16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke bis Heute noch dankbar und mit Freude an diese Zeit zurück. Es war tatsächlich mein intensivste und fachlich interessanteste Stelle.
Nichts
…dieses Unternehmen wurde Liquidiert.
Start-Up at it‘s Best -> aber egal ob Studentische Aushilfe oder the big Boss -> alle mit Energie und Feuer dabei
…dieses Unternehmen wurde gesehen, nicht nur wegen der großen Muttergesellschaft…
In den verabredeten Kernzeiten war man da, aber wenn etwas passierte brauchte man keine Scheu haben sich in der Personalabteilung oder beim Vorgesetzten-/in zu melden.
…ich bin stets gefördert worden und habe mich Fachlich absolut weiterentwickelt…in keinem meiner vorherigen Stellen habe ich so viel und vielschichtige Themen bearbeitet wie dort…
Leistungsgerecht und Fair…
Innovatives Payment System…ohne Plastik…
Man hat sich gemocht und respektiert! Selbst zu Schwester-/Muttergesellschaften und den Kollegen dort hatte man absolut vertrauensvolle Verhältnisse. Ich bin sehr gerne in Luxemburg gewesen!
…das Durchschnittliche Alter lag eher bei 30-35 Jahren…
Vorbildlich und das erst Recht bei den Head Off‘s! Insbesondere mein direkter Vorgesehener und Lensgefährtin. Ich bin sehr dankbar und es hat mich geprägt.
…das Gebäude nicht so cool, aber die Büros, Ausstattung an Arbeitsgeräten Luxus und die Treffpunkte und Meeting Räume sehr gut ausgestattet.
Offen, Direkt und das über alle Abteilungen hinweg.
…all-in! Viele Nationalitäten, Firmensprache Englisch…aber trotzdem gehörten wir zusammen…
Start-Up…zusammen etwas schaffen…komplett neu aufbauen…zu sehen wie das Unternehmen stetig wächst…das ist es!
Bereits damals machte sich schon Resignation breit - ich möchte gar nicht wissen, wie es heute dort aussieht.
Hier kann man nicht allzuviel sagen, denn die bisherigen Installationen der Software hat primär bei den Konzerntöchtern stattgefunden. Wie Akzeptanzfaktor und MAU des Klientele für Yapital ausschaut, bleibt mittelfristig abzuwarten.
Jede Menge Versprechungen beim Vorstellungsgespräch. Dummerweise lösten die sich alle nach Arbeitsaufnahme bei Yapital schlagartig in Luft auf. Fortbildungen und Gehaltserhöhungen gab es nur, wenn man Liebling des Managements war oder diesem angehörte.
Beim Großteil: kein Grund zur Klage - sehr angenehme Zusammenarbeit.
Hier kein Grund zur Klage
Alle vorherigen Bewertungen des Managements entsprechen -leider- voll und ganz der Wahrheit; deswegen lasse ich die hier einfach mal aus. Es war und ist in vielen Bereichen weiterhin unvorstellbar, wie das (damalige) Management mit den eigenen Mitarbeitern umgegangen ist. Wesentlich erschreckender finde ich, wie lange Otto als Mutterkonzern die grobe Mißachtung der eigenen Corporate Guidelines durch das Management hat durchgehen lassen, bevor dann viel zu spät die Notbremse gezogen worden ist. Fast alle Verantwortlichen des Managements sind laut Feedback der ehemaligen Kollegen mittlerweile entlassen worden (sicherlich mit einer ordentlichen Abfindung - war ja nicht das erste Mal....), was aber den angerichteten Schaden nicht mehr beheben wird. Ein Stern als Bewertung ist somit noch geschmeichelt.
MIt realistischen Zielen und und einem kompetenten Führungsteam bin ich weiterhin der Meinung, daß Yapital auf dem europäischen Zahlungsmarkt durchaus eine gute Chance gehabt hätte. Dafür dürfte es aber mittlerweile zu spät sein, denn andere Anbieter haben mittlerweile gleich gute oder bessere Lösungen auf Lager.
