62 von 236 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus- und Weiterbildung
Die Gleichberechtigung bei den Angestellten ist nicht vorhanden, wenn ich mir andere Bewertungen angucke wir immer das selbe geschrieben: "Besonders die geschilderten Eindrücke zum Vorgesetztenverhalten und zur Gleichbehandlung nehmen wir sehr ernst." Geändert wird Nichts! Nur zuschreiben "nehmen wir ernst" bringt nichts man muss auch was Ändern.
Wieder Menschlicher mit den Angestellten umgehen, die Ungleichheit anpassen (für Ausgleich sorgen)
Kann locker aber auch angespannt sein
Von außen sieht es besser aus als es ist
Wenn man 5 Minuten zu spät kommt oder frühergehen will wird ein Fass aufgemacht, wenn man allerdings länger macht gibt es dafür nicht mal ein Danke
Weiterbildungen sind machbar, Karriere eher unwahrscheinlich außer man ist sehr gut mit Führungskräften Vernetzt
In den einzelnen Teams gut, Team übergreifend eher nicht
Respektvoll
Denken sie währen was besseres, es wird nur noch auf Zahlen geguckt dadurch fehlt die Menschlichkeit
Die Arbeits-Koordination ist Ausbaufähig
Nicht immer Gut. Am besten alles schriftlich, wenn etwas passiert will niemand was gesagt haben
Mann kann sich kaum beschweren (Urlaubsgeld, Erfolgsbeteiligung) ansonsten Tarifgehalt (aber bei 40 Stunden anstelle von den Tariflichen 37,5)
Am Liebsten 0 Sterne
Büro:
Firmenwagen
Einfahrtsgenehmigung
Parkplatz vor der Tür
Mobiles Arbeiten
und viele weitere Vorteile
Handwerker:
Nichts...
(darf 20 Minuten vom Parkplatz zum Waschhaus laufen und darf sich in der Freizeit umziehen)
Die Arbeit kann Abwechslungsreich und spannend sein
Die Ausbildung und Weiterbildung
Umgang mit Personal, „biegen“ der Mitarbeiter
Führungspersonal besser weiterbilden, Unternehmensstrategie so ändern das die Mitarbeiter langfristig bleiben, den Image von Ausblindung bis zu Rente gerecht werden
Die kann im kleinen Team gut sein.
Besser als es ist.
Viele Überstunden und stellenweise lange Anfahrten.
Wenn das Gesicht gefällt wird gefördert.
Das was laut IGBCE vorgeschrieben wird.
Das was in der Chemieindustrie geht.
Wenn man in dem richtigen Team ist.
Mit Glück einen Job der Altersentsprechend ist.
So das alles im legalen Rahmen läuft
Körperlich sehr anstrengend. Arbeitssicherheit wird sehr stark beachtet.
Am besten alles schriftlich
Das was vorgeschrieben wird.
Abwechslungsreich aber körperlich sehr anstrengend
Versucht moderner zu sein
Alte "Knapsacker"Gewohnheiten können nicht vollends abgelegt werden .
Öfter mal auf die Mitarbeiter draußen hören. Die Kollegen sind da wo für die Firma Geld verdient wird und wissen wo es drückt.
Keine echte Struktur in der Führung . Ständig werden Zuständigkeiten geändert. Altbackene Führungskultur.
40 Stunden Woche bei 37,5 im Tarif
Sobald man aus der Facharbeiterebene raus will wird es schwer . Jeder Vorgesetzte schützt seinen Einflussbereich .
Kollegen auf einer Ebene funktionieren
Ist ok.
Bescheiden .
Stimmen .
Mit Leuten im Blaumann wird kaum kommuniziert.
Ist ok.
Die Aufgaben sind leider häufig sehr eintönig und nicht besonders fordernd.
Tarif, Arbeitskollegen und breit gefächerte Bereiche. Zudem ein Großer Ausbildungsbetrieb was ich sehr gut finde.
Führung von Abteilung, Zwei Klassen Gesellschaft, extreme Kontrolle
Führungspersonal Schulen, und vorschläge der Mitarbeiter Wahrnehmen und diese umsetzen.
Schon in den ersten Tagen meiner Anstellung merkte ich das in der Abteilung "dicke Luft" herrschte, Mitarbeiter sind sehr angespannt und unzufrieden
Kaum vorhanden. Arbeitzeiten sind mehr als Fix. Wer 2 Minuten zu spät kommt darf diese eintragen, feierabend wird auf die Minute genau gemacht, kein frühreres gehen lassen für Duschen oder umziehen wie es andere Abteilungen oder Gewerke hatten.
