210 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Opportunity to try out new areas and develop. Super flexible working time and place.
Very supportive colleagues and managers. Totally healthy working environment.
Super place with diversity
Stress ohne Ende
Als größte, ok
Gibt’s nur Arbeit
Leave to grow
Schlecht, nicht konkurrenzfähig
Talk nice, look pretty, no basis in reality
Alle sind gleich sch. Behandelt
Keine weiteren kontakt
Nicht zu sehen/treffen
Chaos
Nur 0 ist schlechter
Wenn was
Ok
My EX Manager
There is a need to reduce micromanagement. Hopefully, HR roles will be assigned to people who truly understand HR, know their responsibilities, and can treat employees appropriately. It’s not surprising that turnover is high.
Work-life balance is inconsistent: everyone does whatever they want, but if you do the same, you will be criticized by managers who act as if their behavior is justified.
As long as the HR function is not led by competent people who know what they are doing, there will be no real sense of unity or cohesion within the company.
Leadership experience varies depending on the direct manager. Excessive and unnecessary interference from HR, driven by a desire to maintain control, has a negative effect on trust and collaboration.
Mein Gehalt war gut und der Bewerbungsprozess ging flott.
Quasi alles. Siehe oben.
Abreißen und neu bauen. Scherz beiseite. Aber vermutlich ist da nicht mehr viel zu retten und soweit ich das mitbekommen habe, wird ohnehin in Deutschland viel reduziert. Ich kann den Mitarbeitern nur wünschen, dass sie rechtzeitig eine neue Beschäftigung finden.
Ich kam zu einem Zeitpunkt ins Unternehmen, zu dem die Stimmung wohl schon auf dem absteigenden Ast war. Zumindest hörte ich das immer wieder. In den ersten Monaten war es noch ok aber peu á peu bekam ich mit, wie schlecht die Stimmung war.
Bei Gesprächen mit Externen, die sich in der Branche auskennen, habe ich regelmäßig schockierte Blicke geerntet, wenn ich sagte, dass ich bei Yazaki arbeite.
Wenn ich könnte, würde ich Null Sterne vergeben. Es gab zu meiner Zeit kein Zeiterfassungssystem, sondern "Vertrauensarbeitszeit". Allerdings wurde nicht darauf vertraut, dass man schon ausreichend gearbeitet hatte, wenn man mal um einen Tag Zeitausgleich bat. Ich habe noch nie zuvor soviel geackert (ja, bin ja auch selbst schuld). Aber in Balance war da gar nichts mehr.
Sehr schwierig insgesamt. Für jeden Workshop (auch wenn er nur online war) und jede Fortbildung, die ich für meinen Job dringend gebraucht hätte, musste ich hart kämpfen. Und dann wurden selbst bereits gebuchte Termine kurzfristig gecancelled, weil ich "unabkömmlich" sei.
Ich hatte einige ganz großartige Kollegen. Insgesamt habe ich aber keinen besonderen Zusammenhalt feststellen können.
Ich habe von vielen guten Chefs gehört und habe auch mit einigen guten Führungskräften zusammengearbeitet. Meine eigene Chefin hat den Titel "Führungskraft" jedoch nicht verdient. Micro-Managing vom Feinsten, es wurde mir gegenüber gelästert über andere Mitarbeiter (ob sie das wohl auch hinter meinem Rücken gemacht hat?) und der Ton war teilweise unter aller Kanone. Beschämend.
Das war ok, ich hatte mobile Geräte, die ich für meine Arbeit brauchte. Übermäßig modern waren diese jedoch nicht. Ich konnte auch jederzeit ein Fahrzeug aus dem Pool nutzen.
Man gab sich Mühe, zumindest den Anschein einer Kommunikation durch mehr oder weniger regelmäßige All-Employee-Meetings aufrecht zu erhalten. Innerhalb der Abteilung wurde mehr übereinander als miteinander gesprochen.
Ich persönlich habe gut verhandelt und dementsprechend nichts auszusetzen. Es gab jedoch nie eine belastbare Gehaltsstruktur, von fair und transparent ganz zu schweigen.
Im Grunde mochte ich die Aufgabe. Ich hatte die Gelegenheit mit Kollegen aus unterschiedlichen Ländern zusammenzuarbeiten. Aufgrund des enormen Work Loads war für viele spannenden Aufgaben jedoch keine Zeit
Man hat relativ viel Selbstbestimmung im Arbeitsalltag.
Klarere Kommunikation über Zukunftspläne und Konsequenzen.
