9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, bei dem sich alle gegenseitig respektieren, unterstützten und immer eine tolle Stimmung herrscht. Der Job bietet ein sehr harmonisches und motivierendes Umfeld.
Top Image mit sehr viel positivem Feedback von den Kunden
Persönliche Termine werden bei der Erstellung des Arbeitsplans auf jeden Fall beachtet. Durch die sehr gute Kommunikation sowie die gegenseitige Hilfe der Mitarbeiter wird immer eine passende Lösung gefunden.
Attraktive Provisionsmodelle
Sehr gute Unterstützung im Team und Erfolge wurden gemeinsam gefeiert. Die Zusammenarbeit im Team war sehr motivierend und durch starke Hilfsbereitschaft und hohe Kompetenz gekennzeichnet.
Sehr entgegenkommend, Lösungsorientiert und motivierend. Das freundschaftliche aber auch professionelle und wertschätzende Verhalten, lehrt einem viel und bereitet einem sehr viel Spaß und Freude am Job.
Es ist eine super Arbeitsumgebung, bei der nichts zu bemängeln ist!
Eine sehr gute und offenen Kommunikation. Es wird individuell auf einen eingegangen und Probleme werden zusammen gelöst.
Jeder wird, ohne Zweifel, gleich behandelt.
Durch den vielen Kontakt mit verschiedensten Kunden, entstehen viele unterschiedliche Situationen, welche dem Job eine große Vielfalt geben.
Tolle und harmonische Arbeitsatmospäre in einem kleinen Galerie-Team. An erster stelle steht das Team und die Harmonie innerhalb des Teams, sodass interne Konkurrenz vermieden wird.
Junges und dynamisches Unternehmen, welches dem Zeitgeist entspricht. Viele Stammkunden besuchen die Galerie immer wieder, um sie über die Neuheiten zu informieren oder um generell mit den Mitarbeitern ein wenig Small Talk zu führen und zu erfahren wie es einem so geht.
Es ist immer möglich Früh- bzw. Spätschichten untereinander zu tauschen. Auch kann der Arbeitsplan so gut wie immer nochmals angepasst werden, falls sich noch ein spontaner privater Termin ergeben hat. Die langen Arbeitszeiten am Abend und das Arbeiten am Samstag nicht nicht immer so familienfreundlich, aber man ist sich dem natürlich im Vorfeld bewusst, wenn man im Verkauf arbeiten möchte und Spaß daran hat.
Man kann sich von Aushilfe über Teilzeit bis hin zur Leitung hocharbeiten. Durch eigenes Engagement kann man mittels Schulungen Ansprechpartner für ein Themengebeit werden und Verantwortung übernehmen.
Im Team können wir uns gegenseitig aufeinander verlassen. Bei Fragen oder Problemen ist immer direkt ein Ansprechpartner zu finden, sei es aus der eigenen Galerie, einer anderen Galerie oder der internationlen Retail-Leitung. Viele Kollegen sind auch mittlerweile auch eher gute Freunde.
Immer erreichbar bei Fragen. Egal zu welcher Uhrzeit ein Mail geschrieben wird oder angerufen wird, die Vorgesetzten sind stehts hilfsbereit, freundlich und setzen sich für einen ein. Man wird als Mensch mit seinen Bedürfnissen immer ernst genommen.
Für die Manager gibt es immer einen wöchentlichen Call, um bei allen wichtigen Themen up to date zu sein. Diese Informationen werden auch immer mit dem eigenem Team mündlich/ schriftlich geteilt. Kurze Briefings zum Arbeitsbeginn.
Gute Leistung und Engagement werden belohnt. Es gibt Zusatzleistungen, z.b. Job-Ticket, Incentives und Boni.
Das Team und der Zusammenhalt sind das Wichtigste. Jeder soll erfolgreich sein im Verkauf, egal ob er als Aushilfe, Teilzeit oder Vollzeit arbeitet.
Spannend ist immer, wenn neue Tools oder Produkte getestet werden, sodass die Galerie aktiv in den Entscheidungsprozess bei der Weiterentwicklung des Unternehmes einbezogen wird. Innerhalb des Teams werden einzelnen Stärken gefördert, z.B. wenn jemand Spaß und ein Händchen bei der Umgestaltung der Galerie hat.
