42 von 234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
in guten wie in schlechten Tagen. Ich hatte die letzten 2 Jahre durch private Schicksalsschläge auch mal meine Probleme und hatte immer volle Unterstützung
sehr gute Kollegialität.
Klasse
wurde immer gefördert
gute Bezahlung
sehr ausgeprägt
eine der besten Punkte. Über alles kann man reden und wenn es auf Grund einer schwierigen privaten Situation mal Flexibilität erfordert hat, ist man nicht alleine
top
hat mich in jeder Situation unterstützt.
sehr modern
Kommunikation ist ok, aber nicht flächendeckend gut
klar
sehr hoher Gestaltungsbereich. Deine Meinung zählt- Mentalität
Ich wurde herzlich aufgenommen, im arbeitsalltag super, wenn es mal hektisch wird, kann es auch mal kurzsilbrig werden
Wenn ich meinem Umfeld erzähle wo ich arbeite, kam noch nie ein oh nein, aber relativ viele kannten die Firma nicht - aus meiner Sicht hätten wir ein gutes Image verdient :-)
Ich würde mir flexible Arbeitszeiten wünschen was im handwerklichen Bereich natürlich schwer umsetzbar ist. Auf wichtige persönliche Dinge wird aber immer rücksicht genommen, so wie ich es mitbekomme
Zu diesem Punkt kann ich wahrscheinlich in zwei drei Jahren mehr sagen, ich kenne aber zumindest einen Kollegen dem der Meisterkurs bezahlt wird
Das war ursprünglich der Grund meines Wechsels
Soweit ich es beurteilen kann
Passend zur Arbeitsatmosphäre...
Da ich selber noch nicht so alt bin, kann ich es nur von meiner Beobachtung ableiten - ich hoffe und denke es passt für alle Altersklassen
Wenn er so bleibt wie er ist, hoffe ich ihn noch lange zu haben. Wertschätzender Umgang. Entscheidungen (welche mir auch mal nicht gefallen) werden zumindest gut erklärt
Das hängt natürlich oft vom Kunden Umfeld und dem aktuellen Arbeitsauftrag ab - was im Einflussbereich der Firma liegt ist gut
Trotz meiner kurzen Betriebszugehörigkeit wurde ich schon zu einer offenen Gesprächsstunde der Geschäftsleitung eingeladen. Das kannte ich in meinem bisherigen Arbeitsleben nicht. Es gibt sehr viele Informationen, allerdings fehlt mir manchmal der schnellste Weg dorthin - hier können wir uns noch verbessern ;-)
Top
Ich hoffe mit noch mehr Erfahrung noch umfangreichere Arbeiten durchführen zu können
Das alle im Team arbeiten. Das gute bis sehr gute Gehalt. Das Mindset im allgemeinen.
Die manchmal relativ spontanen Standortwechsel, auch wenn sie nur für ein paar Wochen bestehen. Aber ich kann sie trotzdem verstehen.
Die 37.5 Stunden Woche wäre gut und die Bedingungen für die Bonuszahlungen könnten weniger streng sein
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, kompetente Vorgesetzte
Für einen Dienstleister erschreckend gut
37,5 Stunden wie im Chemietarif wären wünschenswert
Es werden (zmd in meiner Abteilung) keine Steine in den Weg gestellt. Etwas gegenteiliges habe ich noch nicht gehört
Hohes Gehalt und gute Altersversorge. Passt
Wird bis jetzt groß geschrieben
10/10, fast nur nette Leute hier und mit dem Rest kann man trotzdem noch gut arbeiten
Respektvoll bis auf sehr wenige Ausnahmen
Keinerlei Choleriker im Team, lösungsorientiertes Verhalten. Es kann sehr offen gesprochen werden
Es ist halt die Chemieindustrie, da muss man gewissenhaft arbeiten wenn man gesund nach hause möchte. Relativ Spontane kurzzeitige Standortwechsel könnte man als Störend empfinden.
Über Probleme kann unproblematisch gesprochen werden ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen. Kommunikation im Team ist Top
Hier wird niemand bevorzugt oder benachteiligt
Mal so mal so, aber das ist meckern auf einem hohen Niveau.
Dass es nicht mehr mein AG ist.
Dass neue Mitarbeiter in Bewerbungsgesprächen belogen und in dieses kranke System geholt werden, wie ich damals.
Am besten die Management-Ebene komplett austauschen
Neid und Missgunst ist Standard
Viel Homeoffice
Weiterbildungen wurden finanziert
Geld war OK
5 Sterne Unsozial
Ellenbogenmentalität
Vorgesetzte waren stets bemüht ...
Ausstattung war OK
Der Wahrheitsgehalt der Kommunikation ist leider mangelhaft
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Hätte schön sein können
Gute Arbeitszeit, sehr gute Angestellte
Das man nur eine NR. Ist und es auch egal ist wenn man gesundheitliche Probleme hat
Die Lohngruppen müssten entzerrt werden.
