleads, die ihrer Roller nur leider nicht immer gerecht werden können, da sie parallel stark in laufende Projekte eingebunden sind.
Hier gibt es noch einige Baustellen bei YAEZ, aber während meiner Zeit dort haben sich nach und nach Dinge entwickelt. Zum Beispiel befindet sich in fast jedem Raum ein höhenverstellbarer Schreibtisch, es wurden Pflanzen angeschafft und Glaswände im Großraumbüro eingezogen. Für gute und passende Technik muss man leider manchmal etwas kämpfen. ;)
Spannende und abwechslungsreiche Themen, Projekte und Kunden. Langweilig wird’s nie!
So verdient kununu Geld.