14 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Fast alles
Andere können es besser ( Lunas )
Viel Blabla um nichts
Zweitklassig
Gibt es nicht
Nicht möglich
No
No
Kein zusammenspiel
!?
Katastrophe
Trill zum Verkauf !
Gibt es nicht !!
Gibt es nicht , kein Spielraum
Gut gelaunt, voller Tatendrang, und herzlich Willkommen. Man ist gerne zur Arbeit gekommen. Der Umgang mit Kunden war meistens erfreulich, auch wenn es hin und wieder Ausreißer gab.
In Teilzeit konnte man durchaus eine gute Work-Life-Balance kreieren. Auch wenn man samstags arbeiten musste, wurde Wert darauf gelegt, dass man, wenn möglich, mehrere Tage am Stück freibekommen hat.
Man würde persönlich durch die Managerin und die Kollegin gefördert und in alle Neuerungen gut eingewiesen. Ein Fortbildungsangebot gab es allerdings nicht.
Durch Provisionen kann das Gehalt sehr stark schwanken. Darauf sollte man sich vorbereiten. Allerdings gab es immer wieder Möglichkeiten auf Incentives.
Die meisten Bilder werden individuell und erst bei Bestellung für den Kunden angefertigt, um Overstock zu vermeiden.
Das Team war sehr herzlich und für jeden gab es ein offenes Ohr. Durch Provisionen gab es zwar auch Reibereien, aber im Endeffekt haben trotzdem alle an einem Strang gezogen.
Die Storemanagerin in Köln war unser Bindeglied und das, was man sich von einer Vorgesetzten erhofft. Sie förderte und forderte jeden individuell und erkannte in jedem seine persönlichen Stärken.
Wenn man es nicht gewohnt ist viel zu stehen, kann dieser Job durchaus anstrengend sein. Da die Türen auch im Winter offen waren, war es oft kalt
Die Kommunikation untereinander war gut und ist im Laufe der Zeit immer besser geworden, da wir Systeme entwickelt haben, um einander immer auf den neuesten Stand zu bringen und uns gegenseitig zu entlasten.
Von Verkauf, über Administration bis hin zu Events. Man hatte Raum, eigene Ideen miteinzubringen, wodurch die Aufgaben divers und individuell ausfallen konnten.
Gut gelaunte Kollegen!
Viele Kollegen sind bereits seit Jahren Teil des Unternehmens und stehen loyal der Firma gegenüber.
Als 40 Stunden Kraft und den Einsätzen an Samstagen, war es nicht immer selbstverständlich zwei Tage hintereinander frei zu haben. Jedoch liegt die Galerie sehr zentral und somit konnte das Wochenende direkt nach der Schicht genossen werden.
Für mich war die Stelle ein toller Karrierestart! Die Firma investiert Zeit und Geduld auch Berufseinsteiger zu fördern, was in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist.
Das Grundgehalt ist nicht schlecht, aber auch nicht spitze. Die Provision hat am Ende des Tages dennoch einiges hergeben können.
Projekte wie „second chance for your artwork“ waren super Aktionen, um die Kunst nachhaltig wieder zu verwenden!
Durch die Arbeit mit Provision, konnte es auch hin und wieder zu kleinen Unstimmigkeiten untereinander kommen. Dennoch war die Store Managerin immer darauf bedacht eine faire Lösung zu finden. Privat jedoch hielt das Team immer zusammen!
Gerade die jungen Männer in der Filiale waren immer sehr respektvoll und zuvorkommend gegenüber den „älteren“ Kollegen. In der Filiale war uns allen sehr wichtig sich gegenseitig zu helfen und somit auch mal schwere Pakete den jüngeren zu überlassen!
Egal ob es die Chefs in Paris waren oder die Store Managerin vor Ort, man hatte immer das Gefühl auf offene Ohren zu treffen. Die Store Managerin in Köln hatte immer binnen Sekunden eine Lösung parat und hat einen immer ermutigt und viel vertrauen an die Mitarbeiter gehabt.
