29 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist gut
Flexibilität eigentlich immer gegeben
Man wird gefördert, Schulungen und Weiterbildung finden statt.
Größtenteils Chemietarif teilweise Haustarif
Ist gegeben: Bürgertelefon, Werksfeuerwehr, Notfallmanager zeigen, dass man sich der Verantwortung bewusst ist.
Man hilft sich wo man kann
Werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt
Offen, kollegial
Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle und klimatisierte Büros, top
Knapsack-spiegel, Podcasts, Veranstaltungen. Man tut viel um die Mitarbeiter mitzunehmen.
Fair und transparent
Ja, aber auch Routinetätigkeiten gehören dazu.
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Chemietarif, Arbeitssicherheit, Leistungsportfolio, Industrieumfeld, Kunden
- bei Mitarbeitern bzw. den damit einhergehenden Leistungen beim Kunden mehr in die Entwicklung/Schulung/Fortbildung im Bereich von Qualitätsthemen investieren
- Arbeitssicherheit ist wichtig und gehört in unserer Branche zu den Top-Themen schlechthin. Dazu gehören auch Unterweisungen. Die Dozenten bzw. Referenten von Sicherheitsthemen sollten didaktisch stärker geschult werden
- Mehr in Wissensmanagement der Mitarbeiter untereinander investieren
- stärker das Wissen von Mitarbeitern zum Zwecke der Optimierung einfordern als Berater zu bestellen
Viele Mitarbeitenden meckern gerne über die Allüren und Macken unserer Firma, aber im Grunde sind die meisten froh hier zu arbeiten.
Uns kenne viele nicht; dann aber dafür unsere Geschichte bzw. Den ehemaligen Mutterkonzern Höchst AG
Teamabhängig ob vorhanden; generell wird Wert auf darauf gelegt im gleichem Zuge aber auch entsprechend Leistung erwartet; in den Werkstätten nahezu gar nicht berücksichtigt bzw. tun sich die Führungskräfte schwer Flexibilität zu organisieren; da ist sicherlich mehr möglich, wenn auch mehr Wille vorhanden wäre;
Wer will der kann; ich finde man könnte häufig individueller stärker fördern; stark teamabhängig und auch stark vom Vorgesetzten beeinflussbar; grundsätzlich ist vieles möglich
Chemietarif; Stellenbeschreibungen etwas veraltet; Einstufung nicht immer wirklich nachvollziehbar; betriebliche Altersvorsorge über Pensionskasse; man merkt das wir Dienstleister sind und an den Leistungen immer wieder etwas geschraubt wird aber alles in allem hält es sich noch gut in der Waage im Vergleich zu anderen Dienstleister
Guten Nachbarschaftsdialog, wenn man sich in Hürth-Knapsack so umhört
Je nach Team natürlich; es ist Raum für entsprechende Bedürfnisse (gem. Frühstücke, selbstorganisierte Teambuilding Events, Jubiläen, o. ä. ); lässt aufgrund der wirtschaftlichen Lage etwas nach bzw. Verändert sich.
Viele ältere Kollegen sind seit 30-40 Jahren am Standort; wer sich vernünftig anstellt kann seinen Job auch an der Werkbank vernünftig mit höherem Alter ausüben; seitens AG geht man auf entsprechende Bedürfnisse ein; ist auch stark Vorgesetzten abhängig und in welchem Verhältnis man zu diesem steht; es gibt eine kompetente Schwerbehinderten Vertretung
Sehr stark teamabhängig; aufgrund eigener Erfahrungen alles möglich; es sind aktuell viele jüngere Vorgesetzte vorhanden ( Mitte 30 bis Ende 40); aber es gibt viele Beispiele für gutes und schlechtes Verhalten
Gute Arbeitsordnung und es wird viel Wert auf Arbeitssicherheit gelegt. Manchmal zu viel, aber das Motto lautet: „Sicher oder gar nicht.“ Das hat auch vor der Geschäftsführung Bestand und wird beworben.
Es gibt eine eigene Kommunikations-Abteilung; guter Dialog zu Stakeholdern, aber nach innen sind meiner Meinung nach deutlich bessere Dialoge möglich; häufig nicht gut terminiert oder man bekommt das Bedürfnis nach mehr Fingerspitzengefühl auf
Es gibt aktuell noch keine Divers-Toiletten oder so, aber insgesamt ist man queer-tolerant aufgestellt. Ich habe noch nie mitbekommen, dass jemand aufgrund irgendwelcher persönlicher Orientierungen usw. betrieblich ausgeschlossen oder herabgestuft wurde.
