32 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten
Keine größeren, nennenswerten Probleme.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut. Es gibt keinen Stress und kein Mobbing.
positive Einstellung zueinander, auch gegenüber Ausländern
Man spürt Unterstützung und Verständnis. Es bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten.
offen und ehrlich
Top
Die meisten Kollegen (nicht alle), Lage, Räumlichkeiten / Arbeitsplatz, Vertrauensarbeitszeit, Gehalt (in meinem Fall)
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, leere Versprechungen und: kriegen es die Damen aus dem HR (und da rede ich nicht von der dortigen Spitze!) eigentlich mal hin auch nur ein einziges ordentliches Dokument auszustellen das nicht Wischi Waschi ist (oder andere Angelegenheiten nicht zu versemmeln, sodass man als Mitarbeiter dann wieder schlecht dasteht)?
Bringt nix, interessiert nicht wirklich! Sehr schade, denn Yamaichi könnte mit etwas mehr Selbstreflexion ein sehr guter Arbeitgeber sein!
Geht so, man merkt die Unzufriedenheit schon! Die Gespräche der Kollegen am Morgen sagen alles!
Meist werde ich gefragt wer oder was ist Yamaichi (und wie schreibt man das)?
In Ordnung, Vertrauensarbeitszeit und 2 Tage Home Office.
In meinem Fall alles gelogen, nur hingehalten und ausgenutzt, am Ende sogar noch Strick draus gedreht! Frechheit!! Absolutes No Go!!
Konnte mich jetzt nicht beschweren, klar mehr geht immer aber Fakt ist, dass viele Arbeitgeber mittlerweile nicht einmal mehr das bezahlen. Wie das bei meinen Kollegen war k.a.
Sozialbewusstsein? … Räusper… Essentielle Infos mal kommunizieren?! Bei Krankmeldungen muss man wohl auch aufpassen!
Gemischt! Durchaus ein paar sehr nette Kollegen, aber auch ein paar Spezialfälle die sich echt hässlich verhalten und meiner Ansicht nach ziemlich ignorant waren!!
Ich denke mal das hat gepasst.
Mein Chef war leider höchst manipulativ! Hatte die Psychospielchen, zusammenfantasierten Abwertungen und leeren Versprechungen irgendwann satt!! Nur Delegieren, hinhalten und so tun als ob, kein wirkliches Fachwissen und keine wirkliche Unterstützung!! Am Ende auch sehr unprofessionelles Verhalten!
Meiner Ansicht nach ok, aber keine Klima im Sommer. IT-Ausstattung könnte besser sein, da wurde von oben her wohl ordentlich gespart. Es gab eine Kantine mit Bezuschussung und einen Pausenraum.
Absolut dürftig! Da kann die Firma in Flammen stehen, es wird nicht kommuniziert! Sehr ungut der Belegschaft gegenüber und nach meinem Empfinden auch nicht ehrlich!
Ich hatte immer den Eindruck, dass nur die Nase zählt!
Ok abgesehen von den leeren Versprechungen! Kollegen, insbesondere Azubis, hatten mal öfters nix zu tun.
Die Putzfirma die am Abend kommt ist sehr nett.
Und das jeder Job danach sich wie ein Paradies anfühlt
Frag mich was gut war dann hab ich weniger zum Schreiben
Die Unternehmensstruktur sollte grundlegend überdacht werden.
Erdrückend
Katastrophal
Bisschen Obst
Bei mc Donalds hast du mehr Chancen
Solange du das machst was man dir sagt gibt’s auch den Mindestlohn der beim Bewerbungsgespräch als „der Anfang“ bezeichnet wurde
Umwelt juckt da keinen, von sozial haben die nie gehört
Darfst du garnicht, sonst Kündigung
Man kann kaum erwarten das sie gehen, weil zu hohe Bezahlung
Minus 10
Hier sage ich lieber nichts dazu
Sprich mit einer Wand, verlierst du weniger Nerven
Hier sag ich lieber auch nichts dazu
Der Arbeitsweg am Nachmittag
Die Work Life Balance und das freundliche Miteinander
die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter
Langjährige Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden, insbesondere wenn sie zu den Perfomern gehören. Leider passiert es immer wieder dass gute Mitarbeiter verbrannt werden und dass nur wegen ein paar Euros
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von der Abteilung, aber im allgemeinen eher angenehm
Abteilungsabhängig, aber im allg. ist das in der Unternehmenskultur stark verankert
hier gibt es kaum Möglicheiten
Es gibt einige Sozialleistungen die ganz ok sind wenn man sie nutzt, das gleicht jedoch nicht das niedrige Gehlatsniveau aus. Es werden nicht mal Erhöhungen im Rahmen eines Inflationsausgleiches gewährt.