Großraumbüro; einige wenige Einzelbüros. Hoher Lärmpegel. Computer ok.
Flurfunk ist das Haupt-Kommunikationsmedium
Ein paar Rabatte der Otto-Gruppe. Keine Kantine (auch die in der Otto-Zentrale darf -warum auch immer- nicht genutzt werden). Durchschnittliches Gehalt für Hamburg.
Wer noch nicht mit dem Begriff des Fremdschämens vertraut war, konnte diesen in der Praxis erlernen. Siehe Bewertung des Managements.
Anfangs interessant; später aufgrund der regelmäßigen sehr kurzfristigen Strategiewechsel extrem mühsam.
Die Atmosphäre wurde zusehends dicker und unangenehmer. Niemals hingegen wurde die Leitlinien des Otto-Konzerns angewendet.
Auch im Urlaub und am Wochenende wurde -nicht entgoltene- Bereitschaft erwartet. Wer einmal den Finger gereicht hat, war in diesem System gefangen.
Einfache Faustregel: Liebling des Managements -- regelmäßige Fortbildungen und Gehaltsanpassungen.
Für den Rest galt zu meiner Zeit: ausser Spesen nix gewesen.
Ein nettes Team. Die Situation hat uns in vielen Punkten zusammengeschweisst - leider ohne Perspektive, die durch das Management verursachte Misere verhindern zu können.
Ein in Produktentwicklung und Menschenführung vollkommen unerfahreres Führungsteam, was in vielen Bereichen eher am Erreichen der eigenen finanziellen Ziele denn an einer gesunden und nachhaltigen Weiterentwicklung des Produkts Interesse gezeigt hat. Machiavelli hätte sich hier aufgrund der vielen Palastrevolutionen und rollenden Köpfe sehr wohl gefühlt.
Die Mitarbeiter haben von den fehlenden Managementkenntnissen sehr "profitiert". Ich wünschte, ich könnte sagen, dass die Mitarbeiterbewertungen hier nicht stimmen. Dem ist leider nicht so. So etwas wie hier habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt.
Wie zu hören war, ist vor kurzem ein Teil der Verantwortlichen jetzt endlich gefeuert worden. Ob das noch rechtzeitig passiert ist, werden die kommenden Wochen zeigen.
Großes Großraumbüro für das normale Volk, hoher Lärmpegel. Apple-Hardware, die augenscheinlich nicht für die Menge der Mitarbeiter ausgelegt war und zusammenbrach. Schreibtische wurden immer schnell von Ikea besorgt.
Flurfunk für die wichtigen Sachen. Einen Anschiss gab es hingegen auch mal vor versammelter Mannschaft.
(Privat zu bezahlende) BAV. Durchschnittliches Gehalt für Hamburg.
Das zu meiner Zeit ansässige Management-Team verwendete eigene Interpretationen des Begriffs Gleichberechtigung, was sowohl männliche als auch insbesondere weibliche Kollegen betraf. Bitte entsprechend der Wertungszahl dieses Punktes interpretieren.
Es gab Zeiten, da dümpelte man nur so wochenlang vor sich hin und versuchte, den Tag rumzubringen, da seitens der Führungskräfte keine Aufgaben zugewiesen worden sind. An anderen Tagen hingegen hatte man richtig "Spass". Generell war NIE die klare Linie hinsichtlich der Produktentwicklung (wo stehen wir, wo wollen wir hin) zu erkennen, was -wenn man das Produkt vertreiben möchte- ziemlich hinderlich sein kann.
Yapital war ein ehrgeiziges Projekt. Leider ist der Schein über die Zeit mehr und mehr verblasst. Auch wurden wichtige Personen, welche dass Unternehmen verkörperten, durch Palastrevolutionen freigestellt. Das Produkt Yapital ist ein tolles, nur der gewählte Weg ist schwierig.
ein ewiges Hin und Her, Vor und Zurück, Kreuz und Quer, Auf und Ab
zuhören!!!
