9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlechtes Verhältnis
Wird immer schlechter
Home Office nicht erwünscht
Will man nicht
Diese sind durchaus normal
Man ist bemüht
Versuchen gegenseitig den Kollegen schlecht zu machen
Respektlos
Keine Führungsqualität
Haben durchaus ansätze
Nicht gewünscht
Es wird nur von oben bestimmt
Kunden
Das Traurigste ist, dass trotz des Mutes, etwas anzusprechen, keine einzige Verbesserung umgesetzt wurde.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist äußerst verschlossen, und psychologische Sicherheit ist überhaupt nicht gegeben.
In etwa 90 % der Fälle ist es negativ behaftet, wenn Vorgesetzte oder das mittlere Management das Wort an einen richten, wodurch eine ständige Anspannung und Unsicherheit am Arbeitsplatz herrscht.
Neue Ideen oder Meinungen werden in den meisten Fällen sofort abgelehnt, sodass es häufig beängstigend ist, überhaupt etwas zu sagen.
In einem solchen Umfeld vermeiden Mitarbeitende Fragen oder Kommunikation, was letztlich das Risiko von Fehlern und Zwischenfällen deutlich erhöht.
Die Mindestanforderungen des deutschen Arbeitsrechts werden eingehalten – Urlaub, Krankmeldungen und Arbeitszeiten sind formal korrekt geregelt.
Es gibt jedoch keine besonderen Regelungen oder bezahlten Sonderurlaub für familiäre Ereignisse wie Hochzeiten oder Trauerfälle, die das Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeitenden stärken könnten. Dies entspricht allerdings der aktuellen Unternehmenspolitik.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und zum Training sind äußerst begrenzt,
und es gibt kaum Unterstützung, um die eigenen Fähigkeiten oder die Karriere gezielt weiterzuentwickeln.
Feedback von Vorgesetzten oder dem Management ist unzureichend, sodass kein Umfeld entsteht, in dem man persönliches Wachstum erleben kann.
Auch Mitarbeitende mit spezialisierten Kenntnissen erhalten selten die Gelegenheit, diese sinnvoll einzusetzen – das individuelle Potenzial wird im Arbeitsalltag weitgehend ignoriert.
Sehr toll. Ich liebe meine Kollegen.
Beim Eintritt ins Unternehmen wurde mir vermittelt, dass es eine klare Unternehmenspolitik sei, leistungsorientierten Mitarbeitenden großzügige Gegenleistungen zu bieten.
Trotz vergleichsweise guter Ergebnisse innerhalb meines Teams wurde mein Jahresgehalt jedoch ohne Erklärung lediglich um 1.000 Euro erhöht, während der Bonus komplett gestrichen wurde.
Ein individuelles Zielvereinbarungs- oder Bewertungssystem existiert nicht. Die Leistungsbewertung erfolgt daher willkürlich und auf Basis subjektiver Eindrücke, was zu großem Unverständnis unter den Mitarbeitenden führt.
Ich habe Vorschläge zur Einführung eines Zielmanagement-Systems gemacht, diese wurden jedoch ignoriert.
Die physische Arbeitsumgebung ist schlecht.
Das Unternehmen spart an Büroausstattung, um Kosten zu senken, investiert jedoch kaum in das Wohlbefinden oder die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden.
Infolgedessen fehlen oft selbst grundlegende Arbeitsmittel, die für effizientes Arbeiten notwendig wären.
Dies führt zu einem Rückgang der Produktivität und einer Zunahme unnötiger Zeitverluste.
Da das Büro nicht angemessen ausgestattet ist, fällt es schwer, sich zu konzentrieren, was den Stresspegel am Arbeitsplatz weiter erhöht.
Die Kommunikation ist unzureichend und es fehlt völlig an Transparenz.
Die täglichen Anweisungen und Arbeitsabläufe werden größtenteils mündlich übermittelt, und es gibt zahlreiche unausgesprochene Regeln und nicht dokumentierte Vorgaben.
