111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Management gibt vor nicht offen über die Gehälter zu reden und versucht das wirklich stark zu Unterbinden. Dies ist absolut nicht rechtens und hier sollte viel mehr Transparenz herrschen um mehr Fairness im Unternehmen beizutragen. Es wird auch gesagt, dass es im Arbeitsvertrag drinnen steht, dass man nicht offen über sein Gehalt reden darf - was aber jeder selbstverständlich wissen sollte, nicht rechtens ist. Über sein Gehalt darf man offen reden, egal was im Arbeitsvertrag drinnen steht! Da sollte man sich auf keinen Fall einschüchtern lassen.
Momentan noch sehr schwankende Auftragslage, deshalb verlassen Mitarbeiter das Unternehmen und die Stellen werden kaum nachbesetzt.
Das wahrscheinlich größte Benefit dieser Firma. Hier läuft alles auf Vertrauen Arbeitszeit. Auch bei den Azubis. Solange die Arbeit am Ende des Tages erledigt ist, hat man freie Hand. Wahrscheinlich hält das auch viele Mitarbeiter noch an dieses Unternehmen.
Im Mitarbeitergesprächen wird nach Weiterbildungen gefragt, aber werden aufgrund Sparmaßnahmen (wenn überhaupt) verschoben.
Leider kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Und Gehaltsanpassungen sind wie bereits oben erläutert eher eine schwierige Geschichte. Wenn man hier anfängt, sollte man gleich hoch einsteigen. Ich habe persönlich noch keine einzige Gehaltserhöhung nach drei Jahren bekommen.
Kollegen sind alle echt super. Man kommt an und für sich gerne in die Arbeit und arbeitet gerne miteinander.
Hat super Fachwissen, aber man merkt auch so langsam das man auf einige Sachen keine Lust mehr hat und wälzt es auf die Mitarbeiter ab. Ist also nicht mehr wirklich so fleißig wie früher. Steht aber grundsätzlich immer Rede und Antwort, wenn man Sie/Ihn braucht.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Es heißt immer wir sind auf dem Stand State of the Art, was aber nicht überall der Fall ist. Im Lager gibt es zum Beispiel kaum Ergonomische Arbeitsplätze. Im Bürogebäude ist im Großen und Ganzen alles gut eingerichtet.
Einmal im Quartal findet eine Mitarbeiterversammelung statt und dort wird über das Neuste berichtet. Was leider sehr schwierig ist, mit dem Management über Gehaltserhöhung die langsam aber sicher fällig werden zu reden. Hier wird eher eine sehr starke hinhalte Taktik angewendet und einen freien Termin zu bekommen ist auch nicht wirklich einfach, da der Kalender sehr ausgelastet ist. Mit dem direkten Vorgesetzten zu reden macht auch keinen Sinn, weil er das auch nur weiter geben kann und da passiert dann auch nichts weiter. Das ist auch ein Grund warum einige Mitarbeiter weiterziehen, obwohl sie eigentlich noch gerne hier im Unternehmen weiter gearbeitet hätten. Man versucht zwar den Mitarbeitern entgegen zu kommen und mehr Flexibilität in der Work-Life-Balance einzubringen. Begründet wird keine Gehaltsanpassung damit, dass die Wirtschaftliche Lage sehr schwierig ist. Was natürlich verständlich ist, aber man selber auch höhere Kosten im Alltag bezahlen muss.
Es sind eher Interessante Kollegen, weil man mit Ihnen sehr gut über die Arbeit philosophieren kann.
Offenheit, Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten
Keine größeren, nennenswerten Probleme.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut. Es gibt keinen Stress und kein Mobbing.
positive Einstellung zueinander, auch gegenüber Ausländern
Man spürt Unterstützung und Verständnis. Es bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten.
offen und ehrlich
Top
Die meisten Kollegen (nicht alle), Lage, Räumlichkeiten / Arbeitsplatz, Vertrauensarbeitszeit, Gehalt (in meinem Fall)
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, leere Versprechungen und: kriegen es die Damen aus dem HR (und da rede ich nicht von der dortigen Spitze!) eigentlich mal hin auch nur ein einziges ordentliches Dokument auszustellen das nicht Wischi Waschi ist (oder andere Angelegenheiten nicht zu versemmeln, sodass man als Mitarbeiter dann wieder schlecht dasteht)?
