58 von 233 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßiges und gutes Gehalt. Fester Arbeitsrhythmus
Die einzelnen Abteilungen und Bedürfnisse sind nicht wichtig nur die große Masse ist wichtig.
Wenn Kollegen gehen wird selten gefragt warum und selbst wenn alle das gleiche sagen, ändert sich nichts.
40 Std Woche bezahlen oder halt auch nur 38 Std arbeiten.
Leider wird zwischen Kollegen Unterschiede gemacht. Das war schon immer so. Der ist schon so lange da. Der geht bald in Rente.
YNCORIS hat sich noch nicht interbliert viele können mit dem Namen nichts anfangen.
Wenn viele krank sind oder Urlaubszeit ist. Wird man auch gedrängt zu arbeiten, da man die Mitarbeiter in manchen Abteilungen extra im Minus hält um sie dann wenn es kurzfristig nötig ist rein zu ordern. ( Viele gehen gar nicht mehr ans Telefon an freien Tagen)
Man unterstützt, wenn es passt einen pro Abteilung finanziell, Freistellung oder mit Kollegen tauschen das muss man wenn möglich selbst organisieren und ist auf die Kollegen das sie es machen angewiesen. Freistellung oder co. Leider nicht gewollt.
Das was in der Chemie üblich ist
Man versucht viel um zu setzten, mit viel Aufwand, aber es gibt viele Kleinigkeiten die dann leider unter den Tisch fallen.
Es wird viel akzeptiert weil die älteren schon so lange da sind. Von jüngeren Leuten immer Respektvoll.
Kommt sehr Stark auf den Vorgesetzten an. Es gibt gute und schlechte
Schicht system leider nicht auf die Arbeitsstunden angepasst.
Freundlich, Nett, und in fast allen Ebenen Respektvoll
Man versucht es zu leben. Leider gibt es ältere Kollegen die Frauen im Handwerk nicht als gut ansehen und zeigen dies leider oft. Gibt aber viele Kollegen die es gar nicht stört und keine Probleme damit haben.
in guten wie in schlechten Tagen. Ich hatte die letzten 2 Jahre durch private Schicksalsschläge auch mal meine Probleme und hatte immer volle Unterstützung
sehr gute Kollegialität.
Klasse
wurde immer gefördert
gute Bezahlung
sehr ausgeprägt
eine der besten Punkte. Über alles kann man reden und wenn es auf Grund einer schwierigen privaten Situation mal Flexibilität erfordert hat, ist man nicht alleine
top
hat mich in jeder Situation unterstützt.
sehr modern
Kommunikation ist ok, aber nicht flächendeckend gut
klar
sehr hoher Gestaltungsbereich. Deine Meinung zählt- Mentalität
Ich wurde herzlich aufgenommen, im arbeitsalltag super, wenn es mal hektisch wird, kann es auch mal kurzsilbrig werden
Wenn ich meinem Umfeld erzähle wo ich arbeite, kam noch nie ein oh nein, aber relativ viele kannten die Firma nicht - aus meiner Sicht hätten wir ein gutes Image verdient :-)
Ich würde mir flexible Arbeitszeiten wünschen was im handwerklichen Bereich natürlich schwer umsetzbar ist. Auf wichtige persönliche Dinge wird aber immer rücksicht genommen, so wie ich es mitbekomme
Zu diesem Punkt kann ich wahrscheinlich in zwei drei Jahren mehr sagen, ich kenne aber zumindest einen Kollegen dem der Meisterkurs bezahlt wird
Das war ursprünglich der Grund meines Wechsels
Soweit ich es beurteilen kann
Passend zur Arbeitsatmosphäre...
Da ich selber noch nicht so alt bin, kann ich es nur von meiner Beobachtung ableiten - ich hoffe und denke es passt für alle Altersklassen
Wenn er so bleibt wie er ist, hoffe ich ihn noch lange zu haben. Wertschätzender Umgang. Entscheidungen (welche mir auch mal nicht gefallen) werden zumindest gut erklärt
Das hängt natürlich oft vom Kunden Umfeld und dem aktuellen Arbeitsauftrag ab - was im Einflussbereich der Firma liegt ist gut
Trotz meiner kurzen Betriebszugehörigkeit wurde ich schon zu einer offenen Gesprächsstunde der Geschäftsleitung eingeladen. Das kannte ich in meinem bisherigen Arbeitsleben nicht. Es gibt sehr viele Informationen, allerdings fehlt mir manchmal der schnellste Weg dorthin - hier können wir uns noch verbessern ;-)
Top
Ich hoffe mit noch mehr Erfahrung noch umfangreichere Arbeiten durchführen zu können
Das alle im Team arbeiten. Das gute bis sehr gute Gehalt. Das Mindset im allgemeinen.