- leider wurde in keinster Weise zu einem guten Betriebsklima beigetragen, am wenigsten von den Leitern
- es ist wichtiger ab einem gewissen Level, die Arbeit abzugeben und so zu tun, als sei man ganz wichtig
- wird gefühlt immer schlechter
- auch hier durchaus positive Erfahrungen
- es war auch möglich jederzeit kurzfristig ein/zwei Tage frei zu nehmen
- auch möglich, länger am Stück frei zu nehmen
- für das normale Fussvolk gleich null
- wenn man eine Palast Revolution anstrebt, kann man sich durchaus hochkämpfen, dazu muss man allerdings schon eine gewisse Position inne haben um entsprechende Hebel in Bewegung zu bringen, also für das Fussvolk nicht zu schaffen
- Gehalt war okay und angemessen
- man kann auf Eigenzahler eine BAV machen, mehr aber leider nicht
- Umweltbewusstsein wie in vielen Firmen nicht zu spüren
- Unternehmen angagiert sich nicht sozial
- Müll wird nicht getrennt
- sehr angenehm
- tolle Kollegen
- volle Punktzahl bei diesem Punkt, das ist wirklich vorbildlich
- es gibt einige Kollegen 45+ und hier wird durchaus auch auf die Erfahrung gehört
- keinerlei Führung
- die, die führen sollen, können es nicht, die die es können, sollen nicht
- Verbesserungsvorschläge werden als die eigenen ausgegeben
- besonders Pinky und Brain sind die schlechtesten
- Pinky und Brain wollen tatsächlich die Welt erobern, nur leider mit der falschen Einstellung "nicht immer nach unten treten, dann fehlt irgendwann der Leiter die Sprosse"
- man braucht bei allem schlechten ja auch mal positives
- die Arbeitsbedingungen sind gut
- Arbeitsgeräte wie Computer und Co sehr positiv
- Schreibtische müssen nicht unbedingt von IKEA sein und permanent wackeln (sonst hätte es volle Punktzahl gegeben)
- so etwas schlechtes habe ich noch nie gesehen
- grundsätzlich gibt es keine oder nur sehr komische Kommunikation
- immer wenn Mitarbeiter gehen durften oder freiwillig gegangen sind, hieß es "der Mitarbeiter ist krank" oder er hat ein "Burn Out" oder er möchte sich verstärkt um seine Enkel kümmern
- wichtige News werden gar nicht oder verspätet kommuniziert
- ich habe es nur einmal erleben dürfen, dass eine wirklich wichtige News, welche im Handelsblatt erschien, 12h vorher angekündigt wurde, meines Erachtens nach aber auch nur, weil es ein negativer Artikel war
- ist man oben angekommen, gehört man zum Kreis der Erlauchten und lässt dies auch die anderen spüren, die unter einem arbeiten
-gehört man zum Kreis ehemaliger Weggefährten von z.B. Startern, dann kann man auch mal schnell die Leiter wieder runterfallen oder wird ganz vor die Tür befördert
- erst war sie interessant, innovativ, inspirierend doch dann wurde es mehr und mehr ein Krampf und man bekam das Gefühl ziellos in einer trüben Brühe zu stochern
- das Produkt ist toll und der richtige Weg, aber die Umsetzung ...
Die Firma macht sehr viel, um für ein gutes Betriebsklima zu sorgen. Es gibt einen Fitnessraum, zwei große Küchen, Gratisgetränke und -obst und immer wieder schöne Feiern zu unterschiedlichen Anlässen. Die Arbeitsatmosphäre untereinander ist entspannt.
Es gibt 30 Urlaubstage pro Jahr. Überstunden werden zwar nicht ausgeglichen. Dafür jedoch ist man bei der Einteilung seiner eigenen Tasks sehr frei und kann recht flexibel arbeiten.
