65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte, große Vielfalt, nette Kollegen
Langsam, bürokratisch, unflexibel
Ich wünsche Yamaha, dass Prozesse beschleunigt werden können. Entscheidungen dauern oft Jahre, auch wenn alle dafür sind.
Auch die Produktentwicklung muss viel schneller werden. Man hat kaum eine Chance auf Trends zu reagieren.
Die Einrichtung in den Büros ist stark in die Jahre gekommen. Überall stehen leere Regale, wo früher mal Ordner gelagert wurden. Zudem ist es im Großraumbüro sehr laut, so dass man kaum mit Kunden reden kann.
Yamaha hat einen guten Namen und ist auch weltweit z.b. mit Musikschulen und Stipendien tätig.
Ganz gut. Gleitzeit und 2 Tage Homeoffice waren erlaubt.
Je nach Position möglich.
Es gab Inflationsausgleich, Urlaubsgeld, 13. Gehalt und einen Bonus am Ende des Geschäftsjahres.
Aus meiner Erfahrung zu 100% gut.
Hängt natürlich ganz vom Vorgesetzten ab. Aus meiner Erfahrung war es gut.
Stark verbesserungsfähig. Viele kochen ihr eigenes Süppchen. Einkauf weiß teils nicht was der Verkauf geplant hat.
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war sehr gut und hat den Arbeitsalltag oft angenehm gemacht. Positiv hervorzuheben sind außerdem die flexible Arbeitszeitgestaltung, die Homeoffice-Möglichkeiten sowie die stets professionelle und faire Unterstützung durch die Personalabteilung. Wer Eigeninitiative zeigt, kann zudem interessante Projekte und zusätzliche Aufgaben übernehmen.
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht stark hierarchisch geprägt. Kommunikation und Transparenz zwischen Management und Mitarbeitenden waren häufig verbesserungswürdig. Viele Entscheidungen wirkten wenig nachvollziehbar und wurden teilweise ohne ausreichende Erläuterung kommuniziert. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Vorgaben des japanischen Mutterkonzerns oft übernommen wurden, ohne lokale Gegebenheiten ausreichend zu berücksichtigen. Die Arbeitsbelastung war durch Stellenabbau teilweise sehr hoch. Das Verhalten einzelner Führungskräfte empfand ich als wenig wertschätzend, und bei Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten hatte ich den Eindruck, dass Frauen nicht immer die gleiche Förderung erhielten.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und eine offenere Kommunikation würden das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken. Zudem sollten Führungskräfte stärker an einem respektvollen und wertschätzenden Umgang gemessen werden. Eine bessere Personalausstattung, mehr Handlungsspielraum für lokale Entscheidungen sowie eine konsequente Förderung von Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht oder Hierarchieebene würden aus meiner Sicht wesentlich zur Verbesserung der Unternehmenskultur beitragen.
Guter Teamzusammenhalt auf Mitarbeiterebene. Die Arbeitsatmosphäre wurde jedoch durch hohe Arbeitsbelastung, starke Hierarchien, das laute Großraumbüro und teilweise wenig wertschätzende Führung beeinträchtigt. Die Verteilung von Aufgaben und Verantwortung empfand ich nicht immer als ausgewogen. Leistungsunterschiede zwischen Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht nicht konsequent adressiert, wodurch engagierte Kolleginnen und Kollegen teilweise überproportional belastet wurden.
Okay
Flexible Arbeitszeiten waren vorhanden. Die Work-Life-Balance litt jedoch aus meiner Sicht unter dem Stellenabbau und der daraus resultierenden hohen Arbeitsbelastung. Besonders bei Krankheitsausfällen mussten die verbliebenen Mitarbeitenden ein hohes Arbeitsaufkommen auffangen, was regelmäßig zu Stress führte.
N a
Das Gehalt empfand ich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern der Branche eher als unterdurchschnittlich. Positiv hervorzuheben sind das 13. Gehalt, kostenloses Obst (Äpfel) sowie der Zugang zum Corporate-Benefits-Programm. Darüber hinaus gab es jedoch nur wenige zusätzliche Leistungen, sodass das Gesamtpaket aus Gehalt und Sozialleistungen aus meiner Sicht eher durchschnittlich blieb.
N a
Auf Mitarbeiterebene herrschte eine sehr gute Kollegialität und ein starker Teamzusammenhalt. Je höher die Hierarchieebene, desto weniger habe ich die Unternehmenskultur als kollegial und wertschätzend wahrgenommen.
N/a
Die Qualität der Führung hing stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Während einige Vorgesetzte engagiert, unterstützend und an der Entwicklung ihrer Mitarbeitenden interessiert waren, gaben andere den Druck aus höheren Ebenen ungefiltert weiter. Dies führte teilweise zu einem wenig wertschätzenden und respektvollen Umgang.