Subjektiv kommt es manchmal so vor, als ob manche Entscheidungen wenig durchdacht sind, oder nicht mit den richtigen Fachabteilungen gesprochen wurde.
Teams untereinander funktionieren super, Schnittstellen eher ausbaufähig
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
Aufstiege eher schwierig intern, aber möglich wenn sich die Gelegenheit denn ergibt.
Mehr kann es immer sein, aber branchenüblicher Schnitt.
Cross function manchmal schwieriger, aber lokal TOP
Es gibt auf jeden Fall die einen, die sich von den anderen Vorgesetzten einiges abschauen könnten…. Also Tops und Flops
Der Branche entsprechender Standard.
Wie in den meisten Konzernen eher schwierig, wenn man sich dafür interessiert was die nahe Zukunft bringen wird. Mitreden oder Ideen einbringen ist da kaum möglich.
Der Urlaub ist fair geregelt und ermöglicht wirklich Erholung. Auch das Gehalt kann sich sehen lassen – vor allem, wenn man hart verhandelt. Besonders positiv fällt die Work-Life-Balance auf: Es bleibt genug Zeit fürs Privatleben, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.
Die Kommunikation von oben ist oft nur heiße Luft ohne echten Inhalt. Viele spannende Aufgaben sind längst durch Verwaltung ersetzt worden, Innovation bleibt meist bloß ein Lippenbekenntnis. Arbeitsbedingungen sind veraltet, und echte Gleichberechtigung sucht man vergeblich. Karrierechancen? Fehlanzeige – stattdessen stehen häufig Sparmaßnahmen im Vordergrund.
• Kommunikation ehrlich und klar gestalten – weniger Floskeln, mehr echte Infos. Dann wissen alle, woran sie sind.
• Wirklichen Teamgeist fördern – abteilungsübergreifend zusammenarbeiten statt sich gegenseitig abzuwehren.
• Führungskräfte richtig schulen – bitte mehr als nur Seminare fürs Abhaken, echte Führungskompetenz wäre ein Fortschritt.
• Arbeitsbedingungen modernisieren – alte Technik und fehlende Klimaanlagen sind nicht zeitgemäß.
• Mehr spannende Aufgaben statt Verwaltung – Innovation lebt vom Anpacken, nicht vom Drüberreden.
• Gleichberechtigung ernst nehmen – nicht nur als bunte Kampagne, sondern mit echter Chancengleichheit und fairer Behandlung.
• Karrierechancen bieten, statt nur zu sparen – Mitarbeitende wollen wachsen, nicht abspecken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Offene Kommunikation findet selten statt, Lob oder Wertschätzung noch seltener. Viele Mitarbeitende wirken frustriert oder demotiviert. Das Betriebsklima leidet unter ständigem Druck und wenig Rückhalt durch Vorgesetzte.
Image? Welches Image? Außerhalb der eigenen vier Wände kennt hier kaum jemand den Namen – und das scheint auch so gewollt zu sein.
Mehr Life als Work – das trifft’s ganz gut. Vieles bleibt zwar liegen, aber dafür hat man genug Freizeit, um sich darüber nicht zu ärgern. Wer auf strikte Trennung von Job und Privatleben steht, wird hier also zufrieden sein.
Karriere? Eher Sparmaßnahmen deluxe. Aufstiegschancen gibt’s kaum, stattdessen wird an allen Ecken und Enden gekürzt. Wer wachsen will, sucht besser woanders.
Wer hart verhandelt, bekommt ein passables Gehalt – für alle anderen heißt es oft „leider leer ausgegangen“. Dafür gibt’s für die Lieblinge dann mal einen Bonus, der die Stimmung wieder etwas hebt. Gerecht? Eher Glückssache.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird hier großgeschrieben – zumindest auf dem Papier und in schicken PowerPoint-Präsentationen. In der Praxis sieht das Ganze eher nach Show aus, hinter der wenig Substanz steckt. Echte Nachhaltigkeit oder soziales Engagement? Fehlanzeige.
Im Team läuft’s meistens ganz gut – man hält zusammen, wenn’s drauf ankommt. Sobald’s abteilungsübergreifend wird, versuchen viele lieber, sich zu drücken oder Sachen weiterzuschieben. Gemeinsames Anpacken? Eher Mangelware.
Ältere Kollegen dürfen hier vor allem eines: da sein – am besten unauffällig und ohne etwas zu melden. Dienst nach Vorschrift ist das Motto, echte Wertschätzung oder Verantwortung gibt es kaum. Man hat den Eindruck, sie werden nur geduldet, solange sie keinen Ärger machen.