Das führt regelmäßig zu Missverständnissen und Konflikten zwischen den Mitarbeitenden.
Darüber hinaus sind die Anweisungen der Vorgesetzten oft unklar, sodass nicht ersichtlich ist, was konkret erwartet wird.
Feedback oder Vorschläge von Mitarbeitenden werden in der Regel ignoriert oder sofort abgelehnt – es gibt keinerlei Bereitschaft, die Stimmen aus dem Team anzuhören.
Ich habe mehrere Verbesserungsvorschläge eingebracht, von denen keiner berücksichtigt wurde.
Individuelle Interessen und Stärken in Bezug auf die Aufgabenverteilung werden ignoriert,
wodurch Mitarbeitende nicht gemäß ihrer Fähigkeiten und Interessen eingesetzt werden.
Ich habe miterlebt, wie dies mehrfach dazu geführt hat, dass Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben.
Anfangs empfand ich es manchmal als streng, und ehrlich gesagt war die Zeit, in der häufig Leute gekündigt haben, schwierig. Doch im Laufe der Jahre haben sich die Systeme im Unternehmen verbessert, und letztendlich, wenn ich es mit anderen Firmen vergleiche und realistisch betrachte, stört es mich nicht mehr so sehr. Manche könnten sich daran stören, aber ich denke, man muss akzeptieren, dass diejenigen, die nach kurzer Zeit gehen, einfach nicht dazu gepasst haben.
In meinem Fall war es normal, pünktlich Feierabend zu machen, und Überstunden hatte ich kaum. Ob jemand Überstunden macht, hängt wahrscheinlich von der Position ab, aber ich denke, die meisten tun es nicht.
Ich war in einer Position ohne große Verantwortung, aber mein Vorgesetzter war streng. Es gab tatsächlich auch schwierige Zeiten, in denen ich über einen Ausstieg nachdachte. Letztendlich konnte ich jedoch aus dieser Erfahrung lernen und habe den Schritt gewagt, in einen Job zu wechseln, den ich wirklich machen möchte.
In den einzelnen Abteilungen gab es über die Jahre hinweg viele gute Leute.
Es gibt einige japanische Elemente in der Arbeitsweise, die jedoch dem Standard eines japanischen Unternehmens entsprechen. Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Position, aber insgesamt ist die Arbeitsweise eher deutsch und bietet Flexibilität. Das Arbeitsumfeld hat sich im Vergleich zur Vergangenheit verbessert. Das Unternehmen wächst und ist ideal für jene, die ihre Karriere weiterentwickeln möchten, kann jedoch für Berufsanfänger herausfordernd sein
Die Arbeitsweise hängt von der einzelnen Person ab.
In jeder Abteilung gibt es gute Kollegen.
Ich denke, die Arbeitsbedingungen für reguläre Mitarbeiter sind durchschnittlich, aber Homeoffice ist nicht möglich.
Es gibt keine Unterschiede in Bezug auf Geschlecht oder Nationalität, ob Japaner oder nicht. Entscheidend ist, wie viel Erfolg man in seiner jeweiligen Arbeit erzielt.
Diktatorisch
Sie müssen andere Aufgaben erledigen, und Ihre Position ist nicht garantiert.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Wenn man Kritik nennt, sollten fairer Weise auch positive Aspekte genannt werden, leider fällt es sehr schwer abseits der Teammitglieder wirklich Lob auszusprechen.
Fehler und Fehlverhalten sind menschlich, wenn aber keine richtige Reflexion vorhanden ist und nach zwei Versuchen wieder vorgegangen wird wie gehabt ist das leider nur enttäuschend.
Ich würde gerne loben, dass sich die Leitung Mühe gibt, aber es wirkt nicht als würde sich diese wirklich kümmern und ist durch widersprüchlichen Aussagen und Verhalten nicht sehr seriös.