Sehr unterschiedlich, es gibt vorgesetzte die mit der Zeit gehen und andere die noch in den 80ern stecken
Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm
Die Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitern ist eher dürftig
Entspannter Arbeitsplatz und interessante Projekte.
Ich empfinde, dass Gelder teilweise nicht korrekt eingesetzt werden und dadurch viel Potential und KnowHow verloren geht. Für Erfolg muss besser investiert werden.
HomeOffice Regelung beibehalten oder verbessern (Arbeit kann auch von zuhause erledigt werden), Ins tägliche Arbeitsequipment investieren (Monitore, Tische, Stühle), Shared Desk Policy erweitern (Großraumbüros zur Hälfte besetzt, Einzelbüros der Abteilungsleiter meist leer und dienen als Telefonräume), Obstkorb regelmäßiger und bitte mit frischem und nicht mit unreifem Obst, Egym Wellpass, E-Ladestationen, offenere und häufigere Kommunikation bezüglich Entscheidungen (vllt. monatlich per Mail?)
Ich habe Spaß an der Arbeit, viel Abwechslung und interessante Projekte. Dies ist natürlich von Abteilung zu Abteilung verschieden. Mein Abteilungsleiter gibt mir genügend Freiraum, solange ich die Arbeit gewissenhaft und rechtzeitig abliefere.
Schwierig, es herrscht teilweise Unmut über die Führungsetage aufgrund nicht nachvollziehbarer Entscheidungen.
Urlaub auch kurzfristig möglich, Abstimmung mit dem Team (Vertretung) muss halt geschehen. Flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis, d.h. Arbeit muss halt rechtzeitig erledigt werden. Klar haben Kollegen mit Kinder die höheren Urlaubsansprüche, aber die Teams sind gut gemischt und daher möglich. Home-Office Regelung vorhanden (2 Tage die Woche) und auch in Ausnahmefällen mal mehr möglich.
Weiterbildungen jederzeit möglich, solange Budget vorhanden ist. Es werden Kollegen gefördert, dich sich auch abseits weiterbilden (zb. Studium oder Techniker) und dann in Teilzeit arbeiten möchten. Wiedereinstieg ist prinzipiell möglich und auch gerne gesehen, solange das Budget noch vorhanden ist.
Pünktliches Gehalt (kein Tarifvertrag), JobRad, Obstkorb, freiweilliges Sommer- und Winterfest, wöchentliches internes Gymnastikangebot, Vermögenswirkende Leistungen, kostenloser Kaffee/Tee, Kantinenzuschuss, Mitarbeiterparkplätze oder Jobticket, Jährlicher Bonus bzw. Gewinnbeteiligung (anteilig der erreichten persönlichen Ziele und Firmengewinn). Kinderbetreuung am Buß- und Bettag
Es wird sich bemüht ökologisch zu arbeiten. Fertigung hat Photovoltaik Anlagen und arbeitet zu ca. 60% damit. Interne Lieferungen produzieren aber soviel Plastikmüll, Kartons und Verpackungen, die allesamt weggeschmissen werden anstatt diese wiederzuverwenden (Problem ist ein einheitlicher Prozess in der Fertigung). Ansonsten gibt es SodaStream Wasserspender und Rewe H-Milch und Hafermilch.
In meinem Empfinden sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen aus den anderen Abteilungen, bzw. mit welchen man direkt Zusammenarbeitet. Auch beim Kontakt während Pausen kann zusammen gegessen und geredet werden. Bei Fragen wird geholfen, je nach Kollegen gibts auch mal einen blöden (sarkastischen) Kommentar, der auch erwidert werden kann.
Altersdurchschnitt eher Mitte 30 bis 40. Das Kollegen in Rente gehen ist bisher nur bei einem passiert und dieser möchte und durfte in Teilzeit weiterarbeiten. Jubileen werden gewürdigt und es gibt auch Kollegen, die seit 20 Jahre oder mehr dabei sind.
Auch hier wieder Teamabhängig. Mein GroupChief ist sehr human und gibt genügend Möglichkeiten sich zu entwickeln, seine Projekte frei einzuteilen ohne das Gefühl "über die Schulter zu schauen". Auch bei Eskalationen stützt er den Rücken und sieht eigene Fehler ein.
Es gibt zwei höhenverstellbare Tische für die ganze Etage, welche gebucht werden muss. Shared Desk Policy ist in manchen Abteilungen sinnvoll. Laptop und Software auf einem relativ neuen Stand und kann bei dringendem Bedarf erneuert werden, dieser Prozess dauert aber sehr lange. Bildschirme, Tastaturen und Mäuse sollten aber dringends erneuert werden, vorallem bei täglichem Gebrauch. Klimaanlage nicht vorhanden, Heizung funktioniert und einfache Jalousien für die Sonne. Hälfte der Büros liegen an der S-Bahn Strecke und bei Bauarbeiten wirds lauter.