Hier und dort gibt es mal externe Schulungen. Wie ich von anderen Mitarbeitern hörte aber nicht die Regel
Gehalt angemessen dank Tarif, wer IGBCE Mitglied ist bekommt einen Sonderurlaubs Tag. Aber Vorsicht, laut Tarif eig. 37,5 Std Woche, betrieblich aber auf 40 Std Woche hoch gesetzt, Gehalt orientiert sich aber am Tarif, also arbeitet man 2,5 Std die Woche unentgeltlich. Hier für gab es aber wohl eine Betriebsvereinbarung das man aufgrund dessen einen extra Kündigungsschutzt besitzt.
Kann ich nichts zu sagen
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr Groß was aber wohl eher dem geschuldet ist dass alle " im selben Boot" sitzen.
Man merkt in dieser Firma eine sehr große Spaltung zwischen Handwerkern und Büro leuten was ganz klar unfairer Behandlung geschuldet ist.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr von Jüngeren Geschätzt.
Verhalten war Tages abhängig, oft wurde nicht die Tageszeit zurück gesagt, angesprochene Probleme wurden meist Persönlich genommen und er ging in eine Art Defensiv Haltung.
Mitarbeiter vermieden es förmlich sich bei ihm über den Umgang zu beschweren da die jenigen Person dann mehr Kontrolle oder Schlechtere Aufgaben bekam.
Zudem gibt es Sicherheits & Wissens Checks alle 2 Monate wo führungskräfte einem während der Arbeit über die Schulter schauen. Hier wird man im Sternchen system benotet, meiner Meinung nach, mitarbeiter in einem Noten system zu bewerten ein No-Go.
Werkzeug teils alt, und Zuwenig Werkzeug vorhanden. Ein Messgeräte für 20 Personen etc.
Kommunikation mäßig bis gar nicht, Vorgesetzte versäumten es des öfteren den Kunden oder dem Ausführenden Mitarbeiter über anstehende bzw lang geplante Arbeiten zu Informieren. Auch bei Fragen zu bspw. Zu wartenden geräten wurde man meist vertröstet oder hat seinen direkten Vorgesetzten nicht erreicht.
Büro Leute hatten im großen und ganzen Wesentlich mehr Vorteile als Handwerker, dazu gehörten frühstückspausen, essen und trinken am Arbeitsplatz. Büro dürfte sich hier und da auch länger mal Privat unterhalten während man als Handwerker strenge blicke vom Vorgesetzten zugeworfen bekommen hat. Gefühltes kommen und gehen wann man will, und Home Office wofür es als Handwerker keinen Ausgleich gab wie bspw. Mal einen Tankgutschein. Alles in Allem wird man als Handwerker sehr streng behandelt während man als büro mensch viele Vorteile genießen kann.
Der Ablauf einer chemischen Anlage und ihrer Sicherheitseinrichtungen fand ich interessant
Gehalt kommt pünklich
Wie oben schon beschrieben. Es gibt sehr viele Kontrollen und das Gehalt ist unfair verteilt. Wir halten unseren Kopf hin und müssen an der Front arbeiten und bringen das Geld rein. Ein paar Vorteile gegenüber den Bürokräften zu haben wäre auch schön und würde vielleicht auch dafür sorgen, dass Mitarbeiter bleiben und nicht weiter ausgenutzt werden.
Gerechteres und gleichberechtigtes Angestelltenverhältnis! Auch bei Den Arbeitern draußen. Es gibt keine Vorteile oder „benefits“ für uns im Vergleich zu den Bürokräften wie Homeoffice wenn Handwerker o.ä., Parkplätze vor der Türe, Klima, usw. Wo bleibt da der Anreiz? Kein Wunder dass es so viele Kündigungen gibt.
Dadurch, dass man als „draußen Arbeitender" nicht wertgeschätzt wird, ist man froh, nicht auf der Arbeit zu sein.
Nicht mehr so wie früher zu Höchst Zeiten
Ist okay. Geregelte Arbeitszeiten.
Wiederwahl werden nur die Büroangestellten geschult. Warum auch immer. Seit Jahren habe ich keine Schulung erhalten!
Könnte gerechter verteilt werden.
Die Kollegen denen man vertrauen kann, kündigen leider alle. Nur die, die beim Chef gut da stehen wollen (und alles dafür tun) bleiben. Daher muss man gut aufpassen.
Ich würde sagen, dass die älteren schon bevorzugt behandelt werden. Find ich auch gut so!