Sicherlich ist mehr möglich und würde sich bei entsprechendem Bedarf entwickeln.
Wer will kann wirklich technisch bis organisatorisch, in den verschiedensten Bereichen etwas erleben. Je nach persönlicher beruflicher Vorraussetzung
Aus- und Weiterbildung
Die Gleichberechtigung bei den Angestellten ist nicht vorhanden, wenn ich mir andere Bewertungen angucke wir immer das selbe geschrieben: "Besonders die geschilderten Eindrücke zum Vorgesetztenverhalten und zur Gleichbehandlung nehmen wir sehr ernst." Geändert wird Nichts! Nur zuschreiben "nehmen wir ernst" bringt nichts man muss auch was Ändern.
Wieder Menschlicher mit den Angestellten umgehen, die Ungleichheit anpassen (für Ausgleich sorgen)
Kann locker aber auch angespannt sein
Von außen sieht es besser aus als es ist
Wenn man 5 Minuten zu spät kommt oder frühergehen will wird ein Fass aufgemacht, wenn man allerdings länger macht gibt es dafür nicht mal ein Danke
Weiterbildungen sind machbar, Karriere eher unwahrscheinlich außer man ist sehr gut mit Führungskräften Vernetzt
In den einzelnen Teams gut, Team übergreifend eher nicht
Respektvoll
Denken sie währen was besseres, es wird nur noch auf Zahlen geguckt dadurch fehlt die Menschlichkeit
Die Arbeits-Koordination ist Ausbaufähig
Nicht immer Gut. Am besten alles schriftlich, wenn etwas passiert will niemand was gesagt haben
Mann kann sich kaum beschweren (Urlaubsgeld, Erfolgsbeteiligung) ansonsten Tarifgehalt (aber bei 40 Stunden anstelle von den Tariflichen 37,5)
Am Liebsten 0 Sterne
Büro:
Firmenwagen
Einfahrtsgenehmigung
Parkplatz vor der Tür
Mobiles Arbeiten
und viele weitere Vorteile
Handwerker:
Nichts...
(darf 20 Minuten vom Parkplatz zum Waschhaus laufen und darf sich in der Freizeit umziehen)
Die Arbeit kann Abwechslungsreich und spannend sein
Die Ausbildung und Weiterbildung
Umgang mit Personal, „biegen“ der Mitarbeiter
Führungspersonal besser weiterbilden, Unternehmensstrategie so ändern das die Mitarbeiter langfristig bleiben, den Image von Ausblindung bis zu Rente gerecht werden
Die kann im kleinen Team gut sein.
Besser als es ist.
Viele Überstunden und stellenweise lange Anfahrten.
Wenn das Gesicht gefällt wird gefördert.
Das was laut IGBCE vorgeschrieben wird.
Das was in der Chemieindustrie geht.
Wenn man in dem richtigen Team ist.
Mit Glück einen Job der Altersentsprechend ist.
So das alles im legalen Rahmen läuft
Körperlich sehr anstrengend. Arbeitssicherheit wird sehr stark beachtet.
Am besten alles schriftlich
Das was vorgeschrieben wird.
Abwechslungsreich aber körperlich sehr anstrengend
Versucht moderner zu sein
Alte "Knapsacker"Gewohnheiten können nicht vollends abgelegt werden .
Öfter mal auf die Mitarbeiter draußen hören. Die Kollegen sind da wo für die Firma Geld verdient wird und wissen wo es drückt.
Keine echte Struktur in der Führung . Ständig werden Zuständigkeiten geändert. Altbackene Führungskultur.
40 Stunden Woche bei 37,5 im Tarif
Sobald man aus der Facharbeiterebene raus will wird es schwer . Jeder Vorgesetzte schützt seinen Einflussbereich .
Kollegen auf einer Ebene funktionieren
Ist ok.
Bescheiden .
Stimmen .
Mit Leuten im Blaumann wird kaum kommuniziert.
Ist ok.
Die Aufgaben sind leider häufig sehr eintönig und nicht besonders fordernd.