Jedes Quartal eine Mitarbeiterbesprechung in der die aktuellen Zahlen und wichtige Geschehenisse (bezogen auf das Geschäft/Firma) vermittelt werden. Sonstige Infos außerhalb (bspw. evtl. Kantinenschließung, weiteres Vorgehen in der gemieteten Location, ...) nur auf Nachfrage der direkten Person erhältlich. Hier sollte mehr Transparenz vorhanden sein, Flurfunk bringt hier keine Vorteile!
Was ich als Mann mitbekommen habe, werden Frauen wieder eingesetzt, auch als Teilzeit möglich. Weibliche Vorgesetzte sind in den MINT Bereichen nicht vorhanden, aufgrund geringerem Anteil (5 von ca. 40 in München, in Tunesien ausgeglichen aber auch keine weiblichen Vorgesetzten).
Teils freie Projektwahl, bzw. wird nach eigenen Interessensgebieten gefragt und diese auch gefördert im Jahresgespräch. So kann jeder Mitarbeiter eine Expertise aufbauen.
Gutes Team und sehr freundliche Kollegen, interessante Produkte. Kantine und Essenzuschlag
Das Management zeigt leider in letzter Zeit immer weniger Flexibilität und Vertrauen in die Mitarbeiter. Verschärfung der Home-Office Regulierung (immer weniger Tage darf man von zu Hause arbeiten) zeigt den Wunsch nach mehr Kontrolle, was eigentlich enttäuschend ist. Work-Life-Balance wird großgeschrieben, aber nicht in der Realität gelebt.
Büroräume nicht klimatisiert, es kann sehr laut sein (sowohl innen als auch außen). Schade für die Mitarbeiter, Schade für die Umwelt (weniger Verkehr ist heutzutage wichtig).
Kein schlechtes Unternehmen, das dringend ein Upgrade benötigt (sowohl in Bezug auf die Prozesse als auch auf den Führungsstill). Veraltete Prozesse (die automatisiert werden könnten) und eine Menge manueller Arbeit.
Eben die familiäre Umelt und Umgang
Wie gesagt, manchmal ehl ein bisschen die Struktur
Manchmal fehlt ein bisschen die Struktur.
Einige Stelle sind sind nicht von den richtigen Personen gedeckt. Das könnte aber natürlich nicht ganz von der Firma selbst abhängig sein
Sehr freundlich und familiär
Alle haben einige "Krätzen", aber grundsätzlich ganz gut
Super! Sehr flexibel Arbeit
Die sie sich zu bemühen und wachsen möchten, haben sie sicher eine Top-Gelegenheit es zu machen
Es gibt gar nicht sich zu beschweren
Besondere Aufmerksamkeit ird oft betont
Top! Oft fühlt sich man wie in einem Freundkreis
Respektvoll und und gierig, um die Erfahrung zu teilen
Sher nett und immer Verständnisvoll
Sehr zufriedend
Teilweise könnte es sicher sich verbessern
Kein Thema
Teilweise stressig aber sehr spannend
Pünktliche Gehaltszahlung, Bezahltes Jobticket, Nettes Abschlussgespräch
- Azubis werden zum Ausgleich des Mitarbeiter mangels genutzt
- Jobticket wurde mir OHNE Absprache in Rechnung gestellt, da ich mitten im Monat ausgetreten bin, es wurde auch kein Anteil gezahlt.
- Azubis werden manchmal selbst nach 8 Stunden Berufschule nochmal bis 19 Uhr in die Firma gezwungen für Events
- Es wurde nicht genug auf Whistleblower Nachrichten eingegangen
- Während des Übergangs von Azubi zu Mitarbeiter nicht ein Wort mit dem Groupchief gehabt über zukünftige Aufgaben etc.
- Tätigkeitsbeschreibung wurde erst am Tag meiner Kündigung mir ausgestellt.
- Oft falsche Infos was Arbeitsaufwand immens erhöht hat.
- Mitarbeiter sind offensichtlich unzufrieden, aber es wird nix dagegen gemacht. Oft die gleichen Probleme von Mitarbeitern gehört. (Über 2.5 Jahre lang)
Ich stehe gerne zur Verfügung falls einige Punkte unklar sind.
- Faires Gehalt
- Einführung der Alten HO Regelung
- "Obstkorb Benefit" in allen Stockwerken zur verfügungstellen. Oft gab es im SG Keins/Extrem altes Obst.