Bringt nix, interessiert nicht wirklich! Sehr schade, denn Yamaichi könnte mit etwas mehr Selbstreflexion ein sehr guter Arbeitgeber sein!
Geht so, man merkt die Unzufriedenheit schon! Die Gespräche der Kollegen am Morgen sagen alles!
Meist werde ich gefragt wer oder was ist Yamaichi (und wie schreibt man das)?
In Ordnung, Vertrauensarbeitszeit und 2 Tage Home Office.
In meinem Fall alles gelogen, nur hingehalten und ausgenutzt, am Ende sogar noch Strick draus gedreht! Frechheit!! Absolutes No Go!!
Konnte mich jetzt nicht beschweren, klar mehr geht immer aber Fakt ist, dass viele Arbeitgeber mittlerweile nicht einmal mehr das bezahlen. Wie das bei meinen Kollegen war k.a.
Sozialbewusstsein? … Räusper… Essentielle Infos mal kommunizieren?! Bei Krankmeldungen muss man wohl auch aufpassen!
Gemischt! Durchaus ein paar sehr nette Kollegen, aber auch ein paar Spezialfälle die sich echt hässlich verhalten und meiner Ansicht nach ziemlich ignorant waren!!
Ich denke mal das hat gepasst.
Mein Chef war leider höchst manipulativ! Hatte die Psychospielchen, zusammenfantasierten Abwertungen und leeren Versprechungen irgendwann satt!! Nur Delegieren, hinhalten und so tun als ob, kein wirkliches Fachwissen und keine wirkliche Unterstützung!! Am Ende auch sehr unprofessionelles Verhalten!
Meiner Ansicht nach ok, aber keine Klima im Sommer. IT-Ausstattung könnte besser sein, da wurde von oben her wohl ordentlich gespart. Es gab eine Kantine mit Bezuschussung und einen Pausenraum.
Absolut dürftig! Da kann die Firma in Flammen stehen, es wird nicht kommuniziert! Sehr ungut der Belegschaft gegenüber und nach meinem Empfinden auch nicht ehrlich!
Ich hatte immer den Eindruck, dass nur die Nase zählt!
Ok abgesehen von den leeren Versprechungen! Kollegen, insbesondere Azubis, hatten mal öfters nix zu tun.
Ziemlich entspannt, jeder hat seine eigenen Verantwortungsbereich
Gut
Vertrauensarbeitszeit
Im Rahmen der Möglichkeiten, es wird aber darauf geachtet, dass Führungsebenen mit internen Kräften besetzt werden
Gut, Sozialleistungen es gibt alles wie bei anderen auch: Kantinenzuschuss, Jobrad, Obst, freie Getränke, Jobticket, Sportkurs am Arbeitsplatz
Alles wie es sein soll, E-Ladestationen fehlen
Sehr gut
Sehr gut
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, trotz Home Office, Möbel könnten etwas moderner sein
Quartalsweise Mitarbeiterbesprechungen, aktuelle Informationen immer im Intranet verfügbar. Vorgesetzte sind ansprechbar
Sehr gut
Die Putzfirma die am Abend kommt ist sehr nett.
Und das jeder Job danach sich wie ein Paradies anfühlt
Frag mich was gut war dann hab ich weniger zum Schreiben
Die Unternehmensstruktur sollte grundlegend überdacht werden.
