16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2 Überstunden pro Tag waren normal und wurden erwartet
Die komplette IT ist Apple-basiert
Manche Kollegen
Yapital verliert Ihre Seele, Spirit und Motor durch langwierige Bürokratie, Machtkämpfe,Egoismus, Fehlende Kritikfähigkeit, Argwohn und Vetternwirtschaft bsw. Freundschaftspolitik.
Das wäre mittlerweile eine never ending Story - nur soviel get back to your Roots, that´s where you lost your Spirit, Creativity your USP.
Einer der vielen Baustellen die gerade keine Priorität haben. Der stetige Druck von oben nach unten, Hire & Fire sorgt für immer mehr Unsicherheit,mangelndes Vertrauen und Resignation. Einer gegen Alle und Alle gegen Einen, beschreibt es ganz gut.
Mehr Schein als Sein!
Anfangs als der Start-Up Spirit noch vorhanden und gelebt wurde, blieb man auch noch gerne nach der Arbeit zusammen in der Küche oder man spielte Dart. Jetzt ist davon nichts mehr übrig außer das Angebot das keiner mehr nutzen möchte.
Weiterbildungen nur für die Lieblinge des Cheffs. Eigene Mitarbeiter werden klein gehalten, mit versprechungen vertröstet, es wird lieber extern aus dem Freundeskreis eingestellt anstatt Mitarbeitern Enwicklungen zu ermöglichen.Schade
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten und die leistet man zu genüge. Wird einem leider nicht gedankt, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Kollegialität wenn dann nur innerhalb einer Abteilung, durch steigenden Druck herrscht immer mehr Ellenbogenmentalität.
Vorbildlich!
Selbstbeweihräucherung ist die einzige Komunikation die wunderbar läuft. Es wird nach unten getreten, es herscht kein Vertrauen und man sichert sich jede Aussage mit Zeugen am besten per E-Mail. Die E-Mailflut ist gigantisch! Eine Firma die nicht kommunikationsfähig ist, ist nicht vertrauenswürdig!
Frauen haben hier wenig Sonne, außer Sie treten noch härter,ehrgeiziger und kälter auf wie Ihre männliche Kollegen. Ein Mann der sich hier einsetzt und auf den Tisch haut ist Zielstrebig, Frauen bei gleichem Verhalten sind Zickig.
Ist eigentlich sehr spannend und Abwechslungsreich, leider wird sie immer mehr behindert durch mangelndes Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter, dafür gibt es immer mehr Bürokratie und Hierarchie und Prozesse brauchen Monate bis sie umgesetzt werden.Das Amt & Stromberg hätten hier Ihre wahre Freude.
Das wirklich neuartige Produkt und wie es mit viel Elan angegangen wird. Es ist faszinierend, was schon erreicht wurde.
Aktuell, dass leider mit dem Wachstum der Start-up- Geist gelitten hat. Den wünsche ich mir zurück. Mehr Lösungsorientierung, weniger Prozess.
Gute Angebote. Fitnessraum, Duschen. Alles gut
Tolles Team. Aber auf der Arbeitsebene leider sehr viel safe-my-butt und das nervt. Fehlende Lösungs-Orientierung
Mehr Zeit für jeden Einzelnen wäre toll. Aber die Zahl der Themen ist wohl auch gigantisch
Viel zu viel eMails statt mal den Kollegen anzusprechen. Aber da ist Yapital ja kein Einzelfall
Einen Teil des Kollegenkreises, der das Wort "Kollege" wirklich hoch hält.
Arbeit an einem interessanten Produkt.
Buddy-Wirtschaft in der Chefetage. Fehlendes Einhalten von Zusagen.
Konzentrieren auf die Kernkompetenz.
Druck wird 1:1 nach unten weitergereicht. Hire und Fire. Bei vielen Kollegen macht sich Resignation breit.
Man kommt am Abend nach Hause und fällt tot ins Bett.
Ist man Teil der Management-Clique oder Liebling des Chefs, dann werden durchaus Weiterbildungen angeboten. Ansonsten heißt es aber: wir vertrösten Dich auf den St. Nimmerleinstag.
Innerhalb des Kollegenkreises herrscht durch den immer größer werdenden Druck leider ein hohes Spannungsumfeld. Jeder gegen jeden. Bei einigen wenigen Mitarbeitern ist allerdings echte Kollegialität angesagt.
Hire und Fire; betrifft aber nicht nur den normalen Mitarbeiter, sondern regelmäßig springen auch Teammitglieder des Management-Teams über die Klinge. Meistens werden diese Vakanzen dann durch externe befreundete Bewerber besetzt, sodaß das Management-Team immer aus klassischer Buddy-Wirtschaft besteht - mit allen Nachteilen, die eine solche Konstellation mit sich bringt.
Mac-basierte Infrastruktur. Großraumbüro; "wichtige" Leute haben Einzeloffices.
Himmelhochjauchzend bei neuen Abschlüssen. Funktioniert aber mal etwas nicht, gibt's auch schon mal vor versammelter Mannschaft ohne endgültige Klärung der Schuldfrage einen netten Anranzer, der auch schon mal unter die Gürtellinie gehen kann.
Hier gilt das Gleiche wie beim Thema "Weiterbildung"....
Offiziell wird nach Scrum entwickelt - inoffiziell muss alles stehen und liegen gelassen werdend, sobald die Chefetage ein neues "fancy feature" zur Implementation anordnet - selbstverständlich bei Beibehaltung aller Work Packages des aktuellen Sprints.
Das coolste Produkt, das coolste Unternehmen - es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten
es ist ein innovates und sehr spannendes Produkt
ich habe das Gefühl, es wird aus allen Rohren gefeuert, aber man übersieht, was hinten runterfällt, bzw vergisst sich auf die wesentlichen Produktfeatures zu konzentrieren
es geschieht immer wieder, das Dinge versporchen werden, die nicht gehalten werden
ist okay, nur schwierig wenn es Menschen gibt die so dermaßen von sich selbst überzeugt sind ......
Leider erlebt man doch immer wieder, das Vorgesetzte nicht führen
es herscht zu wenig Department übergreifende Kommunikation
spannende Projekte