Die direkten Führungskräfte machen meistens einen ordentlichen Job und sind tatsächlich fähig. Weiter oben wird’s dann schnell chaotisch – viele Vorgesetzte scheinen kaum Ahnung zu haben und haben wohl noch nie ein Führungstraining besucht. Das wirkt oft dilettantisch und führt zu unnötigen Problemen.
Arbeitsbedingungen fühlen sich an wie ein Survival-Training: alte Laptops, Klimaanlage? Fehlanzeige! Mit etwas Glück steht ein höhenverstellbarer Schreibtisch rum – oder auch nicht. Zum Trost gibt’s kostenlosen Kaffee, der eher nach verbranntem Gummi schmeckt, und Snacks, die wahrscheinlich aus einer Zeit stammen, als Dinosaurier noch im Meeting saßen.
Kommunikation findet hauptsächlich innerhalb der Teams statt, darüber hinaus herrscht oft Funkstille. Von der Führungsebene kommen meist nur hohle Phrasen und Floskeln, die wenig Mehrwert bieten. Wichtige Infos erreichen einen spät oder gar nicht – dafür ist der Klatsch im Büro umso lebhafter.
Gleichberechtigung wird hier vor allem als PR-Show für Frauen und Standorte mit besonders günstigen Löhnen betrieben. Dahinter steckt oft die bittere Realität: Kürzungen und Entlassungen treffen vor allem den „Rest“ der Belegschaft. Von echter Chancengleichheit keine Spur – eher ein Spiel mit schönen Worten und harten Fakten.
Spannende Aufgaben? Ja, genau – die gab’s mal, damals, als Dinosaurier noch durchs Büro stapften. Heute besteht der Alltag vor allem aus Formular-Marathons und Aktenwälzen. Innovation wird hier großgeschrieben – zumindest auf PowerPoint-Folien. In echt ist es eher wie ein Theaterstück ohne Publikum, bei dem alle wissen, dass die Show längst vorbei ist.
Parkplatzstellung, teilweise Homeoffice
Der schlechte Umgang seitens Yazaki mit seiner wertvollsten Ressource: die Angestellten, die für die Firma Gewinne erarbeiten.
Da sich Yazaki zunehmend aus dem deutschsprachigen Raum zurückzieht und sich das Management gefühlt selten für Verbesserungsvorschläge offen zeigte, die vor allem auch die tägliche Arbeit im Engineering tangierte, fasse ich mich recht kurz: Wertschätzung ist die Basis für Motivation, Motivation ist Energie, die den Motor in Bewegung hält. Leider wurde bei Yazaki dem Druck der Vorrang gegeben, anstatt der Wertschätzung.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich in den letzten Jahren leider zunehmend durch Prozessumstellungen, die für mehr Chaos und weniger Transparenz sorgten und durch die zunehmende Disbalance zwischen Zeitmanagement, Aufgabenumfang und Manpower.
Auch die Kommunikation verschlechterte sich zunehmend durch die fehlende Transparenz, durch Sprachbarrieren, aber auch Unterschiede in Mentalität und Arbeitskultur, nachdem immer mehr Bereiche ins Ausland transferiert wurden um Kosten einzusparen. Vielfalt ist auch eine Medaille mit zwei Seiten.
Nicht sichbare Green-washing, aber auch keine invest…
0 Stern geht nicht
0 Stern geht nicht
Manne-Paradies
Kostenlos Wasser, Kaffee, Obst, Pluxee Card, Flexibilität , Work Life Balance
Unprofessionalität
Kommunikation
Schaumschläger
Do what you say.
Top Management austauschen, dass auch Verantwortung übernimmt und für Konsequenzen gerade steht.
Abteilungsabhängig. Bei mir hervorragend .
Leicht über dem Durchschnitt, wenn man gut verhandelt.
Mülltrennung, nur erneuerbarer Strom wird bezogen,…
Zu 80-90% sehr gut. Es wird sich gegenseitig unterstützt.
Einwandfrei. Glücksache.
Alte Schreibtische, alle 7-8 Jahre ein neuer Computer, keine Klima und im Winter teilweise echt kalt.
Fehlende Transparenz und keine direkte Kommunikation. Führungskräfte erhalten selber verspätet Informationen und können Mitarbeiter nur vertrösten. Betriebsversammlungen sind unauthentisch und wurden vorher aufgenommen.
Es werden vorzugsweise weibliche Mitarbeiter unterstützt mit allerlei Kampagnen .
Nur vorhanden, wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist.
So verdient kununu Geld.