Die Leitung sollte weiter gefächert sein, so dass alle Teams davon profitieren können und die Möglichkeit haben richtig zusammen zu arbeiten. Es fehlt aber der Überblick und viele Bereiche werden nur halbherzig wahrgenommen.
Man fühlt sich seiner Rolle nicht ernstgenommen, sondern vielmehr als würde man um Validierung und Zuspruch wetteifern.
Die Arbeit im Team kann sehr viel Spaß machen, leider überschattet die allgemeine Arbeitsatmosphäre und Stimmung solche Momente.
Meinungen des Teams sollten ernst genommen werden.
Eine Basis und klare Strukturen schaffen.
Sich mit deutschen Arbeitergesetz auseinander setzen.
Professionelle Reinigungskraft einstellen.
Kommunikation verbessern, Japanisch statt Englisch.
Schlechte Stimmung, man läuft auf Eierschalen. Leitung trägt nicht positiv dazu bei, Rätselraten wer heute Mal wieder etwas falsch gemacht hat.
Direkt am ersten Arbeitstag hört man plötzlich nur Negatives, so dass man sich fühlt als wäre man im falschen Film gelandet.
Stück für Stück bewahrheitet sich auch alles.
Dargestelltes Image stimmt nicht mit der Realität überein. Es gibt keine richtige Basis um überhaupt Ordnung zu schaffen und klare Zielsetzungen verfolgen zu können. Die Firma hat an sich großes Potential und ist dank des Teams schon weit gekommen, wenn aber keine richtige Basis aufgebaut wird (Büroordnung, Arbeitsregelung,usw), ist es unmöglich zufriedenstellende Leistungen zu erzielen.
Frustrierte Mitarbeiter und chaotisches Büro.
Nicht bezahlte Überstunden, nicht richtig festgehaltene Überstunden oder gemachte Überstunden die hinterher aus Grund xyz nicht anerkannt werden. Unterm Strich: Überstunden auf eigene Kosten.
Urlaub konnte allerdings auch schon in Probezeit genommen werden, sofern die Leitung es erlaubt. Man darf sich aber nicht wundern, wenn man erklären muss warum genau man denn Urlaub nehmen möchte.
Ansonsten ganz normaler Vollzeit-Job in Kernzeit.
Ein richtiges Aufblühen in seiner Karriere ist hier nicht möglich. Man hat zu viele "kleine" Aufgaben und keinen Fokus.
Leere Versprechungen und Aussichten die letztendlich mit Ausreden vertröstet werden.
Man hat keinen roten Faden in seinem Aufgabenbereich und wird quasi ausgebrannt.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Sonderaufgaben aber nicht zusätzlich vergütet.
Wenn man Aufgaben eines anderen Mitarbeiters plötzlich übernehmen muss hat man also die gleiche Vergütung für mehr übernommene Aufgaben, mehr Verantwortung und das alles in der gleichen Arbeitszeit, denn Überstunden werden ja nicht bezahlt.
Es ist in Ordnung sich durch Aufgaben zu beweisen, in Aussicht gestellte Vereinbarungen werden aber plötzlich ignoriert und man gibt sich umsonst Mühe.
Man sollte retournierte Ware, die nicht mehr zu verwerten ist ordnungsgemäß entsorgen.
Anstatt das dem nachgegangen wird stapelt sich diese aber bis direkt hinter Schreibtische von Mitarbeitern...
Kollegen waren super freundlich und zuvorkommend. Sie haben sich zu jeder Zeit sehr viel Mühe gegeben um sich gegenseitig zu unterstützen.
Man konnte gut voneinander lernen und neue Interessen wecken.
Das Team war der einzig positive Aspekt.
Variierend.
Schwierig einzuschätzen. Mal überfreundlich, plötzlich wütend oder komplett gleichgültig.
Einen Tag wird man gelobt, morgen hat man wegen einer Kleinigkeit Fehler gemacht und wird ignoriert.