Die manchmal relativ spontanen Standortwechsel, auch wenn sie nur für ein paar Wochen bestehen. Aber ich kann sie trotzdem verstehen.
Die 37.5 Stunden Woche wäre gut und die Bedingungen für die Bonuszahlungen könnten weniger streng sein
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, kompetente Vorgesetzte
Für einen Dienstleister erschreckend gut
37,5 Stunden wie im Chemietarif wären wünschenswert
Es werden (zmd in meiner Abteilung) keine Steine in den Weg gestellt. Etwas gegenteiliges habe ich noch nicht gehört
Hohes Gehalt und gute Altersversorge. Passt
Wird bis jetzt groß geschrieben
10/10, fast nur nette Leute hier und mit dem Rest kann man trotzdem noch gut arbeiten
Respektvoll bis auf sehr wenige Ausnahmen
Keinerlei Choleriker im Team, lösungsorientiertes Verhalten. Es kann sehr offen gesprochen werden
Es ist halt die Chemieindustrie, da muss man gewissenhaft arbeiten wenn man gesund nach hause möchte. Relativ Spontane kurzzeitige Standortwechsel könnte man als Störend empfinden.
Über Probleme kann unproblematisch gesprochen werden ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen. Kommunikation im Team ist Top
Hier wird niemand bevorzugt oder benachteiligt
Mal so mal so, aber das ist meckern auf einem hohen Niveau.
Die Verdienstmöglichkeiten sind allerdings ziemlich gut. Auch die Personalabteilung hat bisher schnell und kompetent gearbeitet. Das Sozialpaket ist grundsätzlich auch sehr gut, nur nutzt es nichts wenn man aufgrund der Vorgesetztenweisungen die individuellen Vorteile nicht nutzen kann.
habe ich bereits an anderer Stelle beschrieben
Ich habe oft gehört das Yncoris Wert auf die Meinung der Mitarbeiter legt. Ich habe davon nichts gemerkt.
Also mein Vorschlag; nicht nur drüber reden weil es toll für das Image klingt. Auch wirklich umsetzen. Denn der sogenannte "Fachkräftemangel" ist oft genung selbst verschuldet.
Ich kann nur zur Vorsicht raten. Es muss niemandem so ergehen wie mir, aber es könnte so kommen. Jedenfalls klafft aus meiner Sicht eine Lücke zwischen dem was die Firmenleitung veröffentlicht und was dann tatsächliche Realität ist.
Obwohl z.B. „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ grundsätzlich im Unternehmen gegeben sein sollen, ist es nach meiner Erfahrung eher eine Entscheidung des Vorgesetzten, was ermöglicht wird und was nicht. Überhaupt scheint eine regelrechte Vorgesetztenwillkür ein enormes Problem zu sein. Im Gespräch mit meinem Vorgesetzten darüber wurde ausschließlich mit meiner Einarbeitung argumentiert, dabei gab es weder einen Einarbeitungsplan, noch wurden klare Ziele formuliert. Ich sollte mich an die Kollegen halten und es wie diese machen (wobei diese die mir versagten Möglichkeiten umfänglich nutzen konnten).
Die Verdienstmöglichkeiten sind allerdings ziemlich gut. Auch die Personalabteilung hat bisher schnell und kompetent gearbeitet. Das Sozialpaket ist grundsätzlich auch sehr gut, nur nutzt es nichts wenn man aufgrund der Vorgesetztenweisungen die individuellen Vorteile nicht nutzen kann.
habe ich bereits an anderer Stelle beschrieben
Ich war regelrecht entsetzt, dass es (egal welches Thema) bei verschiedenen Ansichten keinen Raum für Kompromisse gab, sondern der Vorgesetzte klargestellt hat, „wir machen das nach meinen Vorstellungen“. Moderne Menschenführung sieht anders aus.