Die Arbeitsatmospäre war in den meisten fällen sehr angenehm, wo jedoch einzelne Personen das ganze Kaputt machen, durch unnötige eskalationen etc. Außerdem liegt leider oft auch die Atmosphäre an der Laune des Chefs.
Mitarbeiter reden oft Abwertend über die Firma
Work-Life Balance ist gut aus meiner erfahrung. Arzt-Termine konnten immer genommen werden, Urlaub auch sehr Kurzfristig genehmigt (z.B. Urlaub für den nächsten Tag)
Leider habe ich auch von anderen Kollegen mitbekommen das dass genau das Gegenteil ist. (Erreichbarkeit im Krankenstand / Urlaub, Selbst bei AU druck gemacht wann man endlich wieder da ist etc.)
Da dies jedoch nicht meine Erfahrung war spielt das nicht in meine Bewertung ein
Hier stehe ich Neutral. Es gibt einige Kollegen die wirklich super Zusammenarbeiten, für einen da sind etc. Aber dann leider auch wieder genau das gegenteil. (z.B. Beschweren sich hinter dem rücken das man die Benefits welche man als Mitarbeiter hat nutzt)
Bei meinem "neuen" vorgesetzten Schwierig. An manchen Tagen wirklich Super, an anderen Tagen wirklich schlecht. Leider waren in meiner Abteilung nur die 2 Extremen gegeben.
Der ehemalige vorgesetzte hat immer mit Professionalität gehandelt. Leider wurde sie ersetzt durch einen neuen GC welcher falls man einmal mit den Kollegen der Abteilung geredet hätte aufgarkeinen fall dafür geeignet war.
Die Kommunikation ist leider oft ein Problem Zwischen Abteilungen, was Arbeit oft unnötig erschwert / verdoppelt.
Branchen Unterdurchschnittliches Gehalt.
Übernahme Verträge sind genau die gleichen wie die anderen. Gehälter werden Pünktlich bezahlt.
- Förderung der Mitarbeiter in Weiterbildungen und Arbeitsrelevante Schulungen
- Flexible Arbeitszeiten
- teilweise schlechte Arbeitsatmosphäre
- Arbeitsequipment
- fehlende Wertschätzung
- Kommunikation zwischen den Abteilungen und untereinander
- leider keine Kantine am Standort im Lager und nicht so gutes Verpflegungsangebot, keine alternative zu Kantinenzuschuss
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern ist oft schlecht und somit kein angenehmes arbeiten möglich. Dies sollte sich verbessern um langfristig ein gutes Arbeitsklima zu schaffen und glückliche, motivierte Mitarbeiter zu haben.
Sehr gute Work-Life-Balance. (Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice)
Eine der Positiven Förderungen von Yamaichi.
Weiterbildungen werden gefördert und auch gewünscht.
Einen gewissen Kollegenzusammenhalt gibt es schon, dies aber nur zwischen einzelnen Personen. Hierbei wird oft gegeneinander gearbeitet, als in einem Team.
Oft nicht angenehmes Arbeiten, bezüglich schlechtem Arbeitsklima untereinander
Ist ein guter Ansprechpartner und hat immer ein offenes Ohr.
Bei Problemen bzw Konflikten wurden diese gut und schnell gelöst.
Für besseres Arbeitsmaterial und Equipment sollte mehr Geld in die Hand genommen werden.
Keine höhenverstellbare Tische und kein ergonomisches arbeiten möglich.
Bei den Arbeitsmethoden wird oft an alten Mustern festgehalten und wenige Veränderungen gewünscht, dies scheiterte meistens oft an den Mitarbeitern selbst und nicht an den Vorgesetzten
Das sollte zwischen den einzelnen Abteilungen verbessert werden. Es scheiterte oft schon an der Kommunikation in der eigenen Abteilung.
Nur wirklich Wichtige Meetings sollten gehalten werden. Es gab viele Abteilungs. bzw Teammeetings, diese nicht wirklich notwendig gewesen wären.
Die Bezahlung und somit die Wertschätzung der Arbeit entspricht nicht einer guten Bezahlung. Hierbei sollte schnellstmöglichst ein Umdenken stattfinden.
Mitarbeiter diese man nach der Ausbildung übernimmt und gemäß fördert, sollte man gewisse Anreize schaffen.
Es gibt viele Möglichkeiten für viele neue und Interessante Aufgaben, wenn man lernbereit
ist. Die Aufgabenverteilung und der Wissenstand ist nicht immer Fair verteilt zwischen den einzelnen Mitarbeitern
Anbientung
Schlechte Anweisung und alleine gelassen zu sein. Sowie übermäßige Überstunden.
Nicht zu herabfallend sein
So verdient kununu Geld.