Guter Arbeitgeber mit alten Werten und Potenzial für die Zukunft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Chemietarif, Arbeitssicherheit, Leistungsportfolio, Industrieumfeld, Kunden
Verbesserungsvorschläge
- bei Mitarbeitern bzw. den damit einhergehenden Leistungen beim Kunden mehr in die Entwicklung/Schulung/Fortbildung im Bereich von Qualitätsthemen investieren
- Arbeitssicherheit ist wichtig und gehört in unserer Branche zu den Top-Themen schlechthin. Dazu gehören auch Unterweisungen. Die Dozenten bzw. Referenten von Sicherheitsthemen sollten didaktisch stärker geschult werden
- Mehr in Wissensmanagement der Mitarbeiter untereinander investieren
- stärker das Wissen von Mitarbeitern zum Zwecke der Optimierung einfordern als Berater zu bestellen
Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeitenden meckern gerne über die Allüren und Macken unserer Firma, aber im Grunde sind die meisten froh hier zu arbeiten.
Image
Uns kenne viele nicht; dann aber dafür unsere Geschichte bzw. Den ehemaligen Mutterkonzern Höchst AG
Work-Life-Balance
Teamabhängig ob vorhanden; generell wird Wert auf darauf gelegt im gleichem Zuge aber auch entsprechend Leistung erwartet; in den Werkstätten nahezu gar nicht berücksichtigt bzw. tun sich die Führungskräfte schwer Flexibilität zu organisieren; da ist sicherlich mehr möglich, wenn auch mehr Wille vorhanden wäre;
Karriere/Weiterbildung
Wer will der kann; ich finde man könnte häufig individueller stärker fördern; stark teamabhängig und auch stark vom Vorgesetzten beeinflussbar; grundsätzlich ist vieles möglich
Gehalt/Benefits
Chemietarif; Stellenbeschreibungen etwas veraltet; Einstufung nicht immer wirklich nachvollziehbar; betriebliche Altersvorsorge über Pensionskasse; man merkt das wir Dienstleister sind und an den Leistungen immer wieder etwas geschraubt wird aber alles in allem hält es sich noch gut in der Waage im Vergleich zu anderen Dienstleister
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Guten Nachbarschaftsdialog, wenn man sich in Hürth-Knapsack so umhört
Kollegenzusammenhalt
Je nach Team natürlich; es ist Raum für entsprechende Bedürfnisse (gem. Frühstücke, selbstorganisierte Teambuilding Events, Jubiläen, o. ä. ); lässt aufgrund der wirtschaftlichen Lage etwas nach bzw. Verändert sich.
Umgang mit älteren Kollegen
Viele ältere Kollegen sind seit 30-40 Jahren am Standort; wer sich vernünftig anstellt kann seinen Job auch an der Werkbank vernünftig mit höherem Alter ausüben; seitens AG geht man auf entsprechende Bedürfnisse ein; ist auch stark Vorgesetzten abhängig und in welchem Verhältnis man zu diesem steht; es gibt eine kompetente Schwerbehinderten Vertretung
Vorgesetztenverhalten
Sehr stark teamabhängig; aufgrund eigener Erfahrungen alles möglich; es sind aktuell viele jüngere Vorgesetzte vorhanden ( Mitte 30 bis Ende 40); aber es gibt viele Beispiele für gutes und schlechtes Verhalten
Arbeitsbedingungen
Gute Arbeitsordnung und es wird viel Wert auf Arbeitssicherheit gelegt. Manchmal zu viel, aber das Motto lautet: „Sicher oder gar nicht.“ Das hat auch vor der Geschäftsführung Bestand und wird beworben.
Kommunikation
Es gibt eine eigene Kommunikations-Abteilung; guter Dialog zu Stakeholdern, aber nach innen sind meiner Meinung nach deutlich bessere Dialoge möglich; häufig nicht gut terminiert oder man bekommt das Bedürfnis nach mehr Fingerspitzengefühl auf
Gleichberechtigung
Es gibt aktuell noch keine Divers-Toiletten oder so, aber insgesamt ist man queer-tolerant aufgestellt. Ich habe noch nie mitbekommen, dass jemand aufgrund irgendwelcher persönlicher Orientierungen usw. betrieblich ausgeschlossen oder herabgestuft wurde.
Sicherlich ist mehr möglich und würde sich bei entsprechendem Bedarf entwickeln.
Interessante Aufgaben
Wer will kann wirklich technisch bis organisatorisch, in den verschiedensten Bereichen etwas erleben. Je nach persönlicher beruflicher Vorraussetzung