Tarif, Arbeitskollegen und breit gefächerte Bereiche. Zudem ein Großer Ausbildungsbetrieb was ich sehr gut finde.
Führung von Abteilung, Zwei Klassen Gesellschaft, extreme Kontrolle
Führungspersonal Schulen, und vorschläge der Mitarbeiter Wahrnehmen und diese umsetzen.
Schon in den ersten Tagen meiner Anstellung merkte ich das in der Abteilung "dicke Luft" herrschte, Mitarbeiter sind sehr angespannt und unzufrieden
Kaum vorhanden. Arbeitzeiten sind mehr als Fix. Wer 2 Minuten zu spät kommt darf diese eintragen, feierabend wird auf die Minute genau gemacht, kein frühreres gehen lassen für Duschen oder umziehen wie es andere Abteilungen oder Gewerke hatten.
Hier und dort gibt es mal externe Schulungen. Wie ich von anderen Mitarbeitern hörte aber nicht die Regel
Gehalt angemessen dank Tarif, wer IGBCE Mitglied ist bekommt einen Sonderurlaubs Tag. Aber Vorsicht, laut Tarif eig. 37,5 Std Woche, betrieblich aber auf 40 Std Woche hoch gesetzt, Gehalt orientiert sich aber am Tarif, also arbeitet man 2,5 Std die Woche unentgeltlich. Hier für gab es aber wohl eine Betriebsvereinbarung das man aufgrund dessen einen extra Kündigungsschutzt besitzt.
Kann ich nichts zu sagen
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr Groß was aber wohl eher dem geschuldet ist dass alle " im selben Boot" sitzen.
Man merkt in dieser Firma eine sehr große Spaltung zwischen Handwerkern und Büro leuten was ganz klar unfairer Behandlung geschuldet ist.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr von Jüngeren Geschätzt.
Verhalten war Tages abhängig, oft wurde nicht die Tageszeit zurück gesagt, angesprochene Probleme wurden meist Persönlich genommen und er ging in eine Art Defensiv Haltung.
Mitarbeiter vermieden es förmlich sich bei ihm über den Umgang zu beschweren da die jenigen Person dann mehr Kontrolle oder Schlechtere Aufgaben bekam.
Zudem gibt es Sicherheits & Wissens Checks alle 2 Monate wo führungskräfte einem während der Arbeit über die Schulter schauen. Hier wird man im Sternchen system benotet, meiner Meinung nach, mitarbeiter in einem Noten system zu bewerten ein No-Go.
Werkzeug teils alt, und Zuwenig Werkzeug vorhanden. Ein Messgeräte für 20 Personen etc.
Kommunikation mäßig bis gar nicht, Vorgesetzte versäumten es des öfteren den Kunden oder dem Ausführenden Mitarbeiter über anstehende bzw lang geplante Arbeiten zu Informieren. Auch bei Fragen zu bspw. Zu wartenden geräten wurde man meist vertröstet oder hat seinen direkten Vorgesetzten nicht erreicht.
Büro Leute hatten im großen und ganzen Wesentlich mehr Vorteile als Handwerker, dazu gehörten frühstückspausen, essen und trinken am Arbeitsplatz. Büro dürfte sich hier und da auch länger mal Privat unterhalten während man als Handwerker strenge blicke vom Vorgesetzten zugeworfen bekommen hat. Gefühltes kommen und gehen wann man will, und Home Office wofür es als Handwerker keinen Ausgleich gab wie bspw. Mal einen Tankgutschein. Alles in Allem wird man als Handwerker sehr streng behandelt während man als büro mensch viele Vorteile genießen kann.
Der Ablauf einer chemischen Anlage und ihrer Sicherheitseinrichtungen fand ich interessant
Gehalt kommt pünklich
Wie oben schon beschrieben. Es gibt sehr viele Kontrollen und das Gehalt ist unfair verteilt. Wir halten unseren Kopf hin und müssen an der Front arbeiten und bringen das Geld rein. Ein paar Vorteile gegenüber den Bürokräften zu haben wäre auch schön und würde vielleicht auch dafür sorgen, dass Mitarbeiter bleiben und nicht weiter ausgenutzt werden.