Mehr Anerkennung für gute Arbeit .
Gerechte Verteilung der Arbeit .
Und den mitarbeiten wenn sie was ansprechen, sollte das Wort nicht immer im Mund umgedreht werden
Das Klima wird eher runtergedrückt
Es wird immer schlechter , viele hauen aus der Firma ab. Und es wird eher schlecht geredet
Ist ausgeglichen.
Ist ok
Die Lohngruppen müsste. Besser aufgeteilt sein. Die Spanne ist zu klein für Leute die aus der Ausbildung kommen und die die lange da sind .
Man muss einen Meister oder Techniker haben sonst wirst du wie das niedrige Volk behandelt. Es wird nicht wirklich auf Leistung geguckt .
Ist ok
Das ist sehr gut
Sehr gut
Wenn man wichtige Sachen anspricht und die dem fortgesetzten nicht passen . Kommen die mit der Karte ich habe recht und du machst was ich sage .
Offene Meinung wird nicht erwünscht .
Oft fehlt das richtige Werkzeug und wenn man fragt bekommt man es nicht .
Bessere Komplikation ist erwünscht
Werden Unterschiede gemacht. Sieht man an der Prämien. Einige Abteilungen bekommen selten bis nie. Und andere immer
Es sind immer die gleichen die leichte und schwere Aufgaben bekommen
Es wird extrem viel auf Arbeitssicherheit geachtet, Bezahlung, Vertrauen in Mitarbeiter, Perspektiven
langwierige Entwicklungsschritte, dadurch dauert es bis die Zieleinstufung erreicht wird. Teilweise utopische Erfolgsbeteiligungsziele.
Wenige qualifikationsbezogene Stellenbesetzungen, mehr kompetenzbezogene Stellenbesetzungen
Mobiles Arbeiten (3 Tage/Woche), kurzfristige Inanspruchnahme von Urlaub
Es werden einem Perspektiven geboten, um sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen
Bezahlung nach Chemietarifvertrag, Urlaubsgeld, Erfolgsbeteiligung (100% mit dem November-Gehalt fix, Rest je nach Erfolg mit Mai-Gehalt), Zukunftsbetrag (in Form von Job-Rad, Urlaubstage etc), fixe Prämie etc…..
Entgeltsicherung und Einbindung in Veränderungsprozessen
Klasse! Hört zu und versucht Lösungen für Probleme zu finden.
Ergonomische Arbeitsplätze
Ist ausbaufähig aber besser als Jahre zuvor
Zahlt das Gehalt pünktlich.
Das Stresslevel und der Druck werden immer mehr. Immer wieder wechselnde Führungskräfte und Neu-Organisierung von Geschäftsfeldern. Immer mehr Aufgaben werden nach "Unten" abgewälzt". Dort werden seit Jahren aber Stellen eingespart. In manchen übergeordneten Abteilungen (Verwaltung) wird immer mehr eingestellt.
Viele Führungskräfte werden von außerhalb geholt um neuen Schwung ins Unternehmen zu bekommen. Das sorgt für viel Unruhe, da die Mitarbeiter, welche am Standort groß geworden sind die Abläufe und die Kunden sehr gut kennen. Es sollte daher wieder mehr auf diese Mitarbeiter und deren Förderung geachtet werden. Außerdem sollte eine Gleitzeit eingeführt werden. Auch in der Technik. Dann kann man von Work-Life-Balance reden.
Die Kollegen sind in der Regel alle nett und Hilfsbereit. Allerdings wird von "oben" viel Druck aufgebaut um Leistung zu bringen. Es wird oft gelobt, aber mit Prämien gegeizt.
Das Image hat in den letzten zwei Jahren schwer nachgelassen. Die Stimmung wird immer schlechter. Es denken sehr viele Mitarbeiter daran das Unternehmen zu verlassen. Darunter auch viele langfristige Mitarbeiter.
Ist immer vom direkten Vorgesetzten abhängig. Wird aber nicht überall gerne gesehen. Sei es um einen Tag HomeOffice zu machen oder spontan die Kinder zu versorgen, weil einer krank ist. Es gibt Abteilungen da ist das selbstverständlich, aber es gibt auch Vorgesetzte die sagen, dass wäre nicht das Problem der Firma. Dagegen sollen Überstunden als selbstverständlich angesehen werden. Es müsste dringend ein Gleitzeit-Modell her. Auch in der Technik!
Ist auch wieder vom Vorgesetzten abhängig. Da kann man ackern und strampeln wie man will. Wenn der Vorgesetzte nicht will, macht man das vergebens.
Das Unternehmen wirbt immer mit Chemietarif, ist aber in der Verteilung der Lohngruppen recht zurückhaltend. Man steigt nicht so schnell auf.