Karrierechancen sind gegeben - abhängig aber natürlich auch vom Wachstum des Unternehmens. Mit zunehmendem Erfolg wurden neue Hierarchiebenen eingezogen und dadurch auch neue Möglichkeiten der Beförderung geschaffen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist groß und hat sich - gerade auch in schwierigen Zeiten - noch verbessert. Es gibt kaum Fingerpointing, stattdessen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, um Probleme aus der Welt zu schaffen.
Es gibt zahlreiche ältere Kollegen, deren Wissen und Engagement sehr geschätzt werden. Der Umgang ist geprägt von einem hohen Maß an Respekt.
Für ein Unternehmen, das es gerade einmal etwas länger als drei Jahre gibt, arbeitet die Führungsebene sehr professionell. Im oberen Management gab es über die Jahre eine gewisse Fluktuation, die jedoch gute Ergebnisse gezeitigt hat. Die jetzige Mannschaft bringt Erfahrung, auch in Menschenführung, mit und beweist Bodenhaftung. Die ausgegebenen Ziele sind ambitioniert, fußen aber auf durchaus realistischen Annahmen.
Die Arbeitsbedingungen sind klasse. Sämtliche Hardware ist Apple-basiert. Mitarbeiter erhalten Macbooks und iPhones. Die IT ist gut ausgestattet - auch personell.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, an dem alle Mitarbeiter teilnehmen müssen und in dem über Aktuelles informiert wird. Hier wünscht man sich manchmal noch mehr Updates aus einzelnen Abteilungen. Grundsätzlich ist der Ansatz aber gut. Außerdem werden Neuigkeiten übers Intranet verbreitet und geteilt.
Die Gehälter sind sehr gut. Es gibt einen Fitnessraum, Gratisgetränke etc.
Für Yapital arbeiten Menschen jedes Alters, Geschlechts und Hautfarbe. Diskrimierung gibt es nicht.
Die Arbeitsbelastung war zwischenzeitlich sehr hoch. Dies war aber auch der Start-Up-Phase geschuldet. Inzwischen ist die Arbeitsbelastung immer noch hoch, aber jeder kann eigenverantwortlich an seine Aufgaben herangehen. Überstunden werden seltener. Außerdem macht es viel Spaß.
- das Produkt
- einige Kollegen
- internationales Umfeld
- unklare Vorgaben
- wechselhaftes Verhalten der Führungskräfte
- Vetternwirtschaft
- keinerlei klare Kommunikation
Es gibt einiges zu tun.
Zunächst müsste sich Otto als Muttergesellschaft viel mehr in diesem Betrieb engagieren und in vielen Winkeln für Ordnung sorgen.
Eine klare Strategie würde sicherlich auch sehr zu einem besseren Betriebsklima beitragen.
Insgesamt sehr angespannt, Hire and Fire in allen Bereichen.
Es hat genau genommen noch gar keinen Ruf, da wenig verbreitet.
Ich bin stolz darauf dort den Absprung geschafft zu haben.
Gehört man nicht zum persönlichen Kreis der erlauchten, ist man auf viel Stückwerk beim Urlaub angewiesen. Bereitschaften sind nicht vereinbart, werden jedoch, auch im Urlaub, erwartet.
Generell möglich, bezogen auf meine Karriere und die vieler Anderer: nicht vorhanden.
Angemessen,
Sozialleistungen nicht vorhanden.
Das Lohnniveau und Boni bekommt ein gewisses Gefälle, zählt man nicht zum Bereich in dem Vetternwirtschaft betrieben wird.
Soziales Engagement nein, der Müll wird immerhin getrennt.
Der soziale Funke der Muttergesellschaft springt hier leider nicht über.
In der eigenen Abteilung top (Isolation schweißt zusammen),
abteilungsübergreifend eher weniger. Auch hier: viel Vetternwirtschaft.
Vorbildlich, wenn gleich es mehr erfahrene Kollegen an vielen Stellen bräuchte.
