26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzig Gute ist, dass man uns in die Kurzarbeit schickte.
Die Teams wurde NICHT mit Sterulium ausgestattet. Die Krise wurde erst in der Woche als es zum "Lockdown" kam, zum ersten man angesprochen. Vorher KEINE Infos, KEINE Vorbereitung, KEINE Sicherheitsmaßnahmen für die Teams. Stellt sich heraus, dass das Headquarter längst nicht mehr arbeitete und in der Sicherheit war, während man die Teams in den einzelnen Geschäften weiterarbeiten ließ OHNE ihnen irgendeine Art der Info weiterzugeben, geschweige den für ihre Sicherheit zu sorgen.
Es gab bis kurz vor der Verkündung der Kurzarbeit KEINE Anweisungen bezüglich Sicherheitsmaßnahmen. Die anbandelnde Krise wurde nicht besprochen und man hielt uns dazu an "erst einmal abzuwarten", während andere UNternehmen längst über Steriliumspender und Notfallpläne verfügten.
Image ist gut in Frankreich. In DT spart man an bezahlter Werbung, die Teams in den Geschäften werden dazu angehalten selbst die Werbetrommel zu schwingen.
Wenn man Vollzeit ist, gibt es das nicht. Beit Teilzeit hat man zumindest etwas zeitliche Distanz. In der Regel steigen die einen auf den Kopf mit den Anforderungen, die komplett unangebracht sind Angesicht der Bezahlung.
Weiterbildung wird geduldet, wenn man es schafft persistent auf sich aufmerksam z machen, damit die Vorgesetzten nicht "vergessen" dass man ja einen Antrag auf Weiterbildung stellte.
Dünne Gehälter, gehen oft nicht über die Grundbedürfnisse hinaus. Und damit meine ich : Miete + laufende Kosten und das Essen. Ein Erwachsener kann sich den Mist echt sparen.
Alles in Plastik gewickelt. Echt schlimm!
Hängt von den Kollegen ab.
Es gibt nicht wirklcih ältere Kollegen.
Kommt auf die GL an. Entweder man hat Glück und die GL mag einen, oder Pech und man wird gemobbt. Wenn man hysterische und komplett überforderte Möchte-Gern-GL über einen hat, hat man echt gelitten.
Kommt stark auf die Galerie an.
GL behalten die Infos für sich. Der Inhalt der Conferencecalls wird nicht weitergetragen.
spielt tatsächlich keine Rolle.
Kommt auf die Galerie an.
Wenn der Umsatz der Galerie stimmt, wird der Druck etwas raus genommen und die Mitarbeiter können sich etwas entspannen. Dadurch entsteht wieder ein besseres Arbeitsklima und die Work-Life-Balance ist gut. Kippt jedoch wieder, sobald die Umsatzzahlen nicht mehr im grünen Bereich sind. Das Management ist zumindest um einen sachlichen und angemessenen Umgang bemüht.
- Grundgehalt kaum über Mindestlohn
- Galerien sind chronisch unterbesetzt
- Kundenprobleme mit dem Online-Shop müssen die Galeriemitarbeiter vor Ort übernehmen, weil das Unternehmen nicht einsieht dort qualifiziertes und ausreichendes Personal einzustellen.
Den Fokus nicht immer nur auf das Wachstum (ständiges Eröffnen von neuen Galerien) und die Umsatzsteigerung legen, sondern auch die Mitarbeiter vor Ort durch Manpower stärken. Natürlich kostet das Geld, aber die Investition würde sich langfristig mehr lohnen.
Die Galerien und Produkte sind schön und bereichern das Arbeitsklima, allerdings kann das Klima sehr schwanken je nachdem wie groß der Umsatzdruck auf die GL und Mitarbeiter ist.
Zumindest in Deutschland wird für das Unternehmen keine Werbung gemacht. Das Image entsteht und wird weiter ausgebaut durch zufriedene Kunden.
Kommt darauf an ob man Voll- oder Teilzeit arbeitet. Bei einem Teilzeitjob gibt es genug Zeit fürs Privatleben, weil man kaum Verantwortung hat und keine Überstunden machen muss. Als Vollzeit und besonders als GL werden Überstunden erwartet, besonders wenn jemand durch Krankheit ausfällt. Auch wird vorausgesetzt, dass man ständig telefonisch erreichbar ist.
Die Mitarbeiter werden kaum geschult, jeder muss sich selbst in verschiedene Themen einlesen. Aufstiegschancen ergeben sich nur sehr selten, weil die Teams so klein sind. Die persönliche, private Weiterbildung wird aber in der Regel geduldet.