Die Homeoffice-Regelung mit zwei Tagen pro Woche ist ein Pluspunkt. Das Großraumbüro war aus meiner Sicht jedoch sehr dicht besetzt, laut und bot wenig Möglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Dadurch litt die Arbeitsatmosphäre teilweise spürbar.
Top-down Kommunikation funktioniert nicht . Verbesserungsbedarf bei Transparenz und Informationsfluss. Wichtige Informationen wurden teilweise nur innerhalb bestimmter Führungsebenen oder Abteilungen geteilt, sodass Mitarbeitende relevante Entwicklungen nicht immer rechtzeitig erfuhren.
Die Unternehmenskultur wirkte auf mich vergleichsweise hierarchisch und konservativ. Insbesondere bei Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten hatte ich den Eindruck, dass weibliche Mitarbeitende nicht immer die gleiche Förderung und Sichtbarkeit erhielten wie ihre männlichen Kollegen
Wer Interesse an zusätzlichen Aufgaben oder Projekten zeigt, erhält grundsätzlich entsprechende Möglichkeiten. Der tatsächliche Gestaltungsspielraum hängt jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab. In einigen Bereichen werden Eigeninitiative und neue Ideen gefördert, in anderen ist die Arbeitsweise stärker von Kontrolle geprägt.
Schöne Balance zwischen entspannt und fokussiert
In den Abteilungen absolut
Könnte zwischen den einzelnen Abteilungen besser sein, insgesamt aber gut und offen
Dass wenige Personen "von oben" für viele MA "da unten" entscheiden, obwohl die Wünsche anders sind.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Gezielt Mitarbeitende, die nicht performen, ansprechen und dann mit starren Office-Regelungen konditionieren. Aber nicht das Kollektiv, das den Laden schmeißt und im Gegenzug das 21. Jahrhundert verdient hätte. Es ist doch wichtig, dass das Ergebnis stimmt. Wenn das nicht stimmt, dann bei Einzelkandidaten an Lösungen arbeiten.
Unter den KollegInnen gut.
Man entscheidet sich klar und bewusst gegen die Wünsche der KollegInnen: mehr Office, weniger Home Office - anscheinend gibt es kein Vertrauen und nun muss kontrolliert werden. Trotz deutlicher Umfragen im Unternehmen wird von oben entschieden, dass man zurück in die Vergangenheit geht - Abteilungsübergreifend hört man, dass das die KollegInnen sehr unzufrieden stimmt. Von den MA wird erwartet und gefordert, uns wird im Gegenzug mehr und mehr genommen - in meinen Augen keine gute Führung. Die Begründung für ein "Zurück" ist schwach, man merkt, dass eigentlich keine sinnvollen Argumente dafür vorliegen. So schafft man keine Motivation und Mitarbeitendenzufriedenheit, das Gegenteil ist der Fall, der Flurfunk ist sehr negativ. Unglaublich schade, da dieses Unternehmen eine Menge Potential hätte, aktuell geht es in die andere Richtung.
Hilft nur leider nicht bei aktuellen Themen - siehe Work-Life-Balance.
Lautstärke an den Office Tagen unerträglich. Konzentriertes Arbeiten ist kaum möglich. Mir wurde von vielen KollegInnen erzählt, dass sie sogar weniger produktiv im Office als im Home Office sind.
Lässt in vielen Bereichen sehr zu Wünschen übrig.
Könnte wesentlich besser sein.
Manche KollegInnen werden bevorzugt und haben Ausnahmeregelungen für Home Office Möglichkeiten - auch bei nicht sehr relevanten Begründungen, die für andere KollegInnen nicht gelten würden, auch wenn die Perfomance stimmt. Sehr, sehr unfair. Entweder es gibt für Alle diese Möglichkeiten oder für Niemanden - auch hier keine gute Vorgehensweise seitens der Unternehmensführung.
Sehr stabile, unkaputtbare Firma. Produkte sind weltweit sehr gefragt.
No Comment.
Gute Aufstiegschancen für herausragende Mitarbeiter bieten. Vom Gefühl her schwierig.
Die Atmosphäre ist recht angenehm, da wir es mit sehr tollen Produkten zu tun haben.
Yamaha stellt hochwertige Musikinstrumente, HiFi / AV-Anlagen und noch einiges mehr her (u.a. auch Motorräder, Jetskis). Das sehr gute Image stimmt meines Erachtens mit der Realität überein.
Man muss sich in dieser Firma nicht überarbeiten. Es ist gute Arbeit, und sie ist nicht zu anstrengend.
Könnte etwas besser sein. Wenn jemand sich auf einem Posten eingearbeitet hat, bleibt er / sie meistens immer auf diesem Posten, bis auf einige Ausnahmen.
Gehalt ist prima. Die Firma zahlt parallel für eine Lebensversicherung mit, die beim Rentenantritt ausgezahlt wird.