Auch im Hinblick darauf, mich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis abgeworben zu haben und somit letztlich meine Existenz zu beeinflussen, zeugt davon, dass ihre soziale Verantwortung gegenüber den Angestellten zumindest einigen Vorgesetzten nicht bewusst ist.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die technische Ausstattung. 24 Zoll Monitore für CAD Anwendungen sind seit Jahren einfach überholt. Hardware, Intranet & Internet sind extrem langsam. Ein Innovationsstau liegt an vielen Stellen vor und auf Verbesserungsvorschläge wird praktisch nicht eingegangen.
Auf eine andere Bewerbung erhielt ich die Rückmeldung, es seien viele Bewerbungen eingegangen und die Prüfung würde dauern. Einen Tag später war dieselbe Stellenausschreibung erneut ausgeschrieben. Den Grund kann sich natürlich jeder denken. So macht man sich als Unternehmen leider unglaubwürdig. Letztlich kam auf eine Rückfrage von mir nach dem Stand der Bewerbung keine Antwort mehr, insowfern nicht verwunderlich, aber respektlos.
habe ich bereits an anderer Stelle beschrieben
Gibt es durchaus, jedoch nicht unbedingt an die richtigen Personen verteilt. Ich hab trotz Nachfrage jedenfalls keine bekommen.
Dass es nicht mehr mein AG ist.
Dass neue Mitarbeiter in Bewerbungsgesprächen belogen und in dieses kranke System geholt werden, wie ich damals.
Am besten die Management-Ebene komplett austauschen
Neid und Missgunst ist Standard
Viel Homeoffice
Weiterbildungen wurden finanziert
Geld war OK
5 Sterne Unsozial
Ellenbogenmentalität
Vorgesetzte waren stets bemüht ...
Ausstattung war OK
Der Wahrheitsgehalt der Kommunikation ist leider mangelhaft
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Hätte schön sein können
Gute Arbeitszeit, sehr gute Angestellte
Das man nur eine NR. Ist und es auch egal ist wenn man gesundheitliche Probleme hat
Die Lohngruppen müssten entzerrt werden.
Mehr Anerkennung für gute Arbeit .
Gerechte Verteilung der Arbeit .
Und den mitarbeiten wenn sie was ansprechen, sollte das Wort nicht immer im Mund umgedreht werden
Das Klima wird eher runtergedrückt
Es wird immer schlechter , viele hauen aus der Firma ab. Und es wird eher schlecht geredet
Ist ausgeglichen.
Ist ok
Die Lohngruppen müsste. Besser aufgeteilt sein. Die Spanne ist zu klein für Leute die aus der Ausbildung kommen und die die lange da sind .
Man muss einen Meister oder Techniker haben sonst wirst du wie das niedrige Volk behandelt. Es wird nicht wirklich auf Leistung geguckt .
Ist ok
Das ist sehr gut
Sehr gut
Wenn man wichtige Sachen anspricht und die dem fortgesetzten nicht passen . Kommen die mit der Karte ich habe recht und du machst was ich sage .
Offene Meinung wird nicht erwünscht .
Oft fehlt das richtige Werkzeug und wenn man fragt bekommt man es nicht .
Bessere Komplikation ist erwünscht
Werden Unterschiede gemacht. Sieht man an der Prämien. Einige Abteilungen bekommen selten bis nie. Und andere immer
Es sind immer die gleichen die leichte und schwere Aufgaben bekommen
Es wird extrem viel auf Arbeitssicherheit geachtet, Bezahlung, Vertrauen in Mitarbeiter, Perspektiven
langwierige Entwicklungsschritte, dadurch dauert es bis die Zieleinstufung erreicht wird. Teilweise utopische Erfolgsbeteiligungsziele.
Wenige qualifikationsbezogene Stellenbesetzungen, mehr kompetenzbezogene Stellenbesetzungen
Mobiles Arbeiten (3 Tage/Woche), kurzfristige Inanspruchnahme von Urlaub
Es werden einem Perspektiven geboten, um sich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen
Bezahlung nach Chemietarifvertrag, Urlaubsgeld, Erfolgsbeteiligung (100% mit dem November-Gehalt fix, Rest je nach Erfolg mit Mai-Gehalt), Zukunftsbetrag (in Form von Job-Rad, Urlaubstage etc), fixe Prämie etc…..
Entgeltsicherung und Einbindung in Veränderungsprozessen
Klasse! Hört zu und versucht Lösungen für Probleme zu finden.