Gehalt kommt pünktlich und ist über dem Mindestlohn, zumindest das Grundgehalt. Zu diesem gibt es manchmal noch Zusatzzahlungen, wenn diese "erarbeitet" wurden. Weihnachts-/Urlaubsgeld gibt es nicht, ebenso wie keine betriebliche Altersvorsorge. Bahnticket wird aber übernommen.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden, alles wird in Plastik eingepackt. Völlig unnötig. Modernere, umweltbewusstere Alternativen werden nicht berücksichtigt. Fair trade ist hier kein Thema.
Die Mitarbeiter halten zusammen und geben sich wichtige Infos. Galerien sind immer unterbesetzt und wenn jemand krank wird, muss man schon mal einen ganzen Tag hier stehen, wenn keiner einspringen kann. Aber meistens springt dann doch jemand ein obwohl er frei hat.
Ältere Kollegen gibt es nicht.
Die Ziele sind realistischer geworden, war früher anders. Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind jedoch nicht immer nachvollziehbar und teilweise unlogisch. Ob Mitarbeiter eingebunden werden in Entscheidungen hängt von der persönlichen Vorliebe der GL ab, mag man dich wirst du gefragt wenn nicht, interessiert deine Meinung nicht.
Technik ist vorhanden und in Ordnung. Eine Möglichkeit zur Pausengestaltung ist gegeben, hängt aber stark von der jeweiligen Galerie ab.
Die Kommunikation funktioniert nur sehr zäh und vieles erfährt man erst durch Nachfragen. Für viele Dinge gibt es keine einheitlichen Regelungen, diese werden meist erst beschlossen wenn das Problem schon auf dem Tisch liegt. Meetings finden kaum statt, Infos werden meist "im Vorbeigehen" erst erwähnt.
Frauen werden gefördert, aber nur bis zu einem gewissen Punkt in der Hierarchie. Ein Wiedereinstieg ist möglich, wenn beide Seiten es wollen.
Der Fokus liegt hauptsächlich auf dem Verkauf. Da Kunden unterschiedliche Wünsche haben ist etwas Abwechslung vorhanden, aber grundsätzlich ist es keine "klassische" Galeriearbeit. Kontakt zu den Künstlern ist nicht gewünscht, Vernissagen finden nur selten statt. Man ist Verkäufer einer hochpreisigen Ware, nicht mehr nicht weniger.
Verbesserungsvorschläge von den Angestellten in den Galerien werden vom HQ in Frankreich wahrgenommen, die Kommunikation ist deutlich besser geworden, allerdings immer noch ausbaufähig. Jobticket wird zu 100 % übernommen. Es gibt stets Feedback vom Country Manager, er ist ebenfalls immer bei Fragen erreichbar.
Die Bezahlung könnte besser bzw. stabiler sein. Ist einmal ein Ziel nicht erreicht, fällt das Gehalt relativ gering aus. Um die Motivation jederzeit aufrecht zu halten, sollte das Grundgehalt erhöht werden.
Bekanntheit der Marke in Deutschland stärken, Fixum der Mitarbeiter erhöhen bzw. ab Zielerreichung satte Provisionen zahlen.
Leider gibt es keinen Rückzugsort innerhalb der Galerie, am Besten die Pause unterwegs verbringen, es gibt zahlreiche gemütliche Orte in der Gegend. Die Arbeit im kleinen Team macht sehr viel Spaß und es herrscht ein gesunder Teamspirit.
kein differenziertes Projektmanagement, schlechte Kommunikation/Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten, Leistungsbereitschaft wird nicht gewürdigt, Bezahlung unverhältnismäßig gegenüber den Erwartungen an die Mitarbeiter
Druck und doppelte Botschaften, kein Dank
Die Gehälter kommen regelmäßig und man lernt immer neues über Künstler oder Fotografie durch den monatlichen Newsletter. Wöchentliche Conference Calls zwischen allen dt. Galerien und unserem CEO sorgt für Updates.
Teilweise war nicht ersichtlich, wer die Ansprechpartner spezifischer Bereiche sind. Dies führte zu Verzögerungen in der Kommunikation.
Genauere Marktanalysen des deutschen Marktes vornehmen
Das Team ist sehr klein und daher ist es wichtig, sich menschlich auf einer Ebene zu begegnen.
YellowKorner ist noch kaum bekannt auf dem deutschen Markt
Die Arbeitszeiten variieren, doch ist der Job nicht für Menschen geeignet, die Wochenendarbeit vehement ablehnen.
Man kann nicht in die Führungsebenen aufsteigen, jedoch entlohnt YellowKorner mit höher gestellten Positionen, Angleichungen der Stunden oder Erhöhung der Gehälter
Regelmäßiges Gehalt mit Boni für Umsatzleistungen, dies motiviert und ist gerecht
Wir arbeiten in Köln und Umgebung vorwiegend mit einem lokalen Kunstkurier und haben umweltfreundliches Verpackungsmaterial
Da wir ein kleines Team sind, sind wir auf einen starken Zusammenhalt angewiesen.