Schrott wird professionell entsorgt. Verpackungen sind (soweit mir bekannt ist) umweltfreundlich.
Recht gut.
Bestens; die werden alle sehr korrekt behandelt.
Meine Vorgesetzten sind vollkommen in Ordnung. Sehr nette Leute. Wie es in anderen Abteilungen ist, kann ich nicht vollständig beurteilen; ich nehme an, dass es ziemlich in Ordnung ist.
Büros sind sauber und angenehm gestaltet. Es gibt mehrere kleine Küchen. Sanitäranlagen sind zur Zeit top.
Könnte unter einzelnen Abteilungen etwas besser sein.
Ja, man wird gut behandelt, niemand wird ungerechterweise vorgezogen.
Ich bin multi-lingual tätig. Das macht die Arbeit für mich besonders interessant.
Nettes Kollegium. Wenig Druck aber doch eine sehr hohe Produktivität.
Die Anbindung ist nicht wirklich gut. Der Punkt wird aber durch die Homeofficemöglichkeit beinahe außer Kraft gesetzt.
Ältere Kollegen haben schon fast ein bissschen zu viel Einfluss auf das Gesamte Unternehmen
Moderne Meetingräume und Silentspaces müssten her
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Bereich. In vielen Fällen wird sie von Überlastung und Unzufriedenheit geprägt. Es mangelt an klaren Strategien und effizientem Ressourcenmanagement
Viele Mitarbeiter haben eine erhebliche Anzahl an Überstunden angesammelt. Es wird erwartet, dass die chronische Unterbesetzung durch Mehrarbeit ausgeglichen wird, eine Aufstockung des Personals ist jedoch nicht geplant
Abgesehen von Englischkursen gibt es viel zu wenig systematische Personalentwicklung. Zwar werden Ausbildungsberufe angeboten, jedoch fehlt es an einer strukturierten Betreuung durch die Personalabteilung.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist ebenfalls bereichsabhängig. Zwischen dem Management und den Fachbereichen besteht oft eine gewisse Spannung. Es arbeiten jedoch viele kompetente und engagierte Personen im Unternehmen.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist ebenfalls von Bereich zu Bereich unterschiedlich. In einigen Fällen wurden jedoch Überforderung, fehlende Struktur und mangelnde Professionalität erlebt, in Extremfällen auch persönliche verbale Feindseligkeiten.
Die Erreichbarkeit des Unternehmens mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist begrenzt, was dazu führt, dass Mitarbeiter entweder in die Nähe des Unternehmens ziehen oder mit dem Auto anreisen müssen. Es wird hauptsächlich in Großraum-Büros gearbeitet.
Die unternehmensweite Kommunikation erfolgt häufig informell über Flurfunk und ist nicht systematisch. Wichtige Themen werden oft zu spät oder gar nicht an die Mitarbeiter kommuniziert.
Das Gehalt ist trotz zusätzlicher Zahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld eher unterdurchschnittlich. Die Sozialleistungen sind begrenzt. Die Weihnachtsfeier wurde zuletzt aus Kostengründen gestrichen. Insgesamt sind überall Sparmaßnahmen erkennbar, was auch zu der unternehmensweiten Unterbesetzung führt.
Das Unternehmen ist international ausgerichtet, mit Englisch als Unternehmenssprache. Die Anzahl der Frauen in Führungspositionen ist jedoch vergleichsweise gering. Die Arbeitskultur ist hierarchisch und unflexibel, und das Management besteht überwiegend aus männlichen Führungskräften. Es gibt wenig Engagement im Bereich Diversity Management, obwohl hier Bedarf besteht. Lange Unternehmenszugehörigkeiten werden oft höher geschätzt als die Kompetenz oder Ideen von neuen oder jüngeren Mitarbeitenden.
Es gibt theoretisch zahlreiche interessante Aufgaben. Allerdings wird viel Zeit in ineffizienten oder unklaren Prozessen und veralteten Systemen gebunden, was dazu führt, dass wichtige Themen nicht angegangen werden können
Yamaha genießt ein sehr hohes Ansehen innerhalb der Branche und steht für gute Qualität!!
Durch Homeoffice ist eine gute Work-Life-Balance möglich
Karriere ist möglich und auch durch Leistung erreichbar!
13 Gehälter + Urlaubsgeld und erfolgsabhängiger Bonus - durchaus faire Bezahlung!
Alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit!
Sind stets freundlich und Lösungsorientiert
Es könnte teilweise eine bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen stattfinden.
Lange Wege
Mehr Leute einstellen auch rechtzeitiger
Viel arbeit
Nur beim Meeting
Immer wiederkehrend
Ich würde gern mehr Frauen im Management sehen.
Wenig Flexibilität beim Gehalt
So verdient kununu Geld.