Gerechteres und gleichberechtigtes Angestelltenverhältnis! Auch bei Den Arbeitern draußen. Es gibt keine Vorteile oder „benefits“ für uns im Vergleich zu den Bürokräften wie Homeoffice wenn Handwerker o.ä., Parkplätze vor der Türe, Klima, usw. Wo bleibt da der Anreiz? Kein Wunder dass es so viele Kündigungen gibt.
Dadurch, dass man als „draußen Arbeitender" nicht wertgeschätzt wird, ist man froh, nicht auf der Arbeit zu sein.
Nicht mehr so wie früher zu Höchst Zeiten
Ist okay. Geregelte Arbeitszeiten.
Wiederwahl werden nur die Büroangestellten geschult. Warum auch immer. Seit Jahren habe ich keine Schulung erhalten!
Könnte gerechter verteilt werden.
Die Kollegen denen man vertrauen kann, kündigen leider alle. Nur die, die beim Chef gut da stehen wollen (und alles dafür tun) bleiben. Daher muss man gut aufpassen.
Ich würde sagen, dass die älteren schon bevorzugt behandelt werden. Find ich auch gut so!
Keinerlei Dankbarkeit! Wirklich garnicht! Immer streng und eingebildet. Selbst die „Vorarbeiter“ bewegen sich kein Meter aus dem Büro und wälzen alles auf den untergesetzten ab. Es gibt VIEL Kontrolle. Sehr schade. Keinerlei Vertrauen da
Es gibt nicht mal Sonnencreme. Umziehen während der Freizeit (eigentlich verboten!). Komplette Überwachung und Kontrollen (Stichprobenartig). 40H Woche obwohl es eigentlich anders im vertrag steht (37,5)
Eine Katastrophe
Gibt es hier nicht. Zwei riesen Welten zwischen den Arbeitenden „Pack“ und dem edlem Büroangestellten.
Manchmal schon. Sonst wiederholt sich einiges
Bessere Kommunikation, klar definierte Strukturen, Fokus auf Diversität und Inklusion, regelmäßige Feedbackgespräche und Teamevents
Außerhalb von Hürth unbekannt
Keine flexiblen Arbeitszeiten
Kein Gehalt erhalten
Ältere Arbeitnehmer wurden nicht eingestellt
War immer nett
Ergonomische Stühle und Tische sind kein Standard, Pro Arbeitsplatz gibt es nur einen 24 Zoll Bildschirm
Hauptsächlich Männer
Regelmäßiges und gutes Gehalt. Fester Arbeitsrhythmus
Die einzelnen Abteilungen und Bedürfnisse sind nicht wichtig nur die große Masse ist wichtig.
Wenn Kollegen gehen wird selten gefragt warum und selbst wenn alle das gleiche sagen, ändert sich nichts.
40 Std Woche bezahlen oder halt auch nur 38 Std arbeiten.
Leider wird zwischen Kollegen Unterschiede gemacht. Das war schon immer so. Der ist schon so lange da. Der geht bald in Rente.
YNCORIS hat sich noch nicht interbliert viele können mit dem Namen nichts anfangen.
Wenn viele krank sind oder Urlaubszeit ist. Wird man auch gedrängt zu arbeiten, da man die Mitarbeiter in manchen Abteilungen extra im Minus hält um sie dann wenn es kurzfristig nötig ist rein zu ordern. ( Viele gehen gar nicht mehr ans Telefon an freien Tagen)
Man unterstützt, wenn es passt einen pro Abteilung finanziell, Freistellung oder mit Kollegen tauschen das muss man wenn möglich selbst organisieren und ist auf die Kollegen das sie es machen angewiesen. Freistellung oder co. Leider nicht gewollt.
Das was in der Chemie üblich ist
Man versucht viel um zu setzten, mit viel Aufwand, aber es gibt viele Kleinigkeiten die dann leider unter den Tisch fallen.
Es wird viel akzeptiert weil die älteren schon so lange da sind. Von jüngeren Leuten immer Respektvoll.
Kommt sehr Stark auf den Vorgesetzten an. Es gibt gute und schlechte
Schicht system leider nicht auf die Arbeitsstunden angepasst.
Freundlich, Nett, und in fast allen Ebenen Respektvoll
Man versucht es zu leben. Leider gibt es ältere Kollegen die Frauen im Handwerk nicht als gut ansehen und zeigen dies leider oft. Gibt aber viele Kollegen die es gar nicht stört und keine Probleme damit haben.
So verdient kununu Geld.