Man merke: Selbst wenn ein bestimmter Vorgang einem nie richtig erklärt wurde, ist man hinterher Schuld daran.. es gibt viele Lücken für die man einbüßt. Kollegen geben ihr Bestes um sich zu unterstützen aber es mangelt der Leitung an diesem Verhalten.
Mitarbeiter werden nieder gemacht und teilweise in einem sehr lauten Ton angegangen, in Meetings oder auch im Büro, selbst vor anderen Mitarbeitern.
Emotional sehr stressig und traurig.
Man hat wenig Freiraum für Entscheidungen. Aufgaben werden stets von der Leitung abgesegnet und kontrolliert obwohl sich diese nicht in allen Bereichen auskennt und dadurch die Entwicklung deutlich einschränkt und unrealistische Ziele setzt.
Das Büro ist ein großer Raum, man kann anwesende Teammitglieder nur schwer überhören und sich kaum konzentrieren.
Jeder hat verständlicherweise Meetings und Anrufe, leider gibt es aber keinen richtigen Raum, um sich wirklich auf seine Arbeit zu konzentrieren.
Büro Besorgungen wurden zuerst von privatem Geld bezahlt, weshalb man Bargeld bei sich haben musste. Rückerstattung erfolgte erst zu Ende des Monats. Bei verlorenen Belegen blieb man auf Kosten sitzen.
Es gab keine professionelle Reinigungskraft und obwohl das GESAMTE Team darum gebeten hat wurden alle Anfragen vehement verneint.
Es ist verständlich, das die Leitung eine gewisse Arbeitskultur vermitteln möchte, aber es ist zeitlich gar nicht möglich wenn man einmal die Woche knapp 30-40 Minuten grob "sauber macht", das Büro angemessen zu reinigen.
Fenster wurden monatelang nicht geputzt.
Retournierte und/oder beschädigte Ware häuft sich und sammelt Staub. Einige Mitarbeiter haben auf Staub reagiert und trotzdem wurde sich nicht um diese Ware gekümmert geschweige denn eine Reinigungskraft in Erwägung gezogen.
Das Büro ist im Winter Recht kalt, habe mit Mantel am Schreibtisch gearbeitet. Küche war unbeheizt.
Leider sehr sehr schlecht durch Sprachbarriere. Oft Missverständnisse bei Zielsetzung, Diskussion und Teamarbeit nur begrenzt möglich, da English als Office-Sprache gewählt wurde, obwohl Mitarbeiter Japanisch sprechen.
Das Management beherrscht nur begrenzt Englisch und kaum Deutsch, dadurch ist es sehr schwer die Arbeitssituation überhaupt richtig diskutieren zu können.
Deutsch ist zudem in der Leitung notwendig, um vor allem administrative Probleme richtig angehen zu können.
Weibliche Angestellte haben schon einige "freundliche" Sprüche zu hören bekommen, die dann weggelächelt werden, mit der Begründung "ist halt eine andere Kultur" oder "war bestimmt nett gemeint".
An einigen Mitarbeitern wird regelmäßig Frust vor anderen Mitarbeitern abgelassen. Sehr unangenehme Situationen, bei denen es sehr schwer fällt abzuwägen, ob man eingreifen sollte oder nicht.
Steht man mit der Leitung gut, hat man mehr Spielraum, andere werden hingegen stark kontrolliert, so dass es manchmal wirkt als würde bei einigen gezielt nach Fehlern gesucht.
Viele Aufgaben gehen über den eigentlichen Jobtitel hinaus. Das kann insofern interessant sein, da man man viele neue Prozesse vom Team lernen kann, leider wird man aber auch mit solchen Aufgaben überhäuft und verliert leicht den Überblick.
Aufgaben werden ohne richtige Absprache zugewiesen, auch in Bereichen in denen man sich überhaupt nicht auskennt.
Man investiert also Stunden um ein presentables Ergebnis zu erzielen, das am Ende einfach zu Seite gekehrt und nie wieder erwähnt wird.