Die Kollegen sind in der Regel alle nett und Hilfsbereit.
Die meisten genießen ein hohes Ansehen.
Siehe die oberen Kommentare. Viele Vorgesetzten denken nur an sich und fördern nicht richtig. Es gibt mittlerweile viele Grabenkämpfe zwischen den Vorgesetzten. Da war früher mehr Zusammenhalt.
Man versucht technisch gut aufgestellt zu sein. Allerdings sind die Prozesse kompliziert wie auf einem Amt. Es werden immer mehr Aufgaben auf die Abteilungen abgewälzt die eigentlich das Geld verdienen müssen. Dort ist der Sparzwang auch sehr groß. Dafür wird in anderen Abteilungen in der Verwaltung immer weiter aufgestockt. Das belastet schon sehr.
Wird gerade dran gearbeitet um besser zu werden.
In der Technik immer noch eine Männerdomäne.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Das man gerne auch mit Kollegen auch abseits von Arbeit mal gerne was bequatschen kann.
Die ein oder anderen Kommunikation könnte schneller sein
Sehr offen und Kommunikativ
Man schafft sich seine Atmosphäre mit seinen Kollegen zusammen.
Bei Kurzfristigen Urlaubs oder früher gehen sachen wir meist wenn es möglich ist immer drauf eingegangen.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht dass man sich für Mitarbeiter Schulungs und Weiterbildung technisch einsetzt. Dieses auch fördert.
Durch Tarif Verträge ein gutes Gehalts Verhältnis.
Viele Angebote
Ich denke es hängt von den Teams ab wo man ist, überwiegend positiv Erlebnisse gehabt.
Hier bin ich der meinung das es auch wie bei jeder anderen Person unterschiedlich im Verhalten gibt. Und wie man im Wald ruft so schallt es zurück.
Könnte an manchen Stelle was zügiger von statten gehen.
Da habe ich überwiegend positive Erfahrung gemacht auch wenn es mal durch gewisse Situationen mal dazu kam das sie sich wiederholt haben und monoton wurden.
Versucht nach Lösungen zu finden.
Habe ich keine.
Die letzte Kommunikation z.B. wöchentliche Arbeitsplanung/Einsatzplanung
Nettes Arbeitsklima
Die Erfahrungen sollte man sich selber sammeln
Arbeitsfreizeitkonto
Entwicklungsmöglichkeiten sind gegeben
Chemietarif gute Bezahlung
Wir auf Energiewirtschaft geachtet
Jeder hilft jeden
Sehr kollegial
Super nett
Eine Mischung aus Büro und Handwerk
Selten fehlt die Kommunikation
Ist das A und O in der Firma
Verschiedene Aufgabengebiete
Es gibt noch Potential.
Glauben, dass Abwanderung von Mitarbeitern nur Fluktuation ist, man jeder Zeit neue Mitarbeiter findet, man in der Championsleague spielt ... werdet mal wieder wach. Vielleicht liegt es an der Einstellung des Unternehmens.
Mal wieder was für den Zusammenhalt tun. Nicht um den heißen Brei reden, sondern die Mitarbeiter vernünftig abholen. Wir werden nur an einem Strang ziehen können, wenn allen das Ziel klar ist.
Die Atmosphäre in der Abteilung ist gut, leider aber leider unter der Kommunikation von oben. Die Stimmung ist, auf Grund von Ungewissheit, stark angespannt.
Für mich lässt das Image langsam nach. Ich glaube schon, dass die Yncoris ein zuverlässiger Partner für seine Kunden ist, aber intern passt es nicht mehr so gut.
Ebenfalls ganz gut.
Intern aufsteigen geht, wenn man Glück hat und zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Weiterbildungen, die gerne als jährlich beworben werden, finden nicht statt.
Die Yncoris verpasst, dass sie nicht mehr Hoechst ist. Außerdem ist Geld nicht alles. Und der Markt um die
Besser als so mancher Bürger behauptet.
Eigentlich ganz gut. Aber durch Corona hat der Zusammenhalt sehr stark gelitten. Ich bin mir sicher, dass sich viele nicht mehr so sehr mit der Firma identifizieren wie vorher.
Gut
Vorgesetzt gibt es, wie man sie kennt. Es fehlen Führungskräfte, die einen nach Corona etc. neu beflügeln. Stattdessen gibt es Projekte, die mögen Angestellte am liebsten.
Alles leidet noch unter Corona. Viele sind noch immer im Homeoffice. Viele Kollegen, bei denen man ein vernünftiges Onboarding verpasst hat.
Auch keine Kommunikation ist Kommunikation, liebe Vorgesetzte. Man versteckt sich gerne hinter nichts sagenden Phrasen.
Ich denke schon.
Mal so und mal so. Aber das ist ja normal.
So verdient kununu Geld.