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YFood 
Labs 
GmbH
Bewertung

Tu dir selbst einen Gefallen – arbeite NIEMALS bei yfood!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Erfahrung bei yfood war leider überwiegend negativ. Die Arbeitsatmosphäre ist von wenig Wertschätzung und großem Misstrauen geprägt. Kommunikation und Führung sind sehr einseitig, Kritik wird kaum konstruktiv aufgenommen, Lob gibt es fast nie. Kollegenzusammenhalt fehlt, stattdessen herrscht viel Konkurrenz und Neid. Die Aufgaben sind eintönig und entsprechen nicht der Stellenbeschreibung. Work-Life-Balance ist kaum gegeben, und Vorgesetzte verhalten sich häufig taktlos und unprofessionell. Insgesamt kann ich yfood als Arbeitgeber nicht empfehlen.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Zeit bei yfood habe ich die Atmosphäre als sehr angespannt und negativ empfunden. Eine offene Kommunikation war kaum möglich – wer eine ehrliche Meinung äußerte, lief Gefahr, sofort in Ungnade zu fallen. Kritik oder abweichende Meinungen wurden selten akzeptiert, besonders wenn sie nicht mit den Vorstellungen der Vorgesetzten übereinstimmten.
Viele Kolleg:innen wirkten demotiviert und innerlich bereits gekündigt. Es herrschte eine spürbare Unzufriedenheit, die sich durch das gesamte Team zog – sowohl in Gesprächen als auch im allgemeinen Verhalten. Das Vertrauen in die Führung war meiner Wahrnehmung nach sehr gering, was sich negativ auf die gesamte Stimmung auswirkte.

Work-Life-Balance

Wenn man bereits ab dem ersten Tag ernsthaft darüber nachdenkt, ob man sich für den falschen Job entschieden hat, kann von einer funktionierenden Work-Life-Balance keine Rede sein.

Kollegenzusammenhalt

Die Kommunikation im Unternehmen empfand ich als sehr einseitig und wenig vertrauensvoll. Es wurde deutlich spürbar, dass nur ein sehr begrenztes Vertrauen in die Mitarbeitenden besteht – und das wurde nicht nur im Verhalten, sondern auch in Gesprächen offen so kommuniziert. Entscheidungen wurden häufig ohne Einbindung der betroffenen Teams getroffen, was zusätzlich für Frustration sorgte.
Kritik gab es regelmäßig – teils auch vor anderen –, während positives Feedback oder Wertschätzung kaum geäußert wurde. Die Kommunikation war insgesamt mehr auf Kontrolle als auf Dialog ausgerichtet, was sich stark auf die Motivation und das Arbeitsklima auswirkte.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als äußerst taktlos und unprofessionell. Entscheidungen, insbesondere im Zusammenhang mit meiner Kündigungen, wurden meiner Wahrnehmung nach nicht mit dem nötigen Respekt behandelt, sondern teils beleidigend aufgenommen.
Die Führungskräfte genießen bei vielen Mitarbeitenden kein hohes Ansehen – in Gesprächen hört man kaum positive Stimmen über sie. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass viele Mitarbeitende nur versuchen, die Führung „auszuhalten“ oder zu ertragen, statt tatsächlich Vertrauen oder Respekt zu empfinden.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen empfand ich als sehr einseitig und wenig vertrauensvoll. Es wurde deutlich spürbar, dass nur ein sehr begrenztes Vertrauen in die Mitarbeitenden besteht – und das wurde nicht nur im Verhalten, sondern auch in Gesprächen offen so kommuniziert. Entscheidungen wurden häufig ohne Einbindung der betroffenen Teams getroffen, was zusätzlich für Frustration sorgte.
Kritik gab es regelmäßig – teils auch vor anderen –, während positives Feedback oder Wertschätzung kaum geäußert wurde. Die Kommunikation war insgesamt mehr auf Kontrolle als auf Dialog ausgerichtet, was sich stark auf die Motivation und das Arbeitsklima auswirkte.

Interessante Aufgaben

Eingestellt wurde ich als Gebietsverkaufsleiter, tatsächlich habe ich jedoch hauptsächlich Aufgaben eines Merchandisers übernommen. Meine Tätigkeit bestand überwiegend darin, Regale aufzuräumen und Werbeartikel anzubringen. Die im System hinterlegten Vertriebsabfragen waren in den entsprechenden Vertriebsschienen so gut wie gar nicht vorhanden.
Wer also Spaß daran hat, hauptsächlich Flaschen zu sortieren, ist hier richtig – für fördernde und bildende Verkaufsgespräche bleibt kaum Raum. Die Aufgaben sind leider sehr eintönig und maximal anspruchslos.


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

P&C@yfood, People & Culture
P&C@yfoodPeople & Culture

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns deine Erfahrungen mitzuteilen. Es tut uns leid zu hören, dass deine Zeit bei uns nicht deinen Erwartungen entsprochen hat und du viele Kritikpunkte siehst. Dein Feedback hilft uns, gezielt bestehende Prozesse zu hinterfragen und positive Veränderungen anzustoßen.

Besonders bedauern wir, dass du die Aufgaben als nicht passend zur Stellenbeschreibung empfunden hast. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Stellenausschreibungen die tatsächlichen Tätigkeiten genau widerspiegeln und haben dafür einen dreistufigen Bewerbungsprozess inklusive Probearbeiten etabliert, bei dem Kandidaten die realen Aufgaben im Außendienst kennenlernen können.

Deine Rückmeldung zur Kommunikation und zum Führungsverhalten nehmen wir sehr ernst. Wir haben regelmäßige Feedbackgespräche und 1:1-Meetings implementiert und bieten Leadership-Workshops an, um eine vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikationskultur zu fördern. Darüber hinaus konnten wir in der Vergangenheit für das gesamte Außendienstteam regelmäßige Trainings anbieten, die durchweg positiv bewertet wurden. Dennoch zeigt dein Feedback, dass wir hier noch Verbesserungspotenzial haben.

Wenn du möchtest, würden wir gerne mehr über deine konkreten Erfahrungen erfahren. Du kannst dich jederzeit vertraulich bei uns melden.

Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute!

Beste Grüße
People & Culture @ yfood

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.