Wir arbeiten in einem relativ jungen Team, doch gibt es viele Kollegen in den deutschen und internationalen Galerien, die einen unbefristeten Vertrag haben, und vom Unternehmen sehr geschätzt werden.
Tolles Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten, nahezu anonymes Verhältnis zu den Geschäftsführern in Frankreich
Kleine Galerie, in der wir unseren Möglichkeiten entsprechend arbeiten und Hilfestellungen bekommen
Die Kommunikation zwischen den Galerien und mit dem CEO läuft einwandfrei.
Die Kommunikation zwischen den Galerien und dem Headquarter in Frankreich leidet ab und zu an der sprachlichen Differenz.
Auch Frauen schleppen hier schwer:-)
Man sollte seinen Job generell so interessant wie möglich gestalten
das man ohne Bauchschmerzen auf die Arbeit kommt, die Motivationsemail von unserem CountryManager zaubern uns immer ein Lächeln auf unser Gesicht , Schulung und Training sind sehr gut
ein höhres Gehalt, da man immer mehr verdienen kann
mehr Sonderzahlungen einführen
Man ist einfach keine Zahl, sondern wird als Mirabeiter auch bei den oberen Managment anerkannt
eine Firma die Kunstabsolventen eine Chance gibt im Retail Fuss zu fassen
übertariflicher Urlaub plus Überstundenabbau und -auszahlung möglich
Durch Ehrgeiz und Willen kann man alles erreichen
angemessenes Gehalt mit fairen Sozialleistungen
Papiertüten werden benutzt, alle Verpackungen sind aus Pappe
alle Mitarbeiter unterstützen sich, trotz einer sehr hohen Frauenquote (95%) kein Zickenterrror vorhanden
keine negative Erfahrung gemacht, wir haben auch Mitarbeiter die 62 Jahre alt sind
wie bereits oben erwähnt, durch den neuen CountryManager hat sich alles zum Guten gewendet, sehr traurig, das die vorigen Manager Zwischenmenschlich einfach nicht interessiert waren die Mitarbeiter zu motivieren und zu fordern
sehr witzige und angenehme Kommunikation, meist auf Englisch
90:10 Frauenquote, mehr muss dazu nicht sagen, die meisten Manager sind Frauen (was selbstverständlich positiv gemeint ist)
man ist in allen Abläufen beteiligt und wird als ein volles Mitglied behandelt
sehr familiäre Führung, habe bis dato keine einzige negative Erfahrung mit meinem Vorgesetzten gemacht, seitdem der neue Deutschlandchef gekommen ist, hat sich vieles zum positiven geändert. Man bewirbt sich auf eine Firma und kündigt leider wegen dem Manager!
Die ganzen negativen Bewertungen sind auf die vergangenen Deutschlandchefs zurückzuführen!
nichts relevantes
Bessere Kommunikation des Headquarters, wobei das nur für die Managmetposition gilt, normale Mitarbeiter betrifft das nicht
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre ohne unnötigen Druck von oben.
Eine der wenigen Kunsthändler die global agieren
Ganz normale 40 Stunden/ Woche mit ausreichend Urlaub (26-28 Tage im Jahr).
Überstunden nicht erwünscht und wenn ja, ist ein Ausgleich sofort möglich.
Da die Teams relativ klein sind, ist eine Karriere nur möglich, wenn man die Gallerie wechselt oder ein Mitarbeiter das bestehende Team verlässt
Jobticket, Galleriebonus und individueller Bonus (mehr als die meisten Firmen heutzutage anbieten)
Gallerieabhängig
Teamplayer Einstellung wird groß geschrieben.
keine negative Erfahrung
Sehr seriös und auf Augenhöhe.
Leichte Schwierigkeiten in der Kommunikation, da primär in englisch zwischen Frankreich und Deutschland kommuniziert wird.
wunderbare Kollegen/super Chefs/top Arbeitsklima, auch wenn es stressig wird/Hilfsbereitschaft der Kollegen aus den anderen Galerien
Das Kassensystem ist unübersichtlich und verwirrend
Konkretere Aussagen über verschiedene Abläufe in den Galerien von Seiten der Firma wären wichtig
Urlaubswünsche werden berücksichtigt, müssen aber so abgestimmt werden dass genügend Personal vor Ort ist/selten geleistete Überstunden können natürlich wieder zeitnah in Freizeit abgebaut werden/Arbeitszeiten sind normal für den Einzelhandel (in Berlin eben ab 11 Uhr ;) )
tolle Chefs, hilfsbereite Kollegen
hinsichtlich der technischen Ausstattung ist noch Luft nach oben..
unter den Kollegen vor Ort und den Galerien sehr gut, zum französischen HQ teilweise etwas schwierig
Gehalt wird pünktlich bezahlt, zum eher durchschnittlichen Grundgehalt kommen Zusatzleistungen (Provision) durch das Erreichen der Umsatzziele (was häufig passiert)
Arbeitsbelastung wird gerecht aufgeteilt
Wir haben ein kleines Team von 4 Leuten aktuell. Es halten alle zusammen und daraus ergibt sich eine sehr familiäre und harmonische Arbeitssituation.