Zu meiner Zeit bemühte man sich gerade mit der Technik Fortschritte zu machen, um dem Kollegen den Arbeitsalltag zu erleichtern! Das wichtigste war, dass hier Vorschläge immer gehört wurden und die Chefs nach guten Lösungen gesucht haben.
Egal, welche Fragen man hatte. Einem
wurde innerhalb von wenigen Minuten geholfen. Selbst, wenn die Kollegen im Urlaub gewesen sind.
Jeder Tag war spannend. Sei es mit den Kunden interessante Gespräche zu führen. Lösungen für Probleme zu suchen oder auch einfach den Bedürfnissen der Kunden nachzugehen und zu hören, welche Kunst diese sich in ihren eigenen Räumen vorstellen konnten. So wie die Kunden, war auch der Alltag also immer spannend und individuell!
Unser Feedback wird regelmäßig in wöchentlichen Calls ernstgenommen und auch auf internationale Calls erweitert. Verbesserungsvorschläge und Kreativität sind herzlich Willkommen!
Das hat weniger mit dem Arbeitgeber zu tun. Die Branche Retail braucht generell Wiederbelebung und demnach könnte man Gehälter etwas nach oben schrauben.
Die reine französische Brille abnehmen und globaler denken.
Die Galerien sind kleine Teams die schnell zu Familien zusammenwachsen.
Noch zu Unbekannt in Deutschland.
Je nach Galerieöffnungszeiten kann man vor der Arbeit mit der Familie frühstücken, die Kinder zur Schule bringen oder nach der Arbeit ins Training gehen.
Wer möchte kann vorankommen, aber die bekannte Komfortzone hält einen immer selber klein und lässt die 'deutsche' Meckermentalität wachsen. Wer fleißig ist kommt weiter!
Geht natürlich immer mehr, aber das Bonusmodell ist sehr attraktiv und es wird immer wieder etwas neues ausgerollt.
Sehr viele loyale Teammitglieder.
Die Vorgesetzten im oberen Management sind einfach nur Klasse. Sie hören zu und nehmen Input sehr Ernst. Stetiger Hunger, um an den richtigen Stellen effektiver zu werden.
Eine schöne und saubere Arbeitsumgebung.
Verbessert sich stetig, weil viel Feedback angehört und angenommen wird.
Spannendes Produkt mit viel Storytelling und herausfordernde Kunden.
Tolle und harmonische Arbeitsatmospäre in einem kleinen Galerie-Team. An erster stelle steht das Team und die Harmonie innerhalb des Teams, sodass interne Konkurrenz vermieden wird.
Junges und dynamisches Unternehmen, welches dem Zeitgeist entspricht. Viele Stammkunden besuchen die Galerie immer wieder, um sie über die Neuheiten zu informieren oder um generell mit den Mitarbeitern ein wenig Small Talk zu führen und zu erfahren wie es einem so geht.
Es ist immer möglich Früh- bzw. Spätschichten untereinander zu tauschen. Auch kann der Arbeitsplan so gut wie immer nochmals angepasst werden, falls sich noch ein spontaner privater Termin ergeben hat. Die langen Arbeitszeiten am Abend und das Arbeiten am Samstag nicht nicht immer so familienfreundlich, aber man ist sich dem natürlich im Vorfeld bewusst, wenn man im Verkauf arbeiten möchte und Spaß daran hat.
Man kann sich von Aushilfe über Teilzeit bis hin zur Leitung hocharbeiten. Durch eigenes Engagement kann man mittels Schulungen Ansprechpartner für ein Themengebeit werden und Verantwortung übernehmen.
Im Team können wir uns gegenseitig aufeinander verlassen. Bei Fragen oder Problemen ist immer direkt ein Ansprechpartner zu finden, sei es aus der eigenen Galerie, einer anderen Galerie oder der internationlen Retail-Leitung. Viele Kollegen sind auch mittlerweile auch eher gute Freunde.
Immer erreichbar bei Fragen. Egal zu welcher Uhrzeit ein Mail geschrieben wird oder angerufen wird, die Vorgesetzten sind stehts hilfsbereit, freundlich und setzen sich für einen ein. Man wird als Mensch mit seinen Bedürfnissen immer ernst genommen.
Für die Manager gibt es immer einen wöchentlichen Call, um bei allen wichtigen Themen up to date zu sein. Diese Informationen werden auch immer mit dem eigenem Team mündlich/ schriftlich geteilt. Kurze Briefings zum Arbeitsbeginn.
Gute Leistung und Engagement werden belohnt. Es gibt Zusatzleistungen, z.b. Job-Ticket, Incentives und Boni.
Das Team und der Zusammenhalt sind das Wichtigste. Jeder soll erfolgreich sein im Verkauf, egal ob er als Aushilfe, Teilzeit oder Vollzeit arbeitet.
Spannend ist immer, wenn neue Tools oder Produkte getestet werden, sodass die Galerie aktiv in den Entscheidungsprozess bei der Weiterentwicklung des Unternehmes einbezogen wird. Innerhalb des Teams werden einzelnen Stärken gefördert, z.B. wenn jemand Spaß und ein Händchen bei der Umgestaltung der Galerie hat.
flexible, an das Studium angepasste Arbeitszeiten; vor allem durch Provision faire Bezahlung
Verpackungen bei den Warenlieferungen umweltfreundlicher gestalten
Anerkannter Arbeitgeber mit (in Deutschland) steigendem Bekanntheitsgrad
Innerhalb der Gallerie kann in den Lohn-& Hierarchie aufsteigen, allerdings wäre beim Posten des Galleriemanagers vermutlich Schluss
Für eine Verkaufsstelle sicherlich besser als viele andere Einzelhandelsaufgaben, da die Produkte sehr ansprechend und interessant sind; Verkauf ist und bleibt natürlich Geschmackssache
Gut finde ich, dass durch Incentives der Mehraufwand des Einzelnen und der Teams belohnt wird. Durch derlei Motivation steigt die Freude an der Arbeit.
Es könnte mehr Sozialleistungen und ein höheres Gehalt bei langjährigen Mitarbeiterinnen geben. Manchmal ist der Verkaufsdruck so hoch, dass der Spaß und die Motivation zu Verkaufen absinkt. Der Arbeitgeber sollte darauf achten, dass der einzelne Angestellte sich auch in stressigen Phasen auch weiter gewertschätzt fühlt und mit dem nötigen Respekt behandelt wird. Der Vergleich mit anderen Filialen im Höhenflug ist dabei nicht immer förderlich.
Es sollte umweltbewusster werden und noch mehr die Angestellten in Entscheidungsprozesse einbinden. Auch erfreulich wäre es wenn er Stück für Stück mehr Sozialleistungen anbietet als der Gesetzesgeber verangt und die Vergütung mit wachsender Firmentreue stets anhebt.
Gute Arbeitsatmosphäre, freundschaftlicher Umgang miteinander
YK arbeitet wenig an seiner Außenwirkung und kann im Bereich Werbung sicher noch aufholen. Das Unternehmen sollte an seinem Bekanntheitsgrad arbeiten, weil es großes Potential hat.
Für Eulen genau der richtge Job, da vermehrt nachmittags und abends Personal benötigt wird. Arbeit am Samstag sollte dir Spaß machen, da dort die potentiellen Kunden die meiste Zeit haben. Überstunden werden fair mit Freizeit ausgeglichen. Der Vorgesetzte ist grundsätzlich bereit, die Wünsche des einzelnen tu berücksichtigen, sofern es mit den gegebenen Vorraussetzungen im Einzelhandel nicht kollidiert.
Wer zielstrebig und flexibel ist, dem ergeben aich durchaus Möglichkeiten zum Aufstieg. Dazu sollte aber auch eine Reisebereitschaft vorhanden sein, wenn man filialenübergreifend tätig werden will.
Angemessen, allerdings etwas im unteren Bereich. Dafür sind wohl die Abeitsinhalte durchaus spannender als in manch anderem Beruf.
Leider gibt es von der Unternehmensspitze her kein Bestreben mehr Geld für z.B. unternehmenswirksame Leistungen oder sonstige Zusatzsahlugen aufzubringen. Es wird knallhart kalkuliert, da das Unterhehmen trotz seiner weltweiten Tätigkeit immer noch zu klein ist und zu wenig Marge erzielt um ein global player zu sein. Beim Thema Verpackung sollte man auf den aktuellen Trend aufspringen und versuchen, den Müll zu vermeiden. Ich würde mich freuen, würden die Mitarbeiter angesprochen, Ideen zur Verbesserung einzubringen. Ich denke dabei an Müllvermeidung bei dem Rahmen, eine biologisch abbaubare Alternative zum Thermopapier, Mülltrennung und wiederverwendbare Europaletten, um nur einige Ansätze zu nennen. Es ist nämlich durchaus üblich, dass bei YK die Mitarbeiter nach ihrer Meinung gefragt werden und durch Umfragen vom HQ Meinungsbilder eingefangen werden.
Da das Team und eine gute Atmosphäre am wichtigsten im Verkauf sind, wird großer Wert darauf gelegt, dass dir Stimmung im Team gut ist und jeder sich gewertschätzt wird.
Es stimmt zwar, dass die Teams bei YK grundsätzlich jünger sind, allerdings ist das keine Absicht des Arbeitgebers. Alle Bewerber bekommen eine Chance und sollten einfach Spaß am und Talent im Verkauf haben. Im Team Köln gibt es momentan Teammitglieder zwischen ca 20 und 50 Jahren. Da wir alle jung geblieben sind im Kopf, spielt das Alter keine Rolle.
Keinerlei negative Erfahrungen. Der derzeitige Vorgesetzte ist stets bemüht und auch einsichtig, falls es mal hitziger wurde. Aber alles im grünen Bereich!
Es wäre sehr schön, wenn es einen richtigen Rückzugsort für die Angestellten gäbe. Da aber die gemieteten Gewerbeflächen sehr teuer sind, gibt es keinen extra Aufenthaltsraum. Man kann es sich allerdings auf dem Hinterhof, im Lager oder Umgebung sehr gemütlich machen. Ansonsten werden Pausen eingehalten und auf den einzelnen geachtet. Man sollte grundsätzlich bereit sein in der Winterzeit rund um Weihnachten mehr zu leisten und ggf. Überstunden zu leisten, die in ruhigeren Zeiten wieder gutgeschrieben werden können. Man sollte Spaß daran haben Umsatzziele zu erreichen und Zielstrebigkeit nicht mit Egoismus vertauschen.
Kommunikation mit direktem Vorgesetzen sehr gut, jederzeit erreichbar. Allerdings durch den Firmensitz im Ausland die Kommunikation zum HQ in Paris etwas schleppend, doch geben sich die Kollegen sehr viel Mühe bald als möglich zu antworten.
Es sind viel mehr Frauen angestellt als Männer, aber das ist wohl der Branche zuzuschreiben. Männer werden trotzdem ebenso eingestellt, sollten sie sich bewerben.
Der Umgang mit den Kunden fordet stets neue Herangehensweisen. Man sollte kontaktfreudig und in der Lage sein, sich in andere hineinzuversetzen. Die Aufgaben werden im Tram aufgeteilt und es ost sehr abwechslungsreich.
Das einzig Gute ist, dass man uns in die Kurzarbeit schickte.
Die Teams wurde NICHT mit Sterulium ausgestattet. Die Krise wurde erst in der Woche als es zum "Lockdown" kam, zum ersten man angesprochen. Vorher KEINE Infos, KEINE Vorbereitung, KEINE Sicherheitsmaßnahmen für die Teams. Stellt sich heraus, dass das Headquarter längst nicht mehr arbeitete und in der Sicherheit war, während man die Teams in den einzelnen Geschäften weiterarbeiten ließ OHNE ihnen irgendeine Art der Info weiterzugeben, geschweige den für ihre Sicherheit zu sorgen.
Es gab bis kurz vor der Verkündung der Kurzarbeit KEINE Anweisungen bezüglich Sicherheitsmaßnahmen. Die anbandelnde Krise wurde nicht besprochen und man hielt uns dazu an "erst einmal abzuwarten", während andere UNternehmen längst über Steriliumspender und Notfallpläne verfügten.
Image ist gut in Frankreich. In DT spart man an bezahlter Werbung, die Teams in den Geschäften werden dazu angehalten selbst die Werbetrommel zu schwingen.
Wenn man Vollzeit ist, gibt es das nicht. Beit Teilzeit hat man zumindest etwas zeitliche Distanz. In der Regel steigen die einen auf den Kopf mit den Anforderungen, die komplett unangebracht sind Angesicht der Bezahlung.
Weiterbildung wird geduldet, wenn man es schafft persistent auf sich aufmerksam z machen, damit die Vorgesetzten nicht "vergessen" dass man ja einen Antrag auf Weiterbildung stellte.
Dünne Gehälter, gehen oft nicht über die Grundbedürfnisse hinaus. Und damit meine ich : Miete + laufende Kosten und das Essen. Ein Erwachsener kann sich den Mist echt sparen.
Alles in Plastik gewickelt. Echt schlimm!
Hängt von den Kollegen ab.
Es gibt nicht wirklcih ältere Kollegen.
Kommt auf die GL an. Entweder man hat Glück und die GL mag einen, oder Pech und man wird gemobbt. Wenn man hysterische und komplett überforderte Möchte-Gern-GL über einen hat, hat man echt gelitten.
Kommt stark auf die Galerie an.
GL behalten die Infos für sich. Der Inhalt der Conferencecalls wird nicht weitergetragen.
spielt tatsächlich keine Rolle.
Kommt auf die Galerie an.
Wenn der Umsatz der Galerie stimmt, wird der Druck etwas raus genommen und die Mitarbeiter können sich etwas entspannen. Dadurch entsteht wieder ein besseres Arbeitsklima und die Work-Life-Balance ist gut. Kippt jedoch wieder, sobald die Umsatzzahlen nicht mehr im grünen Bereich sind. Das Management ist zumindest um einen sachlichen und angemessenen Umgang bemüht.
- Grundgehalt kaum über Mindestlohn
- Galerien sind chronisch unterbesetzt
- Kundenprobleme mit dem Online-Shop müssen die Galeriemitarbeiter vor Ort übernehmen, weil das Unternehmen nicht einsieht dort qualifiziertes und ausreichendes Personal einzustellen.
Den Fokus nicht immer nur auf das Wachstum (ständiges Eröffnen von neuen Galerien) und die Umsatzsteigerung legen, sondern auch die Mitarbeiter vor Ort durch Manpower stärken. Natürlich kostet das Geld, aber die Investition würde sich langfristig mehr lohnen.
Die Galerien und Produkte sind schön und bereichern das Arbeitsklima, allerdings kann das Klima sehr schwanken je nachdem wie groß der Umsatzdruck auf die GL und Mitarbeiter ist.
Zumindest in Deutschland wird für das Unternehmen keine Werbung gemacht. Das Image entsteht und wird weiter ausgebaut durch zufriedene Kunden.
Kommt darauf an ob man Voll- oder Teilzeit arbeitet. Bei einem Teilzeitjob gibt es genug Zeit fürs Privatleben, weil man kaum Verantwortung hat und keine Überstunden machen muss. Als Vollzeit und besonders als GL werden Überstunden erwartet, besonders wenn jemand durch Krankheit ausfällt. Auch wird vorausgesetzt, dass man ständig telefonisch erreichbar ist.
Die Mitarbeiter werden kaum geschult, jeder muss sich selbst in verschiedene Themen einlesen. Aufstiegschancen ergeben sich nur sehr selten, weil die Teams so klein sind. Die persönliche, private Weiterbildung wird aber in der Regel geduldet.
Gehalt kommt pünktlich und ist über dem Mindestlohn, zumindest das Grundgehalt. Zu diesem gibt es manchmal noch Zusatzzahlungen, wenn diese "erarbeitet" wurden. Weihnachts-/Urlaubsgeld gibt es nicht, ebenso wie keine betriebliche Altersvorsorge. Bahnticket wird aber übernommen.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden, alles wird in Plastik eingepackt. Völlig unnötig. Modernere, umweltbewusstere Alternativen werden nicht berücksichtigt. Fair trade ist hier kein Thema.
Die Mitarbeiter halten zusammen und geben sich wichtige Infos. Galerien sind immer unterbesetzt und wenn jemand krank wird, muss man schon mal einen ganzen Tag hier stehen, wenn keiner einspringen kann. Aber meistens springt dann doch jemand ein obwohl er frei hat.
Ältere Kollegen gibt es nicht.
Die Ziele sind realistischer geworden, war früher anders. Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind jedoch nicht immer nachvollziehbar und teilweise unlogisch. Ob Mitarbeiter eingebunden werden in Entscheidungen hängt von der persönlichen Vorliebe der GL ab, mag man dich wirst du gefragt wenn nicht, interessiert deine Meinung nicht.
Technik ist vorhanden und in Ordnung. Eine Möglichkeit zur Pausengestaltung ist gegeben, hängt aber stark von der jeweiligen Galerie ab.
Die Kommunikation funktioniert nur sehr zäh und vieles erfährt man erst durch Nachfragen. Für viele Dinge gibt es keine einheitlichen Regelungen, diese werden meist erst beschlossen wenn das Problem schon auf dem Tisch liegt. Meetings finden kaum statt, Infos werden meist "im Vorbeigehen" erst erwähnt.
Frauen werden gefördert, aber nur bis zu einem gewissen Punkt in der Hierarchie. Ein Wiedereinstieg ist möglich, wenn beide Seiten es wollen.
Der Fokus liegt hauptsächlich auf dem Verkauf. Da Kunden unterschiedliche Wünsche haben ist etwas Abwechslung vorhanden, aber grundsätzlich ist es keine "klassische" Galeriearbeit. Kontakt zu den Künstlern ist nicht gewünscht, Vernissagen finden nur selten statt. Man ist Verkäufer einer hochpreisigen Ware, nicht mehr nicht weniger.
Die Gehälter kommen regelmäßig und man lernt immer neues über Künstler oder Fotografie durch den monatlichen Newsletter. Wöchentliche Conference Calls zwischen allen dt. Galerien und unserem CEO sorgt für Updates.
Teilweise war nicht ersichtlich, wer die Ansprechpartner spezifischer Bereiche sind. Dies führte zu Verzögerungen in der Kommunikation.
Genauere Marktanalysen des deutschen Marktes vornehmen
Das Team ist sehr klein und daher ist es wichtig, sich menschlich auf einer Ebene zu begegnen.
YellowKorner ist noch kaum bekannt auf dem deutschen Markt
Die Arbeitszeiten variieren, doch ist der Job nicht für Menschen geeignet, die Wochenendarbeit vehement ablehnen.
Man kann nicht in die Führungsebenen aufsteigen, jedoch entlohnt YellowKorner mit höher gestellten Positionen, Angleichungen der Stunden oder Erhöhung der Gehälter
Regelmäßiges Gehalt mit Boni für Umsatzleistungen, dies motiviert und ist gerecht
Wir arbeiten in Köln und Umgebung vorwiegend mit einem lokalen Kunstkurier und haben umweltfreundliches Verpackungsmaterial
Da wir ein kleines Team sind, sind wir auf einen starken Zusammenhalt angewiesen.
Wir arbeiten in einem relativ jungen Team, doch gibt es viele Kollegen in den deutschen und internationalen Galerien, die einen unbefristeten Vertrag haben, und vom Unternehmen sehr geschätzt werden.
Tolles Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten, nahezu anonymes Verhältnis zu den Geschäftsführern in Frankreich
Kleine Galerie, in der wir unseren Möglichkeiten entsprechend arbeiten und Hilfestellungen bekommen
Die Kommunikation zwischen den Galerien und mit dem CEO läuft einwandfrei.
Die Kommunikation zwischen den Galerien und dem Headquarter in Frankreich leidet ab und zu an der sprachlichen Differenz.
Auch Frauen schleppen hier schwer:-)
Man sollte seinen Job generell so interessant wie möglich gestalten
So verdient kununu Geld.