Einer für alle, alle für einen.
Arbeitsatmosphäre
Gut gelaunt, voller Tatendrang, und herzlich Willkommen. Man ist gerne zur Arbeit gekommen. Der Umgang mit Kunden war meistens erfreulich, auch wenn es hin und wieder Ausreißer gab.
Work-Life-Balance
In Teilzeit konnte man durchaus eine gute Work-Life-Balance kreieren. Auch wenn man samstags arbeiten musste, wurde Wert darauf gelegt, dass man, wenn möglich, mehrere Tage am Stück freibekommen hat.
Karriere/Weiterbildung
Man würde persönlich durch die Managerin und die Kollegin gefördert und in alle Neuerungen gut eingewiesen. Ein Fortbildungsangebot gab es allerdings nicht.
Gehalt/Benefits
Durch Provisionen kann das Gehalt sehr stark schwanken. Darauf sollte man sich vorbereiten. Allerdings gab es immer wieder Möglichkeiten auf Incentives.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die meisten Bilder werden individuell und erst bei Bestellung für den Kunden angefertigt, um Overstock zu vermeiden.
Kollegenzusammenhalt
Das Team war sehr herzlich und für jeden gab es ein offenes Ohr. Durch Provisionen gab es zwar auch Reibereien, aber im Endeffekt haben trotzdem alle an einem Strang gezogen.
Vorgesetztenverhalten
Die Storemanagerin in Köln war unser Bindeglied und das, was man sich von einer Vorgesetzten erhofft. Sie förderte und forderte jeden individuell und erkannte in jedem seine persönlichen Stärken.
Arbeitsbedingungen
Wenn man es nicht gewohnt ist viel zu stehen, kann dieser Job durchaus anstrengend sein. Da die Türen auch im Winter offen waren, war es oft kalt
Kommunikation
Die Kommunikation untereinander war gut und ist im Laufe der Zeit immer besser geworden, da wir Systeme entwickelt haben, um einander immer auf den neuesten Stand zu bringen und uns gegenseitig zu entlasten.
Interessante Aufgaben
Von Verkauf, über Administration bis hin zu Events. Man hatte Raum, eigene Ideen miteinzubringen, wodurch die Aufgaben divers und individuell ausfallen konnten.