Die Führungsriege ist durch die Bank unerfahren und planlos. Vetternwirtschaft vom feinsten.
Versprechungen die allesamt Grimm's Märchen entsprungen sein könnten.
Versprechungen verführen dazu viel zu investieren. Ohne Führung ist man sich jedoch schnell selbst überlassen und den praxisfernen Entscheidungen und unrealistischen Zielen unterworfen.
Modern, offen, Apple-basiert (sehe ich persönlich als Vorteil)
Wenig bis gar nicht vorhanden, wenn dann meist nachdem es zu spät ist.
Generell eine bunte Mischung.
Aufstiegschancen nur für gefällige, handverlesene Kollegen.
Während der Einarbeitung abwechslungsreich, über mehrere Standorte verteilt und fordernd.
Durch die Planlosigkeit jedoch sehr ermüdend.
- den Kollegenkreis
- das interessante Produkt
- die Planlosigkeit, mit der ein für den Markt hochinteressantes Produkt behandelt wird.
- hohe bis sehr hohe Anteile von Micromanagement seitens des Managements
An Absprachen halten
An Absprachen halten
An Absprachen halten
(man kann es gar nicht oft genug wiederholen)
Angestellte mit RESPEKT behandeln. Die Behandlung mehrerer Mitarbeiter, die ich durch das Management erleben "durfte", würde in anderen Ländern mehr als ausreichend Material für eine Klage gemäß Harassment in the workplace bieten.
Euphorisch bei neuen Abschlüssen. Bei (zum Teil auch unverschuldeten) Fehlern gibt es dann mal eine Standpauke vor versammelter Mannschaft. KEINE Startup-Atmosphäre.
Die Work-Life-Balance ist hier nicht mehr im Gleichgewicht.
Nur wer sich mit dem Führungszirkel bedingungslos gut stellt, bekommt Weiterbildungen. Versprochen wird beim Einstellungsgespräch vieles - gehalten wird von diesen Versprechungen in der Regel leider nichts.
Abhängig von der Abteilung, aber generell kein Grund zur Klage. Netter Kollegenkreis.
keine Diskriminierung zu beobachten
Ich fühle mich immer an eine Szene aus dem Film "Full Metal Jacket" erinnert: "Hier seid ihr alle zusammen gleich wertlos."
Zum Teil Micromanagement vom Feinsten, gepaart mit Willkürherrschaft.
Office liegt ausserhalb des Otto Campus. Keine Kantine usw. Grossraumbüro für das Fussvolk. Apple-basierte Infrastruktur.
Ein Großteil der Vorgesetzten hat kaum oder keine Führungserfahrung. Abgesehen davon werden essentiell wichtige Informationen nur durch den Flurfunk weitergetragen.
Für Hamburg nicht überragend, aber man kann davon leben.
keine Diskriminierung zu beobachten.
Ein interessantes Produkt - wenngleich ich denke, dass wir möglicherweise ein paar Jahre zu spät dran sind. Generell macht die Arbeit am Produkt aber Spass.
Nach einigen Umstrukturierungen nun wieder sehr angenehme Atmosphäre, alle ziehen an einem Strang
Urlaubsplanung kein Problem, gelegentliche Überstunden je nach Abteilung notwendig, werden aber auch gewürdigt
Tolle Kollegen, super Zusammenhalt, viele externe, gemeinsame Unternehmungen
Es werden keine Unterschiede mit jüngeren oder älteren Kollegen gemacht, gute Mischung insgesamt
Je nach Abteilung und Erfahrung der Vorgesetzten sehr unterschiedlich, insgesamt aber sehr menschlich, immer ansprechbar und lösungsorientiert
Moderne Büros, Apple-Ausstattung, freie Getränke...
Könnte teilweise besser bzw. offener sein, dann könnte man manche Entscheidungen vielleicht besser nachvollziehen
Interessante Aufgaben mit viel Abwechslung und Eigeninitiative ist gefragt
Arbeit mit netten Kollegen an einem interessanten Produkt im internationalen Umfeld.