Gut finde ich, dass durch Incentives der Mehraufwand des Einzelnen und der Teams belohnt wird. Durch derlei Motivation steigt die Freude an der Arbeit.
Es könnte mehr Sozialleistungen und ein höheres Gehalt bei langjährigen Mitarbeiterinnen geben. Manchmal ist der Verkaufsdruck so hoch, dass der Spaß und die Motivation zu Verkaufen absinkt. Der Arbeitgeber sollte darauf achten, dass der einzelne Angestellte sich auch in stressigen Phasen auch weiter gewertschätzt fühlt und mit dem nötigen Respekt behandelt wird. Der Vergleich mit anderen Filialen im Höhenflug ist dabei nicht immer förderlich.
Es sollte umweltbewusster werden und noch mehr die Angestellten in Entscheidungsprozesse einbinden. Auch erfreulich wäre es wenn er Stück für Stück mehr Sozialleistungen anbietet als der Gesetzesgeber verangt und die Vergütung mit wachsender Firmentreue stets anhebt.
Gute Arbeitsatmosphäre, freundschaftlicher Umgang miteinander
YK arbeitet wenig an seiner Außenwirkung und kann im Bereich Werbung sicher noch aufholen. Das Unternehmen sollte an seinem Bekanntheitsgrad arbeiten, weil es großes Potential hat.
Für Eulen genau der richtge Job, da vermehrt nachmittags und abends Personal benötigt wird. Arbeit am Samstag sollte dir Spaß machen, da dort die potentiellen Kunden die meiste Zeit haben. Überstunden werden fair mit Freizeit ausgeglichen. Der Vorgesetzte ist grundsätzlich bereit, die Wünsche des einzelnen tu berücksichtigen, sofern es mit den gegebenen Vorraussetzungen im Einzelhandel nicht kollidiert.
Wer zielstrebig und flexibel ist, dem ergeben aich durchaus Möglichkeiten zum Aufstieg. Dazu sollte aber auch eine Reisebereitschaft vorhanden sein, wenn man filialenübergreifend tätig werden will.
Angemessen, allerdings etwas im unteren Bereich. Dafür sind wohl die Abeitsinhalte durchaus spannender als in manch anderem Beruf.
Leider gibt es von der Unternehmensspitze her kein Bestreben mehr Geld für z.B. unternehmenswirksame Leistungen oder sonstige Zusatzsahlugen aufzubringen. Es wird knallhart kalkuliert, da das Unterhehmen trotz seiner weltweiten Tätigkeit immer noch zu klein ist und zu wenig Marge erzielt um ein global player zu sein. Beim Thema Verpackung sollte man auf den aktuellen Trend aufspringen und versuchen, den Müll zu vermeiden. Ich würde mich freuen, würden die Mitarbeiter angesprochen, Ideen zur Verbesserung einzubringen. Ich denke dabei an Müllvermeidung bei dem Rahmen, eine biologisch abbaubare Alternative zum Thermopapier, Mülltrennung und wiederverwendbare Europaletten, um nur einige Ansätze zu nennen. Es ist nämlich durchaus üblich, dass bei YK die Mitarbeiter nach ihrer Meinung gefragt werden und durch Umfragen vom HQ Meinungsbilder eingefangen werden.
Da das Team und eine gute Atmosphäre am wichtigsten im Verkauf sind, wird großer Wert darauf gelegt, dass dir Stimmung im Team gut ist und jeder sich gewertschätzt wird.
Es stimmt zwar, dass die Teams bei YK grundsätzlich jünger sind, allerdings ist das keine Absicht des Arbeitgebers. Alle Bewerber bekommen eine Chance und sollten einfach Spaß am und Talent im Verkauf haben. Im Team Köln gibt es momentan Teammitglieder zwischen ca 20 und 50 Jahren. Da wir alle jung geblieben sind im Kopf, spielt das Alter keine Rolle.
Keinerlei negative Erfahrungen. Der derzeitige Vorgesetzte ist stets bemüht und auch einsichtig, falls es mal hitziger wurde. Aber alles im grünen Bereich!