Erdrückend
Katastrophal
Bisschen Obst
Bei mc Donalds hast du mehr Chancen
Solange du das machst was man dir sagt gibt’s auch den Mindestlohn der beim Bewerbungsgespräch als „der Anfang“ bezeichnet wurde
Umwelt juckt da keinen, von sozial haben die nie gehört
Darfst du garnicht, sonst Kündigung
Man kann kaum erwarten das sie gehen, weil zu hohe Bezahlung
Minus 10
Hier sage ich lieber nichts dazu
Sprich mit einer Wand, verlierst du weniger Nerven
Hier sag ich lieber auch nichts dazu
Der Arbeitsweg am Nachmittag
Die Work Life Balance und das freundliche Miteinander
die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter
Langjährige Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden, insbesondere wenn sie zu den Perfomern gehören. Leider passiert es immer wieder dass gute Mitarbeiter verbrannt werden und dass nur wegen ein paar Euros
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von der Abteilung, aber im allgemeinen eher angenehm
Abteilungsabhängig, aber im allg. ist das in der Unternehmenskultur stark verankert
hier gibt es kaum Möglicheiten
Es gibt einige Sozialleistungen die ganz ok sind wenn man sie nutzt, das gleicht jedoch nicht das niedrige Gehlatsniveau aus. Es werden nicht mal Erhöhungen im Rahmen eines Inflationsausgleiches gewährt.
Sehr unterschiedlich, es gibt vorgesetzte die mit der Zeit gehen und andere die noch in den 80ern stecken
Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm
Die Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitern ist eher dürftig
Sehr gute Vorgesetzte & Kollegen, stets gutes und motivierendes Arbeitsumfeld, faire Bezahlung, allgemein gute Kommunikation, interessante und vielfältige Aufgaben. Man merkt allgemein, dass der AG für seine Mitarbeiter einsteht.
Kommunikation auch in "schwierigeren Wirtschaftslagen" weiterhin hoch halten.
Komplexe bzw. unübersichtliche Prozesse vereinfachen.
Entspannter Arbeitsplatz und interessante Projekte.
Ich empfinde, dass Gelder teilweise nicht korrekt eingesetzt werden und dadurch viel Potential und KnowHow verloren geht. Für Erfolg muss besser investiert werden.
HomeOffice Regelung beibehalten oder verbessern (Arbeit kann auch von zuhause erledigt werden), Ins tägliche Arbeitsequipment investieren (Monitore, Tische, Stühle), Shared Desk Policy erweitern (Großraumbüros zur Hälfte besetzt, Einzelbüros der Abteilungsleiter meist leer und dienen als Telefonräume), Obstkorb regelmäßiger und bitte mit frischem und nicht mit unreifem Obst, Egym Wellpass, E-Ladestationen, offenere und häufigere Kommunikation bezüglich Entscheidungen (vllt. monatlich per Mail?)
Ich habe Spaß an der Arbeit, viel Abwechslung und interessante Projekte. Dies ist natürlich von Abteilung zu Abteilung verschieden. Mein Abteilungsleiter gibt mir genügend Freiraum, solange ich die Arbeit gewissenhaft und rechtzeitig abliefere.
Schwierig, es herrscht teilweise Unmut über die Führungsetage aufgrund nicht nachvollziehbarer Entscheidungen.
Urlaub auch kurzfristig möglich, Abstimmung mit dem Team (Vertretung) muss halt geschehen. Flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis, d.h. Arbeit muss halt rechtzeitig erledigt werden. Klar haben Kollegen mit Kinder die höheren Urlaubsansprüche, aber die Teams sind gut gemischt und daher möglich. Home-Office Regelung vorhanden (2 Tage die Woche) und auch in Ausnahmefällen mal mehr möglich.
Weiterbildungen jederzeit möglich, solange Budget vorhanden ist. Es werden Kollegen gefördert, dich sich auch abseits weiterbilden (zb. Studium oder Techniker) und dann in Teilzeit arbeiten möchten. Wiedereinstieg ist prinzipiell möglich und auch gerne gesehen, solange das Budget noch vorhanden ist.