Keinerlei Dankbarkeit! Wirklich garnicht! Immer streng und eingebildet. Selbst die „Vorarbeiter“ bewegen sich kein Meter aus dem Büro und wälzen alles auf den untergesetzten ab. Es gibt VIEL Kontrolle. Sehr schade. Keinerlei Vertrauen da
Es gibt nicht mal Sonnencreme. Umziehen während der Freizeit (eigentlich verboten!). Komplette Überwachung und Kontrollen (Stichprobenartig). 40H Woche obwohl es eigentlich anders im vertrag steht (37,5)
Eine Katastrophe
Gibt es hier nicht. Zwei riesen Welten zwischen den Arbeitenden „Pack“ und dem edlem Büroangestellten.
Manchmal schon. Sonst wiederholt sich einiges
Gehalt ist zwar gering aber Pünktlich
Alle wollen ins Büro weil es da viel mehr Vorteile vom Arbeitgeber gibt wie Parkplätze oder Einfahrgenemigungen und Umziehen während der Arbeitszeit und deutlich höheres Gehalt oder Home Office. Und welche Vorteile haben die Handwerker die bei Wind und Wetter draußen arbeiten?
Genau nichts.
Gleichberechtigung zwischen Büroangestellten und Handwerkern erwünscht! Man fühlt sich nicht wertgeschätzt als Handwerker!
Nach 3 Jahren erste Schulung bekommen
Fühlen sich als was besseres und wälzen alle Aufgaben auf den kleinen mann
Veraltete Geräte für Handwerker. Top Smartphones für Büro
Funktioniert hier überhaupt nicht
alles
das mehr' Potential ist vorhanden wird aber nicht gesehen
Mitarbeiter Potential weiterhin ernst nehmen und die Chance für neuen nicht verpassen.
sehr positive
Regelmäßiges und gutes Gehalt. Fester Arbeitsrhythmus
Die einzelnen Abteilungen und Bedürfnisse sind nicht wichtig nur die große Masse ist wichtig.
Wenn Kollegen gehen wird selten gefragt warum und selbst wenn alle das gleiche sagen, ändert sich nichts.
40 Std Woche bezahlen oder halt auch nur 38 Std arbeiten.
Leider wird zwischen Kollegen Unterschiede gemacht. Das war schon immer so. Der ist schon so lange da. Der geht bald in Rente.
YNCORIS hat sich noch nicht interbliert viele können mit dem Namen nichts anfangen.
Wenn viele krank sind oder Urlaubszeit ist. Wird man auch gedrängt zu arbeiten, da man die Mitarbeiter in manchen Abteilungen extra im Minus hält um sie dann wenn es kurzfristig nötig ist rein zu ordern. ( Viele gehen gar nicht mehr ans Telefon an freien Tagen)
Man unterstützt, wenn es passt einen pro Abteilung finanziell, Freistellung oder mit Kollegen tauschen das muss man wenn möglich selbst organisieren und ist auf die Kollegen das sie es machen angewiesen. Freistellung oder co. Leider nicht gewollt.
Das was in der Chemie üblich ist
Man versucht viel um zu setzten, mit viel Aufwand, aber es gibt viele Kleinigkeiten die dann leider unter den Tisch fallen.
Es wird viel akzeptiert weil die älteren schon so lange da sind. Von jüngeren Leuten immer Respektvoll.
Kommt sehr Stark auf den Vorgesetzten an. Es gibt gute und schlechte
Schicht system leider nicht auf die Arbeitsstunden angepasst.
Freundlich, Nett, und in fast allen Ebenen Respektvoll
Man versucht es zu leben. Leider gibt es ältere Kollegen die Frauen im Handwerk nicht als gut ansehen und zeigen dies leider oft. Gibt aber viele Kollegen die es gar nicht stört und keine Probleme damit haben.
Das alle im Team arbeiten. Das gute bis sehr gute Gehalt. Das Mindset im allgemeinen.
Die manchmal relativ spontanen Standortwechsel, auch wenn sie nur für ein paar Wochen bestehen. Aber ich kann sie trotzdem verstehen.