Wir sind aktuell auf der Suche nach einer Verstärkung für unser Team, deshalb müssen wir gerade alle etwas stärker sein. Sobald wir wieder voll besetzt sind läuft es super!
Man kriegt ein sehr gutes Verständnis für den Retail im Einzelhandel, es gibt Schulungen von unserem Country Manager und man erfährt viel über die Fotografen und die künstlerischen Aspekte dahinter.
Wäre weniger Styropor in den Lieferungen enthalten, wäre dies für die Umwelt wohl etwas besser. Vielleicht wird es ja diesbezüglich noch in Zukunft eine Veränderung geben.
Wie bereits erwähnt - TOP! ;)
Mit dem Alter kommt ja auch die Weisheit ;)
Unser großer Halt ist unser Country Manager.
Wir haben eine sehr schöne Galerie im Zentrum von München. Die Arbeitspläne gestalte ich sehr flexibel mit Rücksprache meines Teams und dadurch kommt keiner zu kurz.
Die Kommunikation zu den Departments und HQ in Paris könnte durchaus verbessert werden, im Gegenzug läuft es umso besser im Münchner Team und unter allen Galerien deutschlandweit! Als Managerin kann ich mich nicht beklagen. Außerdem haben wir eine starke Hand, unseren Country Manager, der uns viel Support leistet.
Ich weiß meine sehr guten Leute sehr zu schätzen und dabei ist mir jeder Mitarbeiter wichtig. Ich zähle auf die Meinung meines Teams und ziehe den Hut vor Ihrer starken Leistung!
Von interessanten Kundengesprächen, der Planung unserer Galerie Ausstellung bis hin zur Event Planung (z.B.: Vernissagen, Workshops) erlebt man hier viel und kann sich auch zu 100% mit einbringen. Als Managerin habe ich noch zusätzlich die Aufgaben des Personalmanagements.
Dass er nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Gehalt, Arbeitsumfeld, Aufgabenbereiche zu groß für zu kleines Geld, Verantwortung wird verlangt und gleichzeitig genommen - daher sehr verwirrende Kompetenzbereiche, Putzen müssen, keine Aufenthaltsräume, ständige Lagerprobleme, verwirrende Systeme, keine Schulungen, keine Gehaltserhöhungen, keine Mitarbeiterförderung, keine Benefits, kein Lob (kein Feedback ist genug Lob), allgemein keine Ansprechpartner, lange Wartezeiten bei Fragen ans HO, furchtbare Musik.
Schließung.
Das Image ist entgegen der Realität lächerlich. Mit viel schwarzem Humor lässt es sich aushalten.
Überstunden sind an der Tagesordnung aufgrund notorischer Unterbesetzung. Überstunden werden nicht ausgezahlt und nur nach Kündigung mit Urlaub verrechnet.
Keine Schulungen, selbst nach längerer Arbeitszeit tauchen unbekannte Probleme auf, zu denen niemand eine Lösung parat hat.
Dadurch wird wenigstens die Kreativität gefördert.
Unterirdisch. Selbst Provisionen wurden zur Lächerlichkeit hin gekürzt. Ein Leben in München damit unmöglich. Keinerlei Sozialleistungen, bzw. Benefits. Gehalt kommt - entgegen der Verträge - regulär am 1. oder 2. des Monats.
"Nach mir die Sintflut"
Der einzige Vorteil: Kollegen waren nett, aber zu viele Aushilfen für richtiges Teambuilding.
Ständige Einschränkungen und Image-schädigende Ideen von Oben lassen schnell Frust aufkommen. Überwachung pur.
Anstrengend, kontrolliert (eher überwacht), kein Aufenthaltsraum in den Pausen - was im Winter sehr negativ ist, man muss selbst putzen (was bei komplett schwarzem Interieur täglich erledigt werden muss!!!), kaum Hilfe von Oben, Preise müssen teilweise erfunden werden - weil sie selbst in Frankreich keiner kennt.
Frankreich HO... also nonexistent.
Aufstiegschancen gibt es nicht. Frauen werden immerhin gleich schlecht behandelt wie Männer.
Hätten durchaus existent sein können, wenn nicht jeder Schritt vom HO kontrolliert würde.
So verdient kununu Geld.