Sehr stressig.
stressful
Pünktliches Gehalt, nette Kollegen.
Nur neue Kollegen mit perfekten Japanischkenntnissen einstellen damit die Office Language nicht länger auf Englisch festgelegt ist, da dies bei allen für absolute Frustration sorgt.
Permanent gedrückte Stimmung.
Viele Follower auf Instagram mit unterirdischer Engagement-Rate - kleiner Interpretationsspielraum.
Kernarbeitszeit. Überstunden nicht bezahlt.
Gehalt kommt pünktlich.
Gehaltsverhandlungen gibt es nicht wirklich. Zwar gibt es einmal im Jahr ein Gespräch darüber, aber jeder bekommt die gleiche Erhöhung die so minimal ist, dass es nichtmal die steigenden Lebenshaltungskosten deckt und man unterm Strich mit den Jahren eigentlich weniger verdient, bzw. man sich weniger leisten kann.
Nicht vorhanden.
Die Kollegen sind das einzig positive in dieser Firma.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr schlecht. Wäsche waschen und einkaufen in seiner Freizeit wird vorausgesetzt.
Toxische Inkompetenz und absoluter Kontrollzwang durch die Vorgesetzten. Entscheidungsfreiheit liegt bei Null. Regelmäßiges Niedermachen vor versammelter Mannschaft ist üblich. Viele Dinge liegen abseits des deutschen Arbeitsrecht und werden mit „Yamazaki-Culture“ begründet und sind unanfechtbar. Arbeitssprache ist Englisch, welches allerdings von den Vorgesetzten nicht beherrscht wird und daher erfordern Dinge, die sich in fünf Minuten klären lassen würden oft 1-2 Stunden Klärungsbedarf. Zwei tägliche Meetings in denen man seine Aufgaben des Tages akribisch genau erläutern muss, die aber hauptsächlich dazu dienen, auf den Arbeitern herumzureiten oder sie bloßzustellen.
Die Arbeit bietet bis auf einen Mitarbeiterrabatt keinen einzigen Benefit, jedoch wird von den Vorgesetzten immer wieder behauptet, dass es viele Benefits gibt (die aber nicht benannt werden können) und es vor allem aber eine absolute Ehre wäre, für Yamazaki arbeiten zu dürfen.
Man wird auch gerne mal angeschrieen.
Das Büro ist dreckig, da es durch die Vorgesetzten verboten wurde, eine professionelle Reinigungskraft einzustellen. Da das ohnehin schon kleine Büro auch noch als Ablage für sämtliche Rücksendungen dient - um dessen Entsorgung sich nichts gekümmert wird und sich ergo immer mehr ansammelt - ist es entsprechend staubig. Einmal die Woche wird das Büro von den Angestellten sauber gemacht, was bedeutet es wird einmal grob durchgesaugt, die Toilette geputzt und die Mülleimer geleert. Eine wirkliche Reinigung sieht anders aus und wirkt sich auch schon auf die Gesundheit einiger Mitarbeiter negativ aus.
Sehr schlecht. Vorgesetzte sprechen extrem schlechtes Englisch und trotzdem ist es die Bürosprache. Auch wird nichts direkt und offen kommuniziert. Jede kleinste Entscheidung muss mit den Vorgesetzten abgesprochen werden, die allerdings kaum Zeit haben.
Die Stellenbeschreibung klang unglaublich spannend und die Stelle an sich hätte auch sehr großes Potenzial, allerdings wird einem durch die Vorgesetzten jegliche kreative Freiheit genommen. Trotz guter Marketing-Erfahrung wird keine Strategie ernstgenommen, obwohl die Vorgesetzten sich selbst nicht mit Marketing auskennen. Trotz Erfahrung wird einem immer wieder gesagt, dass nichts was man tut professionell wäre.
Auch ist man eher Mädchen für alles. Wer also einen Fokus in einem gewissen Bereich sucht, ist hier falsch.