Die 37.5 Stunden Woche wäre gut und die Bedingungen für die Bonuszahlungen könnten weniger streng sein
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, kompetente Vorgesetzte
Für einen Dienstleister erschreckend gut
37,5 Stunden wie im Chemietarif wären wünschenswert
Es werden (zmd in meiner Abteilung) keine Steine in den Weg gestellt. Etwas gegenteiliges habe ich noch nicht gehört
Hohes Gehalt und gute Altersversorge. Passt
Wird bis jetzt groß geschrieben
10/10, fast nur nette Leute hier und mit dem Rest kann man trotzdem noch gut arbeiten
Respektvoll bis auf sehr wenige Ausnahmen
Keinerlei Choleriker im Team, lösungsorientiertes Verhalten. Es kann sehr offen gesprochen werden
Es ist halt die Chemieindustrie, da muss man gewissenhaft arbeiten wenn man gesund nach hause möchte. Relativ Spontane kurzzeitige Standortwechsel könnte man als Störend empfinden.
Über Probleme kann unproblematisch gesprochen werden ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen. Kommunikation im Team ist Top
Hier wird niemand bevorzugt oder benachteiligt
Mal so mal so, aber das ist meckern auf einem hohen Niveau.
Die Verdienstmöglichkeiten sind allerdings ziemlich gut. Auch die Personalabteilung hat bisher schnell und kompetent gearbeitet. Das Sozialpaket ist grundsätzlich auch sehr gut, nur nutzt es nichts wenn man aufgrund der Vorgesetztenweisungen die individuellen Vorteile nicht nutzen kann.
habe ich bereits an anderer Stelle beschrieben
Ich habe oft gehört das Yncoris Wert auf die Meinung der Mitarbeiter legt. Ich habe davon nichts gemerkt.
Also mein Vorschlag; nicht nur drüber reden weil es toll für das Image klingt. Auch wirklich umsetzen. Denn der sogenannte "Fachkräftemangel" ist oft genung selbst verschuldet.
Ich kann nur zur Vorsicht raten. Es muss niemandem so ergehen wie mir, aber es könnte so kommen. Jedenfalls klafft aus meiner Sicht eine Lücke zwischen dem was die Firmenleitung veröffentlicht und was dann tatsächliche Realität ist.
Obwohl z.B. „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ grundsätzlich im Unternehmen gegeben sein sollen, ist es nach meiner Erfahrung eher eine Entscheidung des Vorgesetzten, was ermöglicht wird und was nicht. Überhaupt scheint eine regelrechte Vorgesetztenwillkür ein enormes Problem zu sein. Im Gespräch mit meinem Vorgesetzten darüber wurde ausschließlich mit meiner Einarbeitung argumentiert, dabei gab es weder einen Einarbeitungsplan, noch wurden klare Ziele formuliert. Ich sollte mich an die Kollegen halten und es wie diese machen (wobei diese die mir versagten Möglichkeiten umfänglich nutzen konnten).
Die Verdienstmöglichkeiten sind allerdings ziemlich gut. Auch die Personalabteilung hat bisher schnell und kompetent gearbeitet. Das Sozialpaket ist grundsätzlich auch sehr gut, nur nutzt es nichts wenn man aufgrund der Vorgesetztenweisungen die individuellen Vorteile nicht nutzen kann.
habe ich bereits an anderer Stelle beschrieben
Ich war regelrecht entsetzt, dass es (egal welches Thema) bei verschiedenen Ansichten keinen Raum für Kompromisse gab, sondern der Vorgesetzte klargestellt hat, „wir machen das nach meinen Vorstellungen“. Moderne Menschenführung sieht anders aus.
Auch im Hinblick darauf, mich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis abgeworben zu haben und somit letztlich meine Existenz zu beeinflussen, zeugt davon, dass ihre soziale Verantwortung gegenüber den Angestellten zumindest einigen Vorgesetzten nicht bewusst ist.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die technische Ausstattung. 24 Zoll Monitore für CAD Anwendungen sind seit Jahren einfach überholt. Hardware, Intranet & Internet sind extrem langsam. Ein Innovationsstau liegt an vielen Stellen vor und auf Verbesserungsvorschläge wird praktisch nicht eingegangen.
Auf eine andere Bewerbung erhielt ich die Rückmeldung, es seien viele Bewerbungen eingegangen und die Prüfung würde dauern. Einen Tag später war dieselbe Stellenausschreibung erneut ausgeschrieben. Den Grund kann sich natürlich jeder denken. So macht man sich als Unternehmen leider unglaubwürdig. Letztlich kam auf eine Rückfrage von mir nach dem Stand der Bewerbung keine Antwort mehr, insowfern nicht verwunderlich, aber respektlos.
habe ich bereits an anderer Stelle beschrieben
Gibt es durchaus, jedoch nicht unbedingt an die richtigen Personen verteilt. Ich hab trotz Nachfrage jedenfalls keine bekommen.
So verdient kununu Geld.