Pünktliches Gehalt (kein Tarifvertrag), JobRad, Obstkorb, freiweilliges Sommer- und Winterfest, wöchentliches internes Gymnastikangebot, Vermögenswirkende Leistungen, kostenloser Kaffee/Tee, Kantinenzuschuss, Mitarbeiterparkplätze oder Jobticket, Jährlicher Bonus bzw. Gewinnbeteiligung (anteilig der erreichten persönlichen Ziele und Firmengewinn). Kinderbetreuung am Buß- und Bettag
Es wird sich bemüht ökologisch zu arbeiten. Fertigung hat Photovoltaik Anlagen und arbeitet zu ca. 60% damit. Interne Lieferungen produzieren aber soviel Plastikmüll, Kartons und Verpackungen, die allesamt weggeschmissen werden anstatt diese wiederzuverwenden (Problem ist ein einheitlicher Prozess in der Fertigung). Ansonsten gibt es SodaStream Wasserspender und Rewe H-Milch und Hafermilch.
In meinem Empfinden sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen aus den anderen Abteilungen, bzw. mit welchen man direkt Zusammenarbeitet. Auch beim Kontakt während Pausen kann zusammen gegessen und geredet werden. Bei Fragen wird geholfen, je nach Kollegen gibts auch mal einen blöden (sarkastischen) Kommentar, der auch erwidert werden kann.
Altersdurchschnitt eher Mitte 30 bis 40. Das Kollegen in Rente gehen ist bisher nur bei einem passiert und dieser möchte und durfte in Teilzeit weiterarbeiten. Jubileen werden gewürdigt und es gibt auch Kollegen, die seit 20 Jahre oder mehr dabei sind.
Auch hier wieder Teamabhängig. Mein GroupChief ist sehr human und gibt genügend Möglichkeiten sich zu entwickeln, seine Projekte frei einzuteilen ohne das Gefühl "über die Schulter zu schauen". Auch bei Eskalationen stützt er den Rücken und sieht eigene Fehler ein.
Es gibt zwei höhenverstellbare Tische für die ganze Etage, welche gebucht werden muss. Shared Desk Policy ist in manchen Abteilungen sinnvoll. Laptop und Software auf einem relativ neuen Stand und kann bei dringendem Bedarf erneuert werden, dieser Prozess dauert aber sehr lange. Bildschirme, Tastaturen und Mäuse sollten aber dringends erneuert werden, vorallem bei täglichem Gebrauch. Klimaanlage nicht vorhanden, Heizung funktioniert und einfache Jalousien für die Sonne. Hälfte der Büros liegen an der S-Bahn Strecke und bei Bauarbeiten wirds lauter.
Jedes Quartal eine Mitarbeiterbesprechung in der die aktuellen Zahlen und wichtige Geschehenisse (bezogen auf das Geschäft/Firma) vermittelt werden. Sonstige Infos außerhalb (bspw. evtl. Kantinenschließung, weiteres Vorgehen in der gemieteten Location, ...) nur auf Nachfrage der direkten Person erhältlich. Hier sollte mehr Transparenz vorhanden sein, Flurfunk bringt hier keine Vorteile!
Was ich als Mann mitbekommen habe, werden Frauen wieder eingesetzt, auch als Teilzeit möglich. Weibliche Vorgesetzte sind in den MINT Bereichen nicht vorhanden, aufgrund geringerem Anteil (5 von ca. 40 in München, in Tunesien ausgeglichen aber auch keine weiblichen Vorgesetzten).
Teils freie Projektwahl, bzw. wird nach eigenen Interessensgebieten gefragt und diese auch gefördert im Jahresgespräch. So kann jeder Mitarbeiter eine Expertise aufbauen.
more transparency when it comes to communication and pay, Tarifvertrag, ensure accountability of people in charge, equal opportunity commissioner
regular 9 to 5, flexible working time, no clocking in
good in general
lack of respect and appreciation
communication with employees is not transparent, can be difficult to get a clear answer from people in charge including Human Resources
intransparent system, employees are not supposed to talk about it, potential gender pay gap, but gets paid on time
potential gender pay gap, women with children are at disadvantage, few women in technical jobs and leadership positions, girls day is more for marketing
Bei der Einteilung der Arbeitszeit und Vereinbarkeit mit der Universität gab es nie Probleme. Auch die Einarbeitung war für jemandem der neu in diesem Feld war generell sehr gut.
So verdient kununu Geld.