Unstrukturiertes Verhalten des Managements (Langzeitstrategie, anyone?). Gebrochene Versprechungen und sehr geringe Karrierechancen, wenn man nicht Liebling des Managements ist. Vetternwirtschaft ohne Ende.
Auswechseln diverser Mitarbeiter des Managements und Ersetzen durch Kollegen mit Fach- *und* Führungserfahrung.
Versprechungen gegenüber Mitarbeitern sollten eingehalten werden.
Konzentration auf das Kernprodukt.
Vetternwirtschaft beenden!
Konstruktive Kritik ist KEINE persönliche Kritik - wir wollen das Produkt voranbringen und nicht über gekränkte Eitelkeiten einzelner Personen diskutieren.
Sehr sprunghaftes Verhalten des Managements macht es schwierig, mittelfristig (geschweige denn langfristig) die Entwicklung des Produktes zu planen.
Begrenzte Rücksichtnahme auf die Belange der Mitarbeiter (situationsabhängig)
Einfache Gleichung:
Liebling des Managements = Weiterbildung und Gehaltsverbesserungen möglich.
Alle anderen Kollegen dürfen mit gebrochenen Versprechen vorlieb nehmen.
Gute und verläßliche Kollegialität untereinander. Einzelne Abteilungen tendieren aber untereinander zum Zuschieben des schwarzen Peters.
Kollegen um die 45 werden angestellt und geschätzt. Es könnten allerdings mehr sein - dann könnte man besser von deren Wissen profitieren.
Es besteht leider pure Vetternwirtschaft; heisst: sämtliche Führungspositionen werden durch Buddies abgedeckt. Konstruktive Kritik ist nicht erwünscht. Sprunghaftes Benehmen des Managements; es ist schon mehrfach passiert, daß Mitarbeiter auf einmal zur persona non grata "aufgewertet" werden - und dann sehr schnell das Unternehmen verlassen müssen.
Großraumbüro mit entsprechender Geräuschkulisse. Der Zwang, mit Applegeräten arbeiten zu müssen verkompliziert die tägliche Arbeit im Büro. Office leider nicht auf dem Otto-Campus. Otto-Kantine kann nicht benutzt werden.
Ohne Flurfunk keine Kommunikation der wirklich wichtigen Informationen.
Sozialleistungen werden primär durch den Mutterkonzern (Otto) bereitgestellt.
Gemischter Kollegenkreis unterschiedlichster Alters- und Herkunftsklassen. Kein Grund zur Klage innerhalb des Kollegenkreises.
Interessantes Produkt. Arbeit in einem internationalen Umfeld.
Tolles Produkt. Viel Abwechslung.
Keine Wertschätzung. Keine Weiterbildung.
Führungskräfte mit Erfahrung einstellen.
In den Teams meist gut, zwischen den Teams herrscht oft "fingerpointing". Verantwortung übernehmen nur Wenige und die werden im Zweifelsfall für Bagatellfehler zur Rechenschaft gezogen.
Je nach Abteilung.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist bis auf die Lieblinge der Chefs nicht vorgesehen
Im eigenen Team kann man sich auf die Leute verlassen, auf die Anderen nicht so.
Es wird kein Unterschied aufgrund des Alters gemacht. Kollegen mit Erfahrung würden uns ganz gut tun.
Je nach Abteilung - Mal hat man Glück, meist eher nicht. Mitarbeiter werden wenig Wertgeschätzt. 24/7 Erreichbarkeit wird vorausgesetzt. Die Fluktuation ist sehr hoch.
Gut. Im Großraumbüro geht es zu wie in einem Bienenstock. Arbeitsgeräte sind toll, da von Apple.
Ohne Flurfunk bekommt man so gut wie keine Infos.
Es gibt immer viel zu tun. Langweile gibt es nie. Wer Abwechslung mag und gerne and mehreren Themen gleichzeitig arbeitet ist hier richtig.
So verdient kununu Geld.