Ergonomische Arbeitsplätze
Ist ausbaufähig aber besser als Jahre zuvor
Mitarbeiter welche wirklich für das Unternehmen Arbeiten wollen, und mehrfach die Probleme mit der Vorgesetzten angesprochen haben, ernst nehmen und unterstützen.
Von Anfang an herrschte eine sehr angespannte Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen hatten Angst vor der Vorgesetzten, die durch ihren veralteten Führungsstil die Atmosphäre vollständig ruinierte.
Leider absolut nicht mehr zeitgemäß.
In dieser Abteilung nicht gegeben.
Jeder neu dazu gekommenen Kollege war ein Geschenk. Die alten ,,Hasen" waren leider weder menschlich noch in Bezug auf ihre Arbeitsweise zu ertragen.
Unterirdisch. Mehr kann man dazu nicht sagen. Leider hat man auch vom Betriebsrat und auch aus der Personalabteilung keine Hilfe erhalten. Jedem ist die Problematik bewusst, dennoch wird sie weiterhin unterstützt.
Es bestand keinerlei Kommunikation. Es wurde lediglich geschrien und beleidigt.
Super Gehalt
Zahlt das Gehalt pünktlich.
Das Stresslevel und der Druck werden immer mehr. Immer wieder wechselnde Führungskräfte und Neu-Organisierung von Geschäftsfeldern. Immer mehr Aufgaben werden nach "Unten" abgewälzt". Dort werden seit Jahren aber Stellen eingespart. In manchen übergeordneten Abteilungen (Verwaltung) wird immer mehr eingestellt.
Viele Führungskräfte werden von außerhalb geholt um neuen Schwung ins Unternehmen zu bekommen. Das sorgt für viel Unruhe, da die Mitarbeiter, welche am Standort groß geworden sind die Abläufe und die Kunden sehr gut kennen. Es sollte daher wieder mehr auf diese Mitarbeiter und deren Förderung geachtet werden. Außerdem sollte eine Gleitzeit eingeführt werden. Auch in der Technik. Dann kann man von Work-Life-Balance reden.
Die Kollegen sind in der Regel alle nett und Hilfsbereit. Allerdings wird von "oben" viel Druck aufgebaut um Leistung zu bringen. Es wird oft gelobt, aber mit Prämien gegeizt.
Das Image hat in den letzten zwei Jahren schwer nachgelassen. Die Stimmung wird immer schlechter. Es denken sehr viele Mitarbeiter daran das Unternehmen zu verlassen. Darunter auch viele langfristige Mitarbeiter.
Ist immer vom direkten Vorgesetzten abhängig. Wird aber nicht überall gerne gesehen. Sei es um einen Tag HomeOffice zu machen oder spontan die Kinder zu versorgen, weil einer krank ist. Es gibt Abteilungen da ist das selbstverständlich, aber es gibt auch Vorgesetzte die sagen, dass wäre nicht das Problem der Firma. Dagegen sollen Überstunden als selbstverständlich angesehen werden. Es müsste dringend ein Gleitzeit-Modell her. Auch in der Technik!
Ist auch wieder vom Vorgesetzten abhängig. Da kann man ackern und strampeln wie man will. Wenn der Vorgesetzte nicht will, macht man das vergebens.
Das Unternehmen wirbt immer mit Chemietarif, ist aber in der Verteilung der Lohngruppen recht zurückhaltend. Man steigt nicht so schnell auf.
Die Kollegen sind in der Regel alle nett und Hilfsbereit.
Die meisten genießen ein hohes Ansehen.
Siehe die oberen Kommentare. Viele Vorgesetzten denken nur an sich und fördern nicht richtig. Es gibt mittlerweile viele Grabenkämpfe zwischen den Vorgesetzten. Da war früher mehr Zusammenhalt.
Man versucht technisch gut aufgestellt zu sein. Allerdings sind die Prozesse kompliziert wie auf einem Amt. Es werden immer mehr Aufgaben auf die Abteilungen abgewälzt die eigentlich das Geld verdienen müssen. Dort ist der Sparzwang auch sehr groß. Dafür wird in anderen Abteilungen in der Verwaltung immer weiter aufgestockt. Das belastet schon sehr.
Wird gerade dran gearbeitet um besser zu werden.
In der Technik immer noch eine Männerdomäne.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
So verdient kununu Geld.