Es wäre sehr schön, wenn es einen richtigen Rückzugsort für die Angestellten gäbe. Da aber die gemieteten Gewerbeflächen sehr teuer sind, gibt es keinen extra Aufenthaltsraum. Man kann es sich allerdings auf dem Hinterhof, im Lager oder Umgebung sehr gemütlich machen. Ansonsten werden Pausen eingehalten und auf den einzelnen geachtet. Man sollte grundsätzlich bereit sein in der Winterzeit rund um Weihnachten mehr zu leisten und ggf. Überstunden zu leisten, die in ruhigeren Zeiten wieder gutgeschrieben werden können. Man sollte Spaß daran haben Umsatzziele zu erreichen und Zielstrebigkeit nicht mit Egoismus vertauschen.
Kommunikation mit direktem Vorgesetzen sehr gut, jederzeit erreichbar. Allerdings durch den Firmensitz im Ausland die Kommunikation zum HQ in Paris etwas schleppend, doch geben sich die Kollegen sehr viel Mühe bald als möglich zu antworten.
Es sind viel mehr Frauen angestellt als Männer, aber das ist wohl der Branche zuzuschreiben. Männer werden trotzdem ebenso eingestellt, sollten sie sich bewerben.
Der Umgang mit den Kunden fordet stets neue Herangehensweisen. Man sollte kontaktfreudig und in der Lage sein, sich in andere hineinzuversetzen. Die Aufgaben werden im Tram aufgeteilt und es ost sehr abwechslungsreich.
Das einzig Gute ist, dass man uns in die Kurzarbeit schickte.
Die Teams wurde NICHT mit Sterulium ausgestattet. Die Krise wurde erst in der Woche als es zum "Lockdown" kam, zum ersten man angesprochen. Vorher KEINE Infos, KEINE Vorbereitung, KEINE Sicherheitsmaßnahmen für die Teams. Stellt sich heraus, dass das Headquarter längst nicht mehr arbeitete und in der Sicherheit war, während man die Teams in den einzelnen Geschäften weiterarbeiten ließ OHNE ihnen irgendeine Art der Info weiterzugeben, geschweige den für ihre Sicherheit zu sorgen.
Es gab bis kurz vor der Verkündung der Kurzarbeit KEINE Anweisungen bezüglich Sicherheitsmaßnahmen. Die anbandelnde Krise wurde nicht besprochen und man hielt uns dazu an "erst einmal abzuwarten", während andere UNternehmen längst über Steriliumspender und Notfallpläne verfügten.
Image ist gut in Frankreich. In DT spart man an bezahlter Werbung, die Teams in den Geschäften werden dazu angehalten selbst die Werbetrommel zu schwingen.
Wenn man Vollzeit ist, gibt es das nicht. Beit Teilzeit hat man zumindest etwas zeitliche Distanz. In der Regel steigen die einen auf den Kopf mit den Anforderungen, die komplett unangebracht sind Angesicht der Bezahlung.
Weiterbildung wird geduldet, wenn man es schafft persistent auf sich aufmerksam z machen, damit die Vorgesetzten nicht "vergessen" dass man ja einen Antrag auf Weiterbildung stellte.
Dünne Gehälter, gehen oft nicht über die Grundbedürfnisse hinaus. Und damit meine ich : Miete + laufende Kosten und das Essen. Ein Erwachsener kann sich den Mist echt sparen.
Alles in Plastik gewickelt. Echt schlimm!
Hängt von den Kollegen ab.
Es gibt nicht wirklcih ältere Kollegen.
Kommt auf die GL an. Entweder man hat Glück und die GL mag einen, oder Pech und man wird gemobbt. Wenn man hysterische und komplett überforderte Möchte-Gern-GL über einen hat, hat man echt gelitten.
Kommt stark auf die Galerie an.
GL behalten die Infos für sich. Der Inhalt der Conferencecalls wird nicht weitergetragen.
spielt tatsächlich keine Rolle.
Kommt auf die Galerie an.
Wenn der Umsatz der Galerie stimmt, wird der Druck etwas raus genommen und die Mitarbeiter können sich etwas entspannen. Dadurch entsteht wieder ein besseres Arbeitsklima und die Work-Life-Balance ist gut. Kippt jedoch wieder, sobald die Umsatzzahlen nicht mehr im grünen Bereich sind. Das Management ist zumindest um einen sachlichen und angemessenen Umgang bemüht.
- Grundgehalt kaum über Mindestlohn
- Galerien sind chronisch unterbesetzt
- Kundenprobleme mit dem Online-Shop müssen die Galeriemitarbeiter vor Ort übernehmen, weil das Unternehmen nicht einsieht dort qualifiziertes und ausreichendes Personal einzustellen.
Den Fokus nicht immer nur auf das Wachstum (ständiges Eröffnen von neuen Galerien) und die Umsatzsteigerung legen, sondern auch die Mitarbeiter vor Ort durch Manpower stärken. Natürlich kostet das Geld, aber die Investition würde sich langfristig mehr lohnen.
Die Galerien und Produkte sind schön und bereichern das Arbeitsklima, allerdings kann das Klima sehr schwanken je nachdem wie groß der Umsatzdruck auf die GL und Mitarbeiter ist.
Zumindest in Deutschland wird für das Unternehmen keine Werbung gemacht. Das Image entsteht und wird weiter ausgebaut durch zufriedene Kunden.
Kommt darauf an ob man Voll- oder Teilzeit arbeitet. Bei einem Teilzeitjob gibt es genug Zeit fürs Privatleben, weil man kaum Verantwortung hat und keine Überstunden machen muss. Als Vollzeit und besonders als GL werden Überstunden erwartet, besonders wenn jemand durch Krankheit ausfällt. Auch wird vorausgesetzt, dass man ständig telefonisch erreichbar ist.
Die Mitarbeiter werden kaum geschult, jeder muss sich selbst in verschiedene Themen einlesen. Aufstiegschancen ergeben sich nur sehr selten, weil die Teams so klein sind. Die persönliche, private Weiterbildung wird aber in der Regel geduldet.
Gehalt kommt pünktlich und ist über dem Mindestlohn, zumindest das Grundgehalt. Zu diesem gibt es manchmal noch Zusatzzahlungen, wenn diese "erarbeitet" wurden. Weihnachts-/Urlaubsgeld gibt es nicht, ebenso wie keine betriebliche Altersvorsorge. Bahnticket wird aber übernommen.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden, alles wird in Plastik eingepackt. Völlig unnötig. Modernere, umweltbewusstere Alternativen werden nicht berücksichtigt. Fair trade ist hier kein Thema.
Die Mitarbeiter halten zusammen und geben sich wichtige Infos. Galerien sind immer unterbesetzt und wenn jemand krank wird, muss man schon mal einen ganzen Tag hier stehen, wenn keiner einspringen kann. Aber meistens springt dann doch jemand ein obwohl er frei hat.
Ältere Kollegen gibt es nicht.
Die Ziele sind realistischer geworden, war früher anders. Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind jedoch nicht immer nachvollziehbar und teilweise unlogisch. Ob Mitarbeiter eingebunden werden in Entscheidungen hängt von der persönlichen Vorliebe der GL ab, mag man dich wirst du gefragt wenn nicht, interessiert deine Meinung nicht.
Technik ist vorhanden und in Ordnung. Eine Möglichkeit zur Pausengestaltung ist gegeben, hängt aber stark von der jeweiligen Galerie ab.
Die Kommunikation funktioniert nur sehr zäh und vieles erfährt man erst durch Nachfragen. Für viele Dinge gibt es keine einheitlichen Regelungen, diese werden meist erst beschlossen wenn das Problem schon auf dem Tisch liegt. Meetings finden kaum statt, Infos werden meist "im Vorbeigehen" erst erwähnt.
Frauen werden gefördert, aber nur bis zu einem gewissen Punkt in der Hierarchie. Ein Wiedereinstieg ist möglich, wenn beide Seiten es wollen.
Der Fokus liegt hauptsächlich auf dem Verkauf. Da Kunden unterschiedliche Wünsche haben ist etwas Abwechslung vorhanden, aber grundsätzlich ist es keine "klassische" Galeriearbeit. Kontakt zu den Künstlern ist nicht gewünscht, Vernissagen finden nur selten statt. Man ist Verkäufer einer hochpreisigen Ware, nicht mehr nicht weniger.
das man ohne Bauchschmerzen auf die Arbeit kommt, die Motivationsemail von unserem CountryManager zaubern uns immer ein Lächeln auf unser Gesicht , Schulung und Training sind sehr gut
ein höhres Gehalt, da man immer mehr verdienen kann
mehr Sonderzahlungen einführen
Man ist einfach keine Zahl, sondern wird als Mirabeiter auch bei den oberen Managment anerkannt
eine Firma die Kunstabsolventen eine Chance gibt im Retail Fuss zu fassen
übertariflicher Urlaub plus Überstundenabbau und -auszahlung möglich
Durch Ehrgeiz und Willen kann man alles erreichen
angemessenes Gehalt mit fairen Sozialleistungen
Papiertüten werden benutzt, alle Verpackungen sind aus Pappe
alle Mitarbeiter unterstützen sich, trotz einer sehr hohen Frauenquote (95%) kein Zickenterrror vorhanden
keine negative Erfahrung gemacht, wir haben auch Mitarbeiter die 62 Jahre alt sind
wie bereits oben erwähnt, durch den neuen CountryManager hat sich alles zum Guten gewendet, sehr traurig, das die vorigen Manager Zwischenmenschlich einfach nicht interessiert waren die Mitarbeiter zu motivieren und zu fordern
sehr witzige und angenehme Kommunikation, meist auf Englisch
90:10 Frauenquote, mehr muss dazu nicht sagen, die meisten Manager sind Frauen (was selbstverständlich positiv gemeint ist)
man ist in allen Abläufen beteiligt und wird als ein volles Mitglied behandelt
Die Gehälter kommen regelmäßig und man lernt immer neues über Künstler oder Fotografie durch den monatlichen Newsletter. Wöchentliche Conference Calls zwischen allen dt. Galerien und unserem CEO sorgt für Updates.
Teilweise war nicht ersichtlich, wer die Ansprechpartner spezifischer Bereiche sind. Dies führte zu Verzögerungen in der Kommunikation.
Genauere Marktanalysen des deutschen Marktes vornehmen
Das Team ist sehr klein und daher ist es wichtig, sich menschlich auf einer Ebene zu begegnen.
YellowKorner ist noch kaum bekannt auf dem deutschen Markt
Die Arbeitszeiten variieren, doch ist der Job nicht für Menschen geeignet, die Wochenendarbeit vehement ablehnen.
Man kann nicht in die Führungsebenen aufsteigen, jedoch entlohnt YellowKorner mit höher gestellten Positionen, Angleichungen der Stunden oder Erhöhung der Gehälter
Regelmäßiges Gehalt mit Boni für Umsatzleistungen, dies motiviert und ist gerecht
Wir arbeiten in Köln und Umgebung vorwiegend mit einem lokalen Kunstkurier und haben umweltfreundliches Verpackungsmaterial
Da wir ein kleines Team sind, sind wir auf einen starken Zusammenhalt angewiesen.
Wir arbeiten in einem relativ jungen Team, doch gibt es viele Kollegen in den deutschen und internationalen Galerien, die einen unbefristeten Vertrag haben, und vom Unternehmen sehr geschätzt werden.
Tolles Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten, nahezu anonymes Verhältnis zu den Geschäftsführern in Frankreich
Kleine Galerie, in der wir unseren Möglichkeiten entsprechend arbeiten und Hilfestellungen bekommen
Die Kommunikation zwischen den Galerien und mit dem CEO läuft einwandfrei.
Die Kommunikation zwischen den Galerien und dem Headquarter in Frankreich leidet ab und zu an der sprachlichen Differenz.
Auch Frauen schleppen hier schwer:-)
Man sollte seinen Job generell so interessant wie möglich gestalten
Wir haben ein kleines Team von 4 Leuten aktuell. Es halten alle zusammen und daraus ergibt sich eine sehr familiäre und harmonische Arbeitssituation.
Wir sind aktuell auf der Suche nach einer Verstärkung für unser Team, deshalb müssen wir gerade alle etwas stärker sein. Sobald wir wieder voll besetzt sind läuft es super!
Man kriegt ein sehr gutes Verständnis für den Retail im Einzelhandel, es gibt Schulungen von unserem Country Manager und man erfährt viel über die Fotografen und die künstlerischen Aspekte dahinter.
Wäre weniger Styropor in den Lieferungen enthalten, wäre dies für die Umwelt wohl etwas besser. Vielleicht wird es ja diesbezüglich noch in Zukunft eine Veränderung geben.
Wie bereits erwähnt - TOP! ;)
Mit dem Alter kommt ja auch die Weisheit ;)
Unser großer Halt ist unser Country Manager.
Wir haben eine sehr schöne Galerie im Zentrum von München. Die Arbeitspläne gestalte ich sehr flexibel mit Rücksprache meines Teams und dadurch kommt keiner zu kurz.
Die Kommunikation zu den Departments und HQ in Paris könnte durchaus verbessert werden, im Gegenzug läuft es umso besser im Münchner Team und unter allen Galerien deutschlandweit! Als Managerin kann ich mich nicht beklagen. Außerdem haben wir eine starke Hand, unseren Country Manager, der uns viel Support leistet.
Ich weiß meine sehr guten Leute sehr zu schätzen und dabei ist mir jeder Mitarbeiter wichtig. Ich zähle auf die Meinung meines Teams und ziehe den Hut vor Ihrer starken Leistung!
Von interessanten Kundengesprächen, der Planung unserer Galerie Ausstellung bis hin zur Event Planung (z.B.: Vernissagen, Workshops) erlebt man hier viel und kann sich auch zu 100% mit einbringen. Als Managerin habe ich noch zusätzlich die Aufgaben des Personalmanagements.
Dass er nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Gehalt, Arbeitsumfeld, Aufgabenbereiche zu groß für zu kleines Geld, Verantwortung wird verlangt und gleichzeitig genommen - daher sehr verwirrende Kompetenzbereiche, Putzen müssen, keine Aufenthaltsräume, ständige Lagerprobleme, verwirrende Systeme, keine Schulungen, keine Gehaltserhöhungen, keine Mitarbeiterförderung, keine Benefits, kein Lob (kein Feedback ist genug Lob), allgemein keine Ansprechpartner, lange Wartezeiten bei Fragen ans HO, furchtbare Musik.
Schließung.
Das Image ist entgegen der Realität lächerlich. Mit viel schwarzem Humor lässt es sich aushalten.
Überstunden sind an der Tagesordnung aufgrund notorischer Unterbesetzung. Überstunden werden nicht ausgezahlt und nur nach Kündigung mit Urlaub verrechnet.
Keine Schulungen, selbst nach längerer Arbeitszeit tauchen unbekannte Probleme auf, zu denen niemand eine Lösung parat hat.
Dadurch wird wenigstens die Kreativität gefördert.
Unterirdisch. Selbst Provisionen wurden zur Lächerlichkeit hin gekürzt. Ein Leben in München damit unmöglich. Keinerlei Sozialleistungen, bzw. Benefits. Gehalt kommt - entgegen der Verträge - regulär am 1. oder 2. des Monats.
"Nach mir die Sintflut"
Der einzige Vorteil: Kollegen waren nett, aber zu viele Aushilfen für richtiges Teambuilding.
Ständige Einschränkungen und Image-schädigende Ideen von Oben lassen schnell Frust aufkommen. Überwachung pur.
Anstrengend, kontrolliert (eher überwacht), kein Aufenthaltsraum in den Pausen - was im Winter sehr negativ ist, man muss selbst putzen (was bei komplett schwarzem Interieur täglich erledigt werden muss!!!), kaum Hilfe von Oben, Preise müssen teilweise erfunden werden - weil sie selbst in Frankreich keiner kennt.
Frankreich HO... also nonexistent.
Aufstiegschancen gibt es nicht. Frauen werden immerhin gleich schlecht behandelt wie Männer.
Hätten durchaus existent sein können, wenn nicht jeder Schritt